Dieter Dänzer trifft Dr. Tobias Kolb und Veit Meißner von agriKomp

Shownotes

⚡️ Super-spannende neue Folge vom #TreckerTalkPodcast ist abrufbar!
💡 Dr. Tobias Kolb von der Geschäftsleitung der agriKomp-Fertigungs GmbH & Co. KG und Veit Meißner, Leitung Vertrieb & Produktmanagement, erläuterten in der Talkrunde markant: „Wir kombinieren und ertüchtigen Landwirtschaft und Energiesystem! Biogas ermöglicht erneuerbare Energien zu speichern und noch besser zu machen, nämlich dann, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht! Biogas liefert den fehlenden Baustein mit Power2Gas!“

👉 Dr. Tobias Kolb: "Bei regenerativen Energien fehlt der Langzeit-Speicher – Biogas2Biomethan & Power2Gas können heute schon diesen Speicher bereitstellen und die kalten Wintermonate überbrücken oder Industriezweige defossilisieren. Dänemark will bis 2030 fossile Gase ersetzt haben, Schweden 2035. Für den französischen Markt haben wir das Aufbereitungssystem agriPure SMART entwickelt, ein superkompaktes und qualitativ hochwertiges System. Für den deutschen Mark steht das neue BHKW-System DELTA PEAK mit bis zu 2.1 MW bereit. 4 BHKW in einem Container minimieren das Risiko für Betreiber – höhere Erträge und unschlagbare Anlagenverfügbarkeit sind garantiert. "

📌 Dr. Tobias Kolb: „Die bestore Gruppe entwickelt, plant baut, serviciert und repowert Biogasanlagen weltweit. Die agriKomp Fertigung ist in der Gruppe zuständig für den Maschinenbau: Gasreinigung, BHKW, Separatoren, Biogas-Aufbereitung zu Biomethan, Paddelrührwerke, etc. Die beiden Gründer Robert Bugar und Michael Engelhardt – deren Anfangsbuchstaben B und E der Nachnamen finden sich im Unternehmensnamen wieder – waren bereits in den 90ern am Thema Biogas. Sie gründeten in 2000 die agriKomp, die dann durch das EEG mit einem schlagartigen Wachstum bis heute über 1.000 Projekte realisieren konnte. Durch Zusammenschlüsse mit anderen Firmen wuchs der Gesellschafterkreis mit Heidi Burkl (Service Union GmbH, Bannberscheid), Pit Meuer (M+B Betonbau) und Radek Hazy (agriKomp Bohemia in CZ)."

📌 "Letztlich war es aus heutiger Sicht schlau zu diversifizieren und zu internationalisieren, mal war der französische Markt stark, mal der englische, mal der italienische, manchmal die BHKW-Sparte, mal der Anlagenbau und natürlich auch der Service der Service-Union, die mittlerweile mit 8 Standorten in Deutschland eine unglaublich gute Reaktionszeit bereitstellen kann."

📌 Richtig spannend sind die Biogas- und die Gärrest-Aufbereitung sowie die Kombination mit Wasserstoff als Lösung für die Energiespeicherung! Der Podcast beinhaltet auch diverse Botschaften für die politischen Entscheider sowie die Betreiber von Anlagen, bei denen die Laufzeiten vor dem Ende der Einspeise-Garantie-Vergütungen stehen. Prädikat: „muss man gehört haben!“

📌 Seit Jahren wird agriKomp im DLG-Imagebarometer in der Kategorie „Erneuerbare Energien“ immer unter den Top 10 geführt. Betrachte man den Bereich Biogas isoliert, würde AgriKomp sogar auf Platz 1 rangieren.

Transkript anzeigen

00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zum Trecker Talk Podcast des New Ideas

00:00:10: Think

00:00:10: Tank, einem auf die Landtechnik ja generell die Off-Highway-Branche spezialisierten Beratungsunternehmen.

00:00:17: Dieser Podcast ist für alle Landtechnik Professionals und Begeisterte, die wissen wollen, wie die Branche tickt.

00:00:24: Hier fahren sie einzigartige Hintergrundinformation aus erster Hand von den entscheidenden Köpfen der nationalen und internationalen

00:00:31: Landtechnikersteller

00:00:32: und Händler.

00:00:33: Dadurch bekommen sie mehr Sicherheit in ihren Entscheidungen, wie sie auf

00:00:36: die über Hohlschwur

00:00:37: in eine erfolgreiche Zukunft bringt.

00:00:40: Und damit viel Spaß mit der heutigen Folge.

00:00:44: Mein Name ist Dieter Denzer.

00:00:46: Für die Aufnahme dieser Folge hatte ich im Gegensatz zu meinem Geschäftsführer-Kollegen beim New Yorkers Think Tank Ilio Führer keine weite Anreise.

00:00:54: Das ist wirklich ein neuen Spiel.

00:00:56: Denn unser Gesprächspartner Dr.

00:00:57: Tobias Kolb von der Geschäftsleitung der Agelkom Fertigungs-GmbH an KOKG, hat seinen Sitz im mittelfränkischen Merkendorf und der zweite Partner, Gesprächspartner der FIDE.

00:01:08: FIDE Meisner ist der Vertriebsleiter und Produktionsmanager.

00:01:12: Einkauf macht er, der ist eigentlich so der Mann für alles.

00:01:15: Produktmanager.

00:01:17: Das Unternehmen gilt als das Entwicklungs- und Fertigungszentrum der B-Store Group mit Sitz ebenfalls hier in Merkendorf, diese international aufgestellte Gruppe.

00:01:27: Er wirtschaftet mit diversen Unternehmen der Bereiche erneuerbaren Energien, Umwelt, Technik und Bau an zwanzig Standorten in acht Ländern mit rund siebenhundert Mitarbeitern einen Umsatz im dreistelligen Millionen-Bereich.

00:01:39: Also schon.

00:01:41: Und das drückt sich auch irgendwo aus.

00:01:43: Erwähnenswert ist da, in jedem Fall noch.

00:01:45: Das Ackl kommt seit Jahren im DRG-Image-Parameter in der Kategorie erneuerbaren Energien immer unter den Top-X aufgeführt wird.

00:01:53: Also das ist ja das, was die Landwirte und die Betreiber erwähnen.

00:01:57: Habt ihr ein gutes Ranking?

00:01:58: Genau.

00:01:58: Und betrachtet man die Bereich Biogas isoliert, würde Ackerkommens sogar auf Platz eins ranzchieren.

00:02:05: Seid herzlich gegrüßt lieber Tobias, lieber Feid.

00:02:09: Hallo.

00:02:10: Hallo, lecker Hörer.

00:02:12: Herzlichen Dank für die Anmerkung.

00:02:13: Genau, wir freuen uns auch auf den

00:02:15: Zorn.

00:02:15: Genau, weil der so richtig spannend ist.

00:02:17: Tobi.

00:02:18: Wie bist du denn eigentlich in die Biogas-Brauche gekommen?

00:02:21: Denn wenn man sich deine Witte, also machen wir natürlich Vorbereitung, anschaut, würde man dich in einer komplett anderen Berufslaufbahn verorten.

00:02:28: Ja,

00:02:29: das stimmt.

00:02:29: Das ist ganz witzig.

00:02:30: Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Physiker, der einen Vermeinter sauber gemacht hat oder auch mal einen Röhrbeck.

00:02:36: Biogasanlage.

00:02:38: Genau, so richtig tief in der Gülle stand, das macht mir einen Heidenspaß.

00:02:43: Wie bin ich dazugekommen?

00:02:44: Nach dem Studium durfte ich acht Jahre Produktionstechnik gestalten beim Großkonzern.

00:02:50: Und da tief in die Themen...

00:02:52: Der Bosch wurde es so richtig?

00:02:52: Das war die Firma Bosch in

00:02:54: Nürnberg.

00:02:54: Da durfte ich den Dreadedruckbereich für Metalle aufbauen.

00:02:59: Wir waren die Speerspitze damals und konnten uns wirklich richtig austoben und dort die Themen Digitalisierung und Fertigung zusammenbringen.

00:03:08: Und durch persönliche Kontakte hier in die Firmereien zum Gründer Robert Buga war ich schon seit Jahren in Kontakt.

00:03:17: Und als ich dann gesagt hatte, ich muss stärker unternehmerisch tätig werden, muss raus aus dem großen Konzern, da haben wir gemeinsam gesprochen und gesagt, da haben wir doch eine Chance und damit ich nicht verhunger.

00:03:31: durfte ich die beiden Biogasanlagen der Gesellschaft hier in Merkendorf und Riesdorf leiten, um mal so ein Einkommen für die Familie zu haben.

00:03:38: Du bist wirklich richtig eingestiegen in die Praxis, gell?

00:03:41: Und die

00:03:42: beiden Gesellschaften tubieren es, dass es der Herr Bugar und der Herr Inge hat.

00:03:46: Richtig.

00:03:46: Das ist Bistor.

00:03:48: Ja, da kommen wir noch mal dazu.

00:03:49: Ja, da kommen wir noch dazu.

00:03:53: Das war dann quasi ein Intensivpraktikum Biogas.

00:03:55: Zwei Anlagen, leider durch Krankheit ausfallende Mitarbeiter.

00:04:00: Das war ein wirklicher Spaß von Motoren, Rührwerken, Ernte einfahren das erste Mal.

00:04:07: Wann

00:04:07: hast du angefangen damit?

00:04:09: Das ist jetzt auch schon dabei

00:04:10: her.

00:04:10: Das war ein Jahr später.

00:04:12: durfte ich dann eben im Rahmen von einem ERP-Projekt, also dem Warnwirtschaftssystem der Fertigung, in die Fertigung mit einsteigen und habe dann dort schnell die Verantwortung für diesen Bereich Fertigung bekommen und durfte schnell merken, dass ich eben mit dem Fight mit Alexander Herz, den technischen Leiter und den vielen anderen Menschen dann echt spannendes Team habe, mit jungen, starken Persönlichkeiten, die Gas geben wollen und ich mache richtig Laune

00:04:43: her.

00:04:43: Interessant.

00:04:44: Ja, lass uns mal den Fight gleich nochmal.

00:04:45: Immer noch zu seiner

00:04:47: Promotion noch was sagen.

00:04:49: Du bist ja promovierter Physiker.

00:04:51: Richtig, genau.

00:04:53: Das war ein Privileg im Industriekonzern, die Doktorarbeit machen zu dürfen.

