Dieter Dänzer trifft Hauke Lamb, Christoph Kumnick und Norbert Kleinekarhoff von der TRASER Software GmbH

Shownotes

🚀 Zukunft statt Systemgrenzen – wie modulare Digitalisierungs-Lösungen Land- und Baumaschinen-Händler dabei unterstützen, Prozesse besser zu vernetzen, Effizienzpotenziale zu nutzen und Schritt für Schritt zukunftssicher aufzustellen.

⚡ „Must Hear!“ – In der neuen Folge des #TreckerTalkPodcast mit Hauke Lamb, Christoph Kumnick und Norbert Kleinekarhoff von der TRASER Software GmbH haben mein Geschäftsführerkollege beim New Ideas Think Tank, Ilja K. T. Führer und ich viel darüber diskutiert, warum man als Fachhändler faktisch nicht auf ein ERP (Enterprise-Resource-Planning-System) verzichten kann!

🔥 Egal wie groß ein Fachhandels-Unternehmen ist, ohne eine weitgehende Digitalisierung der Prozesse, wird man sich extrem schwer tun die künftigen Herausfordernden zu meistern: Kundendaten hier, Maschinendaten dort, Servicehistorien im nächsten System. Dazu Prozesse, die parallel laufen, über die Jahre eingeführte Insellösungen die Medienbrüche verursachen und Teams ausbremsen. Wenn Informationen erst gesucht werden müssen, bevor die Arbeit beginnen kann, kostet das nicht nur Tag für Tag wertvolle Zeit der Beschäftigten, sondern führt zu starken Frustrationen bei diesen!

👉 Mit den Talkgästen schlüsseln wir auf, wie Unternehmen aus der Landmaschinen- und Baumaschinenbranche, ihre Prozesse nicht nur digitalisieren, sondern gezielt automatisieren und effizienter gestalten können. Ein modulares ERP-System wie das TRASER DMS 365 macht mit seiner zentralen Arbeits- und Dateninfrastruktur sichtbar, wie ein Unternehmen tatsächlich arbeitet und wird damit zur organisierten Unternehmensrealität.
🎯 In einem derartigen ERP läuft alles zusammen: Kundendaten, Maschinenhistorien, Angebote, Aufträge, Serviceberichte, Ersatzteilbewegungen, Garantieprozesse, Mietvorgänge, Finanzdaten, Schnittstellen, Auswertungen, etc...
👉 Die Entscheidung für ein ERP ist keine kurzfristige Softwarewahl, kein Streaming-Abo, welches man mal eben wechselt, sondern eine strategische Weichenstellung, die häufig zehn Jahre und länger wirkt. Wir diskutieren, wie sich Insellösungen reduzieren, Module und Schnittstellen sinnvoll verbinden und eine ERP-Basis schaffen lassen, die für mehr Transparenz, Stabilität und Effizienz sorgt. Sie erfahren, wie der Schritt in die Cloud Unternehmen dabei unterstützt, Prozesse nachhaltiger zu vernetzen, effizienter zu arbeiten und sich technologisch zukunftssicher aufzustellen. Gerade in einer dynamischen Branche ist es entscheidend, digitale Strukturen zu schaffen, die mit den Anforderungen wachsen.

➡️ Es geht um intelligente Automatisierung, AI und zukunftsfähige ERP-Prozesse und wie sich diese mit Copilot, AppCentral und AI Agents sinnvoll zu einem mitwachsenden ERP-Ökosystem optimieren lassen. Denn wer mit einer Lösung startet, die die Anforderungen der Branche versteht, spart sich teure Umwege, unnötige Anpassungen und ein System, das mehr bremst als hilft.

➡️ In Bälde können sich alle Bereiche eines Fachbetriebs, also angefangen bei Vertrieb/Verkauf über Aftersales (Werkstatt und Ersatzteillager) bis hin zur Administration (Finanzbuchhaltung, Controlling, Garantieabwicklung) dank spezifischer Digital-Agenten (KI) mehr auf ihre ureigensten Aufgaben konzentrieren! 💯

Transkript anzeigen

00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zum Trecker Talk Podcast des New Ideas

00:00:10: Think

00:00:10: Tank, einem auf die Landtechnik ja generell die Off-Highway Branche spezialisierten Beratungsunternehmen.

00:00:17: Dieser

00:00:17: Podcast ist für alle Landtechniken Professionals und Begeisterte, die wissen wollen wie die Branche tickt!

00:00:24: Hier fahren sie einzigartige Hintergrundinformation aus erster Hand von den entscheidenden Köpfen der nationalen und internationalen Landtechnikersteller und Händler.

00:00:33: Dadurch bekommen Sie mehr Sicherheit in ihren Entscheidungen wie sie auf

00:00:36: die Überholspur

00:00:37: in eine erfolgreiche Zukunft bringt.

00:00:40: Und damit viel Spaß mit der heutigen Folge!

00:01:08: Ihre Schaltzentrale für Service, Miete, Finanzen, Lager- und Ersatzteilmanagement.

00:01:14: Und für ihre digitale Gebrauchtmaschinenvermarktung von ERP bis Mobile.

00:01:19: Bei uns bekommen Sie das Digitalequipment für Ihre Maschinenabwicklung.

00:01:23: Ja

00:01:23: unsere Gesprächspartner jetzt hier heute in der Runde ist zum einen Dauggelammt.

00:01:29: Du bist Geschäftsführer hier?

00:01:31: Genau, vielen Dank vor einem Besuch!

00:01:33: Christoph Kundig Du bist auch so, ja haben wir schon gerade in der Vorbesprechung schon gemerkt.

00:01:39: Du brennst so richtig für alles was in die neue und in den Vertriebsbereich geht und alles.

00:01:46: Und der Dritte ist Donald Robert Kleine K-Hoff.

00:01:50: Ja du hast uns ja auch schon mal einen richtigen Blick grad in die Zukunft machen lassen.

00:01:54: das ist da, freuen wir uns richtig mit euch!

00:01:56: Die nächsten Schritte in der Tracer Reise und eigentlich für unsere Bauschelle zu machen würde ich den Hauke, dich mal gleich da so richtig gleich rein, dass wir da reinspringen.

00:02:08: Warum ist die Wahl eines ERP-Systems im Land und Baumaschinenhandel keine reine IT-Entscheidung sondern eher eine strategische Unternehmensentscheidung?

00:02:18: Ja, da

00:02:19: strengen wir wirklich auf die Frage!

00:02:19: Das ist natürlich keine kleine Frage.

00:02:24: Wichtig ist natürlich wenn wir bei uns über die Software reden, dann reden wir über eine ERP Software also über die kaufmängige Software Alles ein Unternehmen letztendlich abdeckt.

00:02:33: Also, wie du es gerade schon gesagt hast von Finanzbehaltung, Lagerwirtschafts-Service... In der Regel lösen wir das Softwareprodukte ab die wirklich viele, teilweise sehr viele Jahre im Einsatz ist und das zu wechseln was natürlich auch das Ganze demis.

00:02:47: Das müssen Sie wieder nervengerüst das Unternehmen.

00:02:49: Kannst du eigentlich mal was wissen?

00:02:50: Was ist denn eigentlich ein Erbissystem?

00:02:52: Genau vielleicht auch nochmal.

00:02:53: Also das ist so ein schönes Englisches Natürlich ein Enterprise Resource Planning Und was bedeutet das immer noch?

00:02:59: Viele sind vielleicht immer noch nicht schlauer.

00:03:00: Ja, es ist letztendlich das um alle diese Bereiche abzudecken.

00:03:03: Mal entstanden früher einfach aus Produktionsplanungssystemen, aus rein Finanzbuchhaltungssystems.

00:03:09: Es ist immer mehr zusammengewachsen.

00:03:11: und ja den in Deutschland ganz großen Bombenführer SAP.

00:03:14: Den kennt natürlich jeder.

00:03:16: aber letztendig gibt es natürlich nicht nur das Produkt sondern auch viele andere Unternehmen Software Produkte wo das alles zusammenkommt.

00:03:23: Ihr habt euch mit Fraser Ihr habt wirklich was gestrickt für unsere Branche, für die Land- und Baumaschinenbranche.

00:03:29: Richtig!

00:03:30: Wir machen das nicht von alles selber... wir nutzen dabei Microsoft als Softwarepartner, was natürlich auch sehr gut ist.

00:03:36: Das heißt, von denen kommt erstmal eine allgemeine ERP-Software mit Allgemeinprozessen ohne branchenspezifisch zu sein.

00:03:43: Was uns natürlich ganz viel Rückenwind immer gibt, dass da sowieso von Microsoft gesetzliche Änderungen reinkommen, technische Änderung reinkommt

00:03:54: vielleicht um das Greifbarer zu machen, ERPs ein großes Wort.

00:03:57: Vielleicht gehen wir mal auf den Unterschied.

00:04:00: Wo unterscheidet sich ein ERP-System von klassischer Software?

00:04:05: Die ihr ja ganz häufig ablöst.

00:04:08: Ich denke mal da sind wir vor allem auch in dem Bereich der wohlsprünglichen Frage wo ist die... Ist das Projekt keine IT-Entscheidung sondern die unternehmerische Entscheidung?

00:04:18: Es sind

00:04:18: die dahinter liegenden Prozesse und damit der Zuschnitt auf die Branche letztendlich von der Seite Business Central als ERP-System zu haben, mal ein bisschen weiter weg hinter die unternehmerische Entscheidung zu schauen welche Bausteine brauche ich um die Prozessketten abzuwecken zum Beispiel im Service.

00:04:35: Das ist eine ganze... Architekturlandschaft, Systemlandschaft die beginnt beim Servicetechniker im Feld der seine Arbeitszeit erfassen muss.

00:04:43: Der möglichst zügig seine Arbeitszeiten seiner Ersatzteilbestellung oder Bedarfe zurück ins Büro übermitteln muss bis hin zur Abrechnung und Rechnungsstattung.

00:04:54: genau da positionieren wir uns eben mit der Lösung mit der ganzheitlichen Lösung in der gesamten Prozesskette so dass die Datenflüsse auch die Prozesse beschleunigen und auch eine vereinfachte Abbrechung

00:05:06: natürlich am Ende des Tages darstellen.

00:05:07: Der Norbert hat gerade vorhin in der Vorbesprechung mal ganz gut erklärt, was eigentlich in der Basis ihr habt.

00:05:14: eure Sachen basieren ja auf Microsoft Business Center.

00:05:20: Erkläre doch das noch einmal.

00:05:21: du hast es gerade vorher in einer Paar

00:05:23: setzen

00:05:24: auch nochmal gut zusammengefasst.

00:05:26: Genau, also das Business Central System von Microsoft ist so wie Hauke schon gesagt hat ein grundlegendes ERP-System mit dem Bereich... Wir reden

00:05:32: nicht über Office.

00:05:34: Das ist ein Business-Applikation.

00:05:39: Und Microsoft bringt uns auf der einen Seite den technologischen Stack mit, das heißt es wird in der Cloud gehostet,

00:05:44: d.h.,

00:05:45: der Server ist mit drin, eine Testdatenbank ist mit drinnen die IT-Sicherheit ist mit darin.

00:05:49: und die Grundfunktionalitäten.

00:05:51: Ich kann Fibo machen ich kann Lager machen, ich kann Service machen.

00:05:55: Die ganz normalen Sachen in diesem ERP System abbilden und diese Basis auch so was wie Tablet Client immer verfügbar, uns durch Microsoft als Technologiepartner im Unterbau mitbringen oder mitnehmen und wir setzen dann, wir können uns auf die Branchenfunktionalitäten konzentrieren.

00:06:14: Also was ein Land- und Baumaschinenhändler dann wirklich als Branchenfunktionalität on top darauf braucht und wir nutzen dann immer den Standard unten drunter neben jede technologische

00:06:24: Veränderung

00:06:24: jetzt natürlich ganz klar KI

00:06:26: und Co.

00:06:26: mit und können darauf wieder Anwendungsbeispiele für die Branche mit KI machen, wo der Microsoft-Standard sagt ich habe KI Beispiele.

00:06:35: Für den allgemeinen...

00:06:36: Da kommen wir glaube ich später noch dazu weil das was hier kommt da richtig viel aus dem Wundertüte.

00:06:44: So kann man das sagen?

00:06:45: Genau!

00:06:47: Vielleicht kannst du es nochmal scharf zeichnen dass das ein bisschen deutlicher wird.

00:06:52: Das was Du gerade gesagt hast gibt mein Beispiel dazu.

00:06:56: Also das Beispiel ist, dass ich eine ganz normale Finanzbuchhaltung habe und auf der anderen Seite muss ich aber zum Beispiel ein Agenturgeschäft abbilden oder Finanzierung die ich mache oder andere Geschichten.

00:07:06: Das heißt, ich hab branchenspezifische Sachen wie Maschinenfinanzierung, wie Agenturgeschefte, wie Maschinengemeinschaften usw.

00:07:14: Und das sind die Branchenfunktionalitäten, die wir als Know-how mitbringen, die in die Lösung implementieren und trotzdem darunter immer wieder die Standardprozesse

00:07:23: von

00:07:23: Microsoft benutzen.

00:07:25: Vielleicht können wir da auch mal ganz kurz für die, weil wir sind ja irgendwo, das sind lange Intervalle.

00:07:31: Früher war das halt generell, man hat das Software, ihr hattest gerade schon mal angesprochen der Unterschied zwischen den ganzen, die haben wir Software gekauft und dann ist er darauf geblieben.

00:07:39: Für die Software braucht ein Wasserteufel einen Surferraum, braucht dafür Kühlung, Wasserteufeversicherung.

00:07:47: und bei euch jetzt beim System reden wir von einer Cloud-Lösung.

00:07:52: Genau absolut Cloud-Lösung, das heißt ich muss nichts installieren.

00:07:55: Ich muss mich nicht um die Backups kümmern und nicht um IT Security kümmeren.

00:07:59: Ich habe eine Webseite im Browser, die kann ich ansteuern und hab mein ERP System immer dabei.

00:08:04: Ich brauche eine Internetverbindung.

00:08:05: Das ist alles was ich brauche.

00:08:07: Ich kann das mit dem mobilen Telefon zugreifen oder auf ein Tablet zugreifend.

00:08:12: Das sind dann quasi immer alles mit dabei.

00:08:14: Wer weiß was wir in Zukunft für Geräte haben.

00:08:16: aber es ist einfach... Egal wo ich bin, solange ich Internet habe verfügbar.

00:08:22: Dann noch mal eine Frage zu.

00:08:23: Wir nehmen den hypothetischen Fall

00:08:25: an.

00:08:25: wir haben

00:08:26: einen Händler

00:08:28: der sich heute überlegt Mensch das Tracer oder Appteen DMS-Dreifemundsechzig soll mein neues führendes System werden wenn wie entscheidend ist die Datenhistorie und die Prozessdisziplin um ein ERP-System, was ihr einem Händler anbietet.

00:08:51: Was er auf ihn zuschneidet.

00:08:55: Wie muss das aussehen?

00:08:55: Wie kann man sich das vorstellen?

00:08:57: oder wie kann es sich unser Zuhörer vorstellen?

00:09:00: Ist das klar?

00:09:01: Oder ist das deutlich oder war das zu kompliziert?

00:09:05: Die Frage... Also ein ERPsystem ist letztendlich eine Datenbank Anwendung.

00:09:10: Das heißt, Datenqualität ist schon ein Thema.

00:09:13: Das könnt ihr euch auch vorstellen.

00:09:14: ... immer das Beste vielleicht, was man vorfindet.

00:09:19: Also wir reden natürlich von Kunden die x-mal angelegt sind... Die ist nicht immer überraschend, nicht immer ganz gut!

00:09:26: Wir haben ja auch vielleicht noch eine Besonderheit,... ... weil das passt dazu, was du gerade sagst und was unterscheidet uns.

00:09:31: Wir haben hier ein integriertes System wo Buchhaltung Warenwirtschaft zusammenläuft.

00:09:34: Es gibt auch durchaus eine Reihe andere Produkte am Markt.

00:09:37: Das ist eine losgelöste Waren Wirtschaft Schnittstellen, aber keine integrierte Buchhaltung hat.

00:09:42: Das heißt bei uns läuft alles in jedem Prozess immer ineinander also wie Zahnräder die laufen wenn ich im Lager etwas verkaufe und der gleichen Sekunde passieren auch alle Dinge in der Buchhaltungen dass sich vielleicht ein Lagerwert reduziert das ich auf eine Posten sofort generiere.

00:09:56: Und das heißt Datenqualität wenn ich viel Automatisierung haben möchte Wenn ich möchte dass meine Zahlen stimmen ist natürlich ganz essentiell wichtig.

00:10:05: Das ist schon ein großer Punkt wo wir immer auch mit unterstützen bei Datenübernahmen, wie können da die Qualität in so einem...

00:10:12: Das ist berühmte Datenmigration.

00:10:13: Datenmigration.

00:10:14: und das als wenn ich umziehe, wenn ich ein neues Haus ziehe dann muss ich auch vielleicht vorher entrümpeln oder nicht jetzt danach.

00:10:21: Oder dabei zumindest?

00:10:22: Genau weil ich will das nicht erst alles einräumen und dann feststellen, jetzt will ich das doch nochmal durchschauen.

00:10:27: Und da unterscheiden wir schon sehr viel

00:10:29: d.h.,

00:10:29: die Datenqualität ist richtig und das gleiche ist, wenn Ich die Prozesse in eine Software abbilde, die muss ich einrichten Vorstellungen haben, wie das laufen soll.

00:10:39: Und das ist natürlich genauso der Zeitpunkt was wir dann auch tun in Prozesse zunächst erstmal ein bisschen abstrakt, da nicht gleich in die Software reinzugehen weil ich möchte ja auch dass diese Prozese für möglich an verschiedenen Standorten gleichgeliebt werden und ich wenn sie den Standort etwas komplett anders macht mit der Freiheit manche Standorte sind größer manche sind kleiner da will ich schon auch die Möglichkeit haben mich darauf einzulassen.

00:11:00: aber Ich möchte auch nicht überrascht sein, dass jeder irgendwie Wildwuchs macht und jeder macht irgendwas.

00:11:05: Denn dann kann ich nie eine Datenqualität erreichen wenn jeder das System irgendwelche Daten irgendwo einträgt.

00:11:11: Und das kennt jeder!

00:11:12: Dass denn in dem Feld Faxnummer steht aber eigentlich noch die zweite Telefonnummer und in dem anderen Feld steht noch wegen der dritten E-Mail Adresse... Aus dem Leben?

00:11:20: Das glaube ich kennen jeder und das ist dann irgendwann schwer da natürlich eine Daten Qualität herzustellen.

00:11:23: Okay was wir bis jetzt da tun ... nicht angesprochen habt, schon jetzt in der Einleitung.

00:11:29: Ihr schafft ja auch die Schnittstelle zu den Herstellersystemen und das ist aber wenn ich das richtig weiß, ob denn die letzten anderthalb Jahre ihr seid ja, ihr werdet ja zum Beispiel von so Herstellern wie John Dier von C&H seit ihr als Branchenlösungen mit Schnittstellen werdet ihr sogar empfohlen?

00:11:52: Ja Ich hoffe und denke, dass wir immer mehr empfohlen werden.

00:11:55: Weil wir da zwei Vorteile mitbringen.

00:11:57: Das eine ist ein System von dem man weiß... Das wird kontinuierlich weiterentwickelt.

00:12:00: Auch mit der Investitionssicherheit, das liegt nicht nur alles bei uns da ist eben auch Microsoft als Partner im Rücken, dass wir natürlich auch schon mal eine große

00:12:06: Sicht einkommt.

00:12:07: Oder jetzt eure Mutter jetzt, dann kommen

00:12:08: wir noch auf und

00:12:10: seit letztem Jahr im Januar gehört ihr zum weltweit agierten Unternehmen mit App Team?

00:12:15: Da kommen aber nochmal... Genau,

00:12:16: kommen wir drauf und mit Schlechtergesellschaften in Europa können ja natürlich auch im Hersteller, kann man sagen, wesentlich Ansprechpartnern die können europaweit oder sogar darüber hinaus wissen die Menschen, die haben einen Ansprech-Partner wenn der Schlittstellen gebaut werden, dann werden sie halt auch übergreifen.

00:12:28: eingesetzt und vielleicht nicht nur in einem Land oder vielleicht auch nur einer Kundengruppe.

00:12:34: Und das bringt natürlich auch am Ende ein Stück weit Datenqualität, weil wir durch die intensive Nutzung von Schnittstellen einfach... Ich muss nichts von links nach rechts irgendwie abtippen wobei ja vielleicht auch Fehler entstehen

00:12:45: können.

00:12:45: Das berühmte Datenzielus, weil ihr ein System habt es gibt Also im Grunde, die werden

00:12:51: aufgelöst.

00:12:52: Ja, die wären aufgelösst.

00:12:53: Einen Kunden.

00:12:54: Ich habe vielleicht noch einmal zurück auf unsere Ausgangsklage.

00:12:57: Wir haben gesagt ERP als strategische Entscheidung und nicht als Software-Abo.

00:13:04: Vielleicht haben wir die Frage falsch rumgestellt.

00:13:06: mal an euch drei Spezialisten welche frage sollte sich denn ein Händler stellen bevor er überhaupt mit einer ERP Auswahl beginnt?

00:13:15: Und dann idealerweise mit Tracer.

00:13:18: Wie geht er daran?

00:13:21: Ich glaube, dass es im vordergründigen Sinne eine unternehmerische Entscheidung, die dahinter steht.

00:13:25: Gar

00:13:25: keine technologische.

00:13:26: Wo möchte ich mit meinem Unternehmen in drei bis fünf Jahren stehen?

00:13:29: Wo kann ich Prozesse optimieren?

00:13:30: Wo habe ich eigentlich

00:13:31: gerade meine Schmerzpunkte im aktuellen Geschäft?

00:13:35: vielleicht Druck auf Margen den Serviceprozess, der wir schon angesprochen haben, der sehr einfach langwierig sehr Medienbruch behaftet ist da anzusetzen, zu gucken wo kann ich mein Geschäft optimieren und wo möchte ich meinen Geschäft hin entwickeln?

00:13:48: Das kann ja auch die unterschiedlichsten Gründe haben.

00:13:51: Das ist eigentlich immer so der Initiator und dann kommt die technologische Entscheidung dahinter mit den Vorteilen, die wir gerade eben schon kurz geziert haben also der integrierten Lösung.

00:14:00: vielleicht nochmal

00:14:00: zwei Punkte an dieser Stelle ergänzt.

00:14:02: das eine ist natürlich Digitalisierung im Unternehmen und

00:14:05: um vielleicht

00:14:06: die vorherige Frage dann auch mit aufzugreifen, ist natürlich dann die Digitalisierung Richtung meiner Partner.

00:14:12: Das ist einmal meine Hersteller das sind aber vielleicht auch mehr Satzteilwesen weitere Partner, die in der Branche aktiv sind.

00:14:17: also es hat eigentlich zwei Fassetten digitalisieren im Unternehmen Prozesse zu digitalisierend und sich Richtung Hersteller, Lieferanten in der Wertschöpfungskette natürlich auch weiter

00:14:27: anzubinden.

00:14:28: Ich würde das mal auf ganz einfachem Punkt runterbrechen... ich muss wirkliche Ziele haben.

00:14:33: was will ich damit erreichen?

00:14:34: Warum investiere ich in eine Software?

00:14:36: Was möchte ich danach besser machen können als heute?

00:14:38: und da muss ich eine genaue Vorstellung habe!

00:14:40: Ich muss nicht genau wissen wie man es umsetzt, ich muss aber zumindest wissen wo hab' ich ein Problem und ich brauche ne Lösung dazu vielleicht natürlich mit uns gemeinsam dass auch zu entwickeln.

00:14:48: wie kann ich da besser werden?

00:14:50: Das klingt so ganz profan, aber das ist doch etwas wo wir auch immer wieder so starten in Projekte mit Workshops.

00:14:55: Wo wir das nochmal herausarbeiten und wo wir doch merken da ist auch immer noch mal Luft nach oben in so einer Entscheidung wirklich zu definieren was ist am Ende das Ziel?

00:15:04: weil ich möchte ja nicht einfach nur auf ein anderes Icon auf den Desktop klicken oder sowas oder dass es schöner oder bunter ist sondern ich muss ja genau so unternehmerische Ziele damit haben die ich damit erreichen will.

00:15:14: Nur dann komme ich auch weg davon.

00:15:18: Kosten-Thema sprechen oder sehen, okay das ist notwendiges Übel.

00:15:22: Sondern wie ist es denn eigentlich auch als... Das wollen wir ja sagen ein Werkzeug um das Unternehmen zu verbessern?

00:15:27: Also dass

00:15:27: man

00:15:28: eine neue

00:15:29: Logik wie ein Unternehmen quasi mit der Einführung eines neuen ERP System täglich arbeitet.

00:15:35: Ja

00:15:35: vorn mal doch mal da.

00:15:38: Der Norbert hat doch gerade vorhin in einer Vorbereitung erklärt, wie du auch beim Kunden, der zu dir gekommen ist weil das Thema Gehst du zum Kunden und fragst, wo wollt ihr unser System?

00:15:49: Sondern da ist jemand direkt auf.

00:15:50: euch zugekommen und mit ganz konkreten Erklärungen.

00:15:56: Also ich glaube, das ist eine bewusste Entscheidung nicht nur ein neues Software einzuführen sondern auch ein gewisses Change Management und die ehrliche Frage an sich selber bin ich bereit mich um meine Organisationen auch zu verändern und zukunftsfähig zu machen?

00:16:09: Wir hatten die Beispiele dass wirklich Kunden auf uns zugekommen sind Die gesagt haben Ich habe mich vorbereitet Das ist mein Vorsystem Das sind meine Ziele Das sind meinen Pain Points.

00:16:21: Ja, Painpoint ist öfter zum Beispiel.

00:16:22: Wir hatten ein Beispiel das wenn man seinen Service gemacht hat auch gerade beim Kunden vor Ort über einen längeren Zeitraummelkstand ist.

00:16:29: und so ein schönes Beispiel dass dann wenn der Melkstand fertig ist die Abrechnung wenn alle Dokumente da sind wenn die es abgenommen ist Wenn die Papiere aus dem Fahrzeug von allen servicetechnikern irgendwann mal eingesammelt sind Dass der Rechnungsstellungslauf eine zeit in Anspruch genommen hat Die zwölf Wochen glaube ich fahren Und der Kunde ist wirklich gekommen bekommen ich kein Geld, habe aber das ganze Material geliefert auch wenn ich mal Abschlagszahlungen

00:16:53: gemacht habe.

00:16:53: Aber

00:16:53: die Endschlussrechnung kann ich erst nach zwölf Wochen wirklich stellen und das ist mir zu lange und das möchte ich reduzieren auf zwei Wochen.

00:17:00: Und die Lösung war natürlich dass die Servicetechniker ihre Arbeitszeiten digital in der Service App erfasst haben oder die Teile die sie verbaut haben erfasst hat und eigentlich sobald er vom Hof ist und es einmal durchsynchronisiert ist bereit bin, die Rechnung zu stellen.

00:17:17: Den Kalkulationshintergrund komplett hast?

00:17:20: Absolut!

00:17:21: Das sind so die sehr konkreten

00:17:23: Beispiele.

00:17:24: Du bist ganz dicht an selbst

00:17:26: gut.

00:17:26: Genau und das machen wir ja auch, dass wenn wir mit einem Projekt starten, einen Organisationsworkshop mit dem Kunden machen und da ist wirklich alle wollen Veränderungen.

00:17:36: aber sobald man sagt du musst dich auch verändern dann gehen die Hände alle wieder schnell runter.

00:17:40: also wenn man sagt okay als auch Führungs Mannschaft in so einem Unternehmen fordert ihr von euren Mitarbeitern, ihr mögelt euch bitte verändern.

00:17:49: Ihr sollt offen für Veränderung sein dann müsst ihr aber auch mit super Beispiel vorangehen und ihr bekommt trotzdem nicht die gleiche offene Postenliste wo ihr mit Bleistift oder Kudlenschreiber noch durchgeht und sagt das wird bezahlt und das wird nicht bezahlt sondern auch ihr müsst euch verändern digital zu sein und es auch vorzuleben was ihr von eurem Mitarbeiter

00:18:07: erwartet.

00:18:08: Du hast gestern gesehen haben doch dieses Beispiel was er heute, glaube ich dem ein oder anderen gerade im Handelsbereich etwas für das Klinik bricht.

00:18:19: Also sprich die müssen die Finger jäben wegen Liquiditätsprobleme weil sie die Maschinenbestände nicht abwerten und so weiter.

