Dieter Dänzer trifft Andreas Schmidt und Carsten Hensel von der Deutz AG
Shownotes
🎯 Der Motorenbauer hatte für das Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzanstieg um 12,7 % auf 2,044 Milliarden Euro vermeldet. Bis 2030 wolle man den Umsatz mit dann rund 4 Mrd. € verdoppeln und dabei die bereinigte EBIT-Rendite auf 10 % steigern.
📌 Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen habe der Konzern Anfang des Jahres 5 organisatorisch voneinander unabhängige Business Units geschaffen und so sichergestellt, dass Entscheidungen unternehmerischer und deutlich näher am Kunden getroffen werden könnten.
👉 Unter anderem darüber haben sich die beiden Geschäftsführer beim New Ideas Think Tank, Dieter Dänzer und Ilja K. T. Führer, bei der neuen Folge vom #TreckerTalkPodcast mit den Gesprächspartnern ausgetauscht, die da wären:
• Andreas Schmidt, CEO Business Unit Service, DEUTZ
• Sebastian-Friedrich Kowitz, CEO Fusion Hub (talpasolutions GmbH)
• Carsten Hensel, Head of Strategy & Digital BU Service, DEUTZ
➡️ Nachfolgend eine kleine Auswahl der Fragen, die in diesem Podcast beantwortet werden:
• Wie greifen die fünf Geschäftsbereiche systemisch ineinander?
• Welche Rolle spielt die Business Unit Service als Klammer innerhalb des DEUTZ-Ökosystems?
• Wie verändern sich Erwartungshaltungen von OEMs und Endkunden an Serviceleistungen?
• Wird Service zunehmend zum Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb?
• Was ist der Fusion Hub – und warum sprechen Sie von Industrial Intelligence?
• Wie werden Echtzeit-Maschinendaten analysiert und priorisiert?
• Was unterscheidet Fusion Hub von klassischem Monitoring?
• Wie ist Fusion Hub in das Service-Ökosystem integriert?
• Wie erfolgt die direkte Verknüpfung mit Ersatzteilversorgung und Serviceeinsatz?
• Welche Use Cases zeigen bereits messbaren Mehrwert?
💥 Andreas Schmidt war übrigens auch schon einer der Talkgäste vor rund 2 Jahren in Neu-Ulm. Damals ging es vorrangig um das Thema Remanufactoring, mit dem sich viele Unternehmen gerade erst anfangen zu beschäftigen – Deutz startete damit bereits vor 75 Jahren! Genau so lange werden nämlich im industriellen Stil Motoren und Komponenten schon aufbereitet! Die Argumente für das Xchange-Konzept sind mehr als stichhaltig:
➡️ CO2-Einsparungen von rund 60 Prozent im Vergleich zu einem neuen Motor!
➡️ 30 Prozent kostengünstiger
➡️ schnelle Verfügbarkeit mit 5 bis 6 Arbeitstagen
➡️ Garantie wie für einen neuen Motor
😇 Apropos Garantie: wir können versprechen, dass auch diese Podcast-Folge nicht nur richtig informativ, sondern auch sehr unterhaltsam ist.
Transkript anzeigen
00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zum Trecker Talk Podcast des New Ideas Think Tank, einem auf die Landtechnik ja generell die Off-Highway-Branche spezialisierten Beratungsunternehmen.
00:00:17: Dieser Podcast ist für alle Landtechniken Professionals und Begeisterte, die wissen wollen wie die Branche tickt!
00:00:24: Hier fahren sie einzigartige
00:00:25: Hintergrundinformation
00:00:26: aus erster Hand von den entscheidenden Köpfen der nationalen und internationalen Landtechnikersteller und Händler.
00:00:33: Dadurch bekommen Sie mehr Sicherheit in ihren Entscheidungen
00:00:36: über Hohlschwurren
00:00:37: eine erfolgreiche Zukunft bringt.
00:00:40: Und damit viel Spaß mit der heutigen Folge!
00:00:44: Mein Name ist Dieter Denzer, für die Aufnahme dieses Podcasts sind mein Geschäftsführer-Kollege Ilia Führer und ich nach Köln in die Zentrale der Deutsche AG gereist.
00:00:54: Das Traditionsunternehmen hat für das Geschäftsjahr im Jahr twenty-fünfundzwanzig einen Umsatzanstieg um zwölf Kommassivprozent auf über zwei Milliarden Euro vermeldet.
00:01:04: Konzernchef, der Dr.
00:01:06: Schulte hat in der Bilanz-Pressekonferenz unter anderem Zielvergaben verlautbart mit den Umsatz bis zu zwanzig dreißig auf vier Milliarden Euro zu verdoppeln und dabei die bereinigte Ebitredite auf zehn Prozent zu steigen.
00:01:19: also er hat euch ganz schön was mit da auf den Weg gegeben.
00:01:21: ja!
00:01:22: Mit dem konsequenten strategischen Konzertumbau mit seit Anfang des Jahres fünf organisatorisch voneinander unabhängige Business Units trage man den jeweils unterschiedlichen Anforderungen das Geschäft des Rechnung und stelle dabei sicher, dass Entscheidungen unternehmerischer und deutlich näher am Kunden getroffen werden könnten.
00:01:41: Unsere Geschäftspartner heute sind ... Gesprächspartners?
00:01:44: Gesprächspartner!
00:01:45: Ja, ich habe ein Geschäftspardner.
00:01:46: Und die Gesprächsspartner
00:01:48: sind
00:01:49: Andrea Schmidt, der wäre das den letzten Podcast immer im Juni-June-Aufgenommenen, da war er schon mal Gesprächszpartner für uns.
00:02:01: aber Jetzt ist er in der neuen Funktion hier.
00:02:03: Und zwar als CEO einer dieser fünf Business Units und zwar der Business Unit Service, dann haben wir als zweiten Gesprächspartner, der bei ihm letztlich so Head of Strategy hört sich schon mal erstmal super an!
00:02:19: Der Karsten Hänsel
00:02:21: und Digital
00:02:22: Ja und digital, ja genau.
00:02:23: Und dann als dritten, also finde ich auch jetzt richtig ausspannend, wir haben schon ein bisschen vorher um uns austauschen können den Sebastian Kubitz.
00:02:33: der kommt sicherlich, also ich glaube mit dem CEO für Fusion ab, ja Fusion, ja, Fusion Zukunft, das sind unsere drei Gesprächspartner.
00:02:43: Talk-Gäste.
00:02:44: Ein herzliches Grüß Gott zusammen!
00:02:46: Grüß Gott!
00:02:47: Schön, dass ihr da seid.
00:02:49: Vielen Dank.
00:02:49: Es ist schon in der Vorbereitung.
00:02:52: Ich glaube also ich muss nicht, dass sich viel vorwegnehmen.
00:02:56: Das wird ein richtig spannender Tag.
00:03:01: Andreas wir haben gerade schon diese fünf Geschäfts-Bereiche.
00:03:04: Da steigen wir doch mal ein.
00:03:05: Welche kannst du mal den Zuhörern mal erläutern?
00:03:08: Weil das hat ja so eine Verdoppelung des Umsatzes.
00:03:12: Also man muss ja richtig was bewegen.
00:03:13: Was sind dann diese fünf Geschäftsbereiche und wie greifen die ineinander?
00:03:17: Ja, gute Frage!
00:03:19: Erst mal verbreitern wir unser Geschäft damit wir stabile auf...
00:03:23: Ich habe zwei Gesachen reingeben letztes Jahr.
00:03:26: Also ich beginne mal alphabetisch Neudeutsch, Defense Energy Engines New Tech und Service.
00:03:40: Also, Verteidigung ist dazu gekommen.
00:03:43: dann haben wir die stationären Energieanwendungen im Energiebereich der große Bereich Motoren.
00:03:51: Das
00:03:51: ist auch bevor, das ist eure Königsdisziplin?
00:03:54: Genau
00:03:54: da wo wir herkommen und die anderen wollen wir aber auch zu Königstisziplinen machen.
00:04:00: Dann haben wir das Thema neue Technologien, das sind natürlich auch Antriebe, da kennen wir uns ja aus vorwiegend elektrische Antrieben, die wir unseren Kunden anbieten.
00:04:11: Aber auch wir haben einen Wasserstoffmotor, der Wasserstoff als Verbrennungsgas nutzt.
00:04:16: Und dann übergreifend über alle anderen Bereiche ist der Service, weil wir... Also
00:04:22: deine?
00:04:23: Genau.
00:04:24: Meine Verantwortung und im Prinzip verbindet ja letztendlich alle Bereiche der Link also die Verknüpfung zum Antrieb, zum Motor.
00:04:39: Also beispielsweise in so einem stazenären Energiesystem
00:04:43: Genau,
00:04:44: da sind auch Motoren eigentlich.
00:04:47: Der Defense ist Motorhüter.
00:04:48: Ja genau, der Herz ist Handriebskompetenz.
00:04:52: Wir sind ja gerade an dem Wasserstoffmotor vorbeigegangen.
00:04:55: Ist das jetzt ein Serienmotor oder was?
00:04:58: Also der ist im Prinzip im Serienstatus, der ist aber hier in den beiden Lkw wo du eben vorbeigegangen bist.
00:05:08: Da ist er jetzt ein Testbetrieb eingesetzt.
00:05:11: des zwei Lkws die wir da laufen haben das eine Kooperation mit mehreren anderen Industrieunternehmen ja und dann wird er getestet.
00:05:20: Wir haben ihn aber auch beispielsweise in stationären Energie antrieben Beispielsweise hier in Köln bei der Rheinenergie schon laufen Und da läuft eine konstante Drehzahl.
00:05:31: und jetzt in den Lkw muss man natürlich in verschiedenen Anwendungen oder beziehungsweise verschiedene Lastbereichen, so sagt man besser eingesetzt werden.
00:05:41: Ich habe aber gerade schon mal kurz angedreht, dass man immer ziel... Umsatzverdopplung, das ist ja schon ... und das bis zum Jahr zwanzig dreißig.
00:05:49: Das sind gerade mal mit Heutzutage
00:05:51: gebraucht.
00:05:53: Und den haben wir?
00:05:54: Ja,
00:05:54: ich wollte auch noch einmal die Zahl, also jetzt auch für die Zuhörer.
00:05:58: Was
00:05:58: d.h.,
00:05:59: du liegst momentan mit dem Servicebereich, den Du verantwortest, also wenn ich die zahle natürlich, da sind über fünfhundertfünfzig Millionen
00:06:05: Euro ungefähr, genau.
00:06:07: Also auch Du sollst im Servicebereich beim Innerhalb von vier Jahren Verdoppelt, also das ist ja schon eine Aufgabe die man dir da oder die ihr euch selber stellt.
00:06:22: Also du hast es ja mit unterschrieben?
00:06:24: Genau und wir sind eine Wachstumsfirma Das sind wir.
00:06:32: Das siehst du in den Zahlen, die du jetzt eben gesagt hast in der Entwicklung über die letzten Jahre und wir haben uns da natürlich noch mehr angenommen.
00:06:41: Deshalb auch diese fünf Geschäftsbereiche mit einer eigenen ständigen PL&L-Verantwortung.
00:06:48: Natürlich gibt es darüber noch die Deutschgruppe mit unserem Vorstand...
00:06:54: Aber ihr seid in der Entscheidungsfindung?
00:06:56: Du bist hier auch eine Geschlechtsführertour.