00:04:58: gemeinsam mit dem Bayerischen Laser-Zentrum.

00:05:00: Und dort konnten wir das Thema Prozesse überwachen, KI-basierte Themen, Bildverarbeitung.

00:05:09: Das sind alles Dinge, die eigentlich noch vorne gerichtet.

00:05:11: Du hier jetzt auch verwenden kannst, oder?

00:05:12: Richtig, klar.

00:05:14: Das ist super.

00:05:15: Das wird der Biogasler.

00:05:18: Das ist doch super.

00:05:19: Falt.

00:05:19: Du bist noch

00:05:22: ein bisschen

00:05:23: länger dabei, gell?

00:05:23: Genau, ich hab' in der AG-Komp' Damals in der Gasmotoren spart ich dies.

00:05:30: Was bist

00:05:31: du ausbildungsmäßig?

00:05:31: Ich habe Elektroniker für Geräte und Systeme gelernt und habe dann nebenbei noch mal einen Elektrotechniker neben der Firma hier

00:05:40: machen dürfen.

00:05:41: Den Rufsbegleiten,

00:05:42: genau, waren dann dreieinhalb Jahre, Vollzeit im Service und Elektroabteilung aufgebaut und nebenbei ein Techniker gemacht.

00:05:49: Das war eine spannende Zeit, immer noch eine spannende Zeit, immer.

00:05:54: Genau, ich war in dem Jahr und habe damals die Produktion von

00:05:59: WulSeries

00:06:03: aufgebaut und dann war der Großteil auf der Baustelle zusammengebaut und dann habe ich die Maschine eingebunden.

00:06:10: komplett verdrahtet, mit dem Schaltschrank, mit dem Betriebnahme, allen drüben und dran.

00:06:14: Dadurch, dass man dann so reingewachsen ist, hat man dann halt, wir arbeiten natürlich dann im Service viel unterwegs.

00:06:20: Aber

00:06:20: für die Zuhörung, wenn ich mal grüße, weil du jetzt sagst, ein, zwei, oder ihr seid da gestartet, ihr habt mittlerweile glaube ich über tausend Blockheizkraftwerke draußen laufen.

00:06:28: Oder eine Fünfzehnhundert und tausend, wenn ich es richtig recherchiert habe, und tausend Biogasanlagen.

00:06:33: Also es ist ja nicht einfach, ja, das ist schon nicht, wenn du es sagst, hat sich jetzt so, so... Du hast schon richtig was in die Märkte gebracht.

00:06:44: Damals waren die Gasmotoren six Leute.

00:06:46: Ich war der sechste Mitarbeiter.

00:06:48: Die Acke kamen wir damals fünftig.

00:06:49: Da waren es da schon Leute gehabt.

00:06:53: Da hat man dann damals alles aufgebaut.

00:06:56: Das ist dann gewachsen.

00:06:56: Da sind es bei Seen immer, ich glaube, tausend oder sowas.

00:07:00: Bier, KW-Gas-Motoren, die

00:07:01: wir da nicht gebaut haben.

00:07:02: Ja,

00:07:03: genau.

00:07:03: Haben wir ja gesehen gerade beim Rundgang.

00:07:05: Aber Tausend im Verhältnis zu knapp zehn Tausend in Deutschland zeigt auch welche Größe ihr habt.

00:07:11: Und man sieht das auch an dem Werksgelände.

00:07:13: Wir sind ja gerade rüber gelaufen.

00:07:15: Das sind ja hier schon einige Hektar und große Hallen.

00:07:18: Also schon, ja.

00:07:20: Und wir wollen weiter wachsen.

00:07:21: Ja, genau.

00:07:22: Ja, aber jetzt können

00:07:23: wir noch mal...

00:07:24: Du hast da kurz deinen Einstieg, aber du mich dort mal die Zuhörer... Schon auch mal drauf.

00:07:32: Du hast zwar die kurze Familläre, aber wenn das wahrscheinlich hätte nicht gereicht, wenn ich nicht irgendwo das, was am Biogaseneuerbahn Energien, was hat dich da gereizt?

00:07:40: Ja grundsätzlich, Energietechnik ist immer spannend und wir befinden uns, sagt in der verzweigten Lage, dass uns jetzt das klar wird, wie so ein Kater.

00:07:51: Man merkt, wir haben echtes Problem mit unserem Klima und wir müssen da dringend was tun, gerade in der Wärmeversorgung.

00:07:58: gerade in der Industrie.

00:08:00: Du

00:08:01: hast doch im Vorbildgespräch mit dem Buch von dem WhatsApp-Smil, genau das ist mein Hängerblieben.

00:08:06: Das ist ein

00:08:08: großartiger Outer, der das ganz greifbar macht, auch für Nicht-Physiker oder für Nicht-Techniker, um zu zeigen, wir haben zwar im zwanzigsten Jahrhundert durch den Einsatz von fossilen Energieträgern ganz tolle Sachen machen können.

00:08:19: Wir haben den Verbrennungsmotor gebaut, wir konnten auf einmal riesige Strecken überbrücken, Mobilität, wir konnten heizen.

00:08:26: Das merkt man, wenn man sich mit Urgroßeltern vielleicht noch unterhält.

00:08:31: Das Leben war ganz anders.

00:08:33: Und heute haben wir einen unglaublichen Luxus und merken jetzt aber der Preis, den wir nicht gezahlt haben bisher.

00:08:41: Fällt uns

00:08:41: gerade auf die Füße, genau.

00:08:43: Form, sondern das wurde einfach nicht internalisiert.

00:08:46: Und jetzt haben wir eben da das Problem, dass wir was dagegen machen müssen.

00:08:48: Und das können wir mit Energietechnik wunderbar tun.

00:08:51: Die Technologien sind alle schon da.

00:08:54: Und jetzt können wir ins Doing gehen, jetzt können wir machen.

00:08:57: Und da freue ich mich drauf, das macht Spaß anzupacken und das Thema dann wirklich umzusetzen.

00:09:01: Ja, du hast da gerade schon bei dem Rundgang, hast du ja ganz viele neue Projekte angesprochen, aber da kommen wir dann später mal nochmal dazu.

00:09:08: Ich würde mal gerne noch mal was da angekommen, auch gerade schon.

00:09:12: Zwischendrin haben wir ganz kurz angesprochen, aber für die Zuhörer könntest du mal in einem Zeitraffer so diese Entwicklung, wie ich habe, ihr seid in diesem Jahr Agri-Kommel hat auch ein Dienstjubiläum.

00:09:24: Habt ihr das eigentlich gefeiert?

00:09:25: Der kleine Party gab's.

00:09:28: Dadurch, dass es sich überschnitten hat, auch mit den zwanzigjährigen Entschechen, haben wir die richtig große Feier noch auf Nexthes verpflichtet.

00:09:36: In Brünno

00:09:37: oder Brünn.

00:09:38: In Tschechen, wo wir dann wirklich alle zusammenführen.

00:09:40: Da ist

00:09:40: ein Gesellschaftesitz da, gell?

00:09:42: Da ist auch einer der Gesellschaften.

00:09:44: Und da freuen wir uns dann wirklich mal alle.

00:09:47: aus der Bistor-Familie zusammen zu trommeln und

00:09:50: zu feiern.

00:09:51: Ja, machen wir mal den Zeitraffer.

00:09:54: Ich glaube, ihr habt das schon eigentlich in den neunzigern Jahren, also eigentlich vor den fünf oder zwanzig Jahren eigentlich schon.

00:10:00: Also Michael Engel hat schon früher angefangen in der Landwirtschaft, Belüftungssysteme und dergleichen.

00:10:05: Das

00:10:06: ist einer der Gesellschaften, der eben richtig

00:10:09: zu verkaufen.

00:10:10: Da ist der Robert dann auch mit eingestiegen.

00:10:11: Das heißt, der in den neunzigern Jahren dann eigentlich auch schon erkannt.

00:10:15: Hier ist was mit Biogas unterwegs.

00:10:16: Das konnten wir in Tristorf dann auch schon sehen.

00:10:18: Da wurden die ersten Vermenter gebaut, die ersten Experimente mit...

00:10:21: Die hat die noch nicht drin.

00:10:22: Das EEG ist in Kraft getreten?

00:10:23: Ja, das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:24: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:26: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:27: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:28: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:29: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:30: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:31: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:32: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:33: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:34: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:35: Das

00:10:35: EEG ist in Kraft getreten.

00:10:36: Das EEG

00:10:36: ist in Kraft getreten.

00:10:36: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:37: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:38: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:39: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:42: Das EEG ist in Kraft getreten.

00:10:43: Das EEG ist in Kraft.

00:10:44: get gefördert haben, weil damals war es ja auch so, die Landwirte und Landwirtinnen, die hatten das Problem, der Nachwuchs hatte keine Lust mehr auf die Branche.

00:10:52: Die sind in die Städte, haben das Studieren angefangen, vielleicht ganz andere Themen.

00:10:56: Die Flächen blieben umgenutzt, deswegen gab es dann auch einen Navarobonus, dass sich eben extra Energiepflanzen anbaut.

00:11:01: Das könnte man sich heute gar nicht vorstellen.

00:11:03: Die Diskussion geht jetzt andersrum.

00:11:04: Ja, Teller

00:11:05: Tonker, das ist ja überall genau.

00:11:06: Da

00:11:06: kommen wir noch darauf vielleicht.

00:11:08: Und damals war es aber spannend, die Robert und Michel haben Zwei Tausend die Firma gegründet.

00:11:15: Ganz klein, in Beuerschmeidbach hier um die Ecke.

00:11:18: Und relativ schnell Fahrt aufgenommen.

00:11:21: Früh begonnen, ein sehr ausgeklügeltes System zu bauen.

00:11:27: Dass man dann harmonisiert in verschiedenen Orten gleich wieder aufbauen konnte.

00:11:33: Das war ein stabiles System, das war zuverlässig.

00:11:36: Und so konnte die Firma schnell wachsen mit einem guten Ruf.

00:11:41: Dann ist es weitergewachsen mit verschiedenen Partnern in ganz Deutschland.

00:11:46: Wo du dazukommest, wart ihr hier schon im Merkendorf?

00:11:48: Da waren wir im Merkendorf, hier am Standort.

00:11:51: Die Halle II gab es dann noch nicht,

00:11:53: aber

00:11:53: da sieht man die Bilder hier irgendwo bei dir.