00:18:24: Und Hauke Duhrs gerade auch erklärt dass bei euch das System eben wirklich kombiniert ist mit der Finanzbuchhaltung.

00:18:33: vielleicht könnt ihr da mal auch nochmal ein Beispiel bringen.

00:18:37: Also das sind so die Erfahrungen, die man in den Projekten

00:18:39: hat.

00:18:40: Wenn man getrennte Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung hat dann werden die Abwertungen in der Finanzbuch-Haltung gemacht.

00:18:45: Und wenn ich in der Finance-Buchhaltung gucke was ist mein Wert im Lager?

00:18:48: Ist ja komplett anders als in der Warnwirtschaft weil da nie abgewertet wurde.

00:18:52: Dann gehen wir ein integrieredes System und ich muss das zusammenführen.

00:18:55: Das bedeutet Ich muss eigentlich die Werte Die aus dem Lager kommen auf jeden Artikel Was ist Menge Mal Preis Runterregulieren was ich vorher nur an der Fibo gemacht habe Wenn es gemacht wurde, richtig.

00:19:08: Also wenn's nicht gemacht wurde vielleicht

00:19:09: noch ein

00:19:10: bisschen schlimmer.

00:19:12: und da gibt's manchmal wirklich wilde Excel-Tabellen

00:19:15: wo

00:19:15: oben einfach nur Kurzenzahlen eingetragen werden, wo man sagt wie kommen wir denn dahin weil vorher einfach nicht

00:19:20: gemacht haben?

00:19:21: Genau lasst mich da eine Frage hinterherschießen.

00:19:23: die Dieter in seiner Einleitung hatte Tracer ihr benennt euch selber als Branchenlösung.

00:19:29: oder Das heißt, was können wir denn ganz konkret verstehen?

00:19:48: Welche Funktion bietet Tracer denn für den Markt?

00:19:52: Ich sage mal gegen andere generische ERP-Systeme.

00:19:57: Wir haben ja auch große Unternehmen, die Branchen führend SRP beispielsweise einsetzen.

00:20:03: Wenn ich einen Grunde alle Genossenschaften aber nehme im Grunde mit SRP, das ist glaube ich unglaublich teuer!

00:20:13: und unglaublich komplex, das ist ja auch eine Lösung für ganz viele verschiedene Branchen.

00:20:18: Und eure Lösung als Branche-Lösung ist wirklich zugeschnitten auf den Off-Highway Bereich.

00:20:24: Das Wichtige an der Stelle ist einmal zu betonen dass es neben dem integrierten System natürlich einer Oberfläche ist.

00:20:30: also für die Anwender ist es keine Differenzierung da ist ein bisschen sensual drunter.

00:20:33: aber die Branchen Software ist nachlos integriert.

00:20:36: Die Funktionalitäten part Norbert gerade eben schon genannt, sowas wie Maschinenverwaltung, Maschinengemeinschaften, Agenturgeschäfte.

00:20:44: Manche so ein bisschen im Sales-Bereich bildende Integration von Katalogenpreisbändern

00:20:49: Das ist ja herrlich!

00:20:49: Das

00:20:49: sind alles Dinge im Ersatzteilwesen.

00:20:52: man könnte die Liste wahrscheinlich nahtlos weiterführen durch alle Geschäftsbereiche.

00:20:56: das sind die Dinge für eine geschäftsbereichte.

00:20:57: Aber

00:20:57: ganz auf den Punkt gestellt Ihr habt Lösungen für alle Geschäftspereiche?

00:21:00: Ja Das jetzt muss man mal auf den Punkt bringen, ja?

00:21:03: Für die Geschäftsbereiche und eben im Sinne der Plattform auch die ergänzenden Module- und Bausteine.

00:21:09: Im Sinne von Mobilität für den Techniker, die App empfällt beispielsweise die Gebrauchtmaschinenprozesse mit der Bewertung und der Aufnahme von Entzahlungen haben.

00:21:20: das Ganze ist eine gesamte Plattform neben dem reinen ERP System was hier benutzt

00:21:24: werden kann.

00:21:26: Auch wir bringen eine gewisse Komplexität mit im System.

00:21:28: Das lässt sich nicht vermeiden, aber das ist nicht weil wir es möchten sondern genau aus diesen ganzen Gründen, weil natürlich auch die reale Welt mit so viel Themen kommt also so viele Möglichkeiten und um das dann auch steuerlich richtig abzubilden Und dass es eben dieses wo wir wieder dabei sind Wir erfüllen natürlich dann auch als ja von Wirtschaftsprüfern Testiertes System alle diese Anforderungen die auch sein müssen.

00:21:49: Aber das heißt ich muss auch mit einer Gewissen ... strukturiert halt durchs System geben.

00:21:55: Also es ist vielleicht normal...

00:21:55: Auch ich habe gerade das Stichwort gesagt, also ihr seid tatsächlich, ihr habt... ...es fordern manchmal die Banken und auch die Hersteller fordern euer System im Grunde gehen oder ein System...

00:22:05: Und auch welches Büffel der Kunden?

00:22:06: Die vielleicht auch sagen wo ist denn das Testat dafür und dass was auch alles richtig läuft und dann können wir natürlich uns auf die Grundsätze von Microsoft natürlich auch da ganz hier mitbringen Dann verlassen, dass das auch alle so einen Grund setzen und sowas genügt und eine Anforderung genügend.

00:22:23: Also von daher denke ich, können wir schon sagen es bringt eine gewisse Komplexität mit.

00:22:30: Wir versuchen das mit Komfortfunktionen gerade für unsere Lösung.

00:22:34: Ich nehme so ein paar Beispiele, so Wechsel von Anlagevermögen ins Umlauf-Vermögen und so etwas wo wir schon ganz viel Komfort mitbringen um halt buchhaltärisch zu werden.

00:22:43: Und trotzdem genügen wir bei allen Anforderungen also trotzdem genügend wäre dem dass jemand reingucken kann sieht ist alles nahvollziehbar.

00:22:52: zum Thema Komplexität, die es leider mitbringt.

00:22:54: Wenn ich halt eine Rechnung falsch geschrieben aber schon gebucht habe dann muss sich die leider vorher einmal stornieren und da neu schreiben.

00:22:59: auch darbringen wir Konfuhrfunktionen mit dass das mit ein paar wenigen Klicks funktioniert Aber da komme ich denn nicht drum herum.

00:23:05: Und das ist natürlich wieder der Vorteil, dass ich dann aber auch zu jedem Zeitpunkt weil ich nicht mit Schnittstellen zur externen Buchhaltung arbeite immer exakte Daten habe weil es wird nichts Asynchron verarbeitet, also in dem Moment wo ich egal was sich mache Ersatzteile, Service wie auch immer Buche oder auch in der Finanzbuch selber.

00:23:23: Es greift immer alles ineinander und das heißt ich habe eine ganz hohe Automatisierung Ich mach vielleicht in drei Sekunden schiebe hier das Ersatzteil über ein Tresen und bucht die Verkaufsrechnung aber im Hintergrund wird das Lager korrigiert da wird er auf einen Posten für den Kunden vielleicht gemacht die Steuer gebucht und das ist natürlich das, was der Anwender gar nicht mitbekommen soll.

00:23:41: Was aber anfangs einfach auch um die Automatisierung hinzubekommen einmal konfiguriert werden muss.

00:23:48: Ja aber was man vielleicht dem Moment auch noch sagen muss was ihr drei einig nur nicht wundert mich nicht angespannt ihr begleitet ihr nehmt die Leute richtig von Anfang an an die Hand weil es ist ja nie eben nicht... Es ist komplex.

00:24:02: du hast da gerade nochmal betont wenn wir mal sagen Wenn ihr eine zentrale Arbeits- und Dateninfrastruktur, also das ist ja so komplex als Thema.

00:24:14: Aber da ist halt alles drin, Kundendatmaschinenstorien, Angebote, Aufträge, Serviceberichte, Ersatzteilbewegungen, Garantieprozesse, Mietvorgänge, Finanzdaten, Schnittschnitte, Auswertung, wenn man sich das alles die Schlagworte nur bei euch dann anschaut... Und das ist halt der Punkt, wie viele Leute habt ihr hier?

00:24:33: Wir haben hier in Deutschland, gut hundert Leute und fünf Mitarbeiter hier.

00:24:39: Und das ist genau so was du sagst wenn wir natürlich kommunalen System ablösen.

00:24:42: Das ist ja nicht selten mal vor zwanzig Jahren eingeführt

00:24:45: und

00:24:45: über diesen Zeitraum auch immer weiter gewachsen ist und alles irgendwie angepasst hat und jeder weiß dass... Das ist leider so und das können wir dann auch nicht vermeiden, dass es schon ein großer Wechsel.

00:24:55: Wenn ich ein System zwanzig Jahre lang nutze, da muss ich über nichts mehr nachdenken alle Klicks gehen nur aus dem

00:25:01: Rückenmark

00:25:02: sozusagen raus und dann muss ich nicht mehr nachdecken.

00:25:05: Und das ist erstmal... Da kann ich mir erwarten, dass ich das nach zwanziger Jahren wechsle in den Tag eins, ruckelfrei und ich weiß sofort wo ich klicken muss.

00:25:12: Das ist leider einfach, das kommt mit sich da muss jeder ein bisschen aus der Komfortzone einmal raus gehen besser sich wieder rein denken.

00:25:18: Das kennt jeder der mal ein anderes System einfach nur am Auto hat oder das Handy

00:25:23: gewechselt ist.

00:25:25: Aber lass mich deine Frage hinterherstellen.

00:25:28: Wo dran merken den Händler im Tagesgeschäft am schnellsten ob ein System wirklich für die Branche

00:25:33: gebaut

00:25:34: ist?

00:25:39: Am

00:25:40: System

00:25:42: merkt man das schon, wenn man wesentliche Prozesse und auch wesentlichen Informationen schnell und einfach findet.

00:25:50: Also ich glaube auf der einen Seite sind es auch die Berater, die die Bronchensprache sprechen müssen.

00:25:56: Oftmals kommt ja auch ein Kunde im Projekt und fragt wie machen's denn die anderen?

00:26:01: Ich glaube auch dieses Vermitteln dass wir einfach schon viele Kunden gesehen haben, viele Händler gesehen haben andere machen das so und aus unserer Sicht ist Best Practice so.

00:26:12: Und vielleicht um das ein Beispiel zu unterfüttern, der Kunde möchte natürlich mit einem neuen System, dass es schneller geht, dass einfacher geht und sonst irgendwas.

00:26:21: Ich muss mich aber auch aktiv dafür entscheiden.

00:26:23: ich möchte was ändern.

00:26:25: wenn ich genauso weiter arbeite dann werde ich auch genau so mit dem neuen Lösung die gleichen Ergebnisse haben.

00:26:30: Bestes Beispiel da kommt der LKW und die Ware die ich bestellt habe kommt an.

00:26:34: Dann ist unsere Antwort, da steht ein Mitarbeiter mit dem Scanner.

00:26:37: Der scannet das Teil.

00:26:38: Das System sagt es in der Bestellung Menge fünfzehn?

00:26:41: Ja passt!

00:26:42: Fertig!

00:26:43: Knopfdruck ist im Lager drin mache ich aber so weiter wie vorher.

00:26:47: Der Monteur hat das online oder per Telefon bestellt, keine Bestellung im System.

00:26:52: Im besten Fall der Artikel gar nicht angelegt.

00:26:54: weil ich die nur in meinem Preisband und nicht als Artikel in meinem Lager habe kommt die Ware an.

00:26:59: Ich scann den.

00:26:59: Das System findet es nicht.

00:27:01: Keine Bestellungen da!

00:27:02: Und ich fange wieder einen manuellen Prozess an indem ich Zeit verliere wo dem Lager eigentlich schon lange mitgeteilt worden wäre.

00:27:08: Na der Artikel ist da.

00:27:09: lieber Service Techniker für deinen Auftrag alles hier schon vorkommissioniert in deiner Kiste kannst du abholen und kannst loslehnen Und das sind die Punkte, die man

00:27:17: aber auch

00:27:18: in der Veränderung dem Kunden klar und deutlich kommunizieren muss.

00:27:22: Du musst diese Sachen ändern wenn du diese Geschwindigkeit aufnehmen möchtest und wenn du weiterhin Sachen neben dem System machst kann das System das nicht wissen und kann das auch nicht automatisieren.

00:27:32: Also man kann sagen ein gutes ERP-System oder der Händler merkt es am schnellsten Wenn er merkt dass ihr die Branche verstanden habt und offensichtlich habt ihr sie gut verstanden Als führendes System.

00:27:46: Und trotzdem

00:27:47: ist nicht, dass man auch anfangs sicherlich eine Frage hat wie das funktioniert.

00:27:50: aber die Antwort sollte eben nicht sein von uns oh das geht gar nicht sondern ich zeige natürlich wie es geht also dass man sich wiederfindet und nicht dass Leute kommen und sagen Ich habe jetzt hier irgendwie eine Maschinengemeinschaft und wir sagen was ist das denn?

00:28:01: Sondern wir sagen eben so läuft das und das sind glaube ich die Themen die ja doch mit unter sehr speziell sind in unserer Branche Dass wir die

00:28:08: alle abbilden können.

00:28:10: Ja das ist ein guter Stichwort alle abbilden können Wirklich definitiv ja über ein holistisches System, was ist da der Fachbegriff?

00:28:21: Das wirklich alle Prozesse und das natürlich auch machen.

00:28:26: Meine Freunde haben mir das Beispiel gehabt als wenn die Maschine reinkommt dass sie wirklich in dem System alles erfasst ist, also zum Beispiel von einem Händler verkauft Maschinen oder servisierte Beides, nicht nur verkaufte sondern auch servisierte Maschine.

00:28:43: Wenn die einmal erfasst sind dann sind sie abrufbar über euer System

00:28:49: oder?

00:28:49: Weil euch immer!

00:28:50: Ja,

00:28:51: man kann das vielleicht so beheben.

00:28:52: Auf dem Mobilhalter auf draußen für den Service Mitarbeiter draußen vor Ort.

00:28:58: hat Zugriff auf die Maschineninformationen.

00:29:02: Absolut und

00:29:03: man kann das vielleicht so ein bisschen mit einem Maschinelibenszyklus mal ganz plastisch machen, also wirklich von Einkauf.

00:29:08: ich konfiguriere für mein Kunden eine neue Maschine mit unterschiedlichen Konfigurationsmerken.

00:29:14: Man nutzt dafür vielleicht noch ne Hersteller-Website

00:29:17: oder einen Konfiguranter.

00:29:18: Die kannst du übernehmen.

00:29:19: dann die Daten?

00:29:20: Bei der Herstelle die Maschine konfigurious... Ihr habt vorhin gesagt den Bein Kschildier, aber es ist völlig ruhig.

00:29:24: Das sind bei jedem Hersteller muss der Verkäufer die Maschine konfigurieren.

00:29:28: Genau und diese Konfiguration kann ich natürlich schon übernehmen ohne sie doppelt einzugeben und doppelt zu erfassen.

00:29:33: Habt ihr also nahtlos integriert?

00:29:34: Und ab da startet eigentlich in unser Systemwelt auch die gesamte Lebensestruge der Maschine.

00:29:40: Also von Kalkulation über Rabatte, die ich gegebenenfalls beim Endkunden einräume bis hin zum wirklichem Verkauf der Maschinen.

00:29:50: und da beginnt dann natürlich das klassische After Sales Geschäft.

00:29:52: wenn ich verkaufe vielleicht noch einen Full Service Vertrag mit oder einen Serviceverträge, ich verkauf vielleicht nur eine Garantieverlängerung mit Das kann alles schon im Verkaufen mit kalkuliert werden und wird dann nahtlos übergeben an den Servicebereich wo ich dann natürlich drauf zugreife.

00:30:07: Ich mache vielleicht noch eine Auslieferung, Inspektion vorweg oder habe gewisse Rückstellungen, die ich bilde weil ich den ersten Service direkt inkludiere.

00:30:14: Peli

00:30:14: Air sowie das du schön heißt eben?

00:30:16: Ganz genau!

00:30:17: Das geht dann über in den Geschäftsbereichen der gleichen Lösung in den Service, in die Servicedisposition so dass Techniker zugeordnet werden.

00:30:25: Der Techniker hat dann eben auch mobil das erfasst was entsprechend an der Maschine vorgenommen wird bis hin zur

00:30:33: Abrechnung

00:30:34: an der Stelle am Ende.

00:30:36: Also abrechnungen des Verkaufs, abrechenungen des Service wenn er daraus was entsteht.

00:30:39: Das Vertragswesen hatte ich gerade eben schon kurz wieder gespiegelt und eben auch im Geschäftsbereich.

00:30:46: Der jetzt vielleicht in der bisherigen Diskussion immer sehr kurz kam aber auch relativ üblich ist für unser Handleister das ganze Thema Mietgeschäft.

00:30:53: Auch dass es natürlich in der gleichen Historie mit abgewickelt... Ich kann eine Maschine nicht nur für den Endpunden zum Verkaufen Armen konfigurieren, ich kann meinen eigenen Meatpark haben.

00:31:02: Kann auch die ganze Miethistorie, Vorhalten übergaben, Rückgaben abrechnen und natürlich auch mit dem gleichen System.

00:31:09: Ja das ist

00:31:10: super so was!

00:31:10: Und als Ergänzung vielleicht noch?

00:31:12: Irgendwann kommt die Maschine ja vielleicht auch als Inzahlungnahme wieder rein.

00:31:15: Das heißt Ich habe den Maschinendatensatz einmal Die Historie schreibt sich immer weiter und wirtschaftlich trenne ich dass in...das war das neue Geschäft, das war mein Service after sales Geschäft.

00:31:26: Wenn

00:31:29: du die Maschine im Bestand hältst, weil du sie in deiner Region verkaufst.

00:31:33: Genau!

00:31:33: Wenn ich sie als Inzahlungnahme dann wieder reinnehme habe ich einen neuen Einstandspreis und ab da kann ich eine neue Kalkulation machen.

00:31:39: aber die Historie was ist mit der Maschine passiert?

00:31:41: Die geht immer weiter.

00:31:42: Ich schneide das nur wirtschaftlich in verschiedene für mich logische Bereiche.

00:31:46: Das wäre so es genannt Maschinen-Lebenszyklus.

00:31:48: Ja

00:31:49: Das ist perfekt eigentlich wenn man das sagt Wenn ich damals nachlos dran anknüpfe Welche Daten sollten denn sauber in einem ERP-System zusammenlaufen, damit Vertriebsservice Ersatzteilwesen und auch die Geschäftsleitung vielleicht bessere Entscheidungen treffen kann?

00:32:08: Also insgesamt nicht nur zur Maschine.

00:32:11: Ich habe es jetzt bei dem Blumenstrauß etwas größer gemacht aber das war so eine Steifvorlage.

00:32:16: deswegen wenn wir über ein Maschinenlebenszyklus auch was Norbert gesagt hat über Vermietung reden und wir wissen wann war, wo im Prinzip wissen wir alles über die Maschine.

00:32:26: Das ist ja dann das große Blutbild, was wir immer haben... Was macht man daraus am Ende?

00:32:31: Ja also

00:32:32: ich sage mal ganz kurz alle diese Daten.

00:32:33: Darum geht es gerade, dass bedeutet das, was dieses ERP ja auch sagt.

00:32:38: Also alles, was alle Ressourcen, die dem Unternehmen zur Verfügung stehen sollen, da reinlaufen.

00:32:44: Alles rund um im Bereich, also alle und rund um Servicewerkstatt alles rund um mein Lager Ersatzteilwesen Bestellungen was ich da haben möchte.

00:32:52: Natürlich alle vielen finanzbuchhalterischen Daten genauso wie die Zeiterfassung der Mitarbeiter die ein System lauft geht hoffentlich kein wirkliches anderes auch vielleicht ein Hersteller-CM was davor gelagert ist.

00:33:06: aber spätestens sobald das konkret wird geht es ja auch in unser System und all diese Daten die irgendwie monetär vernetzt sind weil's dass diesen ganzen Bereichen kommt, was wir gesagt haben mit Miete auch noch zusammen.

00:33:20: Das läuft alles ins System und Zucker auch her zahlen die

00:33:25: ich

00:33:25: dem System mit Teil oder ist automatisch als in der Zukunft kommen.

00:33:28: also wenn ich jetzt eine Bestellung auslöse und nicht schon weiß was da vielleicht in Zukunft kommt dann möchte ich ja auch die Übersicht haben für meine Liquiditätsplanung.

00:33:36: Was kommt denn da?

00:33:37: Also, da kommen vielleicht irgendwelche Zahlungen für Maschinen wo ich jetzt schon Bestellung ausgelöst habe.

00:33:41: Da kommen Zahlungen rein von anderen Ersatzteilbestellungen auf der anderen Seite wo die gar nicht rechnen.

00:33:46: Auch das möchte ich dem System mitteilen und ich möchte auch den Vorkast haben.

00:33:49: Nicht nur Stand heute sondern wenn ich eine gute Datenqualität habe und dem System das mitgebe dann möchte ich auch in Zukunft

00:33:55: gründen können.

00:33:55: Du baust jetzt gerade eine ideale Brücke zum nächsten Stichwort KI also künstliche Intelligenz weil wenn du so eine wenn du nach vorne schaust Dann ist es eigentlich da, das muss ja der Stichwort KI kommen.

00:34:08: Wie erklärst du den Händern oder ihr?

00:34:11: Wir haben vorhin also und da kommen glaube ich noch drauf was ihr gerade noch alles in dieser Wundertüte drin hat.

00:34:15: Das ist sehr gewaltig aber vielleicht mal wie steigt er da ein und nimmt die Hände damit auf die Reise?

00:34:24: Ich glaube grundsätzlich einmal zu erklären, dass es weit über ChatGBT oder andere Sachen, die auch viele von unseren Kunden

00:34:32: oder

00:34:32: anderen Berührung

00:34:33: hatten.

00:34:34: Glaub ich, erklären was die Unterschiede in den ganzen KI-Themen sind?

00:34:39: Auf der anderen Seite wenn wir früher darüber gesprochen haben Die Datenqualität ist wichtig um gute Auswertungen zu haben.

00:34:45: Es ist heute viel wichtiger gute Daten zu haben damit die KI damit vernünftig arbeiten kann.

00:34:49: Also wenn man so die einfachen Beispiele machen Umsatz mit Kunde XY gemacht.

00:34:56: Was waren die letzten Angebote?

00:34:57: Und ich habe den Kunden halt drei, vier Mal kann die KI nicht anders als nachfragen welchen von den Kunden soll ich denn nehmen.

00:35:03: Von daher glaube ich dass KI schon in der Zukunft das treibende Thema ist und wir versuchen das wirklich immer an praktischen Beispiel für die

00:35:11: Branche zu

00:35:12: machen.

00:35:13: Das

00:35:14: sind die besseren Entscheidungen.

00:35:16: Um auch der Datenflut herzuwerden weil natürlich hab ich auch immer mehr Daten im System dann ist vielleicht auch wieder einmal mir eine Herausforderung, dass wir der Gute verdichten.

00:35:24: Und da kann ich natürlich mit KI wunderbar reingehen und sagen, fass mir das doch vielleicht mal zusammen!

00:35:29: Also ich glaube, KI hat natürlich verschiedene Auswirkungen... ...und das betrifft irgendwie die auch alle Bereiche...

00:35:35: Machen wir mal immer Anwendungsfälle realisieren?

00:35:37: Also

00:35:38: anwendungsfeile... Deswegen bin ich mir diesen großen verschiedenen Bereich vielleicht erstmal herangehend, dass eines KI einsatzfähig direkt fürs ERP-System zu machen.

00:35:45: So dass es vielleicht manchmal idealerweise der Anwender gar nicht merkt noch wie, wo ist jetzt?

00:35:51: also er muss nicht wechseln.

00:35:52: Er drückt auf den Knopf und in Hintergrund macht KI etwas weil KI vielleicht einfach mal über die letzten hundert Serviceaufträge rüber geht und die Texte auswertet und anhand der Texte auch erkennt welche ähnlichen Aufgaben habe ich denn in der Werkstatt gemacht?

00:36:05: Wie lange sollte ich dann rechnen für diesen Serviceauftrag, den ich jetzt habe?

00:36:09: Weil die KI kann ja mein Problem los mit paar Dutzend diener vier Seiten beschriebenen Texts und die zusammenfassen und da auch Zusammenhänge erkennen gleichzeitig und das sind sie Das sind die sogenannten Agenten, das heißt muss man sich vorstellen.

00:36:22: Was bedeutet das?

00:36:25: KI kommt für konkrete Einsatzzwecke vorkonfiguriert also dass ich eben nicht einfach nur ein Chat habe mit einer künstlichen Intelligenz sondern ich baue die KI in konkrete Prozesse rein.

00:36:35: Ist vielleicht normal dieses Thema dann Chatboots, wenn der Kunde anruft und so weiter.

00:36:39: aber das ist ja noch mal eine andere Baustelle.

00:36:42: Ich möchte nochmal Norbert Christoph Ihr hattet vorhin, weil du hast gerade schon das Agent-Thema genannt.

00:36:51: Könnt ihr das mal... Ich habe uns vorher da auch Schaubille gesagt.

00:36:55: Mal wirklich für die Zuhörer runterbrechen in diese verschiedene Bereiche.

00:36:59: wo kann KI also die Künstliche Intelligenz

00:37:03: dem

00:37:04: Betrieb definitiv Zeitsparen Knowhow einbringen präziser werden?

00:37:11: Das habt ihr grad vorhin super gut uns erklärt!

00:37:14: Die zwei Beispiele oder zwei ganz praxisnahe Beispiele, eins aus dem Service.

00:37:20: Das wird praktisch der Service-Agent?

00:37:22: Der Service-Agent genau als ein digitaler Mitarbeiter kann man sich das quasi vorstellen.

00:37:27: wenn ein Kunde eben einen Servicefall hat die Maschine ist defekt kommt das über... Oder auch eine Wartungsarbeit wie auch immer der Anstiegspunkt ist kann über einen klassischen Weg reinkommen, kann per Mail reinkomen.

00:37:41: Per WhatsApp, per Telefon... Da ist der Aufnahmeprozess erstmal egal.

00:37:45: Der Agent kommt an der Stelle ins Spiel wo es um die Vorbereitung und vielleicht einplanung geht also wirklich die Daten zu verarbeiten so wie Hocke gerade kurz anderes eben Ableitungen vielleicht zutreffen für eine übliche Länge wie lange so ein Service jetzt eingeplant werden müsste und dann dem Anwender der eigentlichen ERP-Lösung die Hilfsmittel an die Seite zu stellen.

00:38:05: Also zum Beispiel die Meister der im Grunde mit dem Kunden den Dialog führt.

00:38:11: Der sucht einen Termin, der muss wissen welche Ersatzteile brauche ich weil ich wissen möchte welche Standardwartung jetzt beispielsweise fällig ist.

00:38:17: dann hilft der KI-Agent an dieser Stelle zu schauen.

00:38:21: er kennt ja die Maschine durch den Lebenszyklus den wir gerade eben angerissen haben.

00:38:24: er kennt den Betriebsstundenstand wenn ich noch eine Telematik Integration habe.

00:38:28: also wo steht die Maschinen?

00:38:30: Was die Betriebsstunden angeht, wann war die letzte Wartung?

00:38:32: Dann die Analyse zu gehen.

00:38:33: Welches ist die nächste Wartum?

00:38:35: Welche Teile werden dafür benötigt den Serviceauftrag anzulegen und den Disponenten entsprechend vorzubereiten und direkt einen Termin für Stichwort zu geben?

00:38:42: Also würde dann in dem Moment ja die Teile.

00:38:45: der weiß was es da, was muss bestellt werden.

00:38:48: also der kann auf dessen im Grunde die Wartezeit von einer Maschine in der Werkstatt dran auch kann signifikant reduziert werden, oder?

00:38:56: Genau.

00:38:56: Also er könnte natürlich schon auch überprüfen habe ich die Teile da würde dann aber erstmal fragen Kann ich das denn überhaupt?

00:39:02: trägt morgen einen Plan, vielleicht kann der Kunde ja auch gar nicht.

00:39:04: Also er würde sagen ich melde auf jeden Fall den Bedarf wenn ich einen Terminvorschlag mache für nächste Woche an, zur nächsten Woche brauche ich die Teile.

00:39:12: und ob die ein anderer Agent oder noch ein Mitarbeiter beschafft oder ob ich sie auch im Lager habe das ist vielleicht sogar ein bisschen sekundär.

00:39:20: aber

00:39:21: ich glaube das sind so die Wege die wir gerade gehen wo wir der digitale Mitarbeiter ist nicht mehr nur Azubi, der mir unterstützt.

00:39:30: Sondern er denkt wirklich mit und fragt aktiv dann auch einfach.

00:39:34: Erfragungswissen gescheißt

00:39:35: ist.

00:39:35: Genau das sieht ein gutes Beispiel.

00:39:37: Kann

00:39:37: natürlich Workflows maximal entlasten also...

00:39:41: Wenn du die

00:39:41: Daten hast?

00:39:42: Wenn du hinterlegt hast für die tausend stoppende Inspektion brauche ich folgende Teile.

00:39:46: Mach mal das Beispiel Garantie noch.

00:39:49: Garantierantrag und alles

00:39:51: Genau, also Garantie ist auch immer so ein schönes Thema.

00:39:54: Dass man da versucht welche Informationen brauche ich für diesen Garantieranfall um ihn erfolgreich bei meinem Hersteller einzuneichen?

00:40:02: Genau das heißt er würde gucken in alten Garantier Anträgen die im gleichen Segment angefallen sind und den gleichen Typ hatten.

00:40:08: Du musst noch folgende Informationen liefern vielleicht brauchst du Schadensbilder vielleicht brauchste ein Video Vielleicht musst du sogar das Allteil zurück schicken.

00:40:14: Das heisst Im Zweifel sagt die KI Du brauchst noch folgende Informationen, dann wird es wahrscheinlicher dass der Hersteller diesen Garantiefall übernimmt.

00:40:23: Und auf der anderen Seite kann er auch vorkalkulieren und sagen Es wird mit Achtzig oder mit Fünfund Achtzigprozentige Wahrscheinlichkeit vom Hersteler genehmigt oder nicht.

00:40:33: Im Kundendialog kann ich viel schneller eine Rückmeldung geben.

00:40:36: natürlich habe ich ein eigenes Risiko als Händler zu sagen Lieber Kunde, das wird wahrscheinlich durch die Garantie gehen oder ich gebe dir schon mal die Fünfzig Prozent Wahrscheinlichkeit.

00:40:45: Oder vielleicht beteilige ich mir als Händler am Ende auch mit einem Zuschuss wenn es dann nur achtzig Prozent vom Hersteller bezahlt werden von der Garantien.

00:40:52: aber ich kann einen Kunden mehr wert generieren indem ich dem Kunden eine schnellere Antwort zu seinem Garantiefall geben kann und nicht erst auf die Rückmeldung vom Herster zu warten.

00:41:01: Wenn wir noch B-Heltern damit reinnehmen ist es B-händler A-Händler Herrsteller Kommunikationskette wieder zurück, dann kann das natürlich noch mal länger dauern.

00:41:09: Das sind so Beispiele wo wir auch uns Gedanken machen wie man das natürlich mit KI weil es einfach sehr viel Daten verarbeiten kann da Lösungen für den Handel und für die Branche schaffen.

00:41:21: Aber ist ja wirklich noch vorne herausgerichtet.

00:41:23: jetzt sind dann digitale Service Prozesse?

00:41:25: Ja Oder

00:41:27: einen Reichen, nicht nur Service.

00:41:29: Genau, das haben wir ja

00:41:30: jetzt.

00:41:30: Ich war nicht zweihaus

00:41:31: im Service, aber

00:41:34: würde es gleich für den Vertrieb gehen?

00:41:36: Aber wenn der Anfrage kommt über die Miete, dass er schon per Mail reinkommt und das Strukturiert ausliest und ein Vorschlag macht... Also ich denke mal da geht der Weg ganz klar hin.

00:41:45: Wo von wo steht der dann?

00:41:48: Ist es heute schon Abgreifbauder oder wollen wir

00:41:50: das schon aus?

00:41:51: Wir haben heute schon einige, von denen wir jetzt genannt haben und das ist eigentlich das was die Entwicklung mit am meisten gerade bei uns beschäftigt.

00:41:57: Diese Dinge sind voll auch in weitere Prozesse einbauen weil ich glaube dass Schöne ist jeder sieht sofort das spart hier wirklich Zeit-und Aufwand.

00:42:06: Das ist nicht aufs Gerakten und das vielleicht auch nicht nur dass wir über reden wir haben revisionssichere Zahlen da drin das ist auch alles wichtig.

00:42:15: aber ich glaube da sieht jeder einzelne Anwender der Software, Mensch da habe ich normalerweise zehn Minuten für gebraucht um vielleicht eine Konfiguration einer Maschine aus dem PDF abzutippen und jetzt liest das automatisch aus und dann braucht es nicht mehr zehn Minuten sondern dreißig Sekunden.

00:42:30: Ich bin in der Vorbereitung.

00:42:31: haben wir mal bei Abtina so bei meiner Muttergesellschaft auf der Humberhitschmarke geschaut und er wird von vertikaler KI und agentischen Workflows uns weiter gesprochen.

00:42:41: also das ist ja schon alles sehr kryptisch Verdeutscht das mal.

00:42:49: Der Gedanke ist, so ein bisschen sieht man vielleicht es gibt Agenturen die verstehen vielleicht KI und dann gibts aber immer noch die Anwender der Software und dass wir ja beides im Hause haben deswegen reinbringen.

00:43:00: also wir kommen nicht nur mit einem Beratungsansatz und gucken was wir daraus machen.

00:43:04: Das ist ganz klar.

00:43:04: was wie uns auch die Fahne schreiben ist Wir bringen Lösungen die ihr direkt nutzen können, weil wir das verstehen.

00:43:10: Wir kommen nicht erst mit einer abstrakten Beratung machen eine Analyse, machen Konzepte sondern wir haben über Spring diese Stufen und sagen dass ist hier fertig zu nutzen, weil we wissen ja wie ihr die Software benutzt dafür kennen wir sind jahrelang mit den ganzen Anwändern im Dialog Und wir bringen euch seht ihr es auch nach wie vor und auch mit dem Dialog was er da hat direkt bauen ... und bringen euch fertige Lösungen.

00:43:31: Das ist also das Vertikale, wir verstehen das Geschäft... ...und die KI und dann bringen beides in einem Schritt zusammen.

00:43:35: Das sind die Themen, die wir dieses, wie man es schon gesagt hat, ready to use reibringen wollen.

00:43:44: Und eben nicht mit.

00:43:45: Es muss was entwickelt werden.

00:43:46: Es muss Konzepte.

00:43:48: Nein!

00:43:48: Da ist es.

00:43:49: Und wie eine neue Funktion in der Software kannst du auch das nutzen... ...auf wenn da jetzt aber viel mehr KI hinter ist als nach deinem... Programmierung, die man vielleicht vorher hatte oder eine reine Funktion.

00:43:58: Das ändert sich schon.

00:43:59: Ich würde gerne noch einen Aspekt mit aufbringen weil das sind die Helferleihen in der Bedienung der Software also in Agenten wie einzelne Prozessschritte deutlich verkürzen und manche Sachen vielleicht sogar ganz überspringen können.

00:44:12: ich finde was auch ein ganz wichtiger Aspekt ist der da rein kommt dass es auch die grundsätzliche Bedienungen der Software.

00:44:17: ich habe vorhin gesagt eine gewisse Komplexität lässt sich nicht vermeiden weil wir haben nun mal Themen Steuern und Auslandsgeschäft und was alles da so mit drin hängt.

00:44:29: Und das sind ja gerade die Fälle, dass es nicht der Alltag die Standard-Achzigprozent ist.

00:44:34: Das sind die zwanzig Prozent, die ich nicht habe.

00:44:36: Oh Mensch!

00:44:37: Ich hab mal etwas mit einer anderen Währung oder vielleicht ja, dass ich das in einem Nicht EU-Ausland verkaufe oder solche Themen... Das ist natürlich das wo wir in der Vergangenheit und auch nach wie vor zur Verfügung stehen um zu helfen.

00:44:49: aber was glaube ich noch viel wichtiger ist, KI hilft auch da sehr stark in der Bedienung.

00:44:54: KI versteht Business Central, es ist so integriert dass ich direkt über Chat einfach vielleicht fragen kann was muss ich tun?

00:45:02: und dann zeigt mir das in meiner Software.

00:45:03: Ich habe nicht nebenbei ein abstraktes Chatchi-Petier auf.

00:45:06: Ich frage in meinem Business Central direkt habe ich den Chat eingebettet über ein Co-Pilot und kann fragen, wie mache ich das?

00:45:13: Und vielleicht auch der bedient die Software für mich.

00:45:15: Ich muss nicht mehr selber navigieren.

00:45:18: Das ist der Vorteil Microsoft und reduziert die Komplexität.

00:45:21: Wenn ich vielleicht auch nicht der

00:45:22: Power User

00:45:22: bin, dann frage

00:45:23: ich...

00:45:24: Einfach, zeigt mir bitte das letzte Angebot für Kunde XY und eröffnet mir das direkt.

00:45:29: Also dass es nicht, dass ich im zweiten Festival...

00:45:33: Wie heißt du schon?

00:45:34: Im Bermuda-Dreieck des Computers?

00:45:37: Weil dir halt was der Teufel mit C anders geschrieben hat oder sonst was?

00:45:41: Oder weil vielleicht auch manche Dinge ich das nicht genau weiß oder wo ich das finde wenn ich vielleicht nicht ständig in dem Bereich unterwegs bin.

00:45:47: Und das ist es!

00:45:49: Das kann ich verbal auslösen.

00:45:50: Ich muss auch wenn die sage ich möchte machen.

00:45:53: Ich zeige mir bitte alle Angebote, die im März geschrieben wurden und über hunderttausend Euro sind.

00:46:00: So wenn ich nicht genau weiß wie viel ich finde die Info denn?

00:46:03: Na dann sag' ich das!

00:46:03: Und dann zeigt er mir das direkt.

00:46:05: Er sagt mir auch nicht, kann das auch, er kann dir sagen welche Schritte ich mache muss oder für wichtiger der Macht ist.

00:46:10: Wer sagt hier ist die fertige Liste, die ich für dich gefühlt habe?

00:46:13: Und ich glaube das sind nachher auch die Dinge wo KI eine immer wichtigere Rolle spielen wird.

00:46:17: Dass ich Komplexität damit doch aus dem System rausnehmen kann weil ich einfach immer so ein Helferlein auf der Schulter habe Ich

00:46:22: finde es entlastet wirklich... Wir brauchen nicht immer das maximale Erfahrungswissen Der Mitarbeiter die vorm Rechner sitzen Weil das Ding einfach Sprache versteht.

00:46:36: Das macht es einfacher und simpler.

00:46:38: Ich denke, das haben wir KI, nutzen wir KI glaube ich und das macht sehr deutlich so wie ihr es erklärt hilft einfach Prozesse schneller zu machen sauberer zu bilden und das steigert Profitabilität weil es wirklich Zeit spart

00:46:55: die ich gar

00:46:55: nicht mehr aufwenden muss.

00:46:57: Das läuft im Hintergrund, so wie das mit dem Service erklärt hast.

00:47:00: oder ich will mal schnell eine Übersicht haben und dann habe ich die Übersichten weil ich da einfach reinspreche und dann bekomme ich ein Ergebnis.

00:47:08: Und das ist top!

00:47:09: Aber ihr müsst doch einmal... Oder musst du mir das mal fragen?

00:47:13: Hat der System oder habt er bei euch jetzt da?

00:47:15: Wo sind denn die Grenzen und Risiken?

00:47:22: Das ist richtig.

00:47:22: Da muss man auch ein bisschen aufpassen, am Ende kann ich dann doch...

00:47:29: So viel

00:47:30: das machen kann und wir versuchen natürlich die Grenzen dazu zu setzen.

00:47:33: aber ich muss auch immer ein bisschen gucken Jetzt musst du irgendwo noch Leute geben, die auch verstehen was da passiert und ich kann vielleicht auch nicht immer nur dem allen blind vertrauen.

00:47:40: Eine KI ist dann auch irgendwann limitiert, was sie machen kann und für viele Sachen ist das auch sehr gut.

00:47:46: aber ich muss irgendwo doch nochmal wieder rüberschauen was die KI daraus macht und was sich denn vielleicht für Infos bekommen.

00:47:54: also wir haben ja auch so einen kleinen Bauschein dass es jetzt relativ einfach vielleicht wenn der Techniker kurz per Spracheingabe gesagt hat, was er denn gerade an der Maschine gemacht hat.

00:48:03: Dann haben wir einen kleinen Knopf.

00:48:04: Der schickt das nochmal durch eine KI und macht den Text ein bisschen schön.

00:48:07: Das ist dann auch gut und da ist auch nicht viel Gefahr bei weil die dichtet nichts dazu.

00:48:11: aber es ist trotzdem gut dass vielleicht noch einmal nachzulesen.

00:48:13: Nicht dass ja doch irgendwo vielleicht auch schon meine eigenen Eingabe irgendwas nicht richtig war, was eine KI auch falsch verstehen kann.

00:48:20: Ich will immer eben, dass das Dieter gesagt hat wenn wir über Risiken oder Wie hast du es genannt?

00:48:26: oder Grenzen?

00:48:27: Jetzt ist ja so, diese Systeme die arbeiten wir hatten ja gesagt.

00:48:32: Das euer System ist eine operative Steuerungsplattform heute und wir haben keine Server mehr sondern das ist quasi ein Cloud.

00:48:44: wenn wir über Microsoft reden Vielleicht ist das ein Riegelco oder vielleicht ist es eine Grenze, wo sind denn die Daten?

00:48:52: Die sind ja lautes Luftlehr irgendwo.

00:48:55: Wo sind sie?

00:48:56: Wo ist denn die Cloud?

00:48:57: In der Microsoft-Cloud haben wir grundsätzlich immer noch den Vorteil dass man sich das Rechenzentrum von Microsoft schon explizit aussucht.

00:49:05: also bei uns liegen eine Regel in Frankfurt aber es gibt natürlich etliche Microsoft-Rechenzentren in Europa.

00:49:10: Also kann auch nach Zürich gehen ich kann nach Magdeburg gehen wo sie dann überall sind, im deutschen, im Dachraum.

00:49:16: Im

00:49:17: europäischen

00:49:20: Raum.

00:49:21: Das geht nicht alles darüber.

00:49:22: das ist richtig und ich würde gerne noch mal zur Grenze sagen.

00:49:25: Ich finde dass macht es auch natürlich... das macht es spannend, das macht's auch herausfordernd und ich hoffe es bekommt jeder mit der das auch so ein bisschen verfolgt und das ist ja auch in den großen Medien.

00:49:36: die Grenze verschiebt sich gerade jeden Monat Und das ist das Herausforderde.

00:49:39: Also was heute nicht geht, da es in drei Monaten kann das schon wieder ganz anders aussehen und das sehen wir auch in den letzten zwölf Monaten.

00:49:45: Mittlerweile sind die Grenzen wirklich teilweise dass wir auch sagen im Bereichen, wir nutzen Unterstützend in Konzepterstellen, wir benutzen Unterstützenden in der Programmierung und deswegen sehen wir ja auch in unserem Alltag von Monat zu Monat wie sehr sich diese Grenze verschiebt.

00:50:02: Und ich nehme mal so ein bisschen, also auch das sind ja heutzutage alles keine... Ich verknüpfe das mit meinem Outlook-Konto.

00:50:08: Ich vernüffte es mit dem System und dann kann ich eben auch übergreifend der KI sagen, such mir bitte, mit welchen Kunden habe ich letzten Monat noch geschrieben, der auch gleichzeitig ein offenes Angebot hat?

00:50:18: Das

00:50:19: heißt, fast sind

00:50:19: auch Dinge die alle zusammenkommen

00:50:22: oder für euch alle drei werden zu antwortet ist das Thema in der Vergangenheit hast du etwas gekauft.

00:50:31: Software, die hat ja irgendwas gekonnt.

00:50:33: Jetzt in dem System so wie es jetzt sehr aufgesetzt ist bei euch als auch als Gaublösung und also als praktizierter zahlster monatelige Benutzergebühr, greifst du aber eigentlich doch immer auf das Neusten?

00:50:43: Ihr fahrt Software Updates oder das System erfährt das permanent sodass der Kunde immer auf den neuesten Stand ist.

00:50:54: Genau, das ist sicherlich einer der größten Vorteile, die ja wiederum in der Cloud-Technologie aber auch an der Plattform liegt.

00:51:00: Wir selber betreiben die Produktentwicklung natürlich auf den Branchenprodukten und all den Funktionalitäten, die wir schon erwähnt haben – und das auch kontinuierlich.

00:51:09: Das bedeutet

00:51:09: aber auch

00:51:10: der Update ZYCLOS FER ... schlankt sich, das Update Volumen wird natürlich auch kleiner.

00:51:16: Das habe

00:51:16: ich da verinnern, den hat er jetzt seit einer monatlichen... ... damit er die Kunden in der Anwendung überfordert, ich glaube jetzt seit einem drei Monatsrhythmus.

00:51:23: Kannst du es noch

00:51:24: ein paar Monate zeichnen?

00:51:25: Welche Rolle spielt Microsoft's three-fünfundsechzig Business Central als technologische Basis?

00:51:33: Natürlich bei Business Central als Cloud-System im Untergrund.

00:51:38: nehmen wir mal das plastische Beispiel E-Rechnungspflicht.

00:51:41: Ist jetzt keine Branchenfunktionalität, aber ist natürlich trotzdem eine Pflicht für alle.

00:51:46: und da kommt der große Vorteil Microsoft dazu dass es eben der Teil der Software mit dem wie uns nicht mehr beschäftigen müssen der durch Microsoft permanent weiterentwickelt wird von denen unsere Kunden sofort profitieren heißt die Pflicht kommt rein In der Software Release wird mit ausgerollt.

00:52:04: Wir haben vielleicht noch kleinere

00:52:06: Justierungen, die wiederum

00:52:07: für die Branche relevant sind, sind damit aber sofort wenn die Pflicht in Kraft tritt auch lieferfähig.

00:52:11: Das unterscheidet sich vielleicht dann auch von dem ein oder anderen Mitbewerber den wir an dieser Stelle haben was diesen technologischen Weiterentwicklung auf den horizontalen Funktionen angeht und wir eben mit einer starken Produktentwicklungen in den vertikalen Produkten also in allem was die Branchenfunktion funktioniert.

00:52:27: Das heißt das

00:52:27: reduziert eigentlich Komplexität.

00:52:31: Die Frage ist anders.

00:52:33: Das war ja meine Ausgangsfrage, der muss nicht irgendwas noch mal zahlen für ein Update sondern das ist Bestandteil von euch!

00:52:42: Wie euer Business-Modell jetzt funktioniert, dass er ja monatliche Nutzung so wie bei Drei-Fünfer-Sächsig also beim Office-Paket?

00:52:48: Ja genau.

00:52:49: Daher kenne ich auch...

00:52:50: Früher hat

00:52:50: man

00:52:51: immer mal ein neues Office

00:52:53: gekraut und jetzt zahle

00:52:54: ich halt das Monatlich aber kriege dafür auch einen kürzigen Abständen.

00:52:57: Bist du im aktuellsten Stand?

00:52:58: Immer neuen.

00:52:59: Wobei die das einfach aufspielen!

00:53:01: Ihr habt euch tatsächlich für den eufall gegeben mit Zyklien.

00:53:06: Also habe ich es richtig verstanden, Norbert?

00:53:08: Ja genau.

00:53:09: Also Microsoft kommt immer im April und im Oktober mit einem Major Release.

00:53:13: Das bedeutet das dann wirklich neue Funktionalitäten wie hier zum Beispiel

00:53:16: KIAgenten

00:53:17: oder sonst irgendwas von Microsoft

00:53:19: dazu

00:53:19: kommen Wir für uns haben für die Tracer-Funktionalität in China dass wir alle drei Monate neue Funktionen im Release rausbringen.

00:53:26: Und ich glaube der Unterschied

00:53:27: ist... Da zahlt er nichts extra sondern das ist Bestandteil... Das kann ja selber

00:53:30: den Knopf druck wie auf dem Handy wenn ich einen App update

00:53:32: quasi

00:53:33: mache wenn man früher eine Software gekauft hat und dann seine Prozesse einmal implementiert hat, die nächsten zehn Jahre damit gearbeitet hat.

00:53:42: Es ist nicht das ich noch mal zehn Jahre warte um mich wieder umzustellen sondern von Einmal den großen Sprung auf eine neue Software gemacht, mache ich dann alle drei Monate oder alle halbe Jahr immer weitere Schritte in weiter Digitalisierung, in Nutzen neuer Tools oder neuer Funktionalitäten.

00:53:58: Wo wie Hauke sagt jeden Monat entwickelt sich aktuell die KI weiter.

00:54:01: und wobei es letzten Monaten nicht ging heißt das nicht dass es im nächsten Monat

00:54:04: nicht geht

00:54:05: und ich muss mich dann schon auch selber darauf einstellen, dass ich mich in kleinen Happen aber immer weiter veränder verbessern und die neuen Technologien natürlich

00:54:15: auch nutzen.

00:54:15: Ich glaube, da kommt noch eine ganz entscheidende Säule mit ins Spiel.

00:54:18: Wir haben vorhin selber die Projekt-Einführung gesprochen.

00:54:21: Was muss ich tun um auf die Plattform zu kommen?

00:54:23: Wenn wir jetzt in dem Bereich Updates und permanente Veränderungen sind, kommt eine weitere wichtige Säuble von uns dazu.

00:54:30: Das ist das Customer Care also die Bestandskundenbetreuung.

00:54:33: Selbstverständlich nehmen wir unsere Kunden auch

00:54:35: auf der

00:54:35: organisatorisch beratenden Seite mit neben den technologischen Veränderungs schritt zu halten.

00:54:43: Funktionalitäten, die Microsoft bringt.

00:54:45: Die wir bringen auch dem Kunden einmal natürlich zu präsentieren was neu dabei ist aber auch in den Bereichen die der Kunde da nutzt.

00:54:52: das kann ja sehr individuell sein.

00:54:54: nicht jeder kunde hat eine Miete nicht jeder Kunde hatten Service dann wieder in die Geschäftsprozessoptimierung zu gehen

00:54:59: also um auch laufend

00:55:00: das ganze in den Betrieb und in die Optimierung des Betriebs mit eins fließen

00:55:04: zu lassen als Beratungsbestandteil

00:55:07: den wir

00:55:07: mit liefern.

00:55:08: Laufende

00:55:10: Innovation!

00:55:11: Das beste Update bringt keinem was, wenn die Funktionalitäten, die da drin sind nicht benutzt werden.

00:55:15: Also muss man auch dazu

00:55:16: sagen dann ist ein Update, das technisch vielleicht

00:55:20: gemacht wird

00:55:20: und vielleicht gibt es auch noch eine oder andere Fehlerbehebung.

00:55:22: aber wenn ich die neuen Funktualitäten für mich nicht bewerte und nicht in mein Prozess neu implementiere und Einbauer nutze, dann habe ich auch keinen Mehrwert davon.

00:55:31: Das muss mir auch dazu

00:55:32: sein.

00:55:32: Robert,

00:55:33: das ist eigentlich

00:55:34: eine gute Überleitung wie... Kann man das sagen?

00:55:38: Welche Verantwortung liegt bei euch als Software oder halt als Systemanbieter und welche liegen beim Ändler?

00:55:46: zum

00:55:46: Thema Prozesse?

00:55:47: Ja, generell dazu.

00:55:48: Eurem

00:55:49: zu dem... eher P-Projekt sind ja Transformationsprojekte kann man ja eigentlich sagen.

00:55:54: also Technik ist wichtig Akzeptanz glaube ich auch Und Akzeptanz kennen wir ja eigentlich immer.

00:56:01: nur, das entsteht durch Führung.

00:56:03: Das heißt jemand gibt das vor und dann wird das gelebt durch klare Ziele.

00:56:08: In eurem Fall haben wir jetzt gelernt durch saubere Daten.

00:56:13: Sonst geht es nicht also durch sauberes Stammdaten gute Schulungen und dann kann so ein Thema fliegen und genau

00:56:21: das ist es.

00:56:21: Ja, da kann man ja noch mehr fragen.

00:56:22: Scheitern

00:56:23: EAP-Projekte auch?

00:56:26: Also richtig

00:56:27: geschaltet und irgendwie das haben wir zum Glück noch nicht erlebt, aber natürlich gibt es das.

00:56:32: Und jeder kennt auch bekannte Fälle teilweise aus der Presse von großen Unternehmen wo dann für mehrere hundert Millionen Projekte rückabgewickelt wurden und so etwas.

00:56:42: also nein dass nicht, aber Natürlich gibt es Projekten wo es auch sicherlich taglich wird und das ist auch ERP Software Einführung die sind immer intensiv sie sind immer kräftig sehrend Das verstehe ich vollkommen.

00:56:55: Und zur Ursprungsfrage, wo liegt denn die Verantwortung bei uns und wo beim Händler?

00:57:01: Die liegt auf jeden Fall bei beiden.

00:57:02: Das ist schon mal die wichtigste Feststellung weil doch manchmal muss ich sagen so ein bisschen so.

00:57:05: die Idee ist wie vielleicht ich kaufe eine neue Maschine da kommt jemand

00:57:09: aus dem Hof

00:57:10: Genau hier ist der Schlüssel Hier steht das und los geht's.

00:57:14: So ist es dann doch nicht.

00:57:15: Also erstmal hat er an wenn er noch den Führerschein im Vergleich den er machen muss Weil sich da natürlich viel ändert Dann ist die Maschine so wie sie da steht eben nicht einfach nur fertig vom Band gerollt, sondern das ist natürlich hoch individuell was genau diese Konfiguration des Kunden angeht.

00:57:31: Also da sind immer einfach auch Dinge die denn doch nur so bei diesem einen Kunden zusammenlaufen, schmiedestens in der Konfiguration von irgendwelchen Einrichtungen und da muss man einfach auch reingehen und sagen ihr müsst euch damit beschäftigen.

00:57:44: wir brauchen Leute die uns dabei unterstützen.

00:57:46: Okay machen

00:57:47: wir Beispiel wo die Verantwortung?

00:57:49: bei euch liegt, wo der Händler ist und was muss er dann leisten damit das erfolgreich wird.

00:57:55: Insbesondere Prozessdefinitionen die man zusammenarbeitet.

00:57:58: wir brauchen ein Projektteam auf Händlers Seite die auch wirklich wissen wo sie hin wollen.

00:58:05: nur auf die alte Software gucken und wenn man fragt, wie wollt ihr arbeiten denn eigentlich genau das Alte abbilden?

00:58:10: Dann brauchen wir die neue Software nicht.

00:58:11: Die wirklich mit ein gewisser Abstraktion mal rauf schauen und sagen, wie wollen wir wirklich hier in der Zukunft arbeiten?

00:58:17: Und das auch vielleicht alle gemeinsam.

00:58:18: Wie nutzen wir auch so einen Projekt um vielleicht mal Dinge zu vereinheitlichen, die vorher nicht so einheitlich waren?

00:58:23: Und da brauchen wir Unterstützung.

00:58:26: Das können wir ja nicht vorgehen von außen und bis ins Letzte sagen, so sollt ihr arbeiten also da müssen sie schon ihre eigenen... Ich

00:58:31: will eine ganz einfache Frage stellen!

00:58:37: Wir gehen davon, Außenhändler plant eine ERP-Einführung.

00:58:41: Welche Fehler sollte der unbedingt vermeiden?

00:58:45: Ich denke in jedem Prozess, wenn du sagst, projekteams braucht es Klarheit.

00:58:51: Gibt es klassische wiederkehrende Fehler die gemacht

00:58:56: werden?

00:58:57: Ich kann mich auch an großen Artikel erinnern nicht bei euch das ERP eingestampft wurde.

00:59:03: Wir hören auf damit.

00:59:05: Das ist allerdings kein ERP, das war ein Cairn-System.

00:59:09: Ich kenne großen Kunden die sind aus...

00:59:14: Also

00:59:15: die Entscheidung vom Topmanagement muss dahinter stehen, also wenn das Topmanishment nicht nur sagt ich gebe auch Geld dafür aus sondern ich unterstütze die Entscheidung.

00:59:22: Ich bin ein Projekt Promoter sozusagen und ich bin selber bereit mich zu verändern.

00:59:29: Das ist glaube ich schon mal sehr viel wert.

00:59:32: Ich glaube man muss sich keine Illusion machen dass wir alles was man unter den Teppich gekehrt hat an schlechten Daten, an schlechten Systemeinstellungen und sonst irgendwas.

00:59:42: Das holen wir hoch und wir sprechen darüber und sagen wie wollen wir das in Zukunft machen?

00:59:46: Von unserer Seite gibt es auch einen den Beratungsansatz hundert Prozent zu sagen dass wäre aus unser Sicht best practice

00:59:53: absolut.

00:59:54: am Ende muss trotzdem der Kunde für sich und seine Organisation entscheiden.

00:59:58: Wie möchte ich das dann im Zweifel auch abweichen von Best Practice machen?

01:00:02: weil wenn wir uns den Prozess dem erfolgen hatten Ersatzteilbestellung aus einem Service heraus ist halt Der Servicetechniker ist involviert, Ersatzteil ist involveriert.

01:00:10: Dann wird bestellt und am Ende kommt dann die Waren-Eingang, dann kommt die Rechnung, Finanzbuchhaltung muss das begleichen usw.

01:00:16: Und der Entkunde kriegt für seinen Service auch noch eine Rechnungen.

01:00:19: Das heißt ich habe ja in einem Prozess mehrere Abteilungen und ich muss mir als Unternehmen überlegen wie schneide ich diesen Prozess in Abteilung?

01:00:27: Unsere Erfahrung ist dass zum Beispiel an den Abteilungschnittstellen also Übergabe von Service in Beschaffung

01:00:34: und von

01:00:34: Waren Eingang wieder zum Service in Teilen sind da, dass da die meisten Informationen verloren gehen und das auch die meisten Prozesswartezeiten eigentlich anfallen.

01:00:44: Weil diese Informationen nicht schnell genug fließen wenn sie nicht systemgestützt

01:00:49: gemacht werden.

01:00:50: Und das muss man halt für sich entscheiden, dass man sagt okay die Prozesse schneide ich in meine Abteilungen so wie ich meine Leute entsprechend einsetzen möchte oder wie viele Leute ich im Unternehmen habe, habe ich eine dedizierte Einkaufsalteilung?

01:01:02: Oder macht das vielleicht der Servicestechniker sogar noch mit.

01:01:05: Das sind ja Unterscheidungen die sind in jedem Unternehmen anders und ich glaube auch wenn man auf den Mehrwert kommt wenn ich mehr Wert daraus haben möchte Analysen, KI in Zukunft, Auswertungen, Reporting, Werkstattauslastung.

01:01:18: Also was?

01:01:18: Dann muss ich diese Daten vorne irgendwo eingeben und das bedeutet im Zweifel auch dass ein Mitarbeiter der diese Daten vorher nicht gepflegt hat mehr arbeiten muss oder mehr Daten pflegen muss damit ich daraus... Hinten noch

01:01:32: hat er wieder Klubvorteil natürlich durch die ganzen Prozesse hier.

01:01:35: Aber wenn sich das

01:01:36: vorn gemacht wird.

01:01:38: Aber wenn ich das vorne mache, dann kann ich automatisieren.

01:01:40: Dann

01:01:40: kann ich die

01:01:41: Prozesse dahinter schnell anfangen.

01:01:42: Das ist der Vertriebler, der die Maschine anlegt und den Kunden angelegt wird.

01:01:48: Wenn ich das vernünftig mache... Das ist quasi das Gold vom ERP-System, die Stammdaten.

01:01:53: Dann funktionieren auch meine Prozeste, dann funktionieren auf meiner Automatisierung, damit auch in Zukunft die KI damit

01:01:58: arbeiten können.

01:01:59: Schauen wir ein bisschen schon in die Zukunft.

01:02:01: Können wir mal konkret einmal auf das Thema ATIN eingehen?

01:02:04: Weil ich glaube, das bedeutet ja für euch Veränderungen.

01:02:08: Und gerade auch mit Blick auf das ERP-System ist es ja auch so, dass ihr glaube ich bis jetzt auf Deutsch gefasstes System stärker internationalisiert oder?

01:02:22: International war's vorher auch schon aber wir haben in der App Team Gruppe jetzt...

01:02:26: Was habt ihr da überhaupt nicht?

01:02:28: In wie vielen Sprachen?

01:02:32: Das ist der Vorteil auch von Business Central, dass das in über hundert Ländern verfügbar ist und wir da letztendlich das nutzen können.

01:02:38: Und wie auch unsere eigene Lösung sehr automatisiert übersetzen können.

01:02:42: Da muss man mal proben lesen.

01:02:43: Wir sind im mehreren europäischen Ländern schon so mit Kunden unterwegs.

01:02:47: Durch die Chantiersachen?

01:02:48: Ja durch

01:02:48: Chantier gerade und deswegen haben wir in den Niederlanden oder auch in Rumänien oder auch anderen Ländern

01:02:54: Wenn ich es richtig weiß, das haben viele

01:02:55: von unseren

01:02:56: Zuhörern mal wahrscheinlich diese ganze Sache mit Y die ja Grunds übernommen haben glaube ich und Y ist schon von euch kundisch.

01:03:03: Ja Rebo, also um nur so ein Beispiel zu sagen, die sind in Rumänien... Die nutzen

01:03:11: das noch auf Rumänisch und das ist auch durchaus möglich.

01:03:14: Nein, die Änderung die wir haben ist es, teamweit.

01:03:17: wenn man dann mal auf die Gruppe schaut gibt es Ein Produkt von Amerika.

01:03:20: Sagen wir mal, was

01:03:21: für ein Team vielleicht noch einmal steht?

01:03:23: Das ist ein Riesenkonto im Herab.

01:03:24: Also in Richtung einer Milliarde Umsatzunterricht.

01:03:27: Richtig

01:03:27: kurz davor, also ich glaube fast fünftausend Mitarbeitende weltweit spezialisiert auf vertikale Software die gerade auch mit KI angezeichnet als Bronze-Lösung, wenn man da reingeht und eben auch sagt wo kann nicht dann wieder die Verbindung da schaffen.

01:03:42: Es gibt ein paar große Säulen.

01:03:44: das sind dann so Themen wie Food and Beverage zum Beispiel oder Fashion & Style.

01:03:50: was ich mal gelesen habe.

01:03:51: Da bin ich ehrlich gesagt gar nicht so tief,

01:03:54: da

01:03:54: bin ich jetzt mich nicht zur Aussage hinreißen lassen.

01:03:56: aber ich glaube dann sind die schon sehr groß unterwegs auch in anderen großen Branchen und auch im Bereich des Retefertigungen und das ja sehr stark in Nordamerika aber auch in Europa bei den Märkten fast gleich groß.

01:04:09: Echt?

01:04:09: Ist es gleich

01:04:10: groß?

01:04:10: Ja tatsächlich!

01:04:11: Europa ist gar nicht knapp hinter Amerika, aber das war immer so

01:04:15: fast... In allen Ländern hat er letztes Jahr auch arbeiten in Frankreich

01:04:21: Genau, und seit letztem Oktober gehört auch eine Firma aus Dänemark oder Skandinavien dazu, JMA.

01:04:29: Die genau wie wir in der gleichen Kundengruppe unterwegs sind, auch auf Basis Business Essential ein Produkt haben.

01:04:34: genauso gab es schon vorher einen Nordamerika, Cripsoft hießen die so.

01:04:39: liegt es auf der Hand.

01:04:40: Wir haben drei Unternehmen in der gleichen Firmengruppe, die haben die gleichen Kunden und die gleiche technologische Basis und jeder entwickelt sein eigenes Produkt.

01:04:47: Das ist nicht so sinnvoll!

01:04:50: Das kann man effizienter gestalten.

01:04:52: Den Gedanken hatten wir auch und deswegen sind ganz schön dabei schon mehr oder weniger fertig, sodass wir das Beste aus diesen drei Produkten zusammenführen.

01:05:05: Kann man sagen globale Produktentwicklung?

01:05:07: Genau.

01:05:08: also dadurch Ja, immer noch sehr federführend hier bei uns auf Tracer.

01:05:12: Im

01:05:12: E-Zeit ihr?

01:05:14: Ja das kann man sagen aber mit starker Unterstützung aus Dänemark und auch aus den USA.

01:05:19: Und jeder fügt also nicht mehr alle drei machen ihr getrenntes Ding sondern alle fügen zumgleichen zu.

01:05:24: und da nutzen wir natürlich so sag mal die die Skalenvorteile von Software.

01:05:29: Wir ist egal wie viel User das verwenden und am Ende bekommt der Anwender mehr als vorher.

01:05:35: Ja, das profitiert

01:05:36: auf jeden Fall natürlich von dem und das bedingt aber wenn ich es richtig verstanden habe, was du mal so im Nebensatz mal gesagt hast.

01:05:42: Das bedingt auch eine Namensänderung.

01:05:44: Aber

01:05:45: auch

01:05:48: wenn wir gleich erzählen, wenn ihr im Lied seid der globalen Produktentwicklung bedeutet dass ja auch parallel dazu internationalisierung für App Team Tracer oder Trazer App Team, wir kommen gleich zum Namen.

01:06:02: Was bedeutet das denn für deine Mannschaft?

01:06:04: Also ich sag mal ihr seid jetzt im Dachraum, ihr seid für John Deere in Frankreich unterwegs in Spanien.

01:06:10: Baut ihr da Leute auf?

01:06:12: oder wie macht ihr das?

01:06:14: Meinen alles kannst du aus Kiel nicht machen,

01:06:15: oder?!

01:06:17: Wesentlichen

01:06:17: ist da, glaube ich sehr entscheidend, dass wir in zwei Säulen auch intern aufgestellt sind.

01:06:22: Wir haben schon immer einen starken Produktbereich gehabt mit dem Fokus auf die Produktentwicklung und die Innovation all den Bausteinen, die wir heute jetzt hier im Podcast besprochen haben.

01:06:32: Das ist der Teil, der sich stärker internationalisiert.

01:06:34: und das zweite Teil, den wir ja auch haben, ist das gesamte Projektgeschäft rund um die Projekteinführung, die Updates, den Customer Care also die Bestandskontenbetreuung vertrieb die selbstverständlich im Dachregion unter dem Tracer-Namen auch weiterhin der feste Ansprechpartner

01:06:51: bleiben

01:06:51: werden.

01:06:52: Also da gibt es einen Bereich, der sich natürlich sehr viel stärker internationalisieren wird in der Produktentwicklung und eben diese Vorteile, die Hauke kurz skizziert hat, auch mit integrieren kann und weiterhin das starke Standbein in der DachRegion als AnsprechPartner in Deutschland, Österreich

01:07:07: und Schweiz.

01:07:09: Stichwort UK?

01:07:12: Ja spannender Markt für uns gerade weil... Ja, aber auch in

01:07:20: Deutschland haben wir schon gearbeitet.

01:07:22: Vielleicht nicht so, aber die waren sehr stark.

01:07:25: Also wenn man das ist im Eingang der Vorstöße, dann waren sie richtig groß und ich glaube auch in England.

01:07:32: Das muss man ganz klar sagen, da weiter voraus, da haben die schon größeren Kunden.

01:07:38: Das ist definitiv für uns auch ein wichtiger Bereich, wo wir stärker rein wollen.

01:07:42: Deswegen also wir starten in UK ab Juli mit zwei eigenen Mitarbeitern wie dort sind genau der Eptin in dem sage ich jetzt mal und das gar nicht so weit.

01:07:51: Das wird sich dann nachher auch vermischen.

01:07:53: Es werden teilweise von uns, teilweise von JMA dann begleitet.

01:07:56: und um dann da auch weiter zu schauen.

01:07:58: Ja bei

01:07:58: JMA haben die mehr.

01:07:59: Bei euch eigentlich das ist im Grunde bei euren Hintergrund als Tracer ihr seid Auch als Marke weiterhin habt ihr Bestand ja in Unterapp-Team.

01:08:09: Das ist richtig und so soll es auch mit JMA sein, weil auch JMA bleibt der Ansprechpartner natürlich auch in den Skandinavischen

01:08:14: Data und

01:08:15: so etwas genau.

01:08:16: also deswegen ist wichtig ... der Name des Produktes ändert sich.

01:08:20: Und da wollen wir ganz klar sagen, was ist der Vorteil?

01:08:22: Aber die Ansprechpartner und das tägliche Doing...

01:08:26: Wie heißt denn der neue Name.

01:08:27: wenn du sagst den Namen des Produkts ändert es sich?

01:08:29: Ja früher war's natürlich.

01:08:30: Kann man sich dann vielleicht schon fast denken.

01:08:32: Der neue Name wird nicht mehr.

01:08:34: früher gab es sein ein JMA DSM, die der Servicemanagement ist.

01:08:38: Es gab das Tracer DMS

01:08:41: oder Management System

01:08:42: genau und jetzt wird das zukünftiges Eptien Equipment DMS sein Also Appteen vorgestellt und zu sagen, das ist das globale Produkt.

01:08:49: Und Equipment nochmal um auch vielleicht das Breite ein bisschen gefasst also aus dem amerikanischen bisschen übernommen.

01:08:56: Das beinhaltet die Landmaschinen aber letztendlich auch Fluffhörertechnik oder was es eben sonst an Maschinen gibt.

01:09:03: Da ist es auch spannend dass wir ein größeres Portfolio an Kunden damit

01:09:08: haben

01:09:09: Weil jeder hat so seinen eigenen Fokus nochmal.

01:09:11: JMA hat eben auch zu Dinge wie Reinigungstechnik zum Beispiel und Nordamerika hat auch noch andere, die sind stark im Flurförderbereich und sowas.

01:09:21: Das ist natürlich auch das wir diese Expertisen zusammenbringen weil wir eigentlich genau das ist es wieder der arbeit in alle an einem Produkt was dadurch immer besser wird und nicht jeder an seinem eigenen klein vor sich hin.

01:09:33: Ja das ist auch vernünftig.

01:09:35: wenn man sich breiter aufstellt und fokussiert auf den Markt geht, ist das ja die logische Schlussfeuerung.

01:09:41: Aber was bleibt denn für eure Kunden?

01:09:43: Was bleibt bei Tracer ganz bewusst

01:09:47: unverändert?

01:09:49: Der Ansprechpartner!

01:09:52: Sehr gut dass

01:09:53: das, was ich gerade eben schon kurz versuchte zu betonen der Ansprech-Partner im Projekt, der Ansprechpartner in der Bestandskundenbetreuung, im Vertrieb... bleibt in dem Bereich, wo wir aktiv sind.

01:10:05: Was sich verändert ist die Produktentwicklung aber auch letztendlich

01:10:08: nur

01:10:09: der Produktname.

01:10:11: Also ihr gebt Bewertes nicht oft sondern ihr geht kontinuierlich weiter?

01:10:15: Absolut und schöpfen natürlich mit den Vorteilen, die sich daraus ergeben nochmal aus den Folien um auch genau an dieser Front KI-Entwicklung technologisch Entwicklung auch weiter vorne mit dabei sein zu können.

01:10:27: Auch das ist natürlich ein großer Vorteil, der uns die Karten spielt.

01:10:31: Ein weiterer Blick nach vorne auf die nächsten drei bis fünf Jahre, bei uns in der Branche.

01:10:35: Was ich tue?

01:10:37: Macht ihr so eine Gedankenstile?

01:10:41: Von gestern Abend!

01:10:42: Das ist ein super Hinweis.

01:10:44: Euer System wird jetzt ja auch in den USA verkauft.

01:10:47: Tracer ist tatsächlich international mit dem neuen

01:10:50: System.

01:10:51: Wie läuft das denn mit den Teams in den USA?

01:10:55: Ja, aber das

01:10:56: ist ja nicht einmal wirklich interessiert wie es in der Branche war.

01:10:59: Was seht ihr?

01:11:00: Was kommt oder welche Entwicklung erwartet ihr in den nächsten drei bis fünf Jahren?

01:11:05: Gibt's sowas?

01:11:05: macht ihr so eine Gedankenspiele?

01:11:08: Ja wobei man auch ganz klar sagen muss im Bereich also fünf Jahre ist schon echt

01:11:11: lange, weil wenn

01:11:12: man sich auch drei Jahre aktuell herausfordert wir haben jetzt ja schon so viel über KI gesprochen und wenn man da immer mal wieder vor Augen führt Vor drei Jahren hat niemand über KI gesprochen.

01:11:21: Heute kommt man in keinem Bereich um das Thema rum und wie schnell sich das verändert?

01:11:25: Also länger als drei Jahre, das ist schon wirklich schwierig aktuell, dass irgendwie zu vorauszuschauen dann braucht man schon die Glaskugel.

01:11:32: aber natürlich schauen da wo geht es auch hin so und da geht es eben auch gerade dahin.

01:11:35: wo kann ich noch mehr aus den Daten schöpfen?

01:11:38: wir können nicht noch mehr mit KI daraus auch Schlussfolgerungen erziehen um das besser zu machen.

01:11:45: also ja Der gibt es durchaus, ich versuch's mal so in ein paar Bereiche zu machen.

01:11:51: Wie bringen wir das noch klarer in alle Prozesse rein?

01:11:55: Inklusive Vertrieb auch von ganz Anfang an also von der ersten Verkaufsschancen vielleicht die aufgenommen wird um das Zentral zu machen aber gleichzeitig die Hürde möglichst gering zu machen dass hoffentlich der Vertrieb einfach auf dem Rückweg aus dem Auto das reinspricht und die KI daraus strukturierte Daten macht und auch kontrolliert und sagt mir fehlen Genau, also durch KI weil das einfach was man sieht und Sprache hören

01:12:20: viel einfacher.

01:12:21: Aber die KI sagt mir auch moment ich brauche noch Folgen mit drei Daten ohne dass kann sich das nicht anbieten,

01:12:25: aber

01:12:26: auch dass ich das möglichst niedrigschwellig irgendwie doch dazu bringen kann da reinzugehen.

01:12:32: Gleichzeitig ist es glaube ich auch so dieses ganze Thema rund um weiterhin Online Vernetzung mit Lieferanten aber genauso mit Kunden was auch immer wichtiger wird und wo wir auch noch mehr machen wollen gar nicht mal mit dem Fokus auf KI, sondern dieses wo habe ich?

01:12:51: Irgendwann komme ich darauf nicht hin.

01:12:52: Ich hab keinerlei Medienbrüchen.

01:12:53: also die Systeme sind alle so gut miteinander vernetzt.

01:12:56: wie schon sagte dass sich die KI fragen kann stellen Zusammenhang hier in der Zwischenmeldung.

01:13:02: Genau

01:13:02: das sind ja auch die Systemartkeits

01:13:03: oder die

01:13:04: maximale Benefits.

01:13:06: Dass ich genau die KI sehen kann ist dann das Ersatzteil eigentlich bei meinem Lieferanten verfügbar?

01:13:10: und auch das kann ich aber vielleicht per Sprache direkt fragen.

01:13:12: Also auch dass diese Dinge immer vernetzter miteinander

01:13:14: sind Oder nach vorne gerichtet, dass er vielleicht fahren kann.

01:13:17: Wenn ich es jetzt sicher habe gibt's meinen Partner-Händler oder mein Nachbarhändler hat der vielleicht das Ding, dass sich relativ schnell wenn eben verhickle Auto um die Street oder mir das immer so schön heißt im Englischen, dass du praktisch da sehr kurzfristig auf Teile zu greifen kannst ist?

01:13:32: Ich glaube solche Vernetzung sind dann

01:13:34: auch möglich!

01:13:34: Das ist sehr spannend ja.

01:13:36: Darf ich euch mal fragen weil wir sind natürlich schon unheimlich weit vorgeschrittener Zeit, wenn wir den hören... von eurer Seite.

01:13:44: Was wäre ein gutes Ergebnis für euch, was die Hörer mitnehmen könnten?

01:13:49: Oder was sollten die Hörtere mitnehmen?

01:13:52: Fangen wir mal an, hauke!

01:13:54: Was wäre für dich ein gutes Ergebnis von unserem Talk?

01:13:59: Ach, das schönes Ergebnis für mich wäre, wenn ein bisschen das Bewusstsein da ist.

01:14:02: um auf ganz am Anfang eigentlich zurückzukommen.

01:14:06: So ein Softwareprojekt ist nicht so ein reines IT-Projekt.

01:14:09: Das ist kein Projekt, das irgendwie nur lästige Kosten sind und sondern das möglich als Werkzeug versteht Investitionen, wo ich mir aber auch Gedanken machen soll.

01:14:17: Denn genauso gefragt hast was ist unsere Zukunft für die drei bis fünf Jahre?

01:14:21: natürlich auch der Händler und wenn der mit konkreten Vorstellungen kommt und sagt Ich möchte nämlich hier in dem Bereich E-Commerce weiter anscheinend.

01:14:26: Ich möchte das verkürzen oder da lasse uns immer gerne dran messen!

01:14:30: Ich möchte meine Laufzeit aus dem Service von den Rechnung von vier auf eine Woche verkürzt und so etwas.

01:14:35: Das glaube Das würde mich freuen, wenn das nicht nur gesehen wird.

01:14:39: Wenn es

01:14:40: verstanden hätte... Ich

01:14:41: muss wohl mal was machen in der Software.

01:14:43: Sondern alle sagen mir ich sollte immer etwas machen sondern wenn das hoffentlich doch ganz intrinsisch mit konkreten Ideen kommt.

01:14:51: Das macht dann Spaß.

01:14:53: Wenn man

01:14:53: gerade bei wünscht, mir was?

01:14:55: Nicht wünsch dir was, sondern wünsche mir was!

01:14:57: Müsst ihr was würdest du dir

01:14:58: wünschen?!

01:14:59: Ich versuche das mal Norddeutsch kurz zu halten.

01:15:01: Ich würde mir wünschen, dass rübergekommen ist, dass es nicht nur eine technologische Plattform und erst recht nicht nur ein ERP-System ist sondern auch ein ganzes Beratungskonzept was dahinter steht also eine Partnerschaft wo wir Händler entwickeln gemeinsam über Technologie oder

01:15:15: über gemeinsames Branchenverständnis.

01:15:20: Ich glaube, ich finde es gut wenn man Veränderung oder auch dann Technologie oder KI was da Themen sind

01:15:27: als Chance

01:15:28: einfach wahrnimmt und Chance was zu verändern.

01:15:30: Chance sich selber zu hinterfragen neu zu denken und zukunftsfähig zu gestalten und nicht als Gefahr oder als sagt ja auch keiner dass das was bisher gemacht worden ist wie das Unternehmen gearbeitet hat wie das funktioniert.

01:15:46: Das ist ja nicht schlecht!

01:15:48: Wir wissen alles und genau so muss das machen, sondern Lofts am besten.

01:15:51: Sondern das Unternehmen ist ja auch dahin gekommen absolut berechtigt mit dem was es gemacht hat, sonst wäre es nicht da wo's heute ist.

01:15:58: Und trotzdem zu sagen können wir nicht anders besser automatisierter digitaler mit KI arbeiten.

01:16:04: Das ist glaube ich so...

01:16:06: Weil die Cloud ist ja wesentlicher bestand.

01:16:08: Ja logisch!

01:16:09: Cloud, KI sind so die Schlüssel-Elemente.

01:16:13: Es ist eine Chance und ich muss mich aktiv entscheiden.

01:16:15: Ich möchte diese Chance wahrnehmen, ich möchte das diesen Weg gehen oder ich entscheide mich.

01:16:19: nein bisher ist auch alles genauso gut gegangen.

01:16:21: aber dann bleibt doch bitte

01:16:22: über deine Alten zu sagen.

01:16:25: Ich hätte eine Zusammenfassung glaube ich dies vielleicht auch ganz gut.

01:16:28: fast RP als strategische Infrastruktur, Branchenlösung die ihr anbietet als Risikoreduktion, Datenqualität als KI Grundlage.

01:16:39: Ich glaube das ist gut rausgekommen.

01:16:41: Cloud als Weiterentwicklungsmodell und AppTeen Equipment DMS, als globale Produktperspektive.

01:16:49: Und Internationalisierung als nächster Wachstumsschritt für euch weil ihr ja nun quasi drei Unternehmen seid.

01:16:58: Tracer, GMA und Appteen.

01:17:04: Ich glaube das geht schon ganz schön großen Schritten nach vorne.

01:17:09: also Das

01:17:13: muss jetzt doch nochmal eins machen, weil das ist überhaupt

01:17:15: zu kurz gekommen.

01:17:18: So eine Dinge hat ja auch viel mit Sicherheit zu tun.

01:17:21: und das ganze Thema ihr seid eigentlich über die Cyber Security und alles noch gar nicht zu bringen.

01:17:28: Ich habe da eigentlich auch eine mit Microsoft eine unheimliche... Grundbasis, also vielleicht könnt ihr da

01:17:34: nochmal

01:17:36: irgendwo noch mal ein Satz zu dem Thema Sicherheit noch einmal einbringen.

01:17:40: Das ist das Schöne glaube ich bei der Cloud-Lösung.

01:17:42: diese Verantwortung gebe ich ab und das darf man nicht vergessen.

01:17:45: Also wenn ich irgendwelche Preise vergleiche wie viel ist mir denn die Verantwortung eigentlich wert?

01:17:49: Denn das wandelt ja auch über Microsoft sichert mir einfach zu dass es verfügbar und das ist sicher Und dann muss ich mich nicht mehr in meinem eigenen Server oder sonstwo drum kümmern und vielleicht auch Sorge haben, was passiert da.

01:18:04: Und ganz genau, sondern diese Verantwortung gebe ich einfach ab.

01:18:10: Weil wir

01:18:10: hatten ja vor den letzten Jahren also wirklich egal in unserer Branche wie sie alle heißen wirklich große Probleme

01:18:16: und das ist...

01:18:17: Also ich wüsste nicht dass Microsoft immer mal gehackt worden ist.

01:18:20: Korrekt.

01:18:22: Auch da gibt es mal vielleicht, dass man so ein Datencenter eine Stunde nicht verfügbar ist oder so.

01:18:25: aber also von größeren Hackerangriffen habe ich alles gehört und ich glaube jeder wird aber auch zugestehen Microsoft hat wenn es jemand im Griff hat dann noch für Microsoft mit seinen eigenen Rechenzentren.

01:18:36: Also ich glaube das Microsoft das besser kann als man selber.

01:18:40: Ich glaube das wird jeder auch so bestätigen können und genau das ist ein wichtiger Punkt so dass für uns letztendlich ähnlicherweise Server Security ist kein großes Thema in dieser Cloud-Welt.

01:18:52: Wie gesagt, ich brauch ein Computer, da muss ein Browser haben und dann habe ich mein Microsoft-Login und kann von überall aus arbeiten, bin da mobil, brauche keine eigene Infrastruktur und das habe ich... Ich hab keine eigenen Saum, dass ich hier sicher halten

01:19:07: muss.

01:19:09: Ja gut!

01:19:10: Das war jetzt nochmal eine gute Schlussworte für die Hauke, vielen Dank.

01:19:13: Das war der Dreckertopcast mit haukem Lampen Mit dem Christoph Komnick, mit dem Norbert Kleineck-Hauff und mit uns beiden.

01:19:22: Also wie gesagt vielen herzlichen Dank für eure Aufheit!

01:19:25: Ich finde das war... Da sind ganz viele Informationen auch.

01:19:28: Wir durften ja schon ein bisschen in die Zukunft schauen.

01:19:31: ich weiß nicht wann diese ganzen Agent also Digital Agents Media so sagt oder Agenten?

01:19:36: Waren die wirklich verfügbar?

01:19:38: Ich glaube das ist auch nur noch kurze Zeitraum, oder?

01:19:41: Ja

01:19:42: Den nächsten Wochen maximal im Monat.

01:19:43: Wirklich?

01:19:46: Das geht schrittverschrittener.

01:19:48: Uns gibt es schon bald wieder, überall wo es Podcasts gibt kann man das abrufen.

01:19:54: also alles was halt Spotify, Deezer und so weiter, alles was da am Markt irgendwo verfügbar ist natürlich auch über die Homepage des New ideas Think Tech, ihr könnt das normalerweise dann auch bei Tracer runterladen.

01:20:08: Bis dahin, machen Sie es gut und bleiben Sie uns wohl gesund.

01:20:10: Ihr Dieter Denzer!

01:20:11: Und Ilja Führer?

01:20:12: Ja vielen Dank für das Gespräch.

01:20:13: Das war ganz informativ muss ich sagen.

01:20:15: Ich glaube es hat deutlich gemacht dass heute ein Branchen ERP System weit mehr als Software und dass man das überhaupt nicht verwechseln

01:20:27: darf sondern

01:20:29: eine Systementscheidung über Zukunftsfähigkeit im Handel entscheidet.

01:20:33: KI-Nutzung, Internationale Skalierbarkeit.

01:20:36: Also es ist

01:20:37: deutlich

01:20:38: mehr als man sich so vorstellt.

01:20:40: Von daher sehr interessant auf welchen Weg ihr seid.

01:20:45: Vielen Dank!

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