00:06:58: Bist du schon eigentlich der ...
00:07:01: Ja, also Sie
00:07:03: haben von
00:07:04: jedem Bereich das Siro.
00:07:06: Aber natürlich ist es der Vorstand, der die ganze Gruppe führt und wir müssen auch dem Vorstand natürlich auch Bericht erstatten.
00:07:15: Die wollen natürlich sehen dass die Geschäfte gesteigert werden und wir haben auch einen ehrgeizigen Plan wie Du das gesagt hast.
00:07:22: Wir wollen auf eine Milliarde in zwanzig dreißig und dahinter liegen aber sehr
00:07:30: viele
00:07:31: gute Initiativen.
00:07:33: Kannst du mal ein Beispiel machen?
00:07:35: Also insbesondere ist es so, dass wir wenn wir so extrem wachsen wollen dann müssen wir uns im Service auch stückweise von dem reinen Deutschmotor lösen.
00:07:47: das heißt also wir müssen unser Feld weiter öffnen und wir wollen in Zukunft viel stärker in das Geschäft mit Großkunden, wo wir alle Motorenmarken reparieren als auch das komplette Gerät.
00:08:06: Das heißt also heute sind wir ja spezialisiert auf den Motor haben schon erste Kooperation wie beispielsweise in Amerika mit einem Maschinenhersteller in der Materialbewegung GLG Wo wir dort autorisierte Service
00:08:20: Partner sind
00:08:22: und das haben wir jetzt beispielsweise letztes Jahr in Spanien angefangen auch dort für DLZ den Service
00:08:29: auszunehmen.
00:08:30: Also die Leute, für die Zuhörer kennt ihr zum Beispiel auch als Teleskopladern der auch in Europa verkauft werden weil die anderen Sachen wie die haben so Hubluftbühnen und unten.
00:08:39: aber in Deutschland also in Europa sind sie vor allem auch über die Teleskoplade.
00:08:42: Aber das ist dann quasi eine
00:08:44: Initierung
00:08:45: eines OEMs zusammen mit euch zu arbeiten um das Servicegeschäft für den OEM abzugeln.
00:08:52: Richtig verstanden?
00:08:53: Richtig!
00:08:54: Und als die da waren, lassen
00:08:55: Sie sich das
00:08:56: noch
00:08:57: mal ein bisschen anschärfen.
00:08:58: Das heißt wenn wir über eine Verdoppelung sprechen so wie Dieter das gesagt hat im rund vier Jahren bedeutet, dass er den Service im Prinzip neu und anders zu denken.
00:09:08: Und auch die Erwartungshaltung.
00:09:09: Also das ist ja wenn der jetzt ein Hersteller, der nicht unbedingt eure Motoren benutzt sondern andere.
00:09:15: Das heißt diese Erwartungshaltung, die auf euch zukommt... Wenn du die ballen bisschen schärfst und greifst, ich sag mal mir fällt dazu ein MTU war damals, glaube ich auch vor gut zwei Jahren.
00:09:26: Also
00:09:27: da war er kurz davor von dem Einbau.
00:09:31: Wir haben im Juni den Podcast gemacht und glaube ich im August, Andreas sagt das mal noch dazu, habt ihr glaube ich diesen ganzen Bereich von der Mercedes?
00:09:42: Das sind die Daimler Track basierten Motoren, die im Off-Highwaybereich von der MTU eingesetzt wurden und da haben wir den Vertrieb und den Service übernommen.
00:09:57: Was ist das für Volumen, Andreas?
00:10:02: Das Volumen ist so dass wir im Service ungefähr dreißig Millionen machen.
00:10:09: Wir wollen natürlich mehr machen.
00:10:12: Wir sind bei Daimler Track insbesondere auf die Bereiche Konstruktion,
00:10:19: Agrar
00:10:21: und in diesen Bereichen haben wir im Prinzip die Rechte übernommen den Vertrieb und den Zauber.
00:10:27: Für die Zuhörer vielleicht, dass sie das nicht so auf dem Schirm haben, ihr seid da automatisch weil diese Motoren sind bei Klaas drin, bei Fedex oder auch bei Krone gibt es ja diverse, wo diese Maschinen Diese Motoren eingesetzt haben die in der Vergangenheit, die keine Deutschmotoren hatten.
00:10:46: Also ihr seid plötzlich auch mit neuen Kunden zusammengekommen
00:10:49: und das ist natürlich für die Kunden auch Vorteilhaft weil sie dann eben auf die komplette Breite unseres Portfolios zugreifen können.
00:10:58: Und im Service sind wir.
00:10:59: seit dem ersten erstem fünfundzwanzig
00:11:01: haben wir auch die aktive
00:11:03: Betreuung dieser Motoren im Feld übernommen Mit unserem Netz und eben auch mit Partnern, die vorher das in der Daimler Truck-Organisation gemacht haben.
00:11:14: Die wir dann angebunden haben.
00:11:16: Und das ist natürlich ein tolles Geschäft weil wir einfach auch in eine größere Motorenklasse damit kommen – und auch eine bestehende Population.
00:11:25: Ja, bei
00:11:25: Rufers in der Leistungsmäßigung draufgesetzt.
00:11:27: Ihr wart im diesem Segment nicht um
00:11:28: nichts?
00:11:29: Genau!
00:11:33: Dadurch eben auch die Kompetenz zeigen, dass wir nicht nur der Spezialist für den Deutschmotor sind sondern bei Daimler-Trak auch der Speziellist für das Daimlar-Traktmotor und das werden wir erweitern so dass wir der allgemeinen Mediziner für mehr Motoren machen.
00:11:49: Ihr seid Motorenspezialisten?
00:11:51: Genau!
00:11:52: Aber eben auch was unsere Kunden wollen und was die Kunden beispielsweise wie Flughäfen oder Vermieter wollen ja nicht für jeden für jede thematik die sie an ihren geräten haben, einen unterschiedlichen serviceman anrufen und das ist vielleicht
00:12:09: da musst du mal etwas dazu sagen.
00:12:10: also was im vorgespräch jetzt oder auch eben in den letzten zwei jahren drei jahren ihr habt ja auch eine ganz besondere situation weil hier agiert er eigentlich als zulieferer auch mit dem eigenen
00:12:21: service netz.
00:12:23: es ist
00:12:23: sehr etwas.
00:12:23: was was ja eigentlich ich finde dass ist unig
00:12:26: das ist eben wir sind im prinzip dadurch wie ein Zwischending zwischen Maschinenhersteller und Zulieferer.
00:12:36: Wir haben aber, weil viele unsere Kunden eben kein flächendeckendes Service-Netz haben,
00:12:45: stellen wir
00:12:48: für diese in über hundert dreißig Ländern stellen wir Für diese Kunden eben für den Motor den Service sicher und deshalb haben wir über tausend Standorte weltweit Und das ist eben das Kapital wo wir von profitieren und was wir eben in solche Partnerschaften einbringen können, so dass wir für verschiedene Maschinenhersteller die nicht einen umfassenden Service-Netzwerk haben.
00:13:15: Da auch den Service
00:13:16: an.
00:13:16: Ja, ihr habt das... Ihr liefert den Hersteller Knowledge.
00:13:20: also wenn wir die Hersteler betrachten seit der Schadstoff- und Emissionswertregulierung immer sauberen Motoren zu bauen können haben wir ja auch Dinge erlebt weil die Motoren zuteuer wurden dass Herstellern innerhalb einer Serie mal den Antrieb getauscht haben auf einen anderen Motor.
00:13:37: Und genau das glaube ich beschreib so ganz gut dass es heute Differenzierungsmerkmale gibt Weil die Hersteller über ihre Fachhändler durch ein Motortausch im Prinzip in Serviceabhängigkeiten gerutscht sind oder den teilweise gar nicht mehr leisten und liefern können.
00:13:53: Und das glaube ich gut, dass ihr genau diese Lücke
00:13:56: schließt für Hersteller
00:13:59: auch für Kunden und für Händler.
00:14:00: Das ist eine sehr gute Sache!
00:14:01: Ist
00:14:02: es ein Statement?
00:14:02: Ich frage jetzt dazu, was würdest du sagen, dass eben dieser Service zunehmend einen Differenzierungsmerkmal im Wegwerb auch eben für die Herstelle ist?
00:14:13: Absolut!
00:14:14: fangen jetzt mal einfach an.
00:14:17: Es gibt ja diesen Spruch, das erste Produkt verkauft der Vertrieb, das zweite Produkt verkauft der Service und das fällt bei uns natürlich dazu.
00:14:27: Wir halten die Welt in Bewegung ist unsere Mission und das trifft nicht nur auf Deutsch insgesamt zu sondern insbesondere auf den Service.
00:14:38: Und das Service ist auch für bei uns für diese verschiedenen Unternehmensbereiche das Bindeglied.
00:14:44: Also wir werden natürlich als Service auch für alle anderen Unternehmensbereiche dieses Fund.
00:14:52: was wir gerade diskutiert haben mit den tausend Standorten oder übertausend standorten weltweit.
00:14:58: Das muss man hier erst mal aufbauen, es wird aber nicht so sein dass wir überall alles anbieten werden sondern da gehen wir das Population also nach der Marktdurchstringung und dann gibt es eben Partner in Zukunft oder eigenes Service Center insbesondere die für jeden Unternehmensbereich den Service anbieten.
00:15:18: Aber es kann eben auch sein, dass Partner also nur für den klassischen Treuzmotoren
00:15:23: ist.
00:15:24: Du hast gerade das Stichwort Population gesagt.
00:15:26: Ich weiß ja, die letzten Jahre sind ein bisschen weniger geworden aber ich habe immer schon in Richtung zwehunderttausend neue Motoren in den Markt gebracht.
00:15:35: Wie groß ist denn die Servicepopulation?
00:15:38: Kannst du da ungefähr einmal Fenster krezen?
00:15:40: Also wir haben jetzt relevante Motoren im Markt die wir als Servicepopulationen erreichbar sind, sind zwei Millionen.
00:15:51: Ich
00:15:52: bin jetzt fast sogar noch höher geschützt, weil ich weiß ja mit dem Re-Manufacturing, dass die hier zum Teil ja Motoren praktisch wieder neu aufbereitet haben, was da teufel?
00:16:02: Die haben zwar hundert, dreihundert Tausend
00:16:04: Stunden
00:16:05: drauf... Es können auch zwei Komma eins und
00:16:08: zwei Kommas zwei sein!
00:16:09: Aber das ist
00:16:09: schon etwas... Aber das sind eben, dass der relevante Markt den wir heute erreichen können und da haben wir einen guten Marktanteil.
00:16:18: aber wir erreichen natürlich nicht jeden
00:16:19: Motor.
00:16:20: Weil
00:16:21: unsere Motoren werden Geräte eingebaut und dann wird das Gerät letztendlich verkauft Und irgendwo weltweit verkauft und über unsere tollen Systeme, die wir natürlich haben.
00:16:35: Die wir unseren Service-Netz zur Verfügung stellen.
00:16:38: Sobald eine Motornummer oder ein Ersatzteil angefragt wird können wir dann natürlich danach vollziehen dass bestimmte Motoren halt in bestimmten Ländern oder Geografien
00:16:49: sind.
00:16:49: Dass man jetzt gerade wieder einen Superstichwort gegeben hat um die zwei anderen da nochmal ein bisschen einzubeziehen und zwar eben das gerade die eure Systeme.
00:16:57: Und das ist ja so, wir haben über Service reden und deswegen ist er auch unter Karsten.
00:17:04: Genau die beiden hier in der Gesprächsrunde.
00:17:08: fehler Diagnose was hat sich in den letzten umdomen diese?
00:17:12: Du sagst da, ihr wisst wo die Maschine Niveau was ist.
00:17:15: Was hat sich da geändert?
00:17:23: Das sind bei uns eigentlich drei Pfeiler, die dort zusammenspielen.
00:17:27: Wir fangen natürlich mit der Diagnose an – ich muss die Fehler erkennen und verstehen können!
00:17:32: Dann geht es weiter zu der Ersatztei-Identifikation.
00:17:35: Ich muss wissen welche Ersatzteile brauche ich den letzten Endes?
00:17:38: Und das klingt jetzt erstmal relativ unscheinbar.
00:17:41: Ich habe da vielleicht eine Betriebsanleitung rumliegen, da gucke ich mal rein da ist das eine Ersatzteil, was ich jetzt bräuchte.
00:17:48: Dafür brauche aber auch die Ersatzteil-Nummer und das ist eben deutlich komplexer weil wir natürlich auch über Motoren reden, die lange im Feld sind wo der Ersattsteilketten längst abgelöst worden sind.
00:17:59: Das heißt ich muss erstmal verstehen welches Ersatteil kann ich heute überhaupt verwenden?
00:18:03: Und dann geht es natürlich darum wie baue ich das denn jetzt ein?
00:18:06: Wie führe ich denn die Wartung oder den die Reparatur durch?
00:18:11: Und das sind die drei Kernsysteme die bei uns zusammenspielen Mittlerweile auch sehr, sehr fortgeschritten.
00:18:19: Also wir haben insbesondere bei dem letzten Teil – bei den Reparaturanweisungen haben wir so ein Deutz-Advanced Service Das ist eine DreiD Zwilling des exakten Motors, denen du vor dir hast.
00:18:30: Wir reden nicht über einen zwei Komma neun Liter Motor sondern wir reden genau über den Motor mit den Anbauteilen Mit der Aufhängung innerhalb des Chassis Den Du Vor Dir siehst Und anhand dessen wirst du dann durchgeführt und dir wird genauer gesagt, welche Schritte musst ihr jetzt
00:18:46: eigentlich durchführen?
00:18:47: Seit
00:18:47: wann habt ihr das?
00:18:48: Advanced Service.
00:18:49: Da ist die Zahl der Jahre.
00:18:51: Ungefähr haben wir das.
00:18:52: Das ist natürlich Ausbruchstufen.
00:18:54: Was Carsten gerade gesagt hat, das ist der Hammer!
00:18:57: Wir können innerhalb von Mikrosekunden bauen wir bei Eingabe der Motornummer genau den exakten Motor nach weil ihr müsst euch vorstellen, wenn wir nennen das zum Beispiel ein Nachhubraumklassen Zwei neuner Motor.
00:19:11: Aber das sind komplett unterschiedlichen Modifikationen, also
00:19:15: zickverschiedliche
00:19:17: Geräte.
00:19:17: In einem Trecker ist er anders eingesetzt wie in einem stationären Betrieb.
00:19:24: Die Anbauteile sind ganz anders und wir können wenn die Motornummer eingegebt hat innerhalb von Sekundenbruchteilen haben wir genau exakt wie Carsten sagte den Motor.
00:19:35: der Mechaniker kann den drehen Der bekommt angezeigt, ob eventuell irgendwelche Informationen zusätzlich zu der Reparatur die er vor hat an dem Motor zu unternehmen sind.
00:19:51: Wir haben drei unterschiedliche Stufen das heißt also der ganz erfahrene Techniker bekommen nur die Drehmomente angezeigt.
00:19:59: der der zum ersten mal an den Motor oder die Arbeit ausführt bekommt es ganz klein Schritt für Schritt erklärt Und das ist natürlich ein super Fund, wo wir uns von, ich sag mal, freien Werkstätten absolut interessieren.
00:20:15: Der Kasten herrscht ganz kurz
00:20:18: diese
00:20:18: Information.
00:20:19: Diese sind für eure tausend eigenen Service Standorte
00:20:23: oder?
00:20:24: Genau!
00:20:27: Wir haben ja eigene Service Standorten wie Niederlassungen und
00:20:32: Partner,
00:20:33: Servicepartner.
00:20:34: Genau!
00:20:34: Die Hausestand
00:20:36: auch.
00:20:36: da sind natürlich beides und die Servicepartners von uns, die autorisiert sind haben das natürlich
00:20:43: auch.
00:20:46: Und diese Tools sind immer mehr vernetzt worden.
00:20:49: also du kommst nahtlos von einem Tool zum nächsten so wie du das brauchst.
00:20:53: Das heißt früher Muster dir dann überlegen, da hast du die Diagnose gehabt.
00:20:58: Dann hast du ein Fehlercode gehabt?
00:20:59: Dann musstest du vielleicht mal noch irgendwo einen Handbuch rausziehen um die Ersatzteile zu identifizieren.
00:21:03: Das hat alles Zeit gekostet!
00:21:05: Keine
00:21:05: Medienbrüche
00:21:06: mehr!
00:21:06: Kein Medienbrück!
00:21:07: Du wirst komplett durchgeführt!
00:21:09: Stichwort
00:21:09: ist der digitale Siro wie in allen anderen Bereichen oder heute Internetof Inks vier Punkt Null.
00:21:16: Ich würde das vielleicht
00:21:17: noch ein bisschen mehr auf den Menschen beziehen.
00:21:20: Also ich glaube, der Mensch kommt mir an den Mittelpunkt.
00:21:24: Servicen muss durchgeführt werden von Menschen.
00:21:26: d.h.,
00:21:26: was die Deutsch sich hier klar vorgenommen hat ist... die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt zu informieren.
00:21:31: Ich glaube, das ist der Schlüssel.
00:21:32: Man kann viele Informationen breitstellen aber es geht darum, wenn man schnell reagieren muss eine Ausfall von einer Maschine, eine Reparatur einer Maschine sollte nach Möglichkeit möglichst schnell funktionieren und dass ist eigentlich die Triebfeder der ganzen Zusammenführung.
00:21:46: Es ist nicht nur selbst Zweck sondern es ist wirklich den Mechaniker zu unterstützen auch schnell zu reagieren.
00:21:51: Das ist Fusion
00:21:52: Hub Nicht nur Fusion Hub, also im Endeffekt ist es eigentlich das gesamte Ziel der Deutz im Servicebereich nah am Menschen zu sein den Menschen zu unterstützen die Maschinen möglichst gut und schnell zu warten bzw.
00:22:09: die Ausfallzeiten maximal zu reduzieren und möglichst schnell zu reagieren.
00:22:15: Ich finde du sprichst das ganz wichtiges Anteil.
00:22:17: Das geht uns in unseren Assessments auch häufig so mit einem Problem, der steht am Dresen.
00:22:24: Da ist jemand
00:22:25: aber er kann ihm nicht kompetent antworten und das geht teilweise sogar so los dass dieser Kunde nicht kompettend aufgenommen werden
00:22:33: kann,
00:22:35: dass ein Auftrag angelegt werden kann oder dass man den Nachricht vernünftig hinterlässt, dass diese Struktur des Prozesses im Handel häufig, ja wir können wohl unzureichend sagen.
00:22:48: Aber ich würde da gerne mal noch ein bisschen tiefer einsteigen in den Bereich weil das Digitalisierung ist ein Begriff der einfach da aber bei.
00:22:57: die meisten können eigentlich nicht wirklich was mit dem verorten.
00:23:01: Sag doch mal ich habe ein paar Beispiele aus eurem Ding wie dieses drei, ich weiß, wir haben im Vorfeld uns drüber unterhalten, dieses dreideh Arbeitszeitmodell und so weiter.
00:23:08: also machen wir mal ein paar.
00:23:10: So Beispiel, die damit das Greifbarer wird für die Zutaten.
00:23:13: Also da sind die drei D-Arbeitskarten letzten Endes wo du dann anhand des Motors schon gehighlightet bekommst.
00:23:20: ah ich muss jetzt an den und den Schrauben mit dem und den Newtonmeter anziehen.
00:23:25: Ich muss dort und dort die Teile tauschen.
00:23:27: Das heißt ich kann digital alles komplett nachverfolgen Und ich kann es eben auf den Techniker zuschneiden Wenn das der... Wir haben gerade gesagt wenn dass der erfahrene Techniker ist Den brauche ich ja nicht erklären, wie er den Motor, den er schon fünfmal angefasst hat.
00:23:43: Die Werte braucht er vielleicht?
00:23:44: Genau!
00:23:45: Aber ich brauche nicht die Schritt-für-Schritt Anleitung.
00:23:48: Das kenne ich aus dem FF.
00:23:50: Es geht dann immer weiter und das ist diese Vernetzung, die es so spannend macht... Ich kann dann die Überführung bei uns einspeichern und kann sagen, aha ich habe jetzt die Wartung an dem Motor durchgeführt.
00:24:00: Das waren die Zustände das waren die Fehler kurz.
00:24:02: Ich kann auf einmal eine Motorhistorie aufbauen.
00:24:05: Eine Lebenszeit?
00:24:06: Eine
00:24:06: Lebenszeiten sozusagen.
00:24:08: Ja
00:24:08: wenn meine Begriffe da in den Raum spielen und ihr zwei kommentieren, das ist im Grunde... Ihr habt einen Riesendatenbank oder habt schon ein Riesendatenbank aufgebaut.
00:24:17: Und das ist glaube ich, Andreas was du sagst, was im Grund der nächste Schritt ist dass ja auch andere Produkte, andere Fabrikate da reinigen könnt.
00:24:25: Ist
00:24:26: das die
00:24:26: Basis dafür?
00:24:28: Die Architektur ist da.
00:24:31: Das was wir heute machen ist eben dieses Summa Cum Laude System für die Deutzmotoren.
00:24:38: und warum machen wir das?
00:24:40: Das hat natürlich einen Sinn dass die Verfügbarkeit der Geräte unserer Kunden immer maximal oben bleibt.
00:24:47: Ja, das heißt also deshalb bewegt sich der Techniker heute in einem System.
00:24:52: Dass er schnell ist, dass ja aus dem System, wo die Reparaturinformation rauskommt dann mit einem Klick in dem System ist, wo er die Ersatzteile bestellen kann...
00:25:02: Also ihr habt auch vernetzt?
00:25:03: Das sagt er nur gar nicht!
00:25:05: Genau
00:25:06: und was da oben drauf kommt und deswegen ist Sebastian heute da, ist natürlich das Ganze, dass wir das auch vorausschauend machen wollen.
00:25:16: Stichwort, jetzt kommen wir zum Begriff der die Branche auch schon seit vielen Jahren des Predictive Maintenance.
00:25:22: Also das ist jetzt die Kurve in dem Bereich.
00:25:26: Genau
00:25:27: also Predictives Maintenance nicht der schönste Begriff muss ich ehrlich sagen.
00:25:30: Ja gut
00:25:31: weil er hat ja hundertausend Englisch.
00:25:33: Aber letztlich lass mal vorausschauende Service, vorbeugenden, vorausschauende.
00:25:38: Nicht nur vorbeugen,
00:25:39: sondern auch proaktiv.
00:25:41: Also wirklich
00:25:42: sich anzuschauen.
00:25:42: okay was verändert sich mit der Maschine?
00:25:44: Wie ist das im Verhältnis zu anderen Maschinen?
00:25:46: Was sind Erfahrungswerte darüber hinaus also was man aus dem Alltag und den Nutzung der Maschine erkennt und dass es genau eigentlich der Kerl ist.
00:25:53: Sebastian
00:25:53: sag mal
00:25:55: du hast ja dir fürst dein eigenes Unternehmen.
00:25:57: Erklär mal ein bisschen etwas dazu und du arbeitest ja schon ziemlich lange so die ganze schon eine Historie mit Deutz Ihr seid ja um sowas.
00:26:05: Das ist nicht mit dem Fingerschnippen, hat sich plötzlich da gibt es so ein Datenbank und solche Prozesse sondern das ist ja wenn ich es richtig weiß hast du für das Unternehmen mit sechzig Leuten die sich darauf spezialisieren?
00:26:17: Genau.
00:26:17: also wir sind mit der Deutsch zusammengekommen weil wir Datenspezialisten sind die Deutsch einen sehr guten Marktzugang hat, aber auch ein sehr gutes Verständnis über den Motor.
00:26:28: Und der Motor ist wie wir am Anfang gesagt hatten das Herz des
00:26:31: Maschinen
00:26:31: und das ist etwas wo man sagen muss okay diese zwei Dinge muss man zusammenführen.
00:26:35: wenn man Datenanalyse oder Predictive Maintenance wie auch immer man es nennen möchte durchführen möchte muss man zwei Sachen zusammenfüllen einerseits die Kompetenz im Bereich Datenanalysen Aber auch das Subject mehr der Know-how Das heißt die Erfahrungen über die Maschine, die Komponenten Die jahrelange.
00:26:51: also Deutsch ist der Erfinder des Dieselmotors.
00:26:53: Also vielen will man besser fragen als Deutsch, diese Expertise zusammenzuführen in klaren Insights um die richtige Person zu richtigen Zeitpunkte informieren.
00:27:01: Das ist wirklich der Kieh für die Zukunft.
00:27:03: damit kann man schnell reagieren proaktiv sein und das überführen wir mit Fusion Hub genau auf den Maschinenherstellern.
00:27:09: Kannst du
00:27:10: seitens mal für die Zuhörer wirklich reduziert in ein paar Sätzen erläutern was genau oder wo ihr heute einen Stand habt ihr heute?
00:27:20: In diesem Segment?
00:27:22: Also wir können durch die Aufnahme der Daten, wie Carsten das beschrieben hat in der Diagnose unterstützen.
00:27:28: Das heißt proaktiv früher bevor die Maschine ausgefallen ist.
00:27:31: Wart
00:27:32: ihr schon beim Aufbau der Datenbank
00:27:33: mit inkludiert?
00:27:35: Teils teils.
00:27:35: Also das ist unterschiedliche Bereiche, die wir zusammenführen.
00:27:39: Wir sind mit unserer künstlichen Intelligenz sag ich mal etwas übergreifend.
00:27:43: Wir nehmen die unterschiedlichen Informationspunkte zusammen und führen die Systeme zusammen also es eigentlich nicht etwas abgekapselt ist sondern wir gehen in die Webshops oder auch die Bestellungsworkflows.
00:27:56: Was Andreas gerade erklärt hat dass er aus der Serviceanweisung Die Verbindung hergestellt wird zum Zum Satzteilkatalog, zum Satzteilbestellung.
00:28:08: Genau bis hin zu dem Arbeitsauftrag des Einzelnen, nämlich Danikas kann man jetzt, sag ich mal bei den Servicemitarbeiter von der Deutz durchführen, kann man aber auch übertragen und das ist das Schöne auf den Maschinenhersteller.
00:28:19: Ich glaube um das Bild ein bisschen klarer zu machen.
00:28:22: Das heißt ihr nehmt echt Zeit Maschinendaten wie ihr habt die analysiert ihr und wertet je nach Kunden aus.
00:28:30: Das heisst ihr nutzt Daten Informationen über den Einsatzsektörmaschine und werte die aus, um dann zu sehen.
00:28:39: Um das in euer Service-Ökosystem was ja in dem Moment ein organisch lebendiges System ist, um vorbeugend Predictive ein Service anzubieten und dem Kunden das idealerweise noch mit einem Wartungsvertrag versehen.
00:28:56: Das ist ja letztlich ein Business-Modell, was sich da draus ergibt.
00:29:03: Nur der Use Case würde er mehr werden erzeugen.
00:29:06: Ich würde
00:29:09: gerne für die Zuhörer noch eine Sache... Bevor wir jetzt in die Spezialitäten gehen.
00:29:19: Früher ist es so gewesen, der Kunde hat einen Fehler gemeldet Die Mechaniker ist rausgefahren,
00:29:26: hat
00:29:27: das Diagnosegerät angeschlossen und dann festgeschält.
00:29:31: Was die Ursache ist, hat dann wahrscheinlich Ersatzteile bestellen müssen, die er nicht vor Ort hatte.
00:29:39: Das heißt der musste zum Zweiten mal zur Maschine.
00:29:41: Heute können wir im Prinzip im Vorhinein...
00:29:46: Wir schreifen
00:29:48: uns auf den Motor drauf oder auf die gesamte Maschine.
00:29:51: Also es ist nicht nur
00:29:53: der Motor, sondern auch die gesamten Maschinen und wir fahren direkt mit allem was wir brauchen zum Kunden hin wenn ein Reparaturfall eintritt und fixet weit zu First Time das neue Deutsche wird
00:30:10: der ganze
00:30:11: Prozess beschleunigt.
00:30:12: und nochmal Verfügbarkeit für die Kunden Das ist unsere Maxine.
00:30:17: Ja
00:30:17: genau.
00:30:17: und Total Cost of Ownership, wir hatten es ja gestern Abend beim Essen Dieter hat das gesagt wenn der Häcksler steht oder durchs Zuckerrüben oder dann ist es nicht nur die Maschine sondern die Logistikkette.
00:30:29: danach
00:30:30: bis zu den Fabriken?
00:30:32: Dann wird sehr wahnsinnig
00:30:34: teuer.
00:30:35: auf jede Stunde da kommen zwei drei vier fünf tausend Euro zusammen.
00:30:39: das heißt diese diese Auswirkungen auf total cost-of-ownership zu haben.
00:30:44: dies natürlich gut.
00:30:44: Das heißt offensichtlich haben wir heute andere Messpunkte, andere KPIs die berücksichtigt werden müssen.
00:30:51: klassische Werkstätten eigentlich so gar nicht vor Augen haben.
00:30:55: Ich denke, das ist ein großer Benefit und das ist eigentlich der Effekt den ihr mit Fusion habt und mit Deutsch heute anbieten könnt und nicht nur für eure eigenen Motoren sondern auch die Kooperationen... Immer mehr!
00:31:06: ...mit MTU'n, mit anderen Genau!
00:31:08: Ja da können wir mal den Sebastian nochmal fragen Wie macht denn das eigentlich dieses Thema?
00:31:13: Echtzeitmaschinen-Daten analysieren und prüfen?
00:31:15: Du hast gerade schon einen Stichwort zur KI, ich glaube es ist da ganz ein wichtiges.
00:31:21: Also
00:31:21: wir von Fusion haben, wir verarbeiten mehr Daten als die Frankfurter Börse jeden Tag.
00:31:25: Also ordentlicher Daten, die reinkommen.
00:31:28: Das ist
00:31:31: ordentlichen Daten.
00:31:33: und wie nutzen wir die Daten?
00:31:34: Ist relativ einfach!
00:31:35: Wir geben das in statistische Modelle hinein,
00:31:37: d.h.,
00:31:37: wir erkennen Anomalien können entstehen durch den Einsatz der Maschinen, es kann wärmer, kälter also Außentemperaturen oder Einflussfaktoren können einen Einfluß haben auf die Maschinen-Belutzung und Probleme in der Maschine, die auftreten können.
00:31:52: Und wir kennen nicht nur den Schwellenwert sondern wir können vor dem Schwellennwert reagieren und darum geht es dass wir die Person dann informieren.
00:31:58: uns können sagen hier entsteht ein Problem im Helsstatus oder im Gesundheitsstatus.
00:32:03: das heißt wir sind nicht nur der Doktor sondern wir sind sozusagen der Doktor wie eigentlich
00:32:07: kennt man das ja nur außer Medizin errichtet total
00:32:09: stark dass ihr das ihr
00:32:11: das sagt.
00:32:12: also wir gehen wie so eine Armband Uhr sag ich mal, dich die ganze Zeit tragt nicht nur Schritte sondern auch ein bisschen weiter dass wir sagen okay du hast Herzprobleme oder dein Herz genau aber beim Blutdruck gehen wir auch weiter.
00:32:23: Wir können erkennen ob man Sport gemacht hat oder ob es ein abnormales Verhalten ist.
00:32:26: Genau diesen Unterschied erkennen wir weil wir das mit alten Garantieansprüchen zusammenbringen und dieses Knowledge aufbauen dass wir nicht nur bewerten können oh der Blutbrück ist hoch weil wir Sport gemacht haben uns aufgeregt haben oder meine Ehefrau mich gerade geärgert hat sondern wir können genau erkennen Stress
00:32:44: an der Maschine.
00:32:45: Richtig, ich
00:32:47: habe eine Vorrelaktion.
00:32:48: da könnte die ins Verhältnis setzen zu einem Normalverlauf und so einem Grenzwert.
00:32:54: Habt ihr denn Grenzwerte?
00:32:55: Ich sage mal nur dass ich es verstehe.
00:32:57: also wenn man jetzt eine Anomalie feststellt.
00:33:00: Beim Motor wäre das ja für mich immer klassisch.
00:33:03: Der hat ein bisschen zu wenig Öl, der wird schlecht gekühlt, zu wenig Luft und zu wenig
00:33:07: Wasser.
00:33:09: Diese Partikelfilter sind dicht oder er kriegt keine Luft mehr.
00:33:13: Ja da kann man diese Datenmenge angesprochen werden.
00:33:18: Das geht davon aus dass Deutsch diese Daten schon überhaupt im... Und das ist ja eigentlich viele bei uns in der Latein.
00:33:24: Die Daten wären auch schon seit Jahrzehnten gesammelt, aber das sind Datensamler.
00:33:28: Bis dato ist da nichts gemacht worden.
00:33:30: damit und ich sehe man ist es... Das
00:33:34: ist der Mittelpunkt von Fusion Hub.
00:33:35: also wir brauchen nicht immer eine Telemetrie sondern wir können auf bestehende Telemeterie aufsetzen.
00:33:40: Wir können genau diese Daten herausnehmen, wir können erkennen wann haben dort in der Vergangenheit Ausfälle, Downtimes entstanden?
00:33:47: wie lange waren sie?
00:33:48: Und das nutzen wir um das System zu trainieren.
00:33:50: Macht
00:33:51: das noch mal scharf!
00:33:53: Ihr könnt unabhängig eines Deutsch-Motores Fusion Hub auf, wir bleiben in der Landtechnik.
00:33:59: Da hat ein Kunde eine gemischte Flotte und Lohnunternehmer bisschen John, ihr bisschen Fendt... Ihr könnt
00:34:05: dort Fusion Hub
00:34:06: raufsetzen und du nimmst die Informationen aus dem Telemetriesystem, die die Maschine schon hat.
00:34:13: Ganz genau!
00:34:14: Ja aber
00:34:14: er muss ja abgleichen.
00:34:15: also dann bräuchtest Du auch von denen?
00:34:16: Bräucherst Du auch die Originaldaten oder was du bei Deutz hast
00:34:20: sie?!
00:34:20: anderen hast du jetzt momentan noch nicht.
00:34:22: Obwohl doch,
00:34:22: also wir können ja aufbauen.
00:34:23: Also ein Dieselmotor ist ein Diesel-Motor für viele erfahrungswerte Kammern sammeln.
00:34:27: man kann es dann verfeinern und man kann dann auch genauer werden.
00:34:30: aber wir arbeiten ja auch in Fusion Hub in Kollaboration mit den Maschinenherstellern zusammen und das ist glaube ich einen ganz wichtiger Punkt weil wir hier im Ecosystem arbeiten.
00:34:38: Wir nehmen nicht nur den Motor sondern auch die Batterie, die Hydraulik.
00:34:42: Wir sehen das Gesamtsystem.
00:34:43: Ganzheitliche Medizin würden wir dazu sagen Es sind nicht nur eine Komponente sondern wir sehen die gesamte Maschine.
00:34:50: Ist das was
00:34:51: euch von Fusion Hub, vom klassischen Monitoring unterscheidet?
00:34:55: Wir gehen ein Schritt weiter.
00:34:56: Monitoring ist ja nur ich gehe zum Arzt und gucke mir an wie viele meine Schritte sind, sondern wir geben auch Empfehlungen wie kann ich es verbessern, wie kann Ich Down Time reduzieren?
00:35:05: Und da gehen wir einen Schritt weiter in dem wir daraus Business Modelle machen.
00:35:08: Das heißt wir sagen der Deutsch oder den Maschinenhersteller lass uns daran messen Lass uns dahinter ein Business-Modell zu Mehrwert für den Endkunden macht.
00:35:16: Karsten dann gibts du Challenge du hinter
00:35:19: Ne, ich würde darauf aufbauen dass wir nämlich das machen was ja alle wo alle ein bisschen mit Schwierigkeiten haben.
00:35:26: Also es gibt die Datenschätze.
00:35:28: Es gibt Telemetriee...
00:35:31: Die erste der eigentlich so jetzt mal da Vorreiter war ist schon hier gewesen.
00:35:35: also die sind ja mit dem Bereich mit Link.
00:35:37: also Link wär's GD Link?
00:35:40: Genau GD link.
00:35:40: Das gab es seit zwei Jahren.
00:35:43: Aber das gab es sein über zwanzig Jahre.
00:35:46: Sie sammeln alle Daten aber Es ist schwierig damit Geld zu verdienen, weil aus den Daten alleine habe ich ja noch kein Geld gemacht.
00:35:55: Sondern ich muss eine Aktion da, also ich brauche die Insights und die Implikationen Und das ist genau das wo wir mit Fusion haben eben weitergehen und sagen Die Telemetrie könnte dir heute sagen Da ist ein rotes Lämmchen an Wir kommen vor den Fehler aber was wir dahinter machen ist vor allen Dingen dass wir die gesamte Kette im Prozess automatisieren.
00:36:14: Heute Telemetrie sagt das irgendwas nicht in Ordnung.
00:36:17: Dann musst du bei deinem Servicepartner anrufen, gibst am besten noch telefonisch durch, guck mal der Fehler wird mir gerade angezeigt.
00:36:22: was können wir da machen?
00:36:30: Das ist im Grunde nach euren Worten ist es Vergangenheit.
00:36:38: Anbindung im Ökosystem.
00:36:40: und da kommen wir dann zu dem Zusammenspiel der Maschinenhersteller, aber auch der Servicepartner.
00:36:45: Der Komponenten-Hersteller die diese Intelligenz und die Daten vereinen und daraus eine Aktion triggern, die eben dafür sorgt dass der Techniker nicht erst in drei Tagen vorbeikommt sondern der Fehler ist frühzeitig erkannt worden.
00:36:57: Der Techniker kommt mit den richtigen Ersatzteilen und einer Hypothese schon auf den Hof und fixt das Gerät eben
00:37:05: frisch schnell.
00:37:06: Kannst
00:37:07: du
00:37:08: es geben?
00:37:09: Das würde ich ganz gerne für die Zuhörer einmal noch mal festhalten.
00:37:12: ist, so wie Sebastian das eben erklärt hat Es ist wirklich eine Kaider hinter.
00:37:19: Es wird wirklich analysiert Wie hoch Du hast es mit Blutdruck beschrieben Und dass es nicht... Also es darf sich niemand vorstellen Sobald irgendein Signal dem Normenzustand nicht entspricht, werden wir eine Fehlermeldung rausschicken und wollen das Geräteinnahmen.
00:37:39: Nein!
00:37:40: Es wird sich im Prinzip die ganze Datenlage angeschaut.
00:37:44: Und dann wenn bestimmte Dinge zusammentreffen, dann wird erstes Reparaturereignis angestoßen.
00:37:50: Das ist eben etwas was man verstehen muss dass es nicht mehr kostet sondern dass mich das wirklich davor bewahrt dass ich einen unvorhergesehenen Service- oder Reparaturerreignis als Maschinenhersteller
00:38:04: habe.
00:38:05: Und das spart mir natürlich dann im Endeffekt das
00:38:08: Geld.
00:38:09: Ein Grund ist, Service ist ja immer günstiger wie Reparatur.
00:38:11: also sprich wenn du eine teure Komponente austauschen musst... Das ist ja...
00:38:16: Aber wir machen auch nicht den Service vor dem Service, wenn er nicht notwendig ist.
00:38:20: Genau!
00:38:22: Nicht
00:38:22: nur so, sondern wir gehen wirklich wann es ist wichtig rauszugehen?
00:38:26: Wann ist es Unterstützung durchzuführen und für uns wichtig ist... Auch wir können feststellen, wann haben Ausfälle stattgefunden und wie lange sind sie?
00:38:33: Lass
00:38:33: mal genau an der Stelle dass das für die Zuhörer klar wird.
00:38:36: Wenn ihr vielleicht habt den UseCase an dem es klar wird, wo das für einen Kunden einen nachvollziehbaren, messbaren Mehrwert hätte.
00:38:46: Kannst du ein Beispiel dazu geben?
00:38:48: Klar!
00:38:48: Also wir arbeiten beispielsweise in der Material Handling-Industrie.
00:38:54: Da werden beispielsweise Maschinen auf den Schrottplatz eingesetzt oder im anderen Fall aber ein ähnlich gelagertes technischer Fall im Müllbereich.
00:39:02: Die Fahrzeuge bewegen sich wurden in Spanien eingesetzt Aber sie bewegten sich sehr langsam weil im Mülle Bereich wenig Luft hineingekommen ist.
00:39:10: Genau da
00:39:10: fährt es auch nicht schnell
00:39:12: führt dazu, dass der Motor überbelastet wird, Überhitzung stattfindet.
00:39:15: Was können wir dem Daten erkennen?
00:39:17: Wir können erkennen das die Maschinen immer wieder angeworfen worden sind nicht funktioniert haben.
00:39:22: was heißt das?
00:39:23: kühler unterdimensioniert ganz wichtig kann man Lösen, sage ich mal durch Service kann man aber auch gleichzeitig diese Informationen nutzen um die Maschinen besser zu bauen.
00:39:32: Kein Problem von der Deutz.
00:39:34: eine Herausforderung für den Maschinhersteller.
00:39:36: Es geht darum Erfahrungswerte aufzunehmen um das in den Aufbau der Maschine einzusetzen Aber gleichzeitig auch so reagieren.
00:39:43: Das heißt wie kann ich jetzt den einzelnen Betreiber unterstützen dass diese Maschine sinnvoll funktioniert Auch in Extrembedingungen?
00:39:51: Anderer Fall ist wir können in der Hydraulik erkennen wenn gewisse Druckspitzen entstehen oder auch Druckverluste entstehen, dass wir sozusagen Grisse entschläuchen vorhersehen können und nicht erst plötzlich passieren.
00:40:05: Ganz einfacher Fall!
00:40:06: Aber auf dem Motorbezirken gibt es unzählige Fälle die mal passieren können und ganz typisch sind.
00:40:11: aber ist es wichtig diese voraus zu sehen.
00:40:13: An mir ist noch einmal ganz wichtig Wir arbeiten hier mit Fusion Hub sehr stark mit Maschinenherstellern zusammen Das heißt also die, die vielleicht auch nicht die Lust oder auch die finanzielle Lust haben, momentan viel in einigen Systemen zu entwickeln.
00:40:32: Und wir können hier einen Standard kreieren, wo wir eben...
00:40:37: Also ihr könnt nicht so eine Haptin schon, also wenn ich es richtig nehme, Adress?
00:40:42: Dann habt er ihn ja!
00:40:43: Oder?
00:40:43: Also ich würde sogar vielleicht ein Schritt weitergehen.
00:40:45: Im Endeffekt ist es das Businessmodell von der Deutz, was wir hier tun mit Fusion Hub ist... Wir bringen also deutz produziert Motoren.
00:40:51: Jeder Maschinenhersteller könnte auch seine eigenen Motoren produzieren.
00:40:54: Könnte ja auch machen.
00:40:55: aber in einem Maschineherstelle entscheidet sich explizit Motoren Know-how aufzunehmen und das machen wir mit Daten genauso.
00:41:01: Die Deutz sagt okay wir haben eigene Erfahrungen mit anderen Maschienenherstellern Und gerade in Predictive Maintenance oder der Datenanalyse geht es darum erfahrungswerte auf zu nehmen.
00:41:11: Es ist natürlich immer die Frage der Konkurrenz am Anfang, ah was mache ich denn mit Erfahrungswerten.
00:41:16: Aber im Ende geht es darum wer bietet den besten Service an?
00:41:18: Es ist genauso wie im Automobilbereich, haben wir gestern drüber gesprochen.
00:41:21: Der BMW-Fahrer geht nicht so mehr zähles auch wenn er vielleicht gutes Know how dazu hat.
00:41:27: aber es geht da drum.
00:41:27: wer bietet den Bestenservice in?
00:41:29: Ich würde sogar, also Andreas und Sebastian, mir ist gerade wirklich durch einen Kopf geschossen Im Grunde reden wir über Formel eins Technologie
00:41:37: Ganz genau.
00:41:38: Ihr seid also jeder der Formel Eins Rennen schaut Was die da anders und was du da manchmal so in den...
00:41:43: Bis hin zum Reifen.
00:41:44: Wir schauen uns auch Reifen, wir haben einige Kunden im Bergbau beispielsweise ins Reifen angeschauen.
00:41:49: Reifen ist dort ein ganz großes Thema, wir schauen uns die Überhitzung an.
00:41:52: Wir wissen wann ein Reifen gewechselt werden muss.
00:41:55: oder wie kann man eine Reifen Flatrate anbieten?
00:41:57: Das heißt nicht mehr einzelne Reifen sondern wie kann ich dauerhaft Reifen anbienen?
00:42:01: Aber das ist irgendwo mit einem Formel-Einsteam?
00:42:04: Leider noch nicht.
00:42:04: Das
00:42:08: was der tut, es ist eigentlich vergleichbar mit dem was wir heute
00:42:13: kennen
00:42:15: Das war ja schon, ich meine das ist ein nachvollziehbares Bild weil so kann ich ungeplanten Stillstand tatsächlich proaktiv...
00:42:22: Ja der sagt, er holt den von der Rennstrecke runter.
00:42:25: Weil er sagt in dem Moment der muss das oder das machen weil der Motor überall ist oder dies oder jenes.
00:42:30: Wir sagen
00:42:30: wann muss der Boxenstopp stattfinden?
00:42:32: Aber wir sagen auch wie muss der Stock stattfinden dass er möglichst effizient ist.
00:42:37: Genau weil hier Fokussiert zeigt.
00:42:40: Ich habe bei mir im Büro ein Bild vom Boxen Stopp Keine Werbung von Red Bull im Hintergrund hängen, aber das ist sozusagen unser Triebfeder.
00:42:47: Wir sagen wir wollen den Boxensstopp einerseits üben und ultraschnell machen, aber genau wissen seine Stadtfindet damit wir auf Bullposition
00:42:53: bleiben.".
00:42:54: Du sagst du ihr seid noch nicht in der Formel eins?
00:42:56: Aber ich weiß bei euch als Gesellschafter habt ihr glaube ich da ist Bosch irgendwo mit bei euch ein bisschen mit drin oder?
00:43:02: Also wo du hergssingest seid ihr sehr wohl!
00:43:05: Habt ihr die Verbindung in diese Bereiche?
00:43:07: Jetzt wird es für mich auch ganz klar und deutlich, wo euer Umsatzschub herkommen soll.
00:43:13: Weil diese Industrial Intelligence, die ihr heute bieten könnt aus der Service-Einheit BU Service für Deutsch, kann natürlich ein kleiner Hersteller, ich sag mal der vielleicht dreihundert oder fünfhundert Fahrzeuge baut
00:43:27: Das
00:43:27: kann der nicht nebenbei noch mal mitentwickeln.
00:43:33: Der braucht einen starken Partner, den im Prinzip dieses Add-on mitliefert Für seinen Motor oder für den Deutz-Motor, der das dann als echten erkennbaren und so wie du es gerade erklärt hast Sebastian
00:43:47: nachvollziehbaren
00:43:49: messbaren Mehrwert mit anbieten kann.
00:43:52: Weil das ist so am Ende ist es so und vielleicht geht ja die Reise dahin dass der Service zunehmend vorausschauende.
00:43:59: Also wenn das was dir jetzt aufzeigen ist es schon so.
00:44:02: aber mich würde mal da interessieren also gerade für viele Zuhörer und für unsere Branche reden wir über KPI's Also Kennzahlen.
00:44:12: Für euch, also ich hab jetzt schon gerade für mich aufgenommen ihr habt K-Pay oder ihr entwickelt K- Pays die sich
00:44:20: bestbar
00:44:21: verändern?
00:44:21: Absolut!
00:44:22: Also K-pays sind auch eine Triebfeder.
00:44:24: Natürlich bei uns im System die Möglichkeit sehr viele KPRs aufzusetzen, weil jedes Unternehmen natürlich auch in eine gewisse Art und Weise individuell ist.
00:44:31: Aber einer unserer Triebfedern ist Mean Time to Repair also die Zeit, die man braucht um ein Reparatur mitzuziehen ganz genau.
00:44:38: Und Mean time between failure das heißt wie lange dauert es zwischen zwei Ausfällen?
00:44:44: Das sind für den Off-Highway Mobilbereich etwas ungewöhnliche KPR.
00:44:48: sie werden eigentlich
00:44:49: aus dem Produktionsbereich
00:44:51: aus Anlagen Bereich aber das sind eigentlich Übertragungen Werte die wichtig sind, weil heute wie Andreas am Anfang sagte Maschinenkauf entscheidet sich über den Service.
00:45:00: Wie gut ist mein Service?
00:45:01: Darüber entscheide ich dass sie in Zukunft auch die weitere Marke einsetze und gleichzeitig kann man diese KPAs nutzen um eine Triebfeder hinter hinsichtlich full service Kontrakten zu machen.
00:45:12: Können Sie zuhören mal mit auf die Reise nehmen wie sich die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Total-Kosten also die Gesamtkosten der Maschine bei nicht nur des Motors?
00:45:23: Das
00:45:23: ist ja wie reden eigentlich im Grunde, reden wir ja um die Maschine dann.
00:45:26: Auch wenn es der Ausfallpunkt der Roteuere wäre aber letztlich eben über den Total-Kostoff also ownership, also letztlich der der Maschine.
00:45:34: Also wir klassifizieren das nach unterschiedlichen Vorfällen.
00:45:37: Wenn wir Anomalien erkennen können wissen wir auch wie teuer sie sein können und das geben wir natürlich auch als Information mit.
00:45:44: Und vierfach haben wir aus Fälle die fünftausend Euro kosten wo man einfach durch vorheriges agieren ganz günstig dass auch immer seine Kosten sparen kann und am Ende ist es für den Endkunden natürlich attraktiv.
00:45:55: Und er hat stabile Kosten, wenn man einen Full Service Vertrag anbietet, kann man das sozusagen kalkulativ über das Jahr hinaus gestalten?
00:46:05: Es muss ja auch nicht um nochmal ganz klar zu sein!
00:46:10: jede Anomalie dazu führt, dass man im Prinzip eine Wartung oder ein Service macht.
00:46:16: Also dass man die vorzieht?
00:46:17: Ja genau!
00:46:18: Sondern es geht darum, dass wir ein bestimmtes Wissen dem Vorparkbetreiber geben.
00:46:23: Und erst wird das Bild oder die Rolle des Servicetechnikers verändert sich?
00:46:28: Die jetzt natürlich verändert sie sich weil sie immer technischer wird.
00:46:34: also alle unsere Motoren haben elektronische Steuerungen wie heute natürlich klar haben wir noch die exchangemotoren das wisst ihr unsere wiederaufbereiteten motoren.
00:46:45: aber die neuen haben natürlich alle aufgrund von abgas technologien elektronisch gesteuerung.
00:46:50: deshalb brauche ich auch die notwendigen geräte und spezial werkzeug wie beispielsweise unser diagnosegerät um letztendlich dann auch die fehler auszulesen dass was er mit fusion habt machen ist dass wir sie halt schon vorher bekommen und dann auch noch über eine KI
00:47:12: relativ in
00:47:13: ein Verhältnis setzen oder eben so auswerten, dass sich eben schon vorausschauend letztendlich Ergebnisse.
00:47:21: Ich
00:47:22: würde vielleicht noch einen Schritt weitergehen.
00:47:23: Also Veränderung des Service-Technikers geht eigentlich dahin, dass Verantwortung übernommen wird.
00:47:29: Der Service-techniker übernimmt Verantwortung für den Betrieb der Maschine.
00:47:33: Er ist mitverantwortlich die Maschine zum Monitor und zu Überwachen.
00:47:36: Das heißt es gibt im Hintergrund...
00:47:37: Weil das wird auch vom Benutzer letztlich zum Verstehen auf dem Service.
00:47:42: Techniker
00:47:44: weil
00:47:45: Gerd ist Es ist nicht mehr mein Problem.
00:47:47: Maschine ist ausgefallen und dann reagiere ich, sondern ich bin kontinuierlich im Betrieb wie ein Service-Techniker der den ganzen Tag die Maschine sich anschaut im Hintergrund tätig und kann das sozusagen steuern.
00:47:57: Und dafür braucht man KI.
00:47:58: wenn man mehrere tausend wir haben über sechzehntausende Connected Machines dauerhaft überwachen möchte stehen wir im hintergrund können das automatisiert und sagen okay hier muss man schauen hier muss Man schauen hier Muss man rausgehen Hier muss man nichts machen.
00:48:10: Und das ist, was wir bieten und diese Möglichkeit bieten.
00:48:13: Am Ende ist es das Werteversprechen eines jedes Maschinenherstellers und seiner Händler um schlussendlich zu unterstützen und den Service durchzuführen.
00:48:21: Also Service ist nicht mehr alleine sondern wirklich ich bin neben dir und unterstütze.
00:48:26: Mir wäre aber
00:48:27: auch noch mal wichtig... Entschuldigung mir werden einfach nochmal wichtig auch nochmal zu sagen dass wir halt natürlich verschiedene Stufen haben.
00:48:34: ja also wie Sebastian das eben erklärt hat einmal können wir auf bestehende Telemetrie drauf gehen und haben ein Dashboard, eine Anzeige.
00:48:53: Ein
00:48:53: System, wo ich mehrere Maschinen mit Telemetri überwachen kann und letztendlich steuern kann.
00:49:02: Darüber hinaus gehen wir dann, vielleicht kannst du uns sogar noch besser erklären mit unserer eigenen Telemetrie oder Hardware-Lösung.
00:49:09: Genau also wir gehen noch einen Schritt weiter weil natürlich im Bereich, ich sag mal Service remote Updates der Maschinen werden, wichtiger werden.
00:49:19: Das heißt DPF Filter nicht mehr an der Maschine freischalten sondern über Remote Software.
00:49:25: Updats werden immer wichtiger auf den Maschienen.
00:49:28: Es ist ja nicht mehr so dass eine Maschine ausgeliefert wird und das Software Paket von früher drauf war Sondern es findet eine kontinuierliche Verbesserung statt.
00:49:35: Früher musste der Service-Techniker rausgehen, heutzutage kann man das remote machen.
00:49:39: Das heißt aus dem Büro heraus kann man die Maschine... Also
00:49:41: extern?
00:49:41: Der schaltet sich extra drauf und spielt den, spielt da neue, also darf ich nur ein Spritz Koffe darauf?
00:49:47: Ganz genau!
00:49:47: Und
00:49:49: Kalibrierungen für bestimmte Maschinen, Einsatzzwecke etc.
00:49:53: Das ist etwas was wir natürlich in Fusion haben mitgedacht haben weil wenn man Daten denkt es nicht nur ich baue auf einen stehenden Datensatz auf dass sehr hilfreich und wichtig ist im Unterstartpunkt aber es geht häufig auch darum wie kann sozusagen im IoT-Bereich, also Internet of Things noch weitergehen.
00:50:09: Wie kann ich noch mehr Daten aufnehmen?
00:50:11: Wie kann nicht die Maschine noch besser vernetzt machen?
00:50:13: Da kollaborieren wir auch in Zukunft Telematikherstellern zusammen aber auch wir bieten eine End to end Lösung an.
00:50:21: das heißt wir sind ja maximal flexibel Wir haben viel Kenntnis von Datenaufnahme bis hin zu Analyse und Auswertung.
00:50:27: Das heißt wir können das End To End anbieten Aber wir können auch Bausteine davon
00:50:31: anbieden
00:50:31: Und da reagieren wir auf die einzelnen Maschinenhersteller und ihre Ziele am Markt.
00:50:36: Andreas
00:50:37: hat ja schon mal dieses Stichwort gegeben, das in Stufe.
00:50:40: Du warst eigentlich erst bei der ersten oder zweiten Stufe?
00:50:42: Wir
00:50:42: waren jetzt gerade bei der zweiten Stuf und dann gibt es noch die dritte.
00:50:46: Die dritte Stufe ist im Endeffekt voll Serviceverträge versichert.
00:50:49: Das heißt, wir gehen bis hin... zur Absicherung.
00:50:53: Das heißt, wenn man einen full Service Vertrag anbieten möchte und sagt okay ich möchte eine Abteilen das heißt eine Verfügbarkeit zusichern und diese nicht erreicht wird gibt es eine Geld-Zurück Garantie.
00:51:03: Das heisst es kann zum Fall...
00:51:05: Ich
00:51:06: freu mich trotz
00:51:08: euch!
00:51:08: Richtig!
00:51:09: Es kann sogar soweit gehen dass man sagt ok ich zahle nur wenn ich ein gewissen Ziel werte.
00:51:14: Am Grund ich probiere
00:51:15: jetzt kommen wir da an zu einem Modell pay-per-use
00:51:19: ganz genau und das ist genau der Trend wo es gerade hingeht.
00:51:21: Equipment as a Service heißt es vielfach, dass heißt ich bezahle nur noch pro Stunde, pro Monat einen fixen Betrag.
00:51:29: und was wir machen sind jetzt keine neuen Modelle.
00:51:32: aber was wir tun ist, dass wir diese Modelle schlussendlich kalkulierbar mit den Daten machen.
00:51:37: Ihr
00:51:37: denkt die heute schon, weil sie momentan sind ja oder macht sich schon?
00:51:41: Aber sie sind doch nicht in die Praxis eingeflossen.
00:51:44: Also da
00:51:45: seid ihr eigentlich schon in der Stufe.
00:51:47: Und die nächste Stufe, also was mir jetzt dann eigentlich da noch drauf, das wäre dann eigentlich das ganze Thema.
00:51:52: Ich glaube... Also es ist mir jetzt gerade so auch zu einem Kopf geschossen.
00:51:55: Was ihr jetzt eigentlich macht, das ist eigentlich die Vorstufe.
00:51:57: Ohne eure Sachen kann man gar nicht autonomie denken.
00:52:02: Richtig!
00:52:02: Warum geht das am Ende?
00:52:04: Schnell reagieren?
00:52:06: Weil du kannst die Maschine mit all diese Dinge im Grunde die Maschinen nicht allein laufen lassen wenn sie nicht überwacht wird.
00:52:11: und oder?
00:52:12: Richtig Also es geht im Endeffekt darum, dass die Maschine dauerhaft läuft.
00:52:16: Maximal Abtime da ist, wenig Downtime und das ist das was wir mit Fusion haben sicherstellt gemeinsam mit den OEMs und der Kerntreiber dabei ist die Deutz.
00:52:25: Ja, das war der Motor eben, wie du sagst, kein Element.
00:52:27: Der Motor ist
00:52:28: ja
00:52:28: nicht mehr ein Kernantrieb,
00:52:30: aber natürlich geht es auch nur wenn man die Risiko-Bewertung sauber machen kann.
00:52:34: und wenn ihr Daten zur Verfügung ging, dann weiß wieder Nutzer sie nutzt dein Beispiel Spanien zu Deutschland war er schon sehr gut dass es überall anders und das geht natürlich erst mit dem Internet of Things und mit denen dass wir Daten verfügbar haben die richtig und relevant auswerten können um dann das Bestmögliche
00:52:53: rauszuholen.
00:52:53: Ich krieg dir mal den Head-of-Strategie mal eine Frage stellen, also würdest du sagen,
00:52:58: Kasten?
00:52:59: Dass sich der Service um Ersatzteile-Beschäft zur Plattformlogik entwickelt?
00:53:03: Ja ich glaube der Service hat sich bei uns fundamental schon über die letzten Jahre Jahrzehnte entwickelt.
00:53:11: Das ist sehr klassisch.
00:53:12: Ersatzteil lieferant natürlich ein lukratives und wichtiges Geschäft Aber hat sich ja über Zeit dazu entwickelt, dass wir gesagt haben Wir wollen stärker am Kunden dran sein.
00:53:23: Wir wollen eben näher da sein auch die Service Leistungen selber durchführen und haben dann gesagt, wir müssen das eben ausbauen kommt von unseren Kunden, die gesagt haben ich habe eine gemischte Flotte Ich kann jetzt nicht einmal die Deutsch anrufen oder einen anderen Hersteller gesagt, wie gehen auf Multi Brand?
00:53:42: Wir machen die gesamte Maschine Und jetzt sind wir eben schon bei dieser Plattform Logik wo wir sagen eine Plattform,
00:53:49: die ist
00:53:50: hardwareagnostisch.
00:53:51: Die ist softwareagnostische letzten Endes.
00:53:53: Das heißt wir können bei allen Herstellern mit aufsetzen und zwar genau da wo sie heute schon
00:53:59: stehen.
00:53:59: Es ist ganz groß gedacht!
00:54:00: Es ist sehr sehr groß gedacht und sehr flexibel.
00:54:02: also es geht uns nicht darum einen Standard zu setzen und dann andere Hersteller andere Spiele auf diesen Standard zu pressen sondern wir sagen ganz bewusst Wir wollen alles auf die Plattform drauf nehmen können das Modular gestaltet, so dass jeder sagen kann ich nehme genau die Teile die ich brauche und es hat sich dadurch für mich auch die Total Cost of Ownership Logik verändert.
00:54:24: Weil ich schaue nicht mehr auf die einzelne Maschine was kostet mir der Service im Jahr?
00:54:29: Durch das Modellkritis planbar.
00:54:31: aber wo wir ja wirklich dran gingen sind die Verluste die ich sonst als Betreiber habe wenn die Maschine steht.
00:54:38: Das sind ja die größten Hebel.
00:54:40: Die kosten Geld.
00:54:41: Die kosten wirklich Geld.
00:54:42: Der Service Ich sag mal die Standard Wartung, die passieren ja sowieso.
00:54:47: Ja es gibt mal die größeren Ausfälle, die kosten dann auch ein bisschen mehr.
00:54:51: aber was viel mehr Geld kostet ist jede Minute wo so eine Maschine still steht und das ist das was es für uns so attraktiv macht als Ökosystem zusammen zu kommen weil alle Beteiligten in dieser Kette davon profitieren.
00:55:04: der Betreiber hat keine ungeplanten oder deutlich weniger un geplante ausfälle das heißt die ganzen Kosten hinten fallen nicht mehr an.
00:55:13: Betrieb selber wird viel planbarer, weil ich kann schon deutlich früher sehen.
00:55:19: Wann sind die nächsten Wartung fällig?
00:55:20: Ich kann früher agieren, ich werde direkt kontaktiert.
00:55:24: Nicht wenn die Maschine schon drei Tage irgendwo steht... ...ich kann meine Ersatzteilplanung auch anders machen, weil ich ja schon
00:55:29: weiß... Genau!
00:55:31: Welche Teile brauche ich?
00:55:32: Naja okay im September steht wieder das und das an.
00:55:34: Die Vollordnung wird da ganz
00:55:35: andere her.
00:55:36: Und das zieht sich durch die gesamte Kette.
00:55:38: Ja,
00:55:38: kein Capitalist hat es sauber worden.
00:55:40: Wir müssen vorhalten.
00:55:40: Ja
00:55:41: richtig.
00:55:42: Das sind immer ganz viele Schrauben hier.
00:55:44: im Grunde in diesem... Wir als Beratungsunternehmen auch, wir reden ja immer über kolistischen Ansatz.
00:55:53: Dass man ganzheitlich an die Sauna... Also ein größer und ganzheitlicher Ansatz!
00:55:57: Also es ist wirklich ein Paradebeispiel für einen ganzheitlichen Ansatz oder der Plattformstrategie.
00:56:03: Wird aber gern noch einen Punkt aus der Datentechnik mit reinbringen?
00:56:05: Der ist ganz wichtig, auch der Plattformgedanke dabei ist.
00:56:08: Daten zu trainieren, Anomalien zu erkennen normal von abnormal Da vieler Daten, viel Einsatzzeit und das ist genau auch dieses Ecosystem.
00:56:18: Man kann voneinander lernen, man kann diese Daten gemeinsam nutzen.
00:56:22: Das ist das was die Deutsch auch vorantreibt.
00:56:27: Mehrere Tausend produziert braucht man seine Zeit, um die AI zu trainieren.
00:56:32: Wie kennen das alle durch Chatchi Pity und andere Anbieter?
00:56:35: Das braucht seine Zeit!
00:56:37: Aber
00:56:38: du musst ja erst trainieren musste.
00:56:40: Richtig!
00:56:40: Und mit Fusion Hub kann man sehr schnell starten weil man genau diese Expertise schon hat.
00:56:45: Das heißt ich muss nicht erst noch lange warten und trainieren...
00:56:48: Das ist noch mal zu verdeutlicht.
00:56:53: Ihr könnt das jedem Hersteller in unserer Branche, der kann sich sofort bei euch draufschauen.
00:56:59: Absolut!
00:57:00: Und
00:57:02: das ist halt eben das Wichtige, dass es eine überspannende Lösung ist.
00:57:07: Deshalb sind wir auch relativ frühzeitig mit Mit Sebastian zusammengekommen, weil wir gesagt haben wenn wir das nur für den Motor machen springen wir definitiv zu kurz.
00:57:23: Das ist eine holistische Lösung.
00:57:25: Wir können es für alle Maschinen anbieten.
00:57:31: Und am Ende des Tages, wir haben jetzt sehr viel gesprochen, KI und so weiter.
00:57:36: Das hört sich ja alles... Aber warum machen wir es denn?
00:57:46: Es macht die Dinge einfacher!
00:57:49: Es macht für jeden der in der Kette drin ist einfacher.
00:57:53: Und das ist doch genau das, was funktioniert.
00:57:57: Wenn wir mal in unseren Alltag hineinschauen, haben alle so einen Teil in der Jagdentasche wo wir ständig drauf
00:58:04: schauen... Das Allmachtsgerät!
00:58:06: Genau, das Allmacht-Geräte.
00:58:08: und warum nutzt es jeder?
00:58:09: weil's einfach
00:58:11: ist?
00:58:12: Aber Dresd, würdest du sagen oder um die Einschätzung jetzt für dich zuhören, ist Service künftig Innovationsmotor?
00:58:20: Für mich muss es beides sein, ich möchte
00:58:28: fragen.
00:58:28: Warum nicht?
00:58:29: Auch mit Blick auf seine Anforderungen wir sollen in vier Jahren den Umsatz verdoppeln.
00:58:34: Ja
00:58:34: gut also das machen wir natürlich auch.
00:58:37: Die Preise erhöht sondern weil er im Grunde einfach mehr Geschäft macht.
00:58:42: Wir wollen mehr Kraft machen und glauben an unseren Ansatz, dass Service eben das Differenzierungsmerkmal sein kann um eben auch neue Produkte zu verkaufen.
00:58:52: Wir brauchen natürlich die Neuprodukte.
00:58:54: Der Service ist nicht besser wir brauchen gute Neupprodukte um letztendlich auch wieder Service zu machen.
00:58:59: deshalb ist es ein Kreislauf und und und deswegen sehen wir sich diese Geschäftsbereiche die wir jetzt definiert haben verbreitern werden, ausbauen werden.
00:59:17: Weil wir sind eine Wachstumsforma das die sich gegenseitig letztendlich ich nenne es jetzt mal Befruchten.
00:59:25: Oder kannst du mal immer noch beschreiben wie sich die Zusammenarbeit mit den OEMs durch den digitalen Service verändert
00:59:32: Andreas?
00:59:35: Wir sind dadurch kompetenter.
00:59:39: Wir werden nicht nur als Motorenlieferant gesehen.
00:59:43: Das würde ich gerne unterstreichen, weil in den Gesprächen mit den Maschinenherstellern kommt häufig die Aussage, das hätten wir nie von der Deutsch erwartet.
00:59:52: Man verbindet häufig schnell Deutsch mit Motoren.
00:59:55: aber diese neue Sichtweise... Die Deutsch tritt jetzt nicht auf und sagt hier neues Geschäft!
01:00:04: Ich beleere dich sondern es geht darum wie kann ich dich unterstützen in deinen neuen Service Modellen?
01:00:11: und Fusion Hub denken hier Service neu, nicht nur alleine sondern gemeinsam mit dem OEM.
01:00:16: Und da liegt genau der Unterschied drinnen weil viel Angst ist auch wenn es um Daten geht um Digitalisierung all diese Schlagworte ist viel Erde verbrannt in der Vergangenheit viele neue Dinge viel Unsicherheit.
01:00:28: und was ist da besser als den?
01:00:30: Er findet das Dieselmotors jahrhundertelang im Geschäft, jetzt das Neugeschäft.
01:00:35: Das ist Vertrauen und das ist auch einer der Gründe warum wir mit Fusion Hub mit der Deutz zusammen sind weil das ist das wichtigste Jesu jemanden der so lange in der Industrie ist und solche neuen Geschäfte treibt.
01:00:47: Der hat Erfahrung, er hat schon viel gesehen, viel Blödsinn gesehen viele gute Dinge gesehen.
01:00:52: Und das ist ein ganz wichtiger
01:00:53: Effekt.
01:00:54: Sebastian du hast aber selber nicht schon mal gesagt ich glaube von dem Ansatz her
01:01:00: ist der Motor.
01:01:01: Also von dem Motor aus, vom Herzen aus zu denken... Ja,
01:01:07: aber deswegen
01:01:07: auch für den Zuhörer glaube ich muss das immer mal wieder so unterbringen.
01:01:11: oder warum ist es so?
01:01:12: und mich würde jetzt weil die Zeit ist schon ziemlich freigeschritten und in dem Ganzen wird mich mal wirklich
01:01:19: auch.
01:01:20: um da zum Abschluss zu bringen ist Welche Botschaften, also ich mach mal rein auch Andreas.
01:01:27: Welche Botschaften möchtest du denn gerne den OEM-Partnern und Serviceorganisation mitgeben jetzt hier noch unter die Zuhörer?
01:01:34: Was aus da irgendwas... Also was der spontan einfällt?
01:01:39: Wir haben es gerade gestriffen.
01:01:41: Also Service ist nicht das Schlag zu unter den Fingernägeln sondern Service ist viel mehr Und das haben wir, glaube ich heute sehr gut dargestellt.
01:01:50: Was Service alles bewegen kann und was Service eben auch bewegen können um letztendlich Verfügbarkeit sicherzustellen.
01:02:01: Wir wollen mit unseren Kunden die Dinge zusammenentwickeln.
01:02:05: Das ist mir nochmal ganz wichtig!
01:02:07: Wir wollen das Zusammenmachen mit unserer Kunden.
01:02:10: Also große
01:02:11: Stichwort übergeordnet Ökosystem
01:02:13: Richtig Und dann sind wir auch erfolgreich.
01:02:21: Es soll überhaupt nicht arrogant sein, wenn wir jetzt sagen Fusion Hub ist das beste System, sondern es kann nur das beste system sein, Wenn wir eben den Maschinenhersteller oder eben auch dem Flottenbetreibter mit am Tisch haben und zusammen dieses Thema nach vorne tragen.
01:02:40: Das ist mir ganz wichtig auf den Kunden fokussiert arbeiten wollen.
01:02:46: Denn am Ende des Tages ist der, der uns das Geld zahlt.
01:02:51: Selbe Frage, Kostin?
01:02:54: Das kann ich nur unterstreichen.
01:02:56: Für mich sind es zwei Punkte.
01:02:57: Das eine, dass man in dem Ökosystem Gedanken einfach größer wird und sich dessen bewusstes.
01:03:03: Ja, Daten ist das Gold aber der Schatz muss gehoben werden und aus diesen Daten muss ich auch Aktionen, Implikationen ableiten Und das funktioniert immer besser, wenn wir das ente-ent betrachten und sagen wo sind eigentlich die Schnittstellen an denen wir gut zusammenarbeiten können.
01:03:21: Wie können wir das verbessern?
01:03:22: Das ist für mich der erste große Punkt und der zweite ist für uns dass wir eben immer digitaler vernetzt werden und unsere Systeme klug miteinander sprechen lassen um eben – ich sag mal wer haben ja heute schon darüber gesprochen über unsere drei großen Blöcke, aber es geht ja weiter bis zur.
01:03:40: wie steuer ich meine techniker wie planig?
01:03:43: die einsätze?
01:03:44: das sind ja.
01:03:45: und was lerne ich aus den ganzen?
01:03:46: also ich kann ja heute schon sagen aha okay dass ist der.
01:03:50: der fehlercode x y z den habe ich uns zehn mal gehabt.
01:03:53: das dauert ungefähr vier stunden.
01:03:55: ich schickte Technik heraus hat jetzt sechs Stunden gedauert.
01:03:59: Mache ich beim nächsten Mal planig gleich sechs Stunden ein?
01:04:01: oder was mache ich eigentlich mit den ganzen Informationen?
01:04:03: Also wir haben so viele Informationen im System, die wir noch miteinander verbinden können und daraus auch wieder effizienteren Service aufbauen können.
01:04:12: Neue Geschäftsmodelle aufbauten können.
01:04:14: also ich glaube da liegt noch eine sehr spannende Zukunft
01:04:17: vor uns.
01:04:18: Sebastian du bist ja eben durch deinen Unternehmen und was überhaupt nicht zu sparen ist ihr seid einen vielen.
01:04:25: zum Beispiel in dem Baumaschinenbereich Habt ihr ja schon ganz auch diverse Unternehmen, das gestern Abend beim Abendessen immer mal Terex am Beispiel gesagt hat.
01:04:36: Also was würdest du gerne der Branche noch mitgeben den Zuhörer?
01:04:41: Ja
01:04:42: oder die OEMs, ja.
01:04:44: Ich würde sagen keine Angst vor Daten haben.
01:04:46: Keine Angst vor Digitalisierung und man hat vielleicht gute und schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht aber sich starke Partner suchen.
01:04:52: also das ist nicht hoch in die Sicht gemeint.
01:04:55: Datenanalyse einfach mal sich anschauen.
01:04:57: was kann ich mit meinen Daten machen offen ran gehen und mal schauen was es möglich.
01:05:01: Die Deutz und wir mit Fusion Hub gemeinsam haben ein System entwickelt wo man relativ zügig verstehen kann.
01:05:07: was kann man damit?
01:05:09: Und ganz wichtig ist nie immer einfach, Businessmodelle neu denken.
01:05:13: Wir haben jetzt so locker leicht von Equipment as a Service gesprochen.
01:05:16: Das ist nicht so einfach durchzusetzen... das ist ein Prozess hintreffend!
01:05:20: Das ist eine Verwandlung in den Firmen.
01:05:21: Darf ich dir was in den Mund legen?
01:05:24: Gerne.
01:05:25: Ich habe mir gerade so gedacht, nee, also ich weiß ja, unsere Branche wird wie gesagt im Jahr haben wir so einen Hoftor denken.
01:05:32: Im Grunde meint jeder, er muss die Sachen selber machen.
01:05:36: Wir dürfen ja ganz tief in die Unternehmen rein, als Konzenter.
01:05:41: Also ich glaube da muss auch ein neues Ding arbeiten.
01:05:45: Aber
01:05:46: das ist da!
01:05:46: Weil die Entwicklungskapazitäten haben ja mittelgroße Unternehmen, die nicht brauchen Partner und Spezialisten und deswegen ist es glaubt ihr, dass das ihr macht, dass ihr genau das besetzt.
01:05:58: Das ist perfekt weil Service ist
01:06:01: In unserer Branche ist
01:06:02: Innovationsmotor, da muss das Geld in der Zukunft verdient werden.
01:06:07: Das wird nicht mehr so einfach sein...
01:06:10: Die gebrauchten
01:06:11: sind auch immer kritischer zu bewerten.
01:06:13: Wer eine gute Servicehistorie, eine lückenlose Servenhistorie nachwahlen kann, idealerweise
01:06:20: durch
01:06:20: einen autorisierten Vertragspartner der bekommt etwas mehr.
01:06:25: aber das was ihr heute anbietet ist ja im Prinzip bedarfsgerecht in die Nutzung des Kunden angepasst und präventive Maßnahme empfehlen können.
01:06:36: Das ist natürlich der nächste Schritt und das denke ich auch nicht.
01:06:39: Ich will Margin-Traverse so Negatives
01:06:41: machen.
01:06:41: Ja, aber ich war ja profizierend.
01:06:42: Aber ich würde mal sagen, wenn wir schon Chef da haben, dann sage ich da mal, ist Service wird es heute schon?
01:06:50: Und Zukunft mehr denn je?
01:06:52: Chefsache?
01:06:54: Es ist Unternehmensache!
01:06:55: Das ganze Unternehmen muss den Service...
01:06:58: Aber musst du ein Chef denken?
01:06:59: ...in die Position?
01:07:00: Ja, ich muss natürlich denken, aber habe ganz tolle Mitdenker Die habt ihr zwei davon heute kennen.
01:07:08: Und das ist das Tolle an Deutsch, dass wir hier einen fantastischen Menschen haben die Lust auf Erfolg haben, die Lust auch Kunden haben und Kunde ist das Wichtigste und die nach vorne wollen!
01:07:24: Diese Aufbruchstimmung, die wir hier haben auch in der Deutschkultur ist ein so großes Gut und deshalb setzen wir uns auch so wie du anfangs gesagt
01:07:33: habt.
01:07:34: So große
01:07:34: Ziele?
01:07:35: Aber wenn du dir die Ziele nicht setzt kommst dann hin!
01:07:38: Und nur so kannst du die Welt am Laufen halten.
01:07:40: Richtig!
01:07:41: Stichwort Deutsch!
01:07:42: Ja ich finde jetzt gerade
01:07:47: ganz stark!
01:07:48: Das war eine schöne Schlusswarte... Jetzt in dem Fall das war der Dreckertalk Podcast mit Andreas Schmidt, Sebastian Kovitz und dem Karsten Hänsel.
01:07:59: Vielen vielen herzlichen Dank also für die.
01:08:01: ich bedanke mich im Namen von den Zuhörern für diese informativen wirklich Brancheninsätze auch nach vorne Gewichte.
01:08:07: dass er das finde ich immer auch was den dreckertock podcast ausmacht dass wir auch ein bisschen immer so einen Blick in die Zukunft schon wobei die zukunft schon eingetreten ist.
01:08:17: also uns gibt es bald wieder überall, wo es Podcasts gibt und natürlich auch auf der Homepage ist abrufbar.
01:08:23: Ich denke auch über die verschiedenen Plattformen.
01:08:26: von der Deutze gehe ich vielleicht auch bei euch bei Fusion Hub.
01:08:30: also bis dahin machen Sie es gut und bleiben Sie uns wohl gesonnen.
01:08:33: ihr Dieter Denzer!
01:08:34: Und Elia Führer, vielen Dank für den guten Tag.
01:08:36: das
01:08:37: war großartig!
01:08:38: Danke
01:08:39: euch!
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