00:11:56: Da

00:11:56: sind ja noch so ein paar.

00:11:57: Da haben

00:11:58: wir dann damals alles offenbar, das kleine Hauptgebäude daneben heran.

00:12:01: Das war da immer Bewerbung eingeschmissen.

00:12:04: Ja, aber vielleicht für die Zuhörer auch.

00:12:06: Das merkt, wer das nicht so im Blick ist, der aus nicht aus der Region ist wie wir.

00:12:10: Das Merkendorf, was vielleicht mehr internationale oder überregionale Strahlkraft hat, das ist das landwirtschaftliche Bildungszentrum Tristorf.

00:12:18: Mit hier mit Fachhochschule, was da toll war, ich weiß nicht, wie viele verschiedene Fakultäten... Landwirtschaftliche Lernstellen, Milchwirtschaftliche

00:12:26: Vereine, da ist also wirklich...

00:12:27: Molkerei-Schule und... Für Nordbayern.

00:12:29: ein richtiger Schmelztiegel für die gesamte Landwirtschaft da.

00:12:33: Der auch noch unterfüttert wird jetzt neuerdings das Fraunhofe hier gegenüber.

00:12:39: Die jetzt auch mit Untersuchungen Röntgentechnik die Pflanzenzucht noch mal verbessern wollen.

00:12:46: also wirklich.

00:12:46: Total stark, was hier aufgebaut wurde, auch durch den Betrieb.

00:12:50: Deswegen

00:12:50: auch viel Kompetenz hier eigentlich, oder?

00:12:52: Und auch junge Leute, also ich glaube, mit Arbeitskraft habt ihr nicht das große Problem, oder?

00:12:57: Ja, immer.

00:12:57: Immer.

00:12:58: Doch, okay.

00:13:00: Wenn man denkt, ihr könnt da so heißen aus der Hochschule.

00:13:03: Ja, wir brauchen ja auch viel Handwerker und das Handwerk

00:13:05: hat dann

00:13:06: eine Attraktivität verloren.

00:13:08: Der

00:13:11: Zeitraffer.

00:13:11: Ja, genau wie der Zeitraffer.

00:13:13: Die Firma hat dann auch früh begonnen sich im Ausland umzuschauen, das Thema Biogas auch in Frankreich, in Tschechien aufzubauen, in Tschechien dann eben mit dem Radikasi, dem dortigen Geschäftsführer, der auch in Triesdorf studiert hat.

00:13:27: England ist dazu gekommen, Italien relativ früh, Polen.

00:13:31: Und das hat die Firma dann auch so resilient gemacht.

00:13:35: Das EEG wurde ...

00:13:36: Wann war der Übergang von Acrecom?

00:13:39: oder Acrecom ist ein Teil heute?

00:13:40: Also die Holding drüber ist jetzt Speedstore.

00:13:43: Aus diesen beiden Firmengründern.

00:13:45: Erzähl mal, wann war das?

00:13:48: Gute Frage.

00:13:48: Ich bin überfragt.

00:13:50: Ich meine, es war im Jahr den EG.

00:13:55: Da war er dann quasi

00:13:59: abgesätelt.

00:14:00: Ja,

00:14:00: genau.

00:14:01: Und da ist es dann entstanden, dass man... die Biesto gegründet hat und sich anders aufgestellt hat damit.

00:14:06: Das sind ja heute Dinge, da ist ja Betontechnik, Fertigung, also da ist dieses Scharlungssystem uns ja gerade vorhin auch erklärt.

00:14:14: Also das ist alles, deswegen kommen auch die über siehmonat Leute zusammen.

00:14:18: Die Firma hat sich früh diversifiziert oder dann auch in eigene Einheiten aufgeteilt.

00:14:24: Die Serviceunion ist ein ganz wichtiger... Bestandte der Bisto-Gruppe mit acht Standorten in Deutschland, mit ganz vielen Technikern und Menschen, die da draußen jeden Tag an den Anlagen dafür sorgen, dass die Betreiber Spaß haben mit der Technik, dass ihnen geholfen wird, wenn es mal klemmt.

00:14:43: Und das ist ein großartiges Team.

00:14:45: Das

00:14:46: ist ein prinzipiell ähnliches Struktur wie z.B.

00:14:48: die Lele Microporter, oder?

00:14:49: Die auch über ihre Lele Center haben, oder?

00:14:51: Ja, sicherlich.

00:14:53: Man sagt ja auch die Biogasanlage.

00:14:55: Da frage ich dich auch noch einmal, wie man praktisch dieses Thema Biogasanlage fassen kann.

00:15:00: Aber je wer in der Branche ist, der weiß ja, dass man sagt, der Biogasanlage fütterst du, im Grunde, mit der wir eine Hochleistungsmilchverherdung.

00:15:08: Von daher gesehen sind da ganz viele Überlappungen ja auch da.

00:15:11: Also, du musst nah am Kunden sein, dass er die Firma früh begriffen hat, die Standorte aufgebaut.

00:15:16: Dann haben wir den Betonbau mit einem Pit Meuer, der auch Gesellschaft ist.

00:15:21: Die Regionalgesellschaften, die dann aufgebaut wurden in Frankreich, England und so weiter.

00:15:27: Partnerunternehmen, die man zum Beispiel in Italien hatte, dort ist jetzt aber auch die Agrikopitalia.

00:15:34: Ist doch doch die Gesellschaft, oder?

00:15:37: Ja, die Firma hat es auch schlau gemacht, weil sie immer organisch gewachsen ist.

00:15:41: Nicht mit der Brechstange in den neuen Markt springen, sondern sich erst mal Partner raussuchen, mit denen man in Ruhe... ein stabiles System aufbauen kann, dass Verlass ist, gegenseitig Verlass da ist und das funktioniert.

00:15:55: Bei tausenden Projekten in twenty-fünf Jahren ist ja auch eine ganze Menge.

00:15:59: Ja, die sind ja

00:16:00: zwei, weil Bio-Lockheitsgas und Biogas erlangen, die sind ja eigentlich, ihr habt da noch viel mehr Kunden in Grunde genommen.

00:16:08: Aber aus dem Ganzen heraus verstehen wir das richtig, dass sich das Unternehmen relativ schnell vom klassischen Anlagenbau zum Systemanbieten entwickelt hat.

00:16:20: Das

00:16:24: zeichnet die Agrikom, vor allem auch jetzt im Ausland.

00:16:27: Enorm stark aus, dass wir der sogenannte Fullliner sind.

00:16:31: Das heißt, wir bieten nicht nur die Beratungsdienstleister an und kaufen dann aus dem Supermarkt von verschiedensten Herstellern unterschiedliche Systeme mit tausend Nähten zusammen, sondern wir können wirklich das Gesamtsystem Biogasanlage durchdeklinieren, aufbauen von der Fütterung über den Behälterbau, über die Pumpentechnik bis hin zur Verwertung, die dann entweder im Blockheitskraftwerk für Wärme und Strom oder eben für die Biomethaneinspeisung ins Erdgasnetz zuständig ist.

00:17:02: Und da haben wir überall jede Schnittstelle, jeden Bereich mit Expertinnen und Experten besetzt.

00:17:10: Und das zeichnet uns Außenkunde im Ausland.

00:17:12: Er will nicht mit zwanzig verschiedenen Firmen am Tisch sitzen.

00:17:15: Er will einen Ansprechpartner und weiß, da kann er nicht drauf verlassen.

00:17:19: Da weiß ich.

00:17:20: Aber da seid ihr auch höher in dem Bereich.

00:17:23: Noch mal zur Einspeisung und zu den internationalen Märkten.

00:17:26: Das gerade das Stichwort genannt, dass ihr das Biomethaneinspeis in die Netze, in welchen Ländern findet das denn vorwiegend statt?

00:17:34: Weil hier in Deutschland ist es ja... doch eher stiefmütterlich.

00:17:37: Ja,

00:17:37: das ist total wild.

00:17:38: Wir haben in Deutschland zwar den größten Anlagenpark weltweit.

00:17:42: Neuntausend, fast zehntausend Anlagen.

00:17:44: Und gleichzeitig sind wir hier total hinterher.

00:17:47: Wir haben einen Sonderweg eingeschlagen jetzt mit dem neuen Biomasse-Paket.

00:17:51: Da kommen wir vielleicht später noch drauf, aber um uns herum, wirklich hinten jedem Land in Europa und im außereuropäischen Ausland genauso, ist das Thema Biogas-Aufbereitungen.

00:18:03: und dann das Einspeisen von Biometharen

00:18:05: gesetzt.

00:18:06: Das wird auch durch die europäische Politik gefördert, durch den Repower-EU-Plan.

00:18:11: Der konkret sagt, die Biometharnmenge muss ich verzehnfachen.

00:18:15: Dänemark ist völlig klar, sagt bis zwanzig dreißig, keine fossilen Gase mehr.

00:18:20: Schweden bis zwanzig fünfunddreißig.

00:18:22: Frankreich tut sich vielleicht auch leichter mit einem Gasnetzbetreiber, aber die sind völlig klar.

00:18:29: und legen den Hebel um, sagen nur noch Biomethane.

00:18:32: Das haben wir in Deutschland auch, obwohl wir ein Graskraftwerk gebaut und noch was und alles.

00:18:36: Aber dann eben der mal frecken Gas von Amerika importieren.

00:18:41: Ja und in Deutschland, da

00:18:43: haben wir den Anlagenpark

00:18:45: schon, das heißt im Ausland werden neue Anlagen, komplett neue Anlagen gebaut.

00:18:49: Das ist ein Business Case, das rechnet sich für die Landwirte.

00:18:52: Und in Deutschland schaffen wir es nicht mal, das kleine Upgrade umzusetzen.

00:18:56: Vielleicht auch, weil wir mit unseren DVGW-Künstlern enorm teure Einspeisetechnik aufbauen.

00:19:06: Anstatt einen Stahlcontainer sind es dann zwei Stahlbetonhäuser mit Satteldach und redundanter Technik.

00:19:12: Hier ist die Politik gefragt dringend, dringend, wirklich dringend, die europäischeinheitlichen Richtlinien umzusetzen, das Ganze zu verschlanken und zu vereinfachen.

00:19:23: Wir fragen sie mal in Bayern nach beim Staatsministerium.

00:19:26: Das funktioniert da schon ganz gut.

00:19:27: Die helfen uns so stark.

00:19:29: Aber andere Bundesländer sind noch nicht so hinterher.

00:19:32: Aber gerade die International-Symphonyne.

00:19:35: Du hast gerade so in die verschiedenen Länder ein bisschen reingeschaut.

00:19:38: Kannst du dir immer mal prüfen?

00:19:39: Oder welche sind euch die wichtigsten Märkte jetzt gerade schon für euch?

00:19:43: Aktuell ganz klar Frankreich, die wirklich schon seit zehn Jahren wachsend den Biometharmarkt besetzen.

00:19:52: Und jetzt auch in Europa an der Spitze stehen, was die eingespeißte Biometharnmenge betrifft.

00:19:57: Da haben wir ein Tochterunternehmen in Frankreich.

00:19:59: Da haben wir ein Tochterunternehmen, zwei Standorte.

00:20:02: Wir haben dort schon sechzig Biometharnprojekte realisiert.

00:20:06: Aktuell ist der Vertrieb verdammt stark.

00:20:09: Wir haben eine neue Produktlinie, die heißt Acrypiosmart.

00:20:12: Das ist fast wie ein Kühlschrank.

00:20:14: Ein Container, der das Biogas aufbereiten kann.

00:20:18: Ist das das, was wir angeschaut haben?

00:20:19: Das

00:20:19: haben wir uns vorhin angeschaut.

00:20:21: Und das ist unser neuer Highrunner.

00:20:22: Wir sehen, dass der Vertrieb sich leicht tut.

00:20:26: Glücklicherweise das Thema zu verkaufen.

00:20:29: Absolut.

00:20:30: Nächste Frankreich, Italien?

00:20:31: Italien ist

00:20:32: auch sehr wichtig

00:20:33: geworden.

00:20:34: Wir haben diese sehr, glaube ich, hundert Projekte auf einer Ausschreibung loslaufen lassen, die alle Biomethaneinspeisen werden.

00:20:43: Dort immer in Verbindung mit einem BRKW, weil die auch den Eigenstrom erzeugen müssen, um das Stromnetz zu entlasten.

00:20:49: Und Polen.

00:20:51: Und Tschechien werden dieses Jahr auch ganz stark oder sechsundzwanzig dann ganz stark anfangen.

00:20:56: Da laufen die Genehmigungsverfahren gerade.

00:20:59: Dänemark kann man nicht vergessen.

00:21:00: Die sind eben schon völlig klar auch, was das Thema Biometharen betrifft.

00:21:05: Irland, da haben wir ein riesiges Projekt akquirieren können.

00:21:08: Das ist schon im Bau.

00:21:10: auch Biometharen dort in Verbindung mit der Pharmabranche.

00:21:16: Da kommen

00:21:17: wir vielleicht, wenn wir über den Container nochmal reden, weil was ihr da macht ist ja, das ist Fraktionieren und alles dann hinten noch.

00:21:22: Da entstehen ja Produkte.

00:21:24: dann, gell?

00:21:25: Ja, vielleicht zur Erklärung für die Hörerinnen und Hörer, die das Thema nicht so gut kennen.

00:21:30: Das Biogas beinhaltet CO-II und Methan.

00:21:34: Methan ist also das gleiche wie Erdgas.

00:21:37: Und durch diese Anlagen können wir eben diese beiden Fraktionen trennen, die etwa Fünfzig zu Fünfzig im Rohbiogas auftauchen.

00:21:44: Und das Methan wird dann aufgereinigt in eine hohen Reinheit in das Erdgasnetz eingespeist und mit dem CO² kann ich weitere Themen betreiben.

00:21:53: Ich könnte es verflüssigen in die Nahrungsmittelindustrie bringen.

00:21:56: Aber es fällt die zu ja auch wieder für die meisten.

00:21:59: Durch die Medien ist der CO-Zwei so wie das Damoklesschwert über Klima und alles.

00:22:05: Aber ohne CO-Zwei wird nichts wachsen.

00:22:08: Jede braucht CO-Zwei.

00:22:10: Genau, deswegen wird der CO-Zwei in die Gewächshäuser eingebracht.

00:22:12: Du hast die Farmer, die brauchen das.

00:22:14: Das ist ein produktes, marktfähiges Produkt CO-Zwei.

00:22:20: bräuchten wir jetzt Pharma oder auch Kosmetik, die wollen natürlich auch grün werden.

00:22:25: Und stattdessen fossiles CO-Zwei verwenden, dann biogene Herkunft betonen und dann auch vermarkten können.

00:22:32: Und weiter gibt es noch das Thema der Verwendbarkeit des CO-Zweiß als Speichermoleküle.

00:22:38: Wir wollen vielleicht später noch drauf, mithilfe von Wasserstoff, dem Thema Power to Gas, das CO-Zwei nutzbar machen, um es wieder zu Methan zu machen.

00:22:51: nochmal zurück also wenn wenn im Ausland speziell in Frankreich wenn es dort so einen vereinfachten Netzzugang gibt für die biogasanlagenbetreiber die biometharen produzieren wo liegen denn hier die Hürden?

00:23:04: wenn ich habe so verstanden wenn das ein europäisches Programm gibt und es gibt feste Quoten die du gerade gesagt hast.

00:23:14: Wo liegen denn hier im Moment die Hürden?

00:23:16: Ist es unser Föderalismus oder ist das einfach Unkenntnis in den Ländern, in den Behörden, dass der Zugang...

00:23:24: Vorhin hat noch mal das Stichwort Netzbetreiber, glaube ich, da ist viel da, oder?

00:23:28: Wir haben

00:23:29: die Bundesnetzagentur, wir haben, ich glaube, vier bis achthundert Netzbetreiber.

00:23:36: In jedem dieser kleinen Büros

00:23:38: muss jetzt jemand

00:23:38: aufgebaut werden, der sich mit dem Thema schlau macht.

00:23:40: Das ist höchst ineffizient übrigens auch beim Strom verteilen jetzt.

00:23:45: Auch da haben wir so einen Flickenteppich wie im neunzehnten Jahrhundert.

00:23:49: Das ist anstrengend für alle Seiten.

00:23:52: Also ich möchte die Netzbetreiber da auch in Schutz nehmen.

00:23:55: Aber das ist enorm anstrengend, weil klare bundesweite Regelungen fehlen.

00:23:59: Noch schlimmer anstatt eine klare Absage zu erteilen oder eine klare Zusage passiert nichts.

00:24:06: Das heißt, wir verharren den Samen zwischen Stadion und Die Betreiber wissen nicht, was passiert nächstes Jahr, weil die Gesetzgebung läuft jetzt am einunddreißigsten, zwölften, aus.

00:24:17: Das heißt, sie wissen nicht mehr, was passiert im Januar.

00:24:19: Bekomme ich den Netzanschluss oder bekomme ich nicht

00:24:22: mehr?

00:24:23: Das sind gelette.

00:24:24: Ineffizienz

00:24:24: in Deutschland, das ist Wahnsinn.

00:24:26: Ja, aber vielleicht kannst du da was sagen, weil das ist ja tatsächlich gerade draußen.

00:24:30: Ich habe da zwar dankbar mit, das komme ich später dazu, aber ich denke, das hört man vielleicht jetzt gleich einmal noch vertiefen.

00:24:38: Du hast gesagt eben, mit zwanzig zwanzig ist das EEG gekommen, ein Jahr, ein Jahr, ein Jahr, also da laufen jetzt da rein auch und das hört man über, laufen jetzt Betriebe aus.

00:24:47: Und wie du sagst, die sind unsicher, aber die haben doch jetzt ja noch kurz vor der Biogas-Messe, ist doch noch, ist doch eher so eine Verlängerungsprojekte.

00:24:54: Kannst du das mal kurz ansprechen?

00:24:55: Das kann ich gerne.

00:24:56: Also die EEG-Laufzeit von zwanzig Jahren ist bei den meisten, bei vielen Anlagen...

00:25:01: Genau, die haben am Anfang gestartet.

00:25:02: Auslaufen,

00:25:04: noch von der alten Regierung wurde gemeinsam mit der Union Das neue Biomassepaket bewilligt im Bundestag und Bundesrat.

00:25:12: Das war im Januar.

00:25:13: Und dann hat es noch mal weitere neun Monate gedauert, bis die Europäische Union dem Ganzen auch

00:25:18: zugestellt hat.

00:25:20: Und deswegen war es glücklich, dass jetzt noch vor der Messe dann auch klar wurde, dass das Paket gilt.

00:25:28: Die erste Ausstattung hat es stattgefunden und die Ergebnisse wurden vor der Messe noch kundgetan.

00:25:32: Das heißt, viele Betreiber, ich glaube, es waren über acht oder megawatt.

00:25:36: konnten mit ihren Anlagen den Zuschlag erhalten.

00:25:40: Für mehr?

00:25:40: Wie viel?

00:25:41: Fünf Jahre?

00:25:42: Zwei Jahre

00:25:44: oder sogar zwanzig, wenn ich den Neuanlagenstatus erreiche.

00:25:48: Leider total schwammig formuliert.

00:25:50: Was ist eine Neuanlage?

00:25:52: Muss ich alles tauschen, was an der Anlage lebt oder nicht?

00:25:55: Ich will jetzt nicht ins Detail gehen.

00:25:57: Das heißt, die haben die Möglichkeit weiterzumachen und das ist großartig.

00:26:00: Vor allem für die Anlagen, die eine Wärmesänke angeschlossen haben, d.h.

00:26:05: die irgendwo einen Industriebetrieb daneben haben oder eine ganze Kommune und ein Wärmenetz, wo wirklich die Wärme, die bei der Verbrennung des Gases im Motor entsteht.

00:26:15: Als Abfallprodukt

00:26:16: in Anführungszeit bei DVD-Ball.

00:26:18: Weil nunan bin ich ja hocheffizienter, wenn ich den Motor allein mit Gasbetreibung Strom zu erzeugen, dann ist es eigentlich verschenkte Energie, die Wärme

00:26:26: zu erzeugen.

00:26:26: Ungefähr fünfzig Prozent, oder?

00:26:28: Genau.

00:26:28: Fünfzig Prozent ist Wärme, genau.

00:26:29: Und fünfzig Prozent elektrische Energie.

00:26:31: In Energie, genau.

00:26:32: Genau.

00:26:33: Und trotzdem steigen jetzt welche aus, was wir... Ja, du dir das jetzt eigentlich, obwohl die einfach diesen Bürokratismus nicht mehr mitmachen oder was warum, weil eigentlich war das ja immer so.

00:26:48: Biogas, also ich bin ja auch Landwirt,

00:26:50: wie wissen die Leute?

00:26:51: Wenn ich mal schaue, dass die Biogas da überall da, wo Biogas betriebe, die zahlen eine Tausend und mehr Euro pacht, was sich in der Vierhaltung ja nie erwirtschaften kann.

00:27:01: Also war ja Biogasanlage oder Energieerzeugung ist ja hoch wirtschaftlich gewesen.

00:27:06: Warum steigen dann die Betriebe jetzt aus?

00:27:08: Es gibt neue Randbedingungen.

00:27:10: Das heißt, ich bekomme den Zuschlag nur, wenn ich meine Anlage motorseitig stark überbaue.

00:27:16: Das heißt, ich habe mehr Motorleistung, als ich Gaserzeugungsleistung

00:27:20: habe.

00:27:21: Und

00:27:21: da ist das Minimum die dreifache Überbauung.

00:27:24: Besser ist es fünffach

00:27:25: zu überbauen.

00:27:25: Das hat damit zum Teil damit diese Dunkelphasen und so weiter oder wenn keine Windstille, dass die praktisch mit dem Biogas erlangtes puffern können, oder?

00:27:33: Das ist der Hintergrund dafür, oder?

00:27:35: Ich habe

00:27:35: tagsüber in der Börse Strompreis schwanken.

00:27:38: Ich habe früh und Abend meistens Strompreis peaks, also hohe Preise, immer

00:27:42: dann,

00:27:42: wenn der Sonnenstrom wegfällt.

00:27:45: Und diese peaks, die kann ich also einen Strom mangel.

00:27:48: Das kann eigentlich nur mit der Biogasanlage

00:27:50: gesteuert anfangen.

00:27:53: Es geht um Kompensation, oder?

00:27:55: Es funktioniert nur, wenn ich mehr Motorleistung dastehe.

00:27:58: Jetzt muss ich diese Motorleistung natürlich auch ans Netz bringen.

00:28:01: Da haben wir leider wieder die Netzbetreiber, die sagen, unser Netz ist eigentlich schon voll.

00:28:07: Das mag sein, zu den Mittagstunden, dann wenn viel Sonne scheint, aber nicht am Abend, wenn ich einen Strommangel im System habe.

00:28:14: Und hier tun sich leider die Netzbetreiber auch noch enorm schwer, sei es wegen Kommunikationstechnik, die Bits und Bytes zwischen dem Blockheizkraftwerk und den Netzbetreiber zu schalten oder das Netz ordentlich zu überwachen, wobei das eigentlich fast lächerlich ist.

00:28:30: Selbst wir könnten hier an der Mittelspannung messen.

00:28:34: ob das Netz jetzt noch bereit ist, mehr Spannung aufzunehmen oder nicht.

00:28:37: Das wäre einfach möglich.

00:28:39: Es ist wirklich keine Plasmaphysik, sondern einfach umsetzbar.

00:28:44: Und hier tun sich leider die Netzbetreiber noch viel zu schwer.

00:28:47: Und dann steht eben der Betreiber vor der Herausforderung zu sagen, entweder flexibilisieren, mehr Motorleistung aufbauen.

00:28:54: Vielleicht darf ich das aber nicht, weil der Netzbetreiber sagt, nee, das geht nicht.

00:28:58: Oder ich möchte das Gas einspeisen.

00:29:00: Und wenn ich dann nicht nah genug an einer Gasleitung bin.

00:29:04: Oder der Netzbetreiber sagt, vielleicht musst du da ganz viel der Kosten tragen, weil die Regelungen noch unklass sind.

00:29:11: Dann hat der Netzbetreiber vielleicht wirklich keine Perspektive mehr und weiß nicht mehr, wo hinten und vorne ist.

00:29:20: Da können wir gerne beraten, wenn viele Profis und Expertinnen hier in der Firma, die weiterhelfen können, auch unterstützen.

00:29:30: Juristische Fragestellungen da sind, das erreicht oft ein kurzes Telefonat, wir helfen da gern und würden uns freuen.

00:29:37: Ja, weil die Leute sind verunsichert oder sind sehr mürbt, oder?

00:29:43: Ich glaube

00:29:44: es fehlen Informationen.

00:29:46: Ja

00:29:46: und

00:29:46: auch komplex, wenn wir das alte EEG anschauen und wie es jetzt da ist mit Ausschreiben und was man alles machen muss, mit vielen Kundenkontakt,

00:29:52: wo man

00:29:53: den merkt.

00:29:53: Die haben es am Schluss vielleicht noch gar nicht verstanden, weil

00:29:56: es so komplex ist.

00:29:58: Wenn man

00:29:58: es dann noch mal erklärt, dann macht sich ja doch immer ein Weg auf und man sagt, Mensch, eigentlich macht es jetzt in die Anlage weiter zu betreiben und jetzt nicht auszuschalten, weil ich so etwas ausschalte, finde ich eigentlich einen falschen Weg, weil jetzt hat man jahrelang Geld reingesteckt.

00:30:12: lauffähig zu machen, jetzt haben wir es lauffähig und dann ziehen wir uns zurück.

00:30:15: Und

00:30:15: gleichzeitig bauen wir zehn Kilometer hinter der Grenze neue Anlagen auf.

00:30:20: Also

00:30:22: mein, aber du hast ja gerade schon einen Tipp für alle.

00:30:24: Also die Firma Ackl kommt fit, weil in jedem Telefonbuch oder im Internet, also nicht diese Hilfestellung, weil tatsächlich mal,

00:30:33: dass

00:30:34: die Leute da anrufen können, finde ich jetzt gerade einen wichtigen Hinweis.

00:30:36: Also nicht den

00:30:37: Mut verlieren, bleibt dran.

00:30:39: oder macht den Betreiber in der Mut, es gibt sicherlich lukrative und wirtschaftliche Möglichkeiten der Anschlussförderung, ob es jetzt Strom ist oder noch besser Biometharen, da glauben wir dran.

00:30:54: Dann habe ich eine Frage, ganz kurz zum Biometharen.

00:30:56: Du sprachst den Leitungsausbau an.

00:30:59: Gibt es eine klare Regelung, wer die Leitung bauen muss, muss das der Biogasanlagenbetreiber machen, um in das bestehende Netz angeschlossen zu werden oder umgekehrt?

00:31:11: ist es der der Leitungs-Netzbetreiber der die Biogasanlage.

00:31:15: Bis in

00:31:15: acht Tagen ist eigentlich noch völlig klar.

00:31:17: Ach so.

00:31:21: Aber danach ist es völlig unklar.

00:31:23: Bisher ist es so, dass es einen einen diskriminierungsfreien Zugang gab.

00:31:28: Das heißt grundsätzlich mussten die Netzbetreiber alle Anliegen von Biogasanlagenbetreibern annehmen, auch wenn sie sich da durch Verzögerungstaktik gewährt hatten.

00:31:40: Sie mussten also einen Zugang gewähren, wenn ein gewisser Abstand gewahrt ist.

00:31:44: Also ich kann jetzt nicht verlangen, dass der Netzbetreiber eine Leitung legt, da gibt es einen Kilometer als Grenze.

00:31:53: Und dann darf ich grundsätzlich mein Biometer noch einspeisen.

00:31:57: Die Kosten wurden geteilt und für den Betreiber gab es eine Obergrenze von zweihundertfünfzigtausend Euro, die er für den Netzzugang zahlen musste.

00:32:06: Das Projekt ist meistens noch größer.

00:32:08: In Frankreich schafft man das oft für vierhunderttausend.

00:32:12: Dann ist es so fünfzig-fünfzig, die Kostenteilung.

00:32:15: Was man an Technik braucht, man braucht eine Messtechnik, einen Gaschromatographen und eine Zählertechnik.

00:32:21: Man muss also genau wissen, wie viel Gas wird eingespeistet.

00:32:24: Das entspricht auch den Qualitätsanforderungen.

00:32:26: Wir wollen ein sicheres System.

00:32:28: In Frankreich schafft man das relativ schlank.

00:32:30: Da hat man auch einen großen Gasnetzbetreiber, die Gaste France.

00:32:34: die das zentral regelt, effizient regelt und vielleicht auch an der Stelle schlauer als wir in Deutschland.

00:32:41: Und in Deutschland machen wir uns durch ja vielleicht auch juristische Texte, das Leben noch schwer, weil wir eine Zuverlässigkeit haben wollen von achtundneinzig Prozent Anlagenverfügbarkeit.

00:32:53: Das heißt, es wird rettundant gebaut, nicht einverdichter, sondern zwei, nicht einemestichtig, sondern zwei.

00:32:58: Und das macht die Projekte enorm teuer.

00:33:01: Dann haben wir noch ein Ausschreibungsmodell, das heißt der Netzbetreiber schreibt europaweit aus, macht das Ganze noch komplizierter und am Ende auch teuer für die Volkswirtschaft.

00:33:11: Deswegen präferieren wir auch Modelle, wo es klasse Anlagen gibt, das heißt nicht nur eine Anlage speist, das Gas ein, sondern mehrere tun sich zusammen.

00:33:20: Nachbarbetriebe bauen eine Aerobiogasleitung und speisen dann an einem Punkt gemeinsam an, teilen sich die Kosten, teilen sich die Anlagentechnik und die Wartungsarbeiten.

00:33:29: Gibt es sowas

00:33:31: schon?

00:33:31: Ja, ja, ja, aber wie vorgibt es sowas schon?

00:33:34: Ich merke, hier ist keine bekannt bei.

00:33:36: Es

00:33:36: gibt die ersten Projekte, Fenn und Pflanzen.

00:33:39: Das wird in Bayern auch gefördert.

00:33:41: Und die ersten Durchführbarkeitsstudien laufen.

00:33:44: Jetzt sollten noch mal weitere.

00:33:46: Und ab nächsten Jahr soll sogar dann das Management gefördert werden.

00:33:50: Aber grundsätzlich haben wir trotzdem noch ein Problem, weil in Gegensatz zu allen anderen Ländern um uns herum.

00:33:56: wird das Biomethane in Deutschland nur auf dem freien Markt verkauft.

00:34:01: In Frankreich gibt es eine feste Zusage und dann ist eine Bankability gewährleistet.

00:34:06: Genau, dann kommt das Riff hin und zu.

00:34:09: Also wenn man jetzt das ganze, du hast ja gerade so diese verschiedenen Länder und so weiter, wo wird's denn, was hat die Rolle von AgriKomp in der Energiewende?

00:34:17: Also welche wird's da AgriKomp zuweilen?

00:34:19: Weil die vielen Anlagen und so weiter, also ihr seid schon, ihr seid bedeutend, oder?

00:34:24: Ja.

00:34:26: Das hören die Gesellschaften bestimmt gerne.

00:34:28: Sicherlich sind wir bedeutend.

00:34:29: Biogas kann aber auch nur ein Teil in dem Gesamtsystem sein.

00:34:33: Aber ein spannender Teil, weil das Biogas ist wirklich ein Multitool oder ein Schweizer Taschenmesser.

00:34:39: Wir können Energie aufnehmen, speichern.

00:34:43: Wir können Strom erzeugen, flexibel Strom erzeugen.

00:34:46: Wir können das Gas einspeisen und dadurch saisonal speichern.

00:34:51: Hinzu kommt dann noch die Technologie der Methanisierung.

00:34:53: Würdest du sagen, dass sich da Agri kommt und unterscheidet von anderen Anbietern?

00:34:57: Ja, darauf, dass wir wirklich alles anbieten können, glaube ich, sind wir einer der spannendsten Partner im Feld.

00:35:02: Das hat ja falsch gesagt, die End-to-End-Lösung.

00:35:05: Das ist gut.

00:35:06: Ja,

00:35:06: auch, du hast vorhin schon mal ganz kurz gestreift mit dieser Container-Lösung, die wir uns vorhin angeschaut haben.

00:35:12: Das ist ja auch so ein Wandel vom Kopf her, dass das ihr jetzt praktisch und was wir auch gesehen haben.

00:35:18: Bei euch alles ihr testet, der geht kein Motor raus oder irgendwas in der Anlage, den ihr nicht vorher hier an dem Standort getestet habt.

00:35:25: Also das war also den Aufwand, den ihr eigentlich da betreibt.

00:35:29: Das war mir vorher eigentlich so überhaupt nicht bewusst.

00:35:32: Ja, also wir uns ist wichtig, dass die Produkte, die ins Feld gehen, vorher getestet werden, auch mit Biogas getestet werden, dass wir keine Fehler beim Kunden beheben müssen.

00:35:44: Wir waren das wirklich von vorne bis hinten getestet.

00:35:48: Ich habe diese Container auch auf der Messe stehen gehabt.

00:35:51: So ein Container komplett aufgebaut, auch mit der ganzen Reinigung in Richtung.

00:35:57: Also sind das die Produkte der Zukunft und das hier hinterher, oder?

00:36:04: Ja, aber bleiben wir gerade auf.

00:36:05: Weil da fängt es ja schon an, also mit dem Ganzen auch mit dem Reinigen.

00:36:10: Du hast uns ja erzählt, dass ihr im Grunde genommen Du hast gesagt, eigentlich sind diese Produkte, diese Container eigentlich eine Lebenslösung.

00:36:18: Also die gehen nicht kaputt, oder?

00:36:20: Also

00:36:21: was kaputt geht, ist immer alles, wo sich was dreht und bewegt.

00:36:24: Wir haben einen Schraubenkompressor, der braucht natürlich eine Wartung und da ist bestimmt mal ein Verschleiß nach einer gewissen Zeit da.

00:36:30: Deswegen gibt es Wartungspläne, das ist ganz normal.

00:36:32: Aber die Membrantechnik, die wir verbauen von Evonik, das ist wirklich der Marktführer, das hält ewig.

00:36:39: Die verwenden wir jetzt auch

00:36:39: schon über

00:36:40: fünfzehn Jahre.

00:36:41: Wir haben noch nie mit dem Brane getauscht.

00:36:45: Also diese

00:36:46: Lebensdurchdurchdurchlauf,

00:36:48: das war für mich überrascht als ein Mechanikerklärter auch, dass es so läuft.

00:36:53: Und auch die Motoren laufen ja Millionen Stunden oder was?

00:36:58: Wir haben auch gesehen, ihr arbeitet die Motoren dann auch wieder auf.

00:37:01: Ihr macht das Re-Man, wie man es wie so im Fach Stuck hat.

00:37:05: Den Standsetzungen,

00:37:06: genau.

00:37:06: Die

00:37:06: Motoren

00:37:07: machen wir alles selber.

00:37:08: Die Zylinderkopf-Instandsetzungen machen wir auch selber.

00:37:10: Ja, deswegen spreche

00:37:11: ich es ja gerade an.

00:37:13: Also

00:37:13: als Zwischenfazit.

00:37:15: Kann man sagen so, das würde ich jetzt mitnehmen.

00:37:17: Aber wir brauchen doch keine Fazit ziehen.

00:37:18: Nee, das Zwischenfazit

00:37:19: ist,

00:37:20: wie du es gesagt hast, einige Anlagen hören auf.

00:37:24: Ich würde als Zwischenfazit jetzt mal mitnehmen, dass Biogas wichtiger denn je ist.

00:37:29: Vor allem auch wegen dem Biometharen, was wir ja in Deutschland im Moment irgendwie so ein bisschen unter den Tisch fallen

00:37:36: lassen.

00:37:36: Sieh du nicht das Fahrzeug, sondern frag mal, ist Biogas wichtiger denn je?

00:37:40: Unbedingt.

00:37:41: Das war Praxia.

00:37:43: Ja, das habe

00:37:43: ich so gesagt.

00:37:44: Also wir sehen jetzt, was wir auch begleiten.

00:37:48: Als Handelswahr der Anbietung sind Großbatteriespeicher.

00:37:51: Wir wollen auch da die Kunden unterstützen, dass sie ihre PV-Energie speichern können.

00:37:58: dass sie den Nachtstrom selber zur Verfügung stellen können.

00:38:01: Das ist erst mal wirtschaftlich und toll für die Betreiber.

00:38:04: Absolut.

00:38:05: Aber mit der Batterie kann ich den Strom nicht in den Winter bringen.

00:38:08: Mit Biogas kann ich das schaffen.

00:38:10: Erst mal durch Silo.

00:38:11: Klar, das Fahrsilo ist ein Energiespeicher.

00:38:13: Aber ich kann im Sommer, wenn ich die Wärme nicht brauche, dann kann ich den Motor auslassen und sagen, ich speist das Gas komplett ein.

00:38:21: Ja.

00:38:21: Und dann habe ich eine Sektorenkoppelung, dann kann das Gas vielleicht in Industrie betrieben, Glaswerk verwenden oder jemand beim Heizen.

00:38:28: Und dieses Multitool, diese Fähigkeiten von Biogas, super.

00:38:32: Und der Rest der Welt schaut gerade auch nach Europa, schaut nach Deutschland, schaut sich das Thema an.

00:38:37: Und wächst da in das Thema rein?

00:38:39: Indien, Brasilien, liest man viel, Nordamerika, auch starten die eigentlich total rechtliche Sinnung hat und sagt, Energiewende, das brauchen wir nicht.

00:38:48: Aber selbst dort sehen wir, dass Biogas zu wachsen anfängt und immer stärker wird.

00:38:54: Na, fossile Güter sind endlich.

00:38:56: Wenn die abgebaut sind, sind die abgebaut.

00:38:58: Und das erneuerbare Energien, die erneuern sich eben, das ist der große Vorteil.

00:39:03: Ja, aber das Thema, wir haben etwas überhaupt nicht in den Anspruch, was wir aber draußen angeschaut haben.

00:39:10: Das Thema für euch, also... Das Thema aus den Produkten, die eigentlich nicht aus dem industriellen oder aus der Nährungsindustrie kommen.

00:39:19: Du hast nämlich gesagt, du würdest das sogar mindestens gleichwertig sehen oder noch sogar stärker, oder?

00:39:25: Die Abfallprodukte weltweit sind enorm.

00:39:29: Also wir haben

00:39:30: die organischen

00:39:31: Abfälle.

00:39:32: Du brauchst die organischen Abfälle.

00:39:34: Ja, Schlachtabfälle, aber ich habe auch ganz viele Nahrungsmittelabfälle überall.

00:39:38: Weltweit wird damit fast noch nichts gemacht.

00:39:40: In Deutschland haben wir das schon sehr gut etabliert.

00:39:42: Da gibt es tolle Anlagen auch hier in der Region, die wissen, wie man mit Abfallstoffen umgeht, wie man die aufreinigt, wie man die Schadstoffe herausbekommt.

00:39:50: Ja, ich habe doch mit euch hier beraubt, das sind jetzt zum Beispiel so separierungssachen.

00:39:54: Also war ja auch auf der Messe einen zweiten Stand da dafür.

00:39:58: Also hier zum Beispiel, dass du Joghurt Überall abgelaufener Joghurt oder was, dass du den komplett rein, das wird geschreddert und dann wird der Kunststoff wieder raus.

00:40:08: Da gibt es ja genug

00:40:09: Anlagen, Herr Stille, die das... wirklich erfolgreich machen.

00:40:12: Und das wird jetzt im Rest der Welt stark kopiert werden.

00:40:14: Und dann kann ich diese ganzen Masse-Stürme auch noch nutzen.

00:40:18: Daraus Treibstoffe machen vielleicht für die Luftfahrt, vielleicht für die Seeschifffahrt, dort wo ich eben nicht sofort vom Öl wegkomme.

00:40:26: Genau.

00:40:26: Und da müssen wir hin.

00:40:27: Vielleicht eine Steilvorlage, Dieter.

00:40:29: Das war genial.

00:40:30: Vielleicht kannst du den Zuhörern oder Duftheit in wenigen Gesetzen ganz einfach und narrativ erklären, wie ist die Technik und die Praxis einer Biogasanlage.

00:40:40: Ganz... Uns ist es kändlich, aber es wird nicht jedem kändlich sein.

00:40:45: Also letztlich brauche ich einen organischen Grundstoff, das kann eben Gülle sein, Reststoffe aus der Tierindustrie oder das kann nachwachsende Rohstoffe sein, Mais, Gras

00:40:56: oder Joghurt.

00:40:57: Joghurt,

00:40:58: Käse,

00:40:58: Kartoffelreste.

00:41:01: Und die muss ich unter Ausschluss von Luft in einem luftdechten Behälter und unter Beheizung in einem sogenannten Vermenter.

00:41:11: fermentieren, das heißt da haben wir eine Biologie im Einsatz.

00:41:13: achäen und die zersetzen diese Stoffe und dabei bildet sich dann CO² und Methan und dieses Gas kann ich dann verwerten.

00:41:21: Wir haben uns gerade unten, also auch, ihr habt ein eigenes Labor hier, wo ihr genau diese, diese, ja diese, ja das war, da können wir jetzt erstmal in den Industriebetrieb ja nicht so vermuten, aber es gehört dann einfach zu eurem System.

00:41:34: denken dazu, oder?

00:41:34: Wir haben immer

00:41:35: wieder neue Substrate jetzt auch gerade im Ausland, wir haben Ein spannendes Projekt in Mexiko, da geht es um Reststoffe aus der Tiki-Lie-Industrie.

00:41:44: Da muss man sich immer erst versichern, kann ich mit diesem Material arbeiten oder wird der Ger-Prozess Probleme bekommen, wie gehe ich damit um?

00:41:52: und deswegen versichern wir uns dann... Deswegen

00:41:54: habt ihr das große Labor.

00:41:57: Stichwort, neue Produkte.

00:41:59: Du sprachst ja eben einen wirklich bunten Strauß an organischen Produkten an, auch den Unterschied schon zwischen industriellen und flexiblen Anlagen, vielleicht nochmal auf die flexiblen Anlagen, weil die klassischen Biogasanlagen, die da in der Landwirtschaft, die wären ja eigentlich hier dein Kollege, der den Mist abholt, der hat ja im Prinzip, damit die Anlage flüssig läuft, bleibt er doch ziemlich bei einem Produkt.

00:42:23: Wasserorganisch da einfährt, richtig?

00:42:25: Nein, wir haben die mixen sogar.

00:42:28: Also zum Beispiel unser Stroh, also unser Festmist wird eigentlich benutzt.

00:42:33: und neben dem was am Gülle kommt oder an Navarro, also eben der sogenannte Silo-Meist, also als Nachwachsener Rohstoff, der auch das Gras.

00:42:43: immer weniger Tiere werden gehalten, also was die Leute, die Verbraucher, die Zuhörer wahrscheinlich am wenigsten haben, wir haben noch nie so wenig Tiere, Rinder, in Deutschland auch in ganz Europa gehabt, wie heute.

00:42:55: Das Gras wird schon thermisch verfeuert.

00:42:57: Wir haben im Schwarzwalten Kunden, der hat uns das gesagt, statt früher siebenhundert gibt es jetzt nur noch fünf vierhaltende Betriebe in seiner Region.

00:43:08: Wo geht das Gras hin?

00:43:09: Das ganze Weidelandgras, das wurde dann getrocknet und dann am Ende thermisch verfeuert, weil es keine Abnehmer gab.

00:43:13: Das

00:43:14: gibt es doch gar nicht.

00:43:15: Ja, aber was jeder sagt und was wir da haben, dass das die Vierhaltung so zurückgeht, aber das hat natürlich dann so eine Dinge, dass plötzlich das aufwachsende Gut eben im Grunde genommen nur noch über Biogasanlagen verwertet werden kann.

00:43:30: Und das

00:43:31: ist ja gar nicht verkehrt.

00:43:32: Früher haben wir den Esel auch füttern müssen oder das Pferd.

00:43:38: Wir brauchten früher für die Nutztiere, die da was auch eins, sechs Hektar.

00:43:43: Aber heute mit den heutigen Drängen brauchst du es halt nicht mehr.

00:43:45: Aber du bist mir zu schnell abgebogen von der Technik.

00:43:49: Das ist nicht bloß der Vermenter, der in Form von der Via groß ist.

00:43:53: Das schaut für die Zuhörer.

00:43:55: Das ist das, was man da draußen sieht.

00:43:56: Aber das, wo der Deckel oben drüber ist oder das Abdeckung, das sind letztlich die Güllebehälter.

00:44:02: Die, da wo man verhindert, da ist er immer trotzdem noch Rest oder das was da, was er sich umsetzt, da steht er immer noch Gasentwicklung und deswegen muss man es abgecken.

00:44:13: Das kann

00:44:13: man nicht aus-

00:44:13: und einschalten, das ist eine Biologie.

00:44:16: Das läuft immer weiter und wird beheizt.

00:44:19: Meistens fahren wir die Anlagen thermofil, das heißt so bei zweiundfünfzig Grad.

00:44:24: Und dann kommt eben dieses Rohbiogas heraus, Methan und CO².

00:44:28: Das fängt dir, praktisch das was da oben aufsteigt, das fängt dir ab, das saugt dir ab, oder?

00:44:32: Genau.

00:44:32: Und dann kann ich es eben in die verschiedenen Verwertungswege bringen.

00:44:36: Einmal die Aufbereitung zu Biomethan, Einspeisen in die Erdgasleitung und das andere.

00:44:41: Falls das würde ich dir den Ball gern geben, das sind die BRKWs.

00:44:46: Die Motorrad-Technik.

00:44:47: Ja, bleiben wir nach der Freundin.

00:44:49: Wir haben uns nämlich, ja, auf was ich draufnass, weil deswegen habe ich den Güllebehälter noch mal angesprochen.

00:44:55: Weil da ist ja, das ist ja auch, das ist ein wertvolles, zum Einen ist es natürlich, aber trotzdem ihr holt ja da noch mal, ihr fragt mit dir auch das wieder.

00:45:04: Wir haben uns noch da diese neue Probeanlage.

00:45:06: Ich glaube, die ist noch gar nicht auf dem Markt, oder?

00:45:07: Das, was wir jetzt da gerade ausschauen.

00:45:09: Die Strahlen jetzt richtig

00:45:10: durch.

00:45:10: Die Agrifährtechnik ist also eine Aufbereitungsanlage oder Veredelung um den Gehrrest, also das was nach der Gehrstrecke übrig bleibt, nochmal.

00:45:19: Das

00:45:19: Substrat, wie man so sanftreifig sagt, oder?

00:45:22: Und das Substrat, das ist im Grunde auch wieder, das teilt die Infraktionen auf nochmal.

00:45:28: Du hast doch da das, die mal

00:45:31: durch eine Eindigung unter Vakuum mit geringen Wärmebedarf, können wir eben das Material verdampfen, dann können wir das kondensieren und über eine Rektifikation Und eine Unkausmose können wir dann wirklich die Fraktionen trennen und bekommen dann Ammoniakwasser raus, was ich letztlich auch wieder als Dünger einsetzen kann.

00:45:50: Und der Dickschlamm, der übrig bleibt, der dann weniger Nitratbelastung, so kann ich das einmal in meinen Volumen reduzieren.

00:45:58: Das heißt, ich brauche kleinere Behälter oder kann mehr füttern.

00:46:03: Es hat auch was dann auch wieder mit Transport zu tun.

00:46:05: Und dann

00:46:05: kann ich, wenn du sehr

00:46:05: immer, wenn du es immer wieder

00:46:07: transportierst, weniger Wasser, weil im Grunde fragtioniert ihr dort auch Wasser raus?

00:46:12: Richtig, ja, einen großen Mengen.

00:46:14: Also man kann ungefähr fünfzig Prozent der Masse reduzieren oder des Volumens.

00:46:20: und der große Vorteil ist natürlich, wenn ich weniger Nitratbelastung in dem Gerest habe, dann kann ich in roten Gebietenwässer damit arbeiten.

00:46:29: Aber noch viel entscheidender wird das ganze Thema sein für Abfallanlagen oder für Großindustrieanlagen, jetzt im städtischen Bereich oder im Industriebereich, Nahrungsmittelproduktion, die haben mit Stoffströmen zu kämpfen und haben eben keinen Acker, wo sie überhaupt dünn müssen, sondern die müssen sich mit viel Geld in den Zorn

00:46:46: halten.

00:46:46: Das ist die Volumenreduzierung erforderlich.

00:46:48: Deswegen sind wir da gerade verschiedenste Projekte.

00:46:51: die für das Thema interessant sind.

00:46:53: Wann wird das?

00:46:54: Marktfähig?

00:46:54: Weil das war jetzt eine Probeanlage, was wir jetzt nachgeschaut haben.

00:46:57: Das sieht

00:46:57: ziemlich fertig aus, oder?

00:46:58: Das geht groß,

00:46:58: wir sind mit verschiedenen potenziellen Kunden im Kontakt und das wird von der Biorästik geleitet, eine Tochtergesellschaft der BISTO unter dem Geschäftsführer Paul Stopp und der sitzt in Hannover und stellt da verschiedene Bereiche seine Fühle aus, also auch international.

00:47:21: Das geht

00:47:21: los, das geht jetzt los.

00:47:22: Ja, das geht jetzt los.

00:47:25: Ja, dann macht ihr die Kette

00:47:27: noch runter.

00:47:27: Dann machen wir sie noch

00:47:28: runter.

00:47:29: Stark.

00:47:30: Aber

00:47:30: auch die Gasreinigung des Robiogas.

00:47:32: Genau, da müssen wir auch noch drauf eingehen.

00:47:33: Wir haben

00:47:34: ein Freund drüber gesprochen, was ist für Betreiber wichtig, welche Fehler werden gemacht?

00:47:39: Das möchte ich unbedingt betonen.

00:47:42: bekommt immer den Schwefel in Griff.

00:47:44: Wir

00:47:46: haben

00:47:48: natürlich den Substraaten, die ich fütterte.

00:47:50: Abhängig davon, was ich fütterte, habe ich mal mehr, weil weniger.

00:47:54: Deswegen erlaubt es unsere Anlagentechnik auch schon durch das Einströmen von Luft.

00:47:57: Ein Teil des Schwefels als Elementarschwefel an der Behälterdecke zusammen.

00:48:03: Dann habe ich schon mal weniger im Gas.

00:48:05: Aber es ist immer ein Teil Schwefelwasserstoff noch im Robiogas.

00:48:09: Und der ist natürlich tödlich für alle Kleinteile im Motor, ob das ... Ja, jedes

00:48:14: jede Kunststoffabdichtung wollte ich sagen.

00:48:15: Das Schwefel ist so aggressiv, die frisst ja jedes jede

00:48:19: Dichtung.

00:48:19: Ja, und die Motorentechnik hat sich ja auch mittlerweile geändert.

00:48:22: Was man auch sagen muss, die letzten zehn Jahre, was sich da verändert hat von ... Oxidations-Katalysator, SCR-Systems, alles Schwefelanfähigen, man hat mehr teure Bauteile verbaut.

00:48:33: Kann auch mal verpuffen im Katalysator.

00:48:35: Ja, genau, der Schwefel ist ein Schadstoff für diese Systeme und...

00:48:42: Den muss man sich rausfiltern.

00:48:42: Den

00:48:42: muss man rausfiltern, um die Kosten von der Wattung geringzuhalten.

00:48:47: Und

00:48:47: da möchte ich jedem Betreiber, jeder Betreiber, in ein Herz legen, investiert die wenigen Tausend Euro in so eine... kontinuierliche Gasanalyse, damit ich immer weiß, wie viel Schwefel ist im Gas, damit ich Durchbrüche von meiner Aktivkohle feststellen kann.

00:49:04: Ja

00:49:05: genau, sagen wir auch mal das.

00:49:06: Der Fütter von oben hier rein.

00:49:08: Also ihr muss ja regelmäßig ausgetauscht werden.

00:49:12: Das ist eines der wenigen Sachen.

00:49:13: Das

00:49:13: muss ich mitklingen.

00:49:14: Das erreiche ich nur, wenn ich jeden Tag messe.

00:49:17: Und das kann ich entweder mit so Röhrchen machen.

00:49:20: Das ist das Minimum.

00:49:21: Oft wird es eben vergessen.

00:49:23: Und da bitte dann denken mit so einer kontinuierlichen Messung, da werde ich auf dem Handy alarmiert, da kriege ich das mit.

00:49:29: oder ein teurer Motor mit ein, zwei Megawatt, der schaltet auch automatisch aus und das ist wichtig, da spart man sich wirklich Geld, das ist für die Betreiber und für uns ein ganz wichtiger Punkt.

00:49:41: Ja, aber ich glaube, das ist nur einer der typischen Herausforderungen, also wenn du jetzt gott, also vielleicht kannst du das auch nochmal, weil das ist mir jetzt auch gerade nochmal durch den Kopf geschossen, diese Du hast gerade gesagt, dass in Frankreich, in anderen Ländern, dass die so stark schon einspeisen.

00:49:56: Aber es hat auch etwas dazu.

00:49:57: Das Rohmethan, das kannst du nicht einspeisen, sondern das ist ja, glaube ich, auch ganz... Und das ist ja etwas, was ihr komplett anbietet, dass du wirklich reines Methan in diese Leitungen musst.

00:50:11: du, ich glaube, neun neunzig oder fünf neunzig Prozent, und wie viel rein muss, welchen Reinheitsgas muss das haben?

00:50:15: Jedes Land ist ein bisschen anders, aber meistens über sieben neunzig Prozent.

00:50:19: Und zu gewissen Druckstufen.

00:50:21: Da verkaufen wir eben das System AgriPure.

00:50:24: Und dieser Container, den wir angeschaut haben, die AgriPure Smart, ist ein ganz kompaktes System.

00:50:29: Ein Container, alles dran, alles drin.

00:50:31: Und das funktioniert über ein dreistufiges Verfahren, bei dem ich in drei Stufen das Robiogas reinige unter zehn bis fünfzehn paar Druck.

00:50:42: In der ersten Stufe wird die Fraktion CO² und Methan erst mal getrennt, aber dann habe ich immer noch einen Teilstrom der anderen Moleküle in jedem Bereich und deswegen gehe ich auf beiden Seiten nochmal in eine zweite Stufe und so kann ich eben einmal hochreines Methan einspeisen und auf der anderen Seite den CO-Zweistrom von dem Rest Methan befreien.

00:51:02: Das kriege ich dann nochmal in den Recyclingstrom.

00:51:05: Was ist denn eigentlich das Lukrativere, wenn du den Strom einspeist?

00:51:11: Oder wenn du zum Beispiel die neuen in dem Repowering hast, dass du größere Motoren hast?

00:51:15: Oder wäre es das sinnvolle eigentlich, der würde in eine Metangasaufbereitung investieren?

00:51:20: Wäre das günstiger?

00:51:22: Das war eigentlich das Hauptthema, was wir jetzt auf der Biogas-Konvention hatten.

00:51:26: Das waren von jedem.

00:51:26: Kunde kam und ich sagte, was soll ich jetzt machen?

00:51:28: Ja genau, das ist mir jetzt auch gerade

00:51:31: dann.

00:51:33: Auf was kommt es an?

00:51:34: Auf die Anlage, hat er eine Wärme.

00:51:36: Senke, dann kann es sein, dass eine Flexibilisierung der Anlage mit BRKWs mehr Sinn macht, oder hat einen relativ nahen Netzanschlusspunkt unter einem Kilometer, wo er letztlich...

00:51:45: Kannst du einen schmeißen können?

00:51:47: Oder Strom?

00:51:47: Und welche

00:51:48: Inputstoffe habe ich?

00:51:50: Du bekommst auf dem Biometharnmarkt eine Vergütung dafür, wenn du Treibhausemissionen reduzieren kannst.

00:51:58: Und wann kann ich das machen, dann, wenn ich Reststoffe vergehe?

00:52:01: Weil die würden ja anderweitig sonst zu unkontrollierter Emission führen.

00:52:06: Gülle zum Beispiel.

00:52:07: Wenn ich die direkt aus Feld bringe, dann habe ich mehr Lachgas.

00:52:10: Oder wenn ich es lager, dann habe ich da ja auch teilweise Methane-Emissionen, die relativ hoch sind.

00:52:16: Also wird man quasi dafür belohnt, dass man das Ganze verkehrt.

00:52:20: Und Reststoffe erhalten da ungefähr vierzehn Cent pro Kilowattstunde brennwert.

00:52:25: Das ist weitaus lukrativer als die Verstromung.

00:52:28: Ja,

00:52:28: das wollt ihr jetzt gerade sagen.

00:52:29: Und hingegen ist es aber bei...

00:52:32: Aber was kostet, was kostet ja, wenn die Alternative da ist?

00:52:35: Ein zweiter Motor für die Flexibilisierung, das ist ja diese Flexprämie, oder die Metangasaufregung, von welchen Investitionen reden wir da?

00:52:46: In die eine oder in die andere Richtung?

00:52:48: So ein Motor, was wir da angeschaut haben, die kostet ja ein kleiner Motor schon frucht sich tausend Euro, was der Teufel so ein zwölf Zylinder, dann bist du bei hunderttausend.

00:52:55: Was kostet, was kostet die, was kostet so die Gasaufbereitung?

00:52:59: Die

00:52:59: Gasaufbereitung, das sind auch Mit dem ganzen Drumruh und der Peripherie ist es sicher auch schon eine siebenstellige Summe, also die Millionen würden wir meistens knacken.

00:53:09: Aber bei den Motorprojekten ist es so, dass ich nicht nur den großen Motor hinstellen muss, der mir staatlich gefördert

00:53:15: und komplett

00:53:16: bezahlt wird, aber dann brauche ich noch einen großen Gasspeicher, um wirklich dann auch am besten sogar übers Wochenende nicht den Motor einschalten zu müssen.

00:53:26: Und ich brauche einen großen Wärmepufferspeicher, muss die entsprechende Anlage komplett ertüchtigen, dass die Leitungsgrößen passen.

00:53:34: Lass mich das einmal fein zeigen, weil das ist superinteressant, aber das glaube ich wird undeutlich.

00:53:40: Es ist ein Betreiber da, der sitzt mit euch am Tisch.

00:53:43: Was

00:53:44: soll der denn Stand heute beachten, wenn der... seine Anlage betreibt oder wenn er sie modernisiert?

00:53:51: in welcher Richtung.

00:53:53: Was ist ganz ganz wichtig, um genau diese Dinge, die du angesprochen hast und du Dieter, wenn man das ins Verhältnis setzt, ich sag mal Wirtschaftlichkeit und Investition investition mache ich eigentlich als kaufmann nur dann wenn ich ein geschäftsmodell wehe oder wenn ich auch eine sicherheit in meiner investition habe.

00:54:12: das heißt in dem verhältnis mal also was sind die keyfacts was sollte was sollte ein betreiber einer biogasanlage heute unbedingt zwingend notwendig betrachten?

00:54:23: welche inputstoffe habe ich?

00:54:25: Denn wenn ich Reststoffe habe, bekomme ich die sehr gut vergütet.

00:54:28: Also wir sprechen da von dreizig, vierzig, fünfzig Prozent Reststoffe.

00:54:31: Das hast du gerade gesagt.

00:54:32: Dann ist die Einspeisung ins Gasnetz

00:54:35: unbedingt

00:54:35: zu empfehlen oder zu betrachten.

00:54:37: Dann ist die Frage, habe ich eine Wärmesänke?

00:54:40: Habe ich die Wärmesänke vielleicht nur im Winter?

00:54:42: Dann kann ich vielleicht auch im Sommer das Gas einspeisen?

00:54:44: Also für die Zuhörer, Wärmesänke ist letztlich, wenn du mit der Wärmenetz, also du versorgst den Wärmenetz, genau, Storff oder Industrie bei euch.

00:54:54: Das haben wir bei uns.

00:54:55: Wir haben die ganze Schule daraus.

00:54:57: Das haben wir gesehen, das ist Industriegelände, der hat komplett mit Wärme.

00:55:01: Freie Heimat, nicht alles.

00:55:02: Dann triehst

00:55:02: du

00:55:02: auf jeden die Hochschulen, die landwirtschaftlichen Lernsteiten, das ist alles

00:55:07: für die

00:55:08: Biogasanlage versorgt.

00:55:10: Wenn ich das habe und da auch einen lukrativen Vertrag habe, oft verkauft, verlangen die Kunden da nur ein, zwei Cent.

00:55:16: Das deckt es aber nicht, oder?

00:55:17: Dann kann ich es nicht mehr decken.

00:55:20: Was würde dir sagen, was ist da, fünf, sechs, acht Cent?

00:55:22: Acht Cent würde

00:55:23: ich sagen.

00:55:24: Das wäre, also habe ich ja.

00:55:26: Man kann ja oft die Wärme nur im Winter verkaufen, das heißt dann reduziert sich diese acht Cent auf ein Drittel, wenn ich die Wärme aufs Gesamter betrachte.

00:55:35: Also da muss man im einzelnen Business Case rechnen und oft wird es oder sehr schnell komplex, jeder Betreiber hat auch andere Substratkosten, hat vielleicht andere Betriebskosten, muss anders investieