Dieter Dänzer trifft Steffen Schöck, Jörn Korte & Kerstin Blank von AGCO Finance
Shownotes
In 2025 durfte AGCO Finance nicht nur Allzeit-Rekordzahlen, sondern gleichzeitig auch noch mehrere Jubiläen feiern! So konnte Steffen Schöck – er ist der General Manager AGCO Finance Region Europe West, einer Business Unit von De Lage Landen International B.V. – unter anderem stolz verkünden, dass in 2024 erstmals die Hürde von 1 Milliarde Euro in Deutschland in der Endkundenfinanzierung übersprungen worden wäre!
Viele Händler sehen in AGCO Finance nicht nur einen Finanzierungspartner, sondern einen Stabilitätsanker in volatilen Marktphasen. Mit den 3 Talk-Gästen haben sich die beiden Geschäftsführer vom New Ideas Think Tank – Dieter Dänzer und Ilja K. T. Führer – über die spektakuläre Entwicklung, ganz allgemein über den Vertrieb, sowie über Kommunikation & Marktauftritt unterhalten. Neben Steffen Schöck sind dies:
➡️ Jörn Korte – er ist Country Sales Manager der 3 Länder D-A-CH bei AGCO Finance / De Lage Landen International B.V. – und
➡️ Kerstin Blank – Sie verantwortet den Bereich Marketing & Communications bei AGCO Finance in der Region West
🎙️ Steffen Schöck machte kein Hehl daraus, dass sich 3 Jahre im Finanzierungsumfeld wie ein Jahrzehnt anfühlen können – gerade in einem Markt, der von Zinswende, steigender Inflation, Teuerungen der Objekte, Lieferketten und Investitionszurückhaltung geprägt war.
🎙️ Einer der Jubilare, der im vergangenen Jahr sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiern durfte, ist Jörn Korte. Mit seinem Erfahrungs-Background lässt er die Zuhörer teilhaben:
• Wie sich in diesem Zeitraum die Erwartungshaltung der Händler an einen Finanzierungspartner verändert haben? Schließlich begegne man einer neuen Unternehmergeneration – digitaler, datenorientierter, oft strategischer denkend – die automatisch auch andere Erwartung an einen Finanzierungspartner hätten.
• Welche Rolle Stabilität und persönliche Ansprechpartner spielen?
• Wie man sich auf den Wandel auf der Händlerseite und im D-A-CH-Vertrieb strategisch darauf einstellt?
• Welche Chancen ergeben sich daraus?
Wir wagten auch einen Blick nach vorne in Zeiten in denen der Markt nicht einfacher wird. In Phasen struktureller Unsicherheit trennt sich bekanntlich operative Stärke von echter strategischer Substanz.
• Welche Veränderungen seht Ihr im Finanzierungsumfeld?
• Wie positioniert sich AGCO Finance im aktuellen Marktumfeld?
• Was gibt Euch persönlich Zuversicht für die kommenden Jahre?
Transkript anzeigen
00:00:07: Hallo
00:00:07: und herzlich willkommen zum Trecker Talk Podcast des New Ideas Think Tank, einem auf die Landtechnik ja generell die Off-Highway-Branche spezialisierten Beratungsunternehmen.
00:00:17: Dieser Podcast ist für alle Landtechniken Professionals und Begeisterte, die wissen wollen wie die Branche tickt!
00:00:24: Hier fahren sie einzigartige
00:00:25: Hintergrundinformation
00:00:26: aus erster Hand von den entscheidenden Köpfen der nationalen und internationalen Landtechnikersteller und Händler.
00:00:33: Dadurch bekommen Sie mehr Sicherheit in ihren Entscheidungen über Hohlspur in eine erfolgreiche Zukunft bringt.
00:00:40: Und damit viel Spaß mit der heutigen Folge!
00:00:44: Mein Name ist Dietter Denzer, für die Aufnahme dieser Folge sind wir ein Geschäftsführer-Kollege bei New Ideas Link Tank, der Glierführer und ich nach Düsseldorf zu Echo Finance gereist.
00:00:56: Die Nummer eins der deutschen Landtechnifinanzierer durfte im Jahr twenty fünfundzwanzig nicht nur Allzeitrekordzahlen sondern auch mehrere Jubiläen feiern.
00:01:05: Viele Händler sehen in Echo Finance nicht nur einen Finanzierungspartner sondern ein Stabilitätsanker in volatilem Marktfasen.
00:01:12: Mit unseren drei Tower-Gästen wollen wir über die spektakuläre Entwicklung, ganz allgemein über den Vertrieb sowie über Kommunikation und Marktaufdricks sprechen.
00:01:22: Da werden zum einen wir gegenüber sitzt der Steffen Schöck, er ist General Manager EcoFinance Region Europe West eine Business Unit von Lagerlanden International BV.
00:01:33: also das ist der holländische für dich für die Firmen bezeichnen.
00:01:42: Wie so wir, also sitzt die Kerstin Blank, sie ist verantwortet im Bereich Marketingen-Kommunikation bei EcoFinance in der Region West und der Johann Korte.
00:01:51: Das ist glaube ich auch ganz viel, das ist so.
00:01:55: die Instanz, das war der erst seit den vor zwanzig Jahren der Kantre Sales Manager der drei Länder Deutschland, Österreich, Schweiz bei Ecofinance wie gesagt eine Tochter von der Lage landen.
00:02:05: international Seid alle drei herzlich gegrüßt.
00:02:08: Hallo!
00:02:10: Wir
00:02:12: freuen uns.
00:02:14: EcoFinance, die Entwicklung in Deutschland ist ja definitiv eine Erfolgsgeschichte.
00:02:19: Da kann man wirklich schon vorweg sagen...
00:02:21: Nicht nur in Deutschland?
00:02:24: Ja, aber wir reden jetzt doch ein bisschen und dann kommen wir noch im Laufe des Zeitraufs Steffen.
00:02:29: Anlässlich des dreißigjährigen Gründungsjubiläums der Deutschen Tochtergesellschaft vor einem Jahr Die Mutter selbst ist exakt fünf Jahre älter.
00:02:37: Konntest du, Steffen?
00:02:38: Genau!
00:02:40: Als ein Tierender General Manager, da bist du seit Jahrzehnte
00:02:44: und
00:02:44: Jahrzehn.
00:02:46: Stolz verkünden, dass hier in den letzten Jahren die erste Jahrzehrzahlen sagen, erstmals die Hürde von einer Milliarde Euro in Deutschland in der Endkundenfinanzierung übersprungen ab.
00:02:57: Das war ja gewaltig.
00:02:59: Deswegen finde ich her, das ist schon toll.
00:03:02: Steffen, wo stand EcoFinance vor drei Jahren und wo steht ihr heute?
00:03:06: Herr Erstmal, lieber Dieter, liebe Ilya vielen Dank dass er heute in unsere heiligen Hallen nach Düsseldorf gekommen seid.
00:03:11: Wir haben natürlich uns eine große Ehre.
00:03:13: da soll ich die Zeit nehmen das wir auch mal die Möglichkeit haben in diesem Format über die EcoFinances zu sprechen.
00:03:18: Ja wo soll ich anfangen haben?
00:03:19: Wir hatten bis Ende zwanzig zwundzwanzig ne sehr hohe Fluktation der Organisation
00:03:25: Hat das mit dem Umzug und allem?
00:03:28: Und unter anderem auch mit dem umzug zu tun, aber aussah ich mal ein paar internen Dinge auf die jetzt ja gar nicht mehr eingehen möchte.
00:03:35: Wir können die Vergangenheit auch nicht mehr ändern.
00:03:38: Es gab keine wirkliche Vision, Strategie, Prozesse, Digitalisierung sowie Data Management wo ich hier auch extrem Wert drauf lege.
00:03:45: Das wisst ihr beide waren stark verbesserungswürdig.
00:03:48: Heute, drei Jahre später und ich komme aber noch später aufs Detail zurück sind wir extrem digital gesteuert.
00:03:55: Wir basieren auf unserem Frontoffice Tool dem Acco Finance Calculator den hoffentlich auch alle Händler kennen und wir supporten dadurch auch die Vertriebsteuerung durch Einführungen eines CRMs.
00:04:06: das haben wir vor zwei Jahren eingeführt.
00:04:09: Du bist ja vielleicht könntest du da auch noch kurz was dazu sagen dass alles was dir er tut Du hast ja weit über Deutschland hinaus.
00:04:16: Vielleicht sagst du mal gerade noch deine Europaregion?
00:04:18: Genau, da komm ich nachher noch dazu.
00:04:21: aber natürlich kann ich auch jetzt schon vorwegnehmen.
00:04:23: also meine Verantwortung betrifft dann insgesamt sieben Länder einmal die Dach Deutschland, Österreich und Schweiz.
00:04:29: Dann haben wir natürlich noch Benelux, Belgien, Niederlande, Luxemburg und Polen.
00:04:34: Also das ist ein großer Bereich.
00:04:35: Wir nennen es die Region Europa-West.
00:04:38: Da gibt's Synergien, da gibt's aber auch große kulturelle Unterschiede, andere Gotomarktmodelle
00:04:43: etc.,
00:04:43: also sehr spannend.
00:04:44: Ich bin sehr dankbar dass ich hier ein ganz tolles Team führen darf!
00:04:50: Wie gesagt, durch die Einfahrung des CRMs haben wir natürlich auch in der Lage Daten zu analysieren und können so auch dem Handel aufzeigen was notwendig ist um zum Beispiel schneller Kreditentscheidungen als auch Auszahlungen beeinflussen zu können.
00:05:01: Da gehört er sehrlich dazu weil ich habe mir ja schon mal vor Jahren mal ein Podcast gemacht mit Gästenund und Jörn.
00:05:09: da waren noch viele Prozesse mechanisch Ja, da kann ich mich lesen.
00:05:13: Da hab' der Listen... Hab' ich das Bild da gemacht und ich glaube ihr seid schon unter dir jetzt in die letzten drei und viele Digitalisierungsschritte gemacht Stefan
00:05:24: oder?
00:05:24: Genau, genau.
00:05:25: Die hast du ja angesprochen.
00:05:27: Aber deswegen habe ich auch mal dass es vor allem im Digitalisierungsbereich war.
00:05:32: Ihr kennt uns besser als ich gedacht habe!
00:05:35: Natürlich wir haben extrem viel automatisiert und natürlich auch viel digitalisiert.
00:05:40: Das Neugeschäftsvolumen ist geil dazu explodiert.
00:05:43: Da muss man sagen, es geht einfach nur wenn du viele Dinge, viele Prozesse automatisch hast.
00:05:47: Du brauchst aber auch die richtigen Leute, die auch offen sind für Veränderungen und das ist ein bisschen kultureller Ansatz.
00:05:53: Aber wie gesagt, die Organisation ist jetzt mittlerweile stabil, muss man.
00:06:03: Einer seiner bekanntesten Phrasen ist, you don't build a business.
00:06:06: You build people and then the people built a
00:06:08: business.".
00:06:09: Also der Mensch steht im Vordergrund.
00:06:10: Es kommt auch wieder Ilja zu diesem kulturellen Ansatz.
00:06:13: und ich gebe euch mal ein Beispiel schreiben wir aktuell Stellen aus da erreichen uns sowohl intern als auch extern unheimlich viele Bewerbungen.
00:06:21: das war vor drei bis vier Jahren noch nicht der Fall.
00:06:23: Da hat sich extrem viel getan, wie wir intern aber auch extern gesehen werden.
00:06:27: Und da sind wir sehr stolz drauf!
00:06:29: Ich habe ein tolles Leadership-Team, da komme ich nachher.
00:06:31: noch dazu was die Zusammensetzung betrifft und das macht einfach Spaß.
00:06:36: Umsatztechnisch haben wir das enorme Potenzial, was wir aufgrund des Joint Ventures mit Akku führen dürfen, aufs nächste Level angehoben und für uns macht es... Wir sind unheimlich stolz, die Premium-Marke in der Landtechnik repräsentieren zu dürfen.
00:06:51: Das ist ein guter Stichwort.
00:06:52: und auch zu Ecofinance.
00:06:55: Da steckt das Wort Echo drin?
00:06:59: Wie sind da die Zusammensetzung, was haben die Zuhörer... Man sieht ja welche dabei, denn ich sage das nix.
00:07:05: Vielleicht
00:07:05: kannst
00:07:07: du auch ein Wort... Genau,
00:07:08: es ist eine gute Frage.
00:07:10: Wir gehen immer davon auf, dass jeder uns kennt.
00:07:12: aber dahinter steckt natürlich schon ein klassisches Drone Venture.
00:07:15: entweder dann ... normales Joint Venture dann virtuell ist, mitten in der Beteiligung einfünfzigneinvierzig.
00:07:21: Wie hat die Eingruff zehn Prozent?
00:07:23: Das hat dann eben die D-Lage langt und
00:07:25: das
00:07:25: ist unsere Mutter und wir gehören zum Rauburbankkonzern.
00:07:28: Ist eine holländische... Eine der großen,
00:07:30: absoluten Großbanken oder?
00:07:33: Genau, einer der größten auf der Welt.
00:07:35: Kennt man vielleicht auch mit der Werbung so die orangischen Haare, sag ich immer dazu, weil wir haben eine gute Werbung, sehr, sehr...
00:07:41: Und das Unternehmen, dass es die Banklizenz und alles hat da, oder?
00:07:45: Ihr braucht eine Banklitzenz!
00:07:46: Ganz genau, also von daher sind wir unheimlich stolz mit diesem Go-to-Market-Model und dem Joint Venture die führenden Premium-Marke der Landtechnik präsentieren zu dürfen.
00:07:56: Ich appelliere auch immer in meinem Team damit einen gewissen Demut an den Markt zu gehen.
00:08:00: Warum sage ich das?
00:08:01: Wenn unsere Händler nichts verkaufen dann können wir auch nichts finanzieren.
00:08:06: Das müssen wir einfach schon immer wieder sehen macht es unheimlich viel Spaß.
00:08:14: Ich sage mal hinter jeder Anfrage steckt eine Geschichte und diese Geschichte müssen wir gerecht werden mit extrem schnellen Reaktionzeiten, dann auch unsere Händler und natürlich auch die Langwürde bedienen.
00:08:24: Sag doch nochmal was dazu auch
00:08:26: das
00:08:27: hinter dem EcoFinance stecken.
00:08:29: oder du hast vorhin so die Nobelmarke oder Fendt als die größte?
00:08:34: Natürlich mit fast dreißig Prozent.
00:08:36: der Marktanteil in Deutschland ist aber so Ihr kapriziert euch überwiegend auf diese
00:08:45: Eco-Marken.
00:08:46: Also sprich Masse Fendt, Masse Ferguson und Walter.
00:08:49: Und wenn man nur mal im Traktorenbereich die drei zusammenzählt dann reden wir irgendwo von rund Pima Schnauze.
00:08:56: Vierzig Prozent des der Verkaufs
00:08:58: in den Traktorn.
00:08:59: Neun
00:09:00: bis zehntausend Traktoren.
00:09:02: Das sind irgendwo
00:09:06: vierzig.
00:09:07: Das ist unser
00:09:07: Potenzial, das wir angehen können.
00:09:09: Was der Jörn mit seiner Truppe dann in Deutschland und Österreich und Schweiz auch angeht.
00:09:14: Da sind wir sehr dankbar und natürlich unsere Aufgabe, unsere Visionen und die Forderung von Akku, dass wir die Akku händeln bei Non-Akku Produkten
00:09:25: unterstützt werden.
00:09:26: Kommt der Jürgen aber noch dazu?
00:09:28: Und von daher, wir haben ein tolles Potenzial.
00:09:30: Wie gesagt mit der gewissen Demut geben wir daran weil wenn die Hände nichts verkaufen können wir nicht finanzieren.
00:09:36: Aber
00:09:36: das ist natürlich bei der Summe die da was du gerade angesprochen hast oder Dachregion größer Zehntausend Einheiten.
00:09:43: Ich sag mal dann braucht den natürlich nur Deutschland.
00:09:46: Zehnte
00:09:46: aus ist eigentlich
00:09:48: nur Deutschland
00:09:50: und wenn wir die Österreich-Schweiz noch dazu nehmen dann wächst es ja ein bisschen anders.
00:09:54: Das zeigt ja eigentlich Bei dem Volumen, bei der Anzahl braucht ihr ein anderes Leadership.
00:10:00: Da könnt ihr von Zufälligkeiten nicht mehr leben.
00:10:02: Dann braucht es wirklich eine Strafeorganisation, das ist super schnell durchgelöst.
00:10:06: Stichwort du hast es ja ganz schnell gegeben?
00:10:08: Genau!
00:10:09: Das gehen wir schon ins Detail.
00:10:10: als ich vor drei Jahren mir diese Aufgabe gestellt habe und ich hab mir das natürlich im Vorfeld auch angeschaut.
00:10:17: was für ein Team, was für Charaktere habe ich da, was ist unsere Value-Proposition?
00:10:22: Dann habe ich mir natürlich schon einen detaillierten Plan ausgearbeitet mit harten KPIs, da bin ich ein großer Fan von.
00:10:31: ZF-Zahndaten?
00:10:33: Ja!
00:10:34: Natürlich darf die menschliche Komponente nicht zu kurz kommen.
00:10:36: aber du brauchst den Plan, den musst du dann auch exekuten und dem entsprechend nachbessern und natürlich messen.
00:10:44: Und es gab einige maßgebliche Veränderungen.
00:10:47: Ich möchte mal wie folgt zusammenfassen, ganz wichtig war eine Implementierung eines Leadership Teams.
00:10:52: Ja, das gab es so vorher noch nicht.
00:10:54: Das Diverses und mit verschiedenen Skills ausgestattet ist.
00:10:58: Steffi,
00:10:59: da würd' ich mal fragen hat's die Konstellation, die du jetzt vertrittst mit West?
00:11:03: Die Satz aber in der Vergangenheit auch nicht so gegeben oder?
00:11:04: Hatts so in
00:11:05: der vergangenheit nicht.
00:11:05: Also das ist mit dir als Führer... Auch praktisch als ja!
00:11:11: Als Leitender her, also als General Manager ist das Lieder genau.
00:11:14: Das
00:11:15: Lieder,
00:11:16: ja.
00:11:17: Im Englisch
00:11:17: darf man sagen.
00:11:18: In Deutschland lieber nicht
00:11:19: mehr, weil wir haben den Illya da, bei ein bisschen nach.
00:11:23: Also dieses Set-Up, das gibt es jetzt
00:11:27: seit drei
00:11:28: Jahren.
00:11:28: Da haben wir eben noch Polen mit dazu bekommen.
00:11:30: Aber wie gesagt, dieses Führen auf Augenhöhe auch wenn ich natürlich die Gesamtverantwortung habe möchte ich dass wir hier wirklich alle gleich bewältigt sind und jetzt sind wir nochmal ganz ehrlich, ich schaue mal in Richtung Jörn Korte.
00:11:43: Soll ich dem Jörr noch was über die Landtechnik beibringen?
00:11:46: Nein,
00:11:46: natürlich nicht.
00:11:47: Aber kann ich dem Jürgen vielleicht helfen aufgrund von Daten?
00:11:51: Von Datenmanagement seine Vertriebsteuerung zu optimieren.
00:11:54: Ja, auf jeden Fall!
00:11:55: Zusätzlich haben wir uns dazu entschieden ein sogenanntes Drei-zu-Eins zu implementieren.
00:12:00: und was machen wir mit Drei zu Eins?
00:12:01: Wir glauben ganz fest an die persönliche Komponente.
00:12:04: Ich hatte ja vor auch schon das Zitat vom Zickzicker genannt.
00:12:07: Das heißt, wir haben drei Ansprechpartner für den Händler und für den Landwirt.
00:12:10: Wir haben einmal den Gebietsleiter, der Verkäufer Wir haben den Vertriebsinnendienst und wir haben die Vertragsabwicklung.
00:12:17: Und das sind wirklich Projekte, Region dedizierte Ansprechpartner bei uns im Haus, die komplett für unsere Abwicklungen zuständig sind.
00:12:26: Ich glaube ohne diese Go-to-market Veränderung vor drei Jahren könnten wir nicht dieser Erfolg schreiben, die wir eigentlich kontinuierlich in den letzten Jahren geschrieben haben.
00:12:39: Ich möchte es mal so beschreiben, wenn du einen Händler nach den drei wichtigsten Gründen fragst an dem man ein Finanzierungspartner misst.
00:12:48: Meines Erachtens wird er immer sagen eine schnelle Kreditentscheidung, ne schnelle Auszahlung und ne gute Kommunikation.
00:12:57: Ja, mit den digitalen Prozessen kann
00:12:59: ich so unterschreiben.
00:13:01: Genau!
00:13:03: Mit den digital...
00:13:04: Auch der Inkunde?
00:13:05: Nicht bloß der Händler, sondern dieser für einen Inkund.
00:13:10: Also mit den Digitalen Veränderungen als auch mit diesen drei zu eins haben wir wirklich solche großen Erfolge gefeiert.
00:13:17: Wir messen ja auch mal die Hände zur Friedenheit angrund eines NPS, der Net
00:13:21: Promotor Squad
00:13:22: und er ist also von fünfundfünfzig auf achtzig in den letzten drei Jahren gestiegen.
00:13:27: Ja, da können wir schon alle extrem erfolgreich sein.
00:13:29: Ich bin hier in der Kursche seit Ende der Neunziger und ich habe noch nie so einen hohen Net Promoterscore gehabt.
00:13:36: Aber nicht wegen mir?
00:13:37: Das muss ich auch ganz ehrlich sagen!
00:13:39: Wir haben die richtigen Leute mit dem richtigen Mindset am richtigen Platz... Und da komme ich nachher noch dazu.
00:13:45: Ein bisschen Stabilität, ein bisschen Wertschätzung die dann wirklich auch dafür sorgen dass wir uns Gehändler und unsere Landwirte gut bedienen.
00:13:55: Steffi du hast eine gute Stichworte mit dem Liederspiel.
00:13:57: Weil das Thema ist mehr sind ja als Beratungsunternehmen.
00:14:00: ja schauen wir in ganz viele Unternehmen rein Und wenn etwas funktioniert und dann bist du doch immer wieder beim Kopf, also sprich bei dir.
00:14:07: Das ist immer der Kopf die Prozesse, die Veränderung.
00:14:09: was du jetzt sagst in den drei Jahren?
00:14:11: Du hast da schon ein paar Sachen ja jetzt angesprochen das hat so eine PS-Veränderungen Die hat was mit veränderten Prozessen zu tun Steffi.
00:14:18: Ja und du gibst mir ein gutes Stichwort und ich hatte vor auch noch mal über Kultur gesprochen aber wie ich auch mehrmals schon gesagt habe Der Mensch steht bei uns im Vordergrund Und ich fordere den Pharmaphors-Gedanken auch von der gesamten Org...
00:14:31: Von Echo, das Motto von Echo.
00:14:33: Genau!
00:14:33: Den Pharmaphores-Getanken von Echo haben wir natürlich übernommen und den forde ich auch ein und ich persönlich versuchte es auch durch leading by example.
00:14:39: also ja ich würde nie was vorgeben was ich nicht selber auch mache und da ist natürlich auch schon in meiner Erwartungshalter mein Leadership Team dass die genauso führen weil wir können von unseren Mitarbeitern nichts verlangen was wir nicht selber leben.
00:14:53: Und da sind wir wieder auch bei dem ersten Kulturellen oder einer der wenigen kulturellen Veränderungen, die wir auch extrem durchgeführt haben.
00:15:00: Leading-Bike-Example mit den Farmer-Förstgedanken von der ECO.
00:15:07: Sag mal was zu dem Liedership Team, wie man hören diese eine davon?
00:15:11: Wie viele Leute sind in dem Leadership Team?
00:15:15: Vielleicht kannst du noch einen ganz kurzen Rahmen zur Eco Finance geben, Mitarbeiter hier.
00:15:20: Wir sind jetzt ja in diesem wunderschönen modernen Gebäude in Düsseldorf.
00:15:23: Vielleicht kannst ein bisschen was zum Rahmen und zur Größe sagen.
00:15:27: Ich fand das gut
00:15:28: wenn ich
00:15:28: das zusammendamfe mal strategische Veränderungen die entstehen nicht zufällig.
00:15:34: Das heißt eure super Ergebnisse, die ihr heute habt mit dem MPS mit mit achtzig Prozent greifen ja nur wenn wenn das kulturell greift also der Gedanke der neuen Führung und wenn es runtergetragen wird quasi bis auf Händler Ebene bis auf Außendiensebene dass das läuft.
00:15:53: Und das ist das gut.
00:15:55: Menschenstabilität und der Service Level muss bei euch aus Sicht des Kunden extrem groß geschrieben sein und werden seitdem Mit der Optimierung, die ihr da in der Zeit realisiert habt.
00:16:08: Weil wenn wir als du gestartet hast waren wir doch in sehr volatilen Zeiten.
00:16:14: Ausgehend Corona massiv ansteigender Zins und... Absolut, das Schiff im Suess-Kanal stand quer.
00:16:24: Nichts ging mehr!
00:16:26: In deiner Zeit sind ja total verrückte Sachen in der Finanzszene passiert die auch dazu führten was wir jetzt gerade wieder haben, eine steigende Inflation.
00:16:38: also von daher großartig.
00:16:41: Ich sage gleich noch mal etwas zu unserem Motto.
00:16:43: du hast schon drauf hingewiesen People Disability Service und auch noch gleich was zur Organisation.
00:16:48: ich möchte nur noch eins an nicht unerwähnt lassen.
00:16:51: Wir müssen natürlich uns immer ein Prozess, wir schreiben Erfolgsgeschichten aber wir sind immer noch nicht am Ende.
00:16:58: Ich vergleiche uns immer, ich bin irgendwann mal hier reingestiegen in der Dampflok, so wie wenn ein bisschen Schwäbisch geht.
00:17:04: Mittlerweile ist es im ICE-Ebene, da geht noch was und wir müssen als Echo Feins natürlich auch immer noch lernen zuzuhören ja?
00:17:12: Und die Anforderung vom Handel und auch von den Landwirten muss man gerecht werden.
00:17:17: Da gibt's immer noch Potenzial nach oben Natürlich und Elja, du hattest auch gerade so ein bisschen die Corona-Zeit angesprochen.
00:17:25: Wir sind natürlich auch aufgrund der Regulatorik und in immer neuen Anforderungen sind wir natürlich auch ein bisschen beschränkt was uns vorangehensweise betrifft.
00:17:35: Da müssen wir immer schon ein bisschen zuhören.
00:17:37: Wir kriegen ganz viele Anforderung.
00:17:39: Wir können aber nicht immer allen gerecht werden weil man natürlich auch noch regulatorisch dementsprechend auch gesetzlich
00:17:44: rahmelt.
00:17:45: Genau vollkommen richtig!
00:17:47: Zu deiner Frage, wie ist das Dachliedership-Team aufgestellt?
00:17:50: Ich bin sehr glücklich den Jörn als Kantgesellschaftsmanager im Team zu wissen mit seiner unglaublich langen Expertise.
00:17:56: Da kommen wir nachher noch dazu.
00:17:58: Dann haben die Kerstin Blank bei uns wirklich für die Kommunikation und für die Events, für alles was eigentlich so oft vergessen wird.
00:18:07: Was aber extrem wichtig ist
00:18:08: um... Die Außenwartung!
00:18:11: Dann haben wir noch die Katrin Podibels, die bei uns als Teamlied den Vertriebsinnendienst und auch dann eben die Lagerfinanzierung betreut.
00:18:18: Wir machen ja auch an die Lagefinanzierungen für unsere Händler.
00:18:21: Dann haben man noch den Thomas Larven und Wozadek, der dem Vertriebindienst dementsprechend leitet.
00:18:27: Und wir haben mit der Jennifer Kuchter und dem Joan Bautista zwei, die einfach die Digitalisierung und die Prozesse vorantragen.
00:18:34: Wie groß
00:18:34: ist insgesamt das Team?
00:18:35: Das gesamte EcoFinance-Team... inklusive, sage ich mal, kredizierten Ansprechpartnern aus der Kreditabteilung.
00:18:42: Aus der Vertragsaktivierung, aus Credit und Collections und aus der Sicherstellung so was gibt es ja auch betrifft wahrscheinlich über
00:18:51: mehr, ja... ...fünfundsechzig
00:18:53: Menschen.
00:18:54: Ja aber in dem riesen Gebäude, also wir sind ja gerade ein bisschen da durchgegangen, sind ja noch weil ihr sagt, die Mutter ist die DLL?
00:19:02: Und die sind ja auch noch hier, da seid ihr noch viel mehr Leute.
00:19:05: Wir
00:19:05: sind ein Geschäftsbereich der D-Lage Landen und wir haben als D-Laage Landendachorganisation circa fünfhundert bis fünfundfünfundfünfzig, das strecken von Männern bei uns ja, bisschen Kulturgelehransatz Und da sind wir auch stolz drauf und haben dann auch in anderen Bereichen wie z.B.
00:19:23: Maubarschinen tätig, IT-Medizintechnik... Ja klar!
00:19:27: Das sind wir schon als DLL.
00:19:28: Nicht als Eco-Fence sondern als DLL.
00:19:32: Diese Geschäftsbereiche sind natürlich auch hier in unserem schönen Bürogebäude oberkasselt.
00:19:38: Ich möchte noch eins dazu sagen ich bin jemand der, ich glaube an die Kraft der Visualität und auch an begnannten Leitmotiven.
00:19:48: Und als ich hier angefangen habe, dann bin ich natürlich... Ich komme aus dem Schworberländle.
00:19:52: Was soll ich hören?
00:19:53: Ja, das haben wir nicht hörten.
00:19:56: Natürlich bin ich dann auch mal hier hochgefahren.
00:19:58: Dann hab' ich mir gesagt okay wie kann ich denn die Organisation abholen?
00:20:03: Und da sind wir drei Begriffe so einfach in den Kopf gekommen.
00:20:09: Es war einmal People also der Mensch Derability, also die Stabilität und der Service-Level.
00:20:15: Ja
00:20:16: genau das ist auch so.
00:20:17: Das hattest du angesprochen.
00:20:19: Da möchte ich kurz darauf eingehen und ich hoffe ich spreng hier den Zeitrahmen
00:20:23: nicht?
00:20:23: Nein wir haben Zeit!
00:20:24: Es
00:20:25: ist wirklich extrem wichtig.
00:20:27: Also wir legen den Fokus auf den Menschen ja mit einer Fehlerkultur aber auch eine Entwicklungsmöglichkeit Mit Wertschätzung Und wir leben die und wir setzen sie auch um.
00:20:38: Der Hintergedanke ist einfach fühlt sich der Mensch
00:20:40: wohl
00:20:41: in der Organisation.
00:20:43: Dann geht er die extra Meile, wird er gesehen.
00:20:45: Das
00:20:46: steckt halt auch hinter dem NBS-Veränderung.
00:20:49: Genau das ist dann
00:20:50: das
00:20:51: Resultat.
00:20:52: Aber
00:20:52: wir fangen mit den Menschen an und es war eben am Anfang als ich hier die Rolle gestartet habe.
00:20:57: vielleicht da wurde der Fokus anders gelegt was nicht schlechter oder besser sein soll.
00:21:03: Fühlt sich dann der Mensch wohl, geht er die extra Meile und die Organisation erlangt an automatischen Stabilität.
00:21:09: Weil die Flugtation wenig geboten ist.
00:21:10: Ich hatte am Anfang gesagt, wir hatten eine sehr hohe Flugstation weil die Leute vielleicht uns aufgehen waren, haben sich nicht gesehen gefühlt, nicht wertgeschätzt fühlen, Fehlerkultur war vielleicht dementsprechend nicht da.
00:21:19: Und wenn man diese Stabilitäten hat, dann haben wir eine Identifizierung Wir haben einen Wissenstand, ja?
00:21:25: Weil durch hohe flugtationsgedattelte...
00:21:27: Wir wissen westlich, absolut richtig,
00:21:28: Dieter!
00:21:29: Und wenn wir diese Stabilität haben
00:21:33: dann
00:21:33: geht die Richtung ganz klar auf den Bereich Service Level.
00:21:37: Ja, uns mal ganz ehrlich.
00:21:38: jetzt hört sich vielleicht ein bisschen seltsam an aber wir können ja in Anführungszeichen nur Risiko einschätzen und Geld verleihen.
00:21:45: also werden wir dran gemessen.
00:21:46: wie ist unser Service?
00:21:47: Wie schnell zahlen wir aus?
00:21:48: denkt an die drei Anforderungen zurück, wie schnell zahlen wir aus, wie schnelle haben wir die Kreditentscheidung gemacht, wie kommunizieren wir?
00:21:56: und wenn man eben diese, den richtigen Menschen mit einer Stabilität in der Organisation haben, geht der Service-Level automatisch nach oben.
00:22:05: Und wir fühlen uns als Leadership Team da komplett bestätigt.
00:22:08: Warum?
00:22:08: Weil eben der NPS an dem messen wir es, den Net Promotor Score, im Jahr twenty fünfundzwanzig auf achtzig gestiegen ist.
00:22:16: Genau gigantisch darf man sich nicht ausgehauen.
00:22:20: Die Fehler werden ja meistens immer voll gemacht und da fragen wir uns schon kritisch was können wir noch besser machen?
00:22:28: Ah, da hast du ja richtig für die Zuhörer nachfragen.
00:22:33: Du hast gesagt, du hast gestartet vor drei Jahren?
00:22:36: Du hast eine Vision gehabt und einen Zielplan.
00:22:39: Wo bist mit deiner Zielerreichung?
00:22:42: Das entwickelt sich immer
00:22:43: mehr.
00:22:44: Also du musst immer
00:22:46: wieder nachjustieren.
00:22:47: Ich meine wir sind ein Konzern, aber wir müssen wachsen.
00:22:51: Das Thema Profitabilität bei steigenden Kosten ist immer wichtiger.
00:22:57: Da natürlich schon so, dass ich gesagt habe, eine Milliarde muss schon möglich sein.
00:23:00: Ja gut, die hast du ja schon!
00:23:02: Genau, genau.
00:23:05: Also das Ziel hast du erreicht?
00:23:07: Genau
00:23:08: deswegen hab' ich auch gesagt, man muss dann nachjustieren... Ich möchte es aber gar nicht an Betregen oder an Volumen festmachen.
00:23:14: Aber NPS
00:23:14: ist zum Beispiel ein gewaltiges Ziel.
00:23:19: den Engagement-Score, das ist dann, sag ich mal, das Equivalent zu welcher Membern.
00:23:24: Ja,
00:23:24: ja, ja.
00:23:25: Das ist ein Mitarbeiter.
00:23:26: Den möchte ich natürlich so hoch wie möglich haben aber natürlich auch eine Stabilität und ich möchte – das ist Teil der Vision – wir möchten der bevorzugte Finanzierungspartner aller Echo Brands und dementsprechenden Händler sein, Punkt Nummer eins.
00:23:40: Punkt Nummer zwei ist aber auch dass wir Echo Finance als Hafen für Mitarbeiter sehen, wo man sich wohl fühlt.
00:23:48: Wo man sich entwickeln kann und wir haben unheimlich viele junge Talente hier mit an Bord den wir aber auch einen Weg zeigen müssen.
00:23:55: bei der Echo Finance kannst du dich links rechts gerade ausgehen oder auch bei DLN oder bei der Rabobank Und das sind dann so Dinge die wir neben dem Volumen natürlich auch schon vorantreiben müssen und ihr seid auch schon lange im Geschäft.
00:24:08: Das ist, das wird ja nie langweilig!
00:24:09: Lass mich mal so Christoph!
00:24:11: Das stimmt aber es ist wirklich so wenn Leitmotive wirklich Relevanz bekommen und im Markt spür werden beim Händler, beim Landwirt.
00:24:20: du hattest es ja gestern Abend beim Essen auch erzählt was er gerade einen neuen Schlepper bekommen und diese drei zu eins Bespielung eines Kunden so wie ihr das macht.
00:24:29: Ja das baut natürlich unheimlich Vertrauen auf.
00:24:32: Das ist ein großer Fokus.
00:24:34: und dann sind Leitmotive nicht mehr nur in der Präsentation oder auf Seite eins oder zwei in der Unternehmensbranche sein, wenn die wirklich mit Leben erfüllt werden und das in aktive Gestaltung geht.
00:24:46: Und das glaube ich jetzt das was wir hier eben mitnehmen konnten, dass es denke ich einen Grund, dass euer Erfolg im Moment
00:24:52: ist.
00:24:52: Ja aber was?
00:24:53: Ich darf mir mal gerade schenken!
00:24:54: Weil das Stichwort ist ja vom Steffen.
00:24:57: Also das hat sich jetzt eigentlich quer durchzogen.
00:25:00: Du hast immer von den Mitarbeitern, also im Grunde als den Kern des auch deines Erfolgs weil der ist ja definitiv da.
00:25:08: Ja oder eures Erfolges nein.
00:25:09: aber ich wollte jetzt nämlich auf den Jörn rüber schwenken.
00:25:12: Ich möchte
00:25:13: doch noch einen Einsatz dazu sagen weil der Elia hat natürlich auch gesagt Leitmozive sind nur... dann relevant, wenn sie am Markt spürbar sind und nicht nur in Präsentationen.
00:25:24: Da sind wir schon drauf eingegangen.
00:25:25: aber ich möchte nochmal einzeln zufüllen, da gehen wir wirklich auf den Jörn über weil mir das extrem wichtig ist.
00:25:30: Wir versuchen schon unseren Mitarbeitern um das höchstmögliche Level an Entscheidungsfreiheit mitzugeben.
00:25:36: Deswegen auch dann...
00:25:38: Ist es auch in die Prozesse oder?
00:25:40: ...trust
00:25:40: and recognition.
00:25:41: also sagen wir Vertrauen und Wertschätzung sondern auch so Wörter und das sollte auch der Markt durch viel kurze Regierungszeiten spüren.
00:25:49: Ja, schnellere Entscheidungen und ich weiß da auch gerne noch mal auf den NPS.
00:25:53: Ich glaube wir sind da auf einem extrem guten Weg aber dürfen uns nicht ausruhen.
00:25:59: was der Markt natürlich auch zu schätzen weiß das sehen wir auch ist die Kontinuität.
00:26:03: Das verletzt
00:26:05: dich.
00:26:05: Wenn ich an
00:26:05: die Durchschnitts-
00:26:07: Alles zusammenzu Gehörigkeit
00:26:09: im Außendienst sehe wenn ich auch unseren Vertriebsinnendienst oder unsere Vertragsabwicklung sehe.
00:26:13: Da sprechen wir über so lange Zeiten mittlerweile Von uns geht keiner mehr weg, der will auch keiner mehr weggen.
00:26:20: Weil die Erfolgsstory einfach so viel Spaß macht und jeder abgeholt
00:26:24: ist.
00:26:25: Das ist nämlich eine super Überleitung weil wir auch schon beim System ein Jubiläum angesprochen
00:26:32: haben.
00:26:32: Du wolltest das schon mal sagen?
00:26:34: Ja aber er kommt jetzt gleich zum Wort.
00:26:35: Weil ich meine, da teere ich jetzt über die Redezeit.
00:26:39: Du hast ihn frau rein gehabt.
00:26:40: Wir haben vorhin über die dreißig Jahre von dem Unternehmen geredet.
00:26:44: Aber du bist zu zweit dabei!
00:26:46: Also deswegen ist ja das, was du sagst.
00:26:47: Das Wissen warst du dir und auch ein Netzwerk.
00:26:51: also wenn man eh in jemanden bei uns fragt über den Jörn Korte Du bist... Ja genau!
00:26:59: Das ist die personifizierte in Deutschland.
00:27:02: Ich meine Österreich und Schweiz sind jetzt nicht so vollumelnd stark.
00:27:05: aber natürlich du bist eine Instanz ja auch.
00:27:10: Aber in diesem Zeitraum Steffen ist ja jetzt drei Jahre dabei, du kannst ihn über fünf oder zwanzig Grad zurückblicken.
00:27:16: Also erzähl uns mal ein bisschen, lass uns da mal ein bissel teilhaben.
00:27:20: Der Jörg hat praktisch mit zehn angefangen!
00:27:23: Danke für die
00:27:27: Luft.
00:27:29: Ganz so
00:27:30: ist es nicht.
00:27:31: aber wir haben natürlich eine große Erfolgsstory mittlerweile hinter uns.
00:27:38: Ich bin seit dem Jahr zweitausend dabei und ich habe...
00:27:41: Du hast noch in Hannover, also wo der den Standort in Hannova
00:27:44: war?
00:27:44: Wir waren noch in Hanover.
00:27:46: Und bevor wir in Hannowa gewesen sind, waren wir ja sogar auch im Mietzenhausen.
00:27:51: Da haben wir jetzt da was gemacht.
00:27:52: Bei Massa Ferguson.
00:27:53: dann sind die Kollegen damals umgezogen nach Magdoberdorf zu Fent und sind dann im Jahr zweitausend dann nach Hannover langen Hagen umgezogen.
00:28:02: Und da kam ich dann ins Spiel.
00:28:05: Das Glück, dass ich dort berufliche Interessen habe.
00:28:08: Ich bin ja gelernter Bankaufmann und habe das Ganze auch studiert mit privaten Interessen verwenden konnte.
00:28:14: Meine Großeltern selber haben landwirtschaftlichen Lehrbetrieb gehabt.
00:28:17: Ich habe also einen Großteil meiner Ferien auf den Bauernhof verbracht.
00:28:21: Du hast ja etwas steiger hoch, wie man so schön sagt.
00:28:23: Ries zwar nicht so aber... Ich
00:28:24: hab heute
00:28:25: mal auch noch für duscht!
00:28:26: Ich
00:28:29: kann zumindest auch ein B-Drescher vom Hexer unterscheiden und das ist für unsere Tätigkeit manchmal auch nicht verkehrt.
00:28:34: Nicht hinterlich?
00:28:34: Und
00:28:35: ich habe dort dann die Möglichkeit gehabt in Hannover langen Hagen wirklich einmal das Ganze aus dem Intensperspektive zu betrachten im Bereich der Krediteabteilung.
00:28:46: Und dann hat man relativ schnell erkannt, der Kort im Innendienste, der redet teilweise ein bisschen zu viel.
00:28:50: Der bringt da Sachen durcheinander.
00:28:54: Dem vertrauen wir mal die Position als Gebietsleiter an und habe dann seit dem Jahr zwei Tausend Zwo das Gebiet Nord betreut als Gebiezleiter Schleswig-Holstein-Nedersachsen und habe denn den Jahr zwei tausend Acht dann die Leitungsfunktionen übernommen in der alten Organisation Langenhagen Verkaufsleiter, Prokuris teilweise Geschäftshörer auch gewesen und habe dort die ECO-Feindes quasi mit aufgebaut.
00:29:23: Wir haben sehr, sehr interessante Zeiten hinter uns.
00:29:27: Wir kennen das Ganze halt wirklich noch wie wir weniger digital unterwegs sind.
00:29:33: Wir können noch die Zeiten wo wir normale Zins tablos gehabt haben, wo sich der Kunde oder der Endler Die Finanzierungsrat mit einem Taschenrechner raus und
00:29:44: rechnen.
00:29:45: Ja, natürlich habe ich mich vorbereitet und hab mir mal nachzahlen.
00:29:48: Ich weiß, das waren noch vor deiner Zeit.
00:29:52: Aber da wurde es angefangen in Witzenhausen.
00:29:54: Da hat man damals mit sechs Mitarbeitern, zwanzig angeschlossenen Händler gerade einen Umsatz von fünfzehn Millionen gemacht.
00:30:02: Deswegen nochmal Erfolgsgeschichte.
00:30:04: Wenn man sich so vorbereitet, dass sich die Sache ein bisschen anschaut und heute eine Milliarde... Ja, das ist schon das.
00:30:11: Also du könntest ja schon richtig stolz sein
00:30:13: und unsere Außendienste sind damals losgefahren halt ohne Navigationssystem sondern wirklich noch mit der Landkarte.
00:30:21: wenn man dann in Schleswig-Holstein einen Kunden besucht hat Dann gab es eine Wegbeschreibung an der dritten Weggablung An der zweiten Eiche nicht nach rechts abbiegen Sondern nach links hat alles wunderbar funktioniert.
00:30:33: also wirklich andere Zeiten.
00:30:34: Damals auch unser Geschäftsführer
00:30:39: Das war bis zuhin eine Vervierzigfachung der Endkundfinanzierung.
00:30:45: Fünfzehn Millionen machen ich heute nach zweieinhalb Tagen.
00:30:49: Sind die voll?
00:30:51: Ja, das
00:30:52: sind die Leute, die nicht so zahlen.
00:30:53: Das ist so abstrakt zaheldarter Fakt!
00:30:55: Und jetzt haben da halt Vierhundert Händler, Fuchzehner Verkäufer...
00:31:03: Ganz genau!
00:31:03: Das ist schon enorm!
00:31:05: Damals hatten wir halt keinen CRM-System Sondern haben halt wirklich noch Akten gehabt.
00:31:11: Jeder Kreditfall hat eine eigene Akte gehabt, die wir dann in Stahlschränken abgehängt haben.
00:31:17: Unser Geschäftsführer damals hat teilweise selber genehmigt wenn er die Postenmappe aufgemacht hat und da kamen gewisse Anträge rein.
00:31:26: Fünfzig Prozent Anzahlung zwölf Monate Laufzeit, die hat er dann sofort noch am Schreibtisch genehmigt.
00:31:33: Ist natürlich alles in einer Zeit des entsprechenden... Da wird heute
00:31:36: einfach nicht mehr belästigt?
00:31:38: Nein, das kann man heutzutage sicherlich so nicht mehr umsetzbar und von daher erfüllt es mich auch mit Stolz dass wir dort sicherlich als Echo-Fines uns da hin entwickelt haben wobei jetzt stehen nämlich ganz klar die Nummer eins.
00:31:54: Es ist ein langer Weg gewesen mit vielen Veränderungen Aber es hat sich gelohnt auf einen.
00:31:59: Du hast gerade die Erinnerung an gesagt, wie würdest du sagen oder kannst du uns über die Zuhörer ein bisschen?
00:32:04: Wie sich die Erwartungshaltung der Händler verändert hat in dieser Zeit?
00:32:08: Du hast jetzt gerade das Bild von euch als Organisation gespiegelt aber wie ist sie auf der Grundseite, sprich auf der Hädlers Seite?
00:32:17: Die Erwartungshaltung hat sich natürlich auch verändert.
00:32:20: also einmal was das Anspruchsdenken betrifft und was die Überratungsqualität an uns betriffe Da spielen hier zunehmend vielfältige Faktoren eine Rolle.
00:32:31: Austahnungsgeschwindigkeit ist immer ein
00:32:34: sehr wichtiges
00:32:35: Thema,
00:32:36: was
00:32:36: Steffen schon angesprochen hat.
00:32:38: Damals war es halt wirklich egal.
00:32:41: Teilweise haben wir bis zu zwei Wochen gebraucht.
00:32:44: Wir haben damals auch noch Scheks raus geschickt.
00:32:46: Da haben wir echt Scheks ausgedruckt die wir dann per Post an den Händler verschickt haben.
00:32:52: Dann sind auch mal Scheks verloren.
00:32:54: sie dann natürlich keine Frage Es war eine andere Zeit.
00:33:01: Wir zahlen heute alle dreißig Minuten
00:33:03: am Bergtagen
00:33:03: einen Zahlungslauf, das heißt sind die Dokumente vollständig und dann
00:33:11: in etwa
00:33:12: dreizehn Minuten
00:33:13: geht es über eine Blitzüberweisung an den Endlaub.
00:33:18: Das hast du noch nicht erwähnt?
00:33:20: Weil das er sicherlich dazu beiträgt zu dieser Veränderung von fünfzig auf achtzig Prozent Wenn die zur Friedenheit, wenn sie ihr Geld schnell kriegen.
00:33:30: Das ist ganz klar ein W sind also ein Kernelement denke ich mal dafür.
00:33:34: Banking ist heute so.
00:33:36: Genau.
00:33:37: Das geht quasi immer.
00:33:39: Gerade in der jetzigen Zeit und wir haben damals angefangen... Wir hatten eine durchschnittliche Finanzierung von fünfzigtausend Euro.
00:33:48: das war schon viel damals und liegen jetzt teilweise bei hundertfünfzig bis zweihundert tausend.
00:33:54: Nur die reine durchschnittliche Finanzierungsumme, das zeigt wie wichtig es natürlich auch für die Händler ist.
00:33:59: Das sie gerade...
00:34:01: Für die Kritik, dass sie schnell hier geht, gell?
00:34:03: Genau!
00:34:03: Gerade jetzt auf wo die Nullzinspolitik oder Zeit ja vorbei ist, ist das elementarwichtig, dass Sie wirklich gerade diese Größenordnung innerhalb weniger Minuten dann noch auf dem Konto gutgeschrieben
00:34:15: haben.
00:34:16: Aber es hat sich ja insgesamt viel getan.
00:34:18: Vor fünf, zwanzig Jahren waren die Genossenschaften auch noch nicht so groß und unsere Landmaschinenhändler auch nicht.
00:34:24: Wenn man sieht was in diesem Vierteljahr-Hundert passiert ist dass wir heute ja Player haben bei den Genossenschaften das sind plötzlich Milliarden starke Unternehmen.
00:34:35: Wir haben Händler die die hundert Millionen lange überschritten haben.
00:34:39: Das ist natürlich klar dass ihr mit diesem Wachstum Schritt halten müsst Ja,
00:34:47: aber trotzdem mit der Größe.
00:34:48: Und Ansprechpartner
00:34:49: und Arbeitspartner.
00:34:50: Das ist ja ganz das Entscheidende.
00:34:51: also am Schluss ist es aber trotzdem, was da teufeln, niemals mal die Genossenschaften.
00:34:54: Da sind ja eure... weil da sind die Ecopartner im Grunde die fünfzehn Hauptgenosschaften plus noch den Schröder dazu als Gruppe.
00:35:04: Mit dem machen wir achtzig Prozent
00:35:06: des Umsatzes.
00:35:06: Genau!
00:35:06: Aber eben, dort sind wir wieder immer mit Einzelpersonen.
00:35:09: Also wenn ich gerade schon angesprungen, ich habe gerade erst wieder so ein Fall hinter mir.
00:35:13: Ich hab meinen Ansprechpartner, den Verkäufer.
00:35:16: Der hat wiederum den Ansprech-Partner bei euch in der EcoFinance.
00:35:22: Das sind ja ganz kurze Wege und vor allem beständige Wege.
00:35:27: Drei zu eins.
00:35:29: Was funktioniert?
00:35:30: Kontinuität.
00:35:31: Genau.
00:35:32: Ich wollte gerade noch mal den Zugehörern bestätigen.
00:35:35: Also ich kann es wirklich aus eigener Erfahrung... Ich warte noch auf den neuen Schlepper, der ist so nicht da.
00:35:43: Der wird sicherlich Zeit erkommen.
00:35:46: Das ist ein gutes Stichwort.
00:35:48: Kontinuität.
00:35:49: Wir haben eine sehr geringe Flucht dazu auch bei uns im Vertriebsteam Und der Kunde selber kann entscheiden Möchte er eine persönliche Überratung des Gebietseiters in einen Anspruch nehmen Oder möchte er lieber diesen digitalen Weg nehmen?
00:36:03: und wir haben ja auch in der Kundschaft Auch ein Generation wechseln mittlerweile.
00:36:08: Ist das merkt ihr das?
00:36:09: Ja,
00:36:10: das merken wir.
00:36:10: aber wo wirklich auch der Kunde sagt naja ich möchte da jetzt nicht einen Berater bei mir auf dem Hof haben wie auch immer sondern ich möchte halt einfach die digitale Lösung in Anspruch nehmen.
00:36:23: und der Stefan Schöckerts gerade angesprochen hat vorhin Wir haben ja unseren Frontoffice Tool Echo Finance Calculator.
00:36:30: mit diesem Tool hat der Verkäufer die Möglichkeit freitagabends beispielsweise, wenn die Banker schon seit drei zu einem wohlverdienten Feierabend sind oder auch nicht.
00:36:39: Die Möglichkeit dem
00:36:41: Kunden wirklich auch dann eine maßgeschneiderte Finanzierung zu erstellen?
00:36:46: Auf den Kalkuletten kann er letztlich jeder verkäufe.
00:36:49: also ich weiß es bei uns.
00:36:52: Der hat mir am Samstag so weil ich bin ja berufstätig und dann kommt er halt auch am samstag wenn er was verkaufen will.
00:36:59: Und dann rechnet der mir bei uns am Tisch mit dem Kalkulator, der dir ja Wasser in dem Moment kann.
00:37:05: Du hast zumindest einen Überblick.
00:37:06: Rechnet er dir das sehr vor Ort sogar aus?
00:37:09: Ja.
00:37:10: Also das hat sich auch...eben wann hat es sich?
00:37:12: seit wann ist das?
00:37:13: Weil
00:37:14: den Kalkulator dieser Formen haben wir schon seit fünfzehn Jahren aber den haben wir zunimmt natürlich immer verfeinert.
00:37:21: Es sind immer neue Funktionen dazu gekommen und was natürlich sicherlich der absolute Durchbruch gewesen ist, dass wir mit diesem Tool auch die automatische Genehmigung aussprechen
00:37:32: können.
00:37:32: Das heißt, der Verkäufer kann am Freitagabend, am Küchentisch mal angenommen hat sich über das Handelsgeschäft, ist man nicht einig geworden dann geht es um das Thema Bezahlung.
00:37:45: Kann der Verkäufer den Grund wirklich einen maßgeschneiderten Finanzierungsplan erstellen?
00:37:50: Vierteljährlich, halbjährlich kann jeder...
00:37:52: Genau.
00:37:52: Das ist alles drin in dem Kalkonnetter.
00:37:54: Sesumal mit einer Blockrate.
00:37:57: Ich kann Sonderzahlung einbauen und dann das Entscheidende.
00:38:02: ich kann innerhalb von wenigen Sekunden kann ich das ganze über das System prüfen lassen.
00:38:07: D.h.,
00:38:08: der Verkäufer bekommt am Freitagabend oder am Sonntag sofort eine verbindliche Kreditgenehmigung.
00:38:16: Auch keine zwei Wochen mehr?
00:38:18: Keine zwei Wochen, so wie früher, wo wirklich jeder Vorgang in die Kreditabteilung gegangen ist.
00:38:24: Und wir können dann wirklich innerhalb von sehen wenigen Sekunden eine verbindliche Entscheidung aussprechen.
00:38:30: Genehmigung!
00:38:31: Das heißt es gibt für den Kunden auch keinen Grund mehr sich das noch anders zu überlegen.
00:38:37: er hat sofort die Zusage und seinen individuellen Wunschplan Und wir können jetzt sogar auch noch das ganze Perducuse sein.
00:38:46: Das machen wir seit dem Herbst letzten Jahr
00:38:48: aus.
00:38:49: Digitale
00:38:49: Unterschriften?
00:38:50: Ja, das ist perfekt!
00:38:51: Wir
00:38:51: brauchen keine Dreißigseiten mehr Ausdrucken.
00:38:55: Das heißt auch unter dem Aspekt umweltschonend sind wir unterwegs.
00:38:59: Das heisst kein Papier elektronisch schnell Übertragung der Unterlagen also wirklich sehr digital und Der Verkäufer braucht dann nur noch den Kaufvertrag vorbereiten, beispielsweise der Dieter Dancer muss da nur noch unterschreiben und alles sind so glücklich.
00:39:21: Wenn wir ihn genehmigen?
00:39:24: Ich
00:39:28: bin redetdürdig!
00:39:30: Das ist natürlich... eine wunderbare Entwicklung gewesen, aber für uns ist nach wie vor wichtig.
00:39:37: Stefan, was du jetzt überhaupt nicht hören hast, was in unserem Fall noch war?
00:39:42: Du kommst davon ein in Geschäfte, dass sowas ja ganz häufig der Fall ist!
00:39:45: Du kommst davon ein in den Geschäft, du gibst da Fahrzeug zurück und kommst zu dem Nächsten das Thema Ablöse des bestehenden Vertrags.
00:39:53: Das ist alles auch elektronisch geregelt.
00:39:56: Der war es wann er wie bis zu welchem Zeitpunkt ist der Bestehende?
00:40:01: Was wird abgelöst?
00:40:02: Also kann ich jetzt wirklich aus meiner Erfahrung sagen... In dem Moment konnte die alles am Tisch!
00:40:11: Aber
00:40:11: was du sagst, ist ja wichtig und ich glaube das sind auch heute.
00:40:15: Wir haben heute ein anderes Informationsverhalten und daraus auslösen eine andere Erwartungszeitung heute an Finanzierungsverhalten.
00:40:24: Wenn man das nicht so professionell abwickelt, wie du es gerade sagst.
00:40:28: Dass das wirklich schnell geht und sagen soll jetzt zack die Entscheidung ist da!
00:40:33: Du kannst es elektronisch fertig machen.
00:40:35: Das ist eigentlich.
00:40:36: ich glaube dass auch ein Stück weit der Erfolg weniger hat weil die...das zieht sich nicht wie Kaugummi.
00:40:41: Ich kann mich früher manchmal erinnern Da fehlten noch Unterlagen dann brauchen wir noch dies Und dann das ist...und dann hast du eigentlich..das kennt jeder im Vertrieb?
00:40:51: Du hast eigentlich schon Go Hast du es mündlich?
00:40:57: Und dann sind irgendwelche Sachen, die da nochmal querlaufen.
00:41:01: Dann ist das eine Rohrkrib hierher geworden und das finde ich gut dass es so ist aber lass uns doch mal spiegeln auf die Händler Seite weil der Steffen sagte Der händler ihr finanziert auch die die händlern.
00:41:13: nun sind händlers größer geworden haben wir eben schon gesagt Sie sind digitaler geworden.
00:41:18: wenn mir die genossenschaften angehen oder wir schauen uns noch die großen privaten Händler an, da haben wir ja zum Teil auch einen Generationswechsel.
00:41:26: Auch bei den Genossenschaften haben wir andere Ansprechpartner.
00:41:29: Was ist denn dort die... Ich meine sie alle werden datenerorientierter strategischer?
00:41:34: Was was ist dann auf der Händlers Seite?
00:41:36: euer großer Benefit um mit euch zu arbeiten?
00:41:40: oder ich sag mal eine Milliarde ist jetzt wirklich kein Kleingeld das ist ja eine Riesen Summe wenn man das betrachtet, dann müsste er dem Händlern auch gigantisch viel bieten.
00:41:54: Wir sind also schon ein entscheidender Faktor auch im Verkaufserfolg durch die maßgeschneidende Finanzierung, die wir anbieten können.
00:42:06: Ohne Maneh nix, ohne Moos nichts los!
00:42:08: Wir
00:42:08: können innerhalb von Sekunden genehmigen und sehen uns dort wirklich als Problemlose in Anführung strechen.
00:42:16: Ja, letztendlich ist eine Finanzierung ja nichts anderes als ein Sparen im Nachhinein und wir bieten dem Kunden halt wirklich seine effekte.
00:42:26: Wunschfinanzierung mit den ganzen individuellen Ratenplänen die ich dort vorhin schon beschrieben habe.
00:42:31: Welchen Vorteil hat der Händler aber noch?
00:42:34: Es gibt nicht nur die Eco-Finanzierung, die wir anbieten wo wir gemeinsam für Fent, Massive Ferguson und weiter sehr interessante Finanzierungskonzepte für unsere Kunden anbietenden können.
00:42:47: Wir bieten dort auch in den Bereichen Miete, Leasing sehr, sehr passgenauer Lösungen an.
00:42:55: Einmal im Neumaschinenbereich.
00:42:57: aber wir können dem Händler auch anbieten seine Inzahnungnahmen zu finanzieren.
00:43:01: Lagerfinanzierung
00:43:03: kriegt man das.
00:43:03: Das haben wir doch gar nicht, da habe ich noch gar nicht aufgesprochen.
00:43:06: Ein
00:43:08: Mal diesen Bereich decken wir dort perfekt ab!
00:43:13: Das heißt einmal im Neumaschinenbereich, aber auch im Gebrauchmaschinen-Bereich wo wir dem hinter die Inzahlungnahme finanzieren.
00:43:20: Wenn er dann diese Maschine aber weiter verkauft sind wir auch sehr wohl in der Lage auch für diese Maschine eine sehr attraktive Gebrauchtmaschinenfinanzierung anzubieten.
00:43:32: Der Händler muss nicht erst noch zu einer anderen Bank gehen, um dort für ein Enkon diese Maschine zu finanzieren.
00:43:38: Sondern wir haben ja alles
00:43:39: ausgestattet... Ist so bei seinen bestimmten Gesprächspartnern und Sprichpartnern?
00:43:42: Wir sprechen schon vom One-Stop-Shop.
00:43:45: Die Händlereinkaufsfinanzierung haben wir jetzt kurz angerissen, gehört natürlich auch dazu.
00:43:50: Alles was der Jörg sagt kann ich nur doppelt unterstreichen!
00:43:54: Da muss er nirgendwo anders mehr hingehen, weil der hat
00:43:56: eigentlich... Seit der Finanzierungspartnerschlecht hin
00:43:59: für den
00:43:59: Hitler.
00:44:00: Eigentlich
00:44:01: kann man es wie ein Kreislauf beschreiben und dahinten Einkaufsfinanzierung bis zur Absatzfinanzierung.
00:44:05: dann die verschiedenen Bereiche, die der Jörn gerade angesprochen hat, aber da kann er viel besser dazu sagen als ich.
00:44:11: Und das ist dann einmal die Finanzierungslösung, aber wir sind auch sehr wohl in der Lage gemeinsam mit dem HDI einen sehr renommierten Versicherer Einmal die Kaskoversicherung.
00:44:23: Einer der größten Versicherungen in Deutschland?
00:44:25: Absolut, sehr attraktive Kaskofersicherung anzubieten beziehungsweise auch Maschinenbuchversicherung.
00:44:31: Das ist eine gute Sache.
00:44:32: übrigens
00:44:33: und wenn es darum geht wir sprechen bei den Investitionsgütern Anschaffungskosten teilweise über zweihundertfünfzigtausende Euro.
00:44:43: da gehört natürlich neben einer einer maßgeschneiderten Finanzierung auch eine entsprechende Versicherungslösung dazu?
00:44:49: Wenn man zu einem Mähdrescher oder zum Hexler geht, es ist ja noch.
00:44:52: Dann gehen wir in dreifel Millionen Millionen.
00:44:55: Sag mal, wenn man die beiden Bereiche anspricht, wo fängt's an und wie viel Prozent der Kunden, der Maschine, der Traktoren werden bei euch z.B.
00:45:07: finanziert, wo seid ihr da?
00:45:09: Und bei den Erntemaschinen haben noch eine höhere Quote als mit den Traktornen.
00:45:14: Also zumindest so aus der Vergangenheit war das immer so.
00:45:19: Wir kommen von Zahlen, wo wirklich jede zweite Maschine bei uns in Deutschland über EcoFinance finanziert worden ist.
00:45:29: Mittlerweile haben wir die Quote noch weiter erhöhen
00:45:31: können
00:45:32: sicherlich auch aus dem Mix attraktive Kondition nachhaltige Verbesserung unserer Service-Level, sodass wir mittlerweile bei Roundabout Sixtensechzig Prozent liegen.
00:45:43: Generell
00:45:44: oder bei Traktoren?
00:45:45: Bei
00:45:46: Traktoren, das heißt also von drei verkauften Ekotraktoren werden dann zwei über euch finanziert und es ist schon eine sehr tolle Krote.
00:45:56: Dann gibt es sicherlich auch immer mal wieder den Barzahler oder halt auch der Kunde, der sich Richtung Hausbank orientiert.
00:46:04: aber dass grob der endverkauften Eko-Taktoren in Deutschland wird über Ekofinens finanzierte.
00:46:09: Bei der Erntetechnik, du hast es eben gerade angesprochen liegen wir mittlerweile bei knapp achtzig Prozent, weil da sind wir dann ja wirklich auch in Investitionsbereichen fünfhunderttausend Euro plus X. Und da ist natürlich eine passgenaue Finanzierung das beste Instrument.
00:46:28: Ein Punkt ist auch sehr wichtig wenn es darum geht welche Vorteile der Händler bei der Echo Finance?
00:46:35: Wir können für den Händlern beispielsweise Reparaturen renanzieren geradebei Wenn es so geht, wenn dort mal eine größere Maschinenreparatur ansteht.
00:46:48: Es sind wir in der Lage mit dem Produkt Echo Flex
00:46:51: auch
00:46:53: diesen Bedarf... zu befriedigen, das heißt also der Kunde kann dann Reparaturen bis dreißigtausend Euro auch über die Ecofinals finanzieren.
00:47:02: Das ist zum Beispiel dieses Nachrüstthema.
00:47:05: z.B.,
00:47:05: wenn wir heute Digitalisierung reden, ja über Spurführung, dass hast du ganz schnell zehn, zwanzigtaussend Euro Pactatester auch rein?
00:47:12: Das können wir da auch mit reinpacken,
00:47:14: weil das sehr gute
00:47:15: Stichwort ist nicht nur die Reparatur sondern es kann noch die Gewährleistung sein und es kann Software sein.
00:47:21: Das Ganze ist ein Blanko-Kredit, bis zu dreißigtausend Euro.
00:47:26: Ich habe es niemals so gar nicht gewählt.
00:47:28: Also ich mir war das nicht bewusst!
00:47:30: Also auch da hat der Händler die Möglichkeit innerhalb von wenigen Sekunden das ganze über den Eco Finance Kalkulator genehmigt zu lassen.
00:47:39: Mit welchen Laufzeiten?
00:47:40: Bis zwei Jahre machen wir das.
00:47:42: Ist ein Blanco-Kredit... Ist jetzt, ist noch ein frisches Produkt haben wir jetzt circa seit zwölf Monaten am Start.
00:47:50: Es bedarf natürlich immer erst mal einer gewissen Vorlaufphase aber das wird sehr gut angenommen.
00:47:55: Wir haben ja jetzt sogar gestartet bei der RWZ beispielsweise.
00:48:00: Haben wir einen Screen im Showroom stehen und da wird Echo Flex auch vorgestellt weil genau da macht es natürlich auch Sinn.
00:48:07: Das ist ein Paradebeispiel zu dem Stichwort was ich vorher gesagt habe.
00:48:10: Wir müssen immer noch lernen zuzuhören Und die Anforderungen gab es vom Handel und dann hat er mit seinem Team natürlich hier dieses hervorragende Produkt entwickelt.
00:48:19: Und seit zwölf Monaten sind wir am Start, du hast recht.
00:48:21: Vielleicht müssen wir es noch ein bisschen besser promoten?
00:48:24: Ich bin jetzt tatsächlich ja.
00:48:26: Ja, das
00:48:26: kennt ich auch.
00:48:27: Das ist ein guter Kurs.
00:48:28: Also das ist ein Customer-Focus der ist perfekt.
00:48:30: Aber
00:48:30: wenn nicht heute dann...
00:48:33: Nein, ich finde es natürlich auch gut, weil gerade wir haben ja nun auch einen hohen Gebrauchmaschinenumschlag und wenn jetzt, sag mal du kaufst ein Fünfhundert oder ein Siebenhunder da hier die Brut und Buttermaschine und du kaffst doch mal einen Frontlader dazu Nicht sofort sondern später oder nochmal eine Satzpflegebereifung Wenn man denen dann unkompliziert mal Leben noch mal nachfinanzieren kann, das ist natürlich eine gute Sache.
00:48:55: und wenn man das auf zwei Jahre strecken kann oder kürzer.
00:48:58: Ja aber einiges auch Füßen also weil die wird ja digitalisierend
00:49:02: geholfen.
00:49:02: Dokumentation geht ohne Spulführung im Grunde nicht.
00:49:06: Ne gar nicht!
00:49:06: Also und wenn du halt da komplette mit alles das ganze Thema mit einbauen musst, hast du ne Investition?
00:49:13: Die liegt über Zehntausend
00:49:15: Absolut.
00:49:16: Und das war die Flanke, die hatten wir noch
00:49:19: offen
00:49:19: und hier haben wir jetzt geschlossen.
00:49:20: und daher zu deiner Frage hier es gibt also sehr viele Argumente halt mit der EcoFinance zu finanzieren in sehr sehr sehr vielen Vorteilen.
00:49:30: Martin, ich muss jetzt nochmal etwas vornen weil du bist schon von den Stichworten gesagt mit dem Generationswechsel beim Handel.
00:49:38: aber es ist ja bei euch auch, du hast ganz viele Leute und ich weiß das auch die schon lange dabei sind.
00:49:43: Aber da steht glaube ich bei euch der Generationswechsel an.
00:49:47: wie löst dann das?
00:49:50: Das ist nur das Stichwort wir lösen oder leiten so langsam den Generationswechslain wenn
00:49:58: die Leute zu viel dabei sein oder noch länger.
00:50:02: Ja
00:50:04: dass es bei uns im Team Das ist ein großer Vorteil, dass wir...
00:50:10: Wie viele Außendienstleute ihr habt?
00:50:12: Wir haben in Deutschland F-Gebietzeiten.
00:50:16: Da steht einer oder zwei.
00:50:18: Habe ich so irgendwo mal aufgestapft stehen bei einem oder zwei?
00:50:20: Ja.
00:50:21: Steht da Übergang an, oder?
00:50:22: Also wir haben den Thomas Ziggert unserer Uhr gestalten.
00:50:26: Der
00:50:26: kennt jeder
00:50:27: seit dreißig Jahren mit dabei ist also der wirklich fast von Anfang an mit dabei gewesen ist.
00:50:33: er wird jetzt dort hängen wohlverdienten Ruhestand gehen und da arbeiten wir jetzt gerade eine Nachfolgerregelung.
00:50:44: Wir machen das überlappend, sind dort noch im Entscheidungsprozess aber wir haben natürlich auch schon vorher den Generationsprozess oder die Veränderungen eingeleitet.
00:50:55: Strategisch!
00:50:58: Wir haben vor über einem Jahr einen Junior Account Manager installiert der in alle Bereiche einfach mal reinstoppern kann, der in verschiedenen Gebieten unterstützt.
00:51:10: Im Grunde bist du wie du es anfänglicher gemacht hast?
00:51:13: Genau!
00:51:14: Der sich viele Erfahrungen anreignen kann und da müssen wir halt mal schauen.
00:51:20: aber grundsätzlich haben wir wirklich ein sehr homogenes Team.
00:51:25: Wir haben Jüngel-Kollegen, der Junior Account Manager, er ist auch von der SQA SXVIII Erfahrene Kollegen dabei, wir haben einen Mix aus Landwirten also Praktika die die Sprache des Landwirts auch sprechen.
00:51:42: Wir haben Verkäufer dabei in der vorherigen Tätigkeit im Technikbereich unterwegs gewesen.
00:51:48: Wir hatten zwei Frauen was leider in der Landtechnikbranche
00:51:52: ja
00:51:53: noch immer
00:51:53: noch keine Selbstverständlichkeit ist.
00:51:55: Also wirklich ein sehr Tolles Team mit einem sehr, sehr großen Erfahrungsschatz und natürlich drängen jetzt die Jungen immer mehr nach.
00:52:05: Und das ist auch gut so... Die uns älteren erfahrenen Kollegen natürlich auch immer immer challenging weil sie haben doch dann wirklich auch andere Sichtweisen, die haben andere Ansprüche Die
00:52:18: sind ja Digital Natives, die kommen halt schon mit... Aber es ist
00:52:24: gut dass ihr das macht.
00:52:26: Das challenget uns natürlich auch gegenseitig und das ist halt das Tolle bei uns im Team, dass wir da eine sehr große Ausgleichenheit haben.
00:52:35: Eins kann man sicherlich sagen
00:52:37: nur mit
00:52:38: erfahrenen Kollegen zu arbeiten, das funktioniert nicht Nur mit den Jungen.
00:52:42: Das würde auch nicht funktionieren, sondern... Du
00:52:44: würdest auf der Stecke bleiben.
00:52:45: Prost
00:52:45: die Mischung!
00:52:46: Ich vergleiche
00:52:46: es halt immer aus dem Handball-Sport wirklich mit einer Mannschaft.
00:52:53: da muss ich halt auch das Themen regelmäßig verjüngen und neu impulse und das ist halt auch sicherlich einer der Erfolgs... Faktoren, die ECO-Feindens in den letzten Jahren einfach ausgedient haben.
00:53:06: Also Prostin Seismograff, der das alles über alle Altersschichten mitnimmt?
00:53:11: Das ist so.
00:53:11: Entschuldigung!
00:53:12: Ich werde
00:53:12: noch einzeln zufügen und Jörn hat es hervorragend beschrieben.
00:53:15: Wir haben
00:53:15: auch einen Vertriebsinnendienst ... hungrigen Talenten sowohl weiblich als auch männlich, die auch mit den Hufen scharen und raus wollen.
00:53:23: Und das ist heutzutage auch nicht mehr normal, dass jemand in den Vertrieb will oder raus will, der die Kunden besuchen will... Da kann man über junge Generationen sagen was man will.
00:53:33: aber wir haben hier wirklich ein Member gefunden die wollen, die sich identifizieren.
00:53:39: Ich kann eigentlich nicht mehr warten.
00:53:40: ich will jetzt raus, ich will ein eigenes Gebiet übernehmen und das ist natürlich auch dank dem Jörn mit seiner Führung der er da über den letzten Jahr bewiesen hat.
00:53:48: Die wollen da
00:53:49: ins Team!
00:53:50: Das ist nur deine Anmerkung noch.
00:53:52: Wir hatten vorhin gesprochen über drei zu eins, unseren drei-zu-eins Ansatz.
00:53:57: Du hattest es gesagt?
00:53:59: Ist es nur gemäß Prospekt oder lebt ihr das wirklich als Eckefallens?
00:54:02: Ja wir leben das heißt Wir nehmen die Leute aus dem Endendienst, auch mit zu dem Händler.
00:54:08: Das heißt unsere
00:54:10: Partnerschaftliche Transparenz.
00:54:11: Die
00:54:11: Leute aus einem Endedienst können sich vernetzen mit den Leuten aus dem Entdienst des Händlers.
00:54:17: so das heißt sie kennen sich untereinander, haben mal eine Tasse Kaffee zusammen getrunken und haben dann wenn es Themen gibt, hoch zur Wege können direkt zum Telefonnummer beifordern.
00:54:26: Du hattest nicht bloß ein Telefon-Nummer, sondern hat ein Face to the Customers,
00:54:29: ist schon immer
00:54:30: so schön im Englischen aber das ist tatsächlich... Ja, bis das ist nach wie vor People.
00:54:34: Auch wenn wir so viel über Digitalisierung reden... Aber ich glaube,
00:54:38: du brauchst eine gesunde Mischung!
00:54:40: Lass dich noch mal eben ausgelernt.
00:54:41: Und was Stephanie gerade sagt?
00:54:44: Die Leute haben halt auch Gesicht vor Augen und die Leute, die haben ein besseres Empfinden für die Menschen aber auch für die Technik.
00:54:54: Wir haben ja immer noch die Generation teilweise da, wo sie denken mit
00:54:58: die cooles Lila
00:54:59: Und so lernen sie dann halt auch, die Landwirtschaft richtig kennen.
00:55:04: Weil die besuchen dann auch mal ladschöpflichen Betrieb und entwickeln ein viel, viel besseres Gespür für unsere Landwirte.
00:55:14: Wir
00:55:14: haben gerade eigentlich so einen... Wegen muss ich jetzt mal zur Kerstin kommen.
00:55:19: Dieses Thema gerade mit der Kommunikation.
00:55:21: Ihr verändern ja auch permanent Dinge!
00:55:23: Das ist ja eigentlich Kommunikationsaufgabe.
00:55:26: Wir blicken mir jetzt zurück auf die Agetechnika Kerstin, das sind alles Bereiche die du verantwortest.
00:55:34: Richtig!
00:55:35: AgriTechnika ist natürlich unser Highlight auf der wir alle zwei Jahre präsent sind und genau dort präsendieren wir genau die Themen, die jetzt schon mehrfach von Stefan und Jörn angesprochen wurden.
00:55:51: Also wenn man zum Beispiel auch auf unseren Stand schaut, wir sind da ja zum einen selbst vertreten.
00:55:57: Zum anderen sind wir aber auch bei den Marken eingebettet und auf unserem Stand präsentieren wir genau das.
00:56:03: Man kommt da drauf und sieht direkt ein großes Bild...
00:56:06: Also die Echo-Händler werden es wahrscheinlich wenig geben, die nicht bei euch am Stand waren?
00:56:11: Ja, ich denke, da waren alle.
00:56:13: Genau dort zeigen wir gerade diese menschliche Komponente sehr stark.
00:56:18: Wir haben diese drei zu einem den Ansatz auf der Agritechniker.
00:56:22: Also
00:56:22: wir haben auch die Innendienstleute da?
00:56:24: Ja, wir hatten auch den Innendienste mit auf der AgriTechnika.
00:56:26: Wir hatten ein großes Team auf der agritechnica Die Gebietsleiter natürlich die gesamte Zeit Den Innendienst und auch Vertreter aus den Fachabteilungen.
00:56:36: dann an vereinzelten Tagen Und so war es natürlich eben auch möglich dass gerade unsere Partner und Kunden Auch die Kollegen aus dem drei zu eins dann auch kennen lernen konnten oder nicht nur aus dem Drei zu Eins, sondern auch aus den Fachabteilungen wie zum
00:56:53: Beispiel... Ich habe glaube ich dort auch irgendwie ein neues Like-Motiv präsentiert.
00:56:59: Das hast du mal kurz vorhin angesprochen.
00:57:01: aber habt der richtigen Begrifflichkeit dafür?
00:57:05: Ja wir haben gleich vorher schon über People Stability Service Level gesprochen und da wollten wir einfach die nächste Stunde verzünden.
00:57:13: das ist dann eben Trust Recognition und Customer Focus Jetzt nicht extra.
00:57:20: Habt ihr das auch in Deutsch?
00:57:22: Hallo, Vertrauen!
00:57:25: Ja, ich spreche für die Zuhörer.
00:57:27: Das
00:57:28: ist sehr gut und ich habe ja diese Anglentismus schon...
00:57:31: Ja weil Ihr seid international so unter Ihnen.
00:57:34: Es gibt halt die meisten Tage geht nicht mehr Englisch als Deutsch.
00:57:37: Also Vertrauen in den Mitarbeiter, Wertschätzung und dann eben die Kundenorientierung, den Kundenfokus.
00:57:48: Was meinen wir damit?
00:57:49: zur Bereiche wie Empowerment, Personalentwicklung?
00:57:53: Und diese Dinge haben wir eigentlich identifiziert werden in vielen Unternehmen nur so als Basserwürz.
00:57:59: Wie der Ilja vorgesagt hat vielleicht die Präsentation gezeigt.
00:58:02: aber
00:58:03: ihr lebt
00:58:03: euer Leitmotiv das hat ja auch wirklich gut rausgearbeitet und erklärt dass es glaube ich diese Transparenz die ihr habt was du auch gerade bestimmen hast oder ihr alle zusammen.
00:58:16: Das ist eigentlich das, wo jeder sich gesehen fühlt.
00:58:19: und dann auch die, ja ich sag mal vielleicht auch ein bisschen die Gier hat, Menschen gehen Außendienst... Ich hab das mal meine Firma nimmt mich mit zur Messe, ich bin mal dabei und es ist super!
00:58:29: Aber letztlich
00:58:30: in dem Transparenz steckt der Kommunikation.
00:58:32: Ja?
00:58:33: Du kannst nur Transparens haben wenn du kommunizierst und bist zusammen wieder bei deinem Aufgabengebiet neben der strategischen Rolle.
00:58:39: also du hast gerade gesagt das Echo das Anti-Arketänika so Für dich hast du gleich als erstes genannt, aber ihr macht ja noch viel mehr.
00:58:49: Ich muss auch kurz eine Brücke
00:58:51: bauen für die Kerstin weil natürlich sind wir sehr innovativ was Leitmotive, was Motto, was Visionenstrategie betrifft.
00:58:58: Aber du musst ja die Menschen wie man heute so schön sagen
00:59:02: abholen und
00:59:03: das wäre ohne die Kirstinnen in ihrem Skillset im Bereich Kommunikation gar nicht möglich.
00:59:10: Ja, nein.
00:59:10: Das haben wir glaube ich alle so mit uns das bewusst.
00:59:13: aber welche Kanäle welche Formate also weil du es jetzt gerade sagst funktionieren aus deiner Sicht zum Beispiel besonders gut?
00:59:21: Also ich würde sagen tatsächlich immer noch klassisch E-Mail und auch da haben wir uns stark digitalisiert.
00:59:28: von damals und das sprechen wir noch gar nicht für so lange in die Vergangenheit sondern es hat sich jetzt tatsächlich auch viel in den letzten drei vier Jahren getan.
00:59:39: Da gehen wir auch stärker ins Thema E-Mail Automatisierung mit Salesforce Marketing Cloud.
00:59:45: Das ist unser Kanal, den wir nutzen und das macht es für uns natürlich auch schön.
00:59:50: zum einen sieht's gut aus, schöner als eine Outlook-Email.
00:59:55: Zum anderen gibt es uns aber eben auch die Möglichkeit zu automatisieren, Kampagnen messbar zu machen, zu schauen wer hat geklickt?
01:00:02: Wer hat geöffnet?
01:00:03: Wen haben wir vielleicht nicht erreicht?
01:00:06: uns da weiter zu entwickeln.
01:00:12: Neben
01:00:13: E-Mail
01:00:14: sind es aber auch Kanäle wie Social Media, ich meine da seid ihr natürlich auch sehr stark und das haben wir für uns natürlich auch entdeckt.
01:00:22: Unten Thema was auch immer stärker kommt sind WhatsApp-Banner.
01:00:27: über die wird zum Beispiel auch Kampagnen Gerade auch unsere Konditionen, die wir ja monatlich versenden.
01:00:37: Die werden dort darüber auch kommunizieren.
01:00:40: Ich möchte noch was hinzufügen, weil da hat es jetzt wirklich nicht alles gesagt, die interne Kommunikation nochmal um die Leute abzuholen und mitzunehmen wie du es gesagt hast Dieter Ja.
01:00:49: Wir haben eigentlich diese Kommunikationsstrategie von unserem Team ausarbeiten lassen.
01:00:53: Dann haben wir gefragt, was erwartet ihr?
01:00:56: Man macht ja oft den Fehler.
01:00:57: Man denkt sich etwas aus und meine Güte sind wir gut aber Senderempfänger vielleicht ist es gar nicht so gut mit diesen internen Kommunikationsplanen.
01:01:06: Die Kommunikation muss auch nach innen funktionieren.
01:01:08: Ja natürlich!
01:01:08: Wenn's da innen geht, dann gehts
01:01:10: nach außen raus.
01:01:12: Genau,
01:01:12: Peoples Stability.
01:01:13: Den haben unsere Mitarbeiter entwickelt und den leben wir.
01:01:17: das geht von täglichen Informationen bis monatlichen Informationen bis zur Quartalsreview wo auch wirklich alles transparent geteilt wird und wirklich alle auf diese Customer Journey.
01:01:27: Das hast du vorher auch erwähnt, alle mitzunehmen und das lebt dann die Kerstin, sagen wir auch federführend.
01:01:33: also paar Exzellenzen habe ich so in dieser Form noch nicht erlebt.
01:01:36: Ja
01:01:37: gut aber am Schluss kommt es mir wieder drauf raus.
01:01:40: Diese Veränderungen haben letztlich dann im Grunde von fünfzig zu achtzehn Prozent der Zufriedenheit geführt und so weiter.
01:01:47: Aber das ist eigentlich eine gute Überleitung.
01:01:51: Du hast diese ganze Veränderung, die das ergeben haben.
01:01:54: Welche Veränderungen erwartet ihr oder seht ihr jetzt in nächster Zeit noch?
01:02:01: Das ist eine gute Frage.
01:02:03: Man kann doch mittlerweile gar nicht mehr an die Glaskugel gucken weil wir die geopolitische Lage so unsicher
01:02:08: sind.
01:02:10: und deswegen sage ich immer wieder Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die wir beeinflussen können Und die hatte ich auch schon mehrmals erwähnt Kommunikation schnell, transparent zu sein, Kontinuität aufzuzeigen, Versprechen geben und versprechen halten.
01:02:28: Und was erwarte ich?
01:02:30: Ich denke das KI extrem noch hier...
01:02:34: Auch euer Umfeld?
01:02:35: Ja
01:02:35: auch unser Umfeld wird davon betroffen sein!
01:02:38: Ich denke wir müssen aber auch alle lernen mit KI umzugehen und die Vorteile zu nutzen.
01:02:43: da glaube ich, dass wir für große Herausforderungen stehen.
01:02:47: Dann natürlich wie entwickelt sich der Markt?
01:02:51: Da kann der Jörn vielleicht auch noch gleich was dazu sagen weil Potenzial.
01:02:56: Und das gibt ein Kuchen.
01:02:57: und wie groß ist unser Stück von diesem Kuchen?
01:02:59: Natürlich größt möglich, aber wir wissen auch nicht.
01:03:02: Es wird ein Vorkast gemacht.
01:03:03: was wird dann tatsächlich zugelassen.
01:03:05: Das sind Dinge die können wir nicht beeinflussen weil wir am Ende des Tages eben nichts verkaufen sondern in Anführungszeichen nur finanzieren.
01:03:12: Genau es muss verkaufen
01:03:13: werden.
01:03:14: Deswegen ich tue mich momentan sehr schwer, sei mal mittelfristig zu sagen dass und Vier fünf Jahre nicht gedacht, dass wir wahrscheinlich sechzig-siebzig Prozent alle unsere Verträge über DocuSign unterschreiben lassen.
01:03:30: Da wäre ich sehr skeptisch gewesen.
01:03:33: Hätte auch nicht gedacht das vor allem die junge Generation wie der Jonas beschrieben hat so gut unsere digitalen
01:03:40: Tools
01:03:41: nutzen.
01:03:41: Du hast es ja vorhin finde ich was ganz Wichtiges gesagt.
01:03:44: Die Kunst besteht sicherlich im Zuhören und so wie ihr das macht also wer das Feedback systematisch in Maßnahmen umsetzt gewinnt, der macht Boden gut.
01:03:56: Und das ist euch offensichtlich in allen Bereichen was ihr tut kommunikativ überkerst den du mit deiner operativen dass es euch gelungen weil stabilität immer im wandeln das ist immer im fluss das ist nicht gesetzt und glaube man kann sagen markt wieder ich würde so sagen ist nicht einfacher aber vielleicht klarer in seinen anforderung.
01:04:16: diese diese anforderungen die müssten heute klar und unmissverständlich beantwortet werden können, durch einen Finanzierungspartner.
01:04:26: Weil natürlich wir sind in strukturellen Unsicherheiten.
01:04:30: Energie ist ein Thema geworden, ist ein Risikofaktor geworden.
01:04:33: Trotzdem, in jeder Zeit wurde der Boden bearbeitet die Landwirte haben ihren Job gemacht und Landwirten sind natürlich genau die, wenn sie heute im Feld bestellen.
01:04:43: Der weiß nicht was er bekommt oder hat vorkontraktiert.
01:04:46: das heißt diese Unsicherheit Das gehört eigentlich zum Geschäft, zu unserem Geschäft dazu und da gilt es dich anzupassen.
01:04:57: Ich merke
01:04:57: mal den Begriff vom Steffen.
01:04:59: du hast das Thema geopolitisch wie jetzt.
01:05:01: seit diese vor vier Wochen ist der Iran Krieg ein Grunde gestartet worden.
01:05:08: Wir hätten ja vielleicht der eine oder andere hat sich vorstellen können was das für Auswirkungen hat in Richtung.
01:05:13: wenn die Energie teuer wird Da hat automatisch dann natürlich alle Prozesse, die der Dünger teurer wird.
01:05:20: Wie stellten sich Ecofinance in diesem aktuellen Marktumfeld hören?
01:05:27: Was verändert sich was für dich für deine Leute?
01:05:32: Also wir haben es eben gerade immer wieder gesagt Wir müssen halt einfach zuhören.
01:05:38: Wir müssen mit den Händlern gemeinsame Lösungen erarbeiten.
01:05:42: Verändert
01:05:43: sich was?
01:05:44: Beispielsweise aussehen natürlich, dass der Kunde im Moment halt sich unsicher ist.
01:05:49: Kann ich in solchen herausfordernden Zeiten eine
01:05:53: Entzündung
01:05:54: die Frage zeichnen?
01:05:56: Da können wir den Händler da angehen und unterstützen das wir sagen, pass mal auf!
01:05:59: Wir haben hier tolle interessante Mietmodelle.
01:06:02: Wir haben beispielsweise jetzt mit Fendt-Wende dort ein individuelles Mietkonzept auflegen wirklich um halt dort die Kunde, die jetzt nicht kaufen möchten wirklich eine tolle Lösung an die Hand geben können.
01:06:16: Also ihr reagiert drauf?
01:06:18: Beispielsweise zwölf Monate wo der Kunde die Maschine testen kann und kann dann nach zwölfen Monaten sagen ja wollt behalt ich oder behalte ich nicht?
01:06:27: das können wir für Massafurrwürse machen.
01:06:29: Das Thema Miete Witte ist immer interessanter.
01:06:35: Erstaft viel Unsicherheit, das Schöne ist in Anführungszeichen der Schönen nicht die erste Krise die wir hier gemeinsam bewältigen.
01:06:42: Da hat es vor allem Corona-Zeit angesprochen, Elia, da sind wir schon geübt.
01:06:46: Lieferingpässe?
01:06:48: Das waren ja schon keine gewaltige Dinge im Ukraine Krieg.
01:06:51: Wir bekommen eigentlich gar nicht mehr in irgendwelchen normalen
01:06:54: Modus,
01:06:55: von daher sind wir da krisenerprobiert.
01:06:57: trotz allem und Jan hat das hervorragend beschrieben Wir dürfen uns nicht zurücklehnen.
01:07:03: Stabilität im Wandel ist gefragt, das ist das Thema glaube
01:07:07: ich.
01:07:11: Dann spricht ja immer von Veränderung.
01:07:12: Veränderungen kann Angst machen, das müssen wir auch mal ganz klar sagen.
01:07:16: und da sind wir einfach als Führungsziem, als Leadership-Team in der Verantwortung diese Ängste unseren Mitarbeitern, unseren Händlern und Landwirten zu nehmen zumindest bei den Dingen die wir beeinflussen können dass die Finanzierung des Arbeitsumfeldes.
01:07:29: Wir sind zeitlich schon unheimlich fortgeschritten.
01:07:31: deswegen würde ich gerne einmal so eine Frage stellen.
01:07:33: jetzt noch zum Schluss wirklich von jedem von euch Welche Botschaft würde dir gerne zum Abschluss dem Handel euren Partnern somit auf den Weg geben?
01:07:43: noch?
01:07:44: Steffen, fangen wir bei dir an.
01:07:46: Ich darf
01:07:46: noch eine Frage hinterher schieben.
01:07:48: die erste Frage merken.
01:07:49: Zweite was gibt euch persönliche Zuversicht für die kommende Jahre mit dem was ihr bei ACO feindes macht?
01:07:57: zwei Fragen
01:07:58: ich antworte zuerst mal die erste frage also der handel ist für mich die Basis unserer Daseinsberechtigung.
01:08:07: Das
01:08:08: ist so und deswegen stehe ich jeden Morgen auf und freue mich dieses gesamte Ding hier besser zu machen.
01:08:14: Und ich habe es ja schon erwähnt, wenn der Handel nichts verkauft dann können wir nichts finanzieren.
01:08:19: Und das ist die Motivation, die wir in einer Gesamtorganisation haben und überleben und auch einfordern.
01:08:27: Was macht mich zuversichtlich?
01:08:30: Wir haben ein tolles Team, wir haben eine klare Vision.
01:08:32: Wir haben eine Strategie und einen Plan.
01:08:34: Wir vertreten oder repräsentieren die Premiummarke in der Landtechnik mit einem tollen Händlernetz.
01:08:40: Ich habe einen super Vertriebsteam mit einer Weltklasse.
01:08:45: Kannst du dir selbst mehr entschuldigen?
01:08:46: Ich hab die beste Marketing-Experte neben mir sitzen.
01:08:49: Aber wir haben die richtigen Leute am richtigen Ort.
01:08:52: Ein tolles Produkt!
01:08:54: Und
01:08:55: ich bin halt auch ein Typ bei mir ist das Glas immer halb voll.
01:08:59: Das ist schon was drin, genau.
01:09:01: Du schützt daneben?
01:09:02: Gleich machen wir in der Reihenfolge.
01:09:04: Wir brauchen den Handel!
01:09:08: Unwahrscheinlich.
01:09:10: Wir haben jetzt ganz viel schon über den NPS gesprochen, NPS ist die Umfrage wo wir den Handel um Rückmeldungen bitten und durch diese Rückmeltungen entwickeln wir uns weiter, entwickeln neue Produkte.
01:09:25: Challenge durch?
01:09:26: Challenge uns!
01:09:29: Genau so können wir uns natürlich auch nur gemeinsam weiterentwickeln und tatsächlich auf die richtigen.
01:09:36: Sachen entwickeln.
01:09:37: Also das ist mir wichtig und ich glaube wir sind da auf einem guten Weg, dass zeigt uns auch die gerade ich würde mal sagen die letzten zwei Jahre wo wir sehr erfolgreich waren eine agri-techniker die uns auch nochmal gezeigt hat dass wir die richtigen Themen bespielen die den Handel tatsächlich interessieren.
01:09:55: und
01:09:56: ja
01:09:56: daran würde ich sagen setzen wir an und
01:09:58: machen weiter.
01:09:59: Das war gleich der Zuversichtsantwort.
01:10:05: Abschluss zum guter Letzt.
01:10:09: Unser Ziel ist es halt wirklich, dass wir unseren Händler aber auch natürlich Echo und das sind natürlich genauso wichtig wie der Händlern in diesen Herausforderenzeiten unterstützen.
01:10:21: Dass wir dort sitzen in einem Boot und wir haben hier dieses tolle Dreiecksverhältnis Hersteller, Händler, Eco-Findens, Kunde.
01:10:29: Das sind vier Parteien.
01:10:32: Wir müssen halt alle an einem Strang ziehen und wir müssen gemeinsame Lösungen erarbeiten.
01:10:37: Und dann werden wir auch diese Krise in Anführungsstrichen gemeinsam erfolgreich bewältestätigen.
01:10:44: Mein Ziel ist es weiterhin natürlich Finanzierungspartner Nummer eins zu bleiben.
01:10:49: Wir haben ein sehr tolles Reportoir was wir unseren Händlern anbieten können.
01:10:56: Sind wir perfekt?
01:10:57: mit Sicherheit noch nicht?
01:10:58: Wir müssen täglich besser werden, wir müssen uns in allen Bereichen immer weiter weiterentwickeln und nicht nachlassen dass wir halt wirklich auch die Nummer eins bleiben.
01:11:11: Was stimmt nicht letztendlich zu vorsichtig?
01:11:15: Steffen und Käsien haben sie gerade schon gesagt das sind die Menschen und Menschen machen das Geschäft.
01:11:20: Das darf man immer nicht vergessen.
01:11:23: Wir das auch immer so ein bisschen im Hinterkopf behalten.
01:11:27: Natürlich mit all den ganzen Digitalisierungsthemen, in Kombination mit attraktiven Programmen seitens Echo bin ich da absolut zuversichtlich dass wir auch in die nächsten dreißig Jahren mit der Echo Finance gemeinschaftlich mega Erfolg haben
01:11:44: werden.
01:11:44: Schön ist es, oder?
01:11:47: Das war der Schock des Spingen!
01:11:51: Das war der Trecker Talk Podcast mit Steffen Schöck.
01:11:56: Dann Kerstin Blank und natürlich das letzte Wort hat er der Jürgen Quarté.
01:12:03: Vielen herzlichen Dank für eure vielen Insätze in diese Branche, natürlich über euer Unternehmen.
01:12:10: Hat ja die zwei Aspekte gehabt.
01:12:11: gerade der Podcast Uns gibt es schon bald wieder überall, wo es Podcasts gibt.
01:12:15: Und natürlich auch auf der Homepage des URD Stingkern könnt ihr den abrufen über alle, sagen wir mal, Spotify oder alle Audioplattformen.
01:12:25: Also wie gesagt ... Podcast-Plattformen.
01:12:28: und ich weiß nicht, ob ihr sogar auch eine Möglichkeit habt bei euch das zu integrieren.
01:12:33: Auf unsere Social
01:12:35: Media Kanälen und unserer Webseite wird es zukünftig auch.
01:12:39: Also bis dahin waren sie gut und bleiben Sie uns wohl gesonnen!
01:12:42: Ihr Dieter Denzer
01:12:43: und Ilja Führer noch ein Schlusswort, einen abschließenden Moderationsimpuls den ich aus euren Zitaten mitnehme Konnte.
01:12:52: der Markt wird nicht einfacher, aber vielleicht klarer in seinen Anforderungen.
01:12:56: In den Phasen struktureller Unsicherheit trennt sich operative Stärke von echter strategischer Substanz und ich glaube das ist euer Benefit, den Akkofinance dem Markt bietet, dem Handel bietet... Und das ist auch der Grund warum ihr die ungeschlagene Nummer ein seid
01:13:15: mit
01:13:16: einer Milliarde und Zehntausend Maschinen.
01:13:19: Vielen Dank!
01:13:21: Ja vielen Dank.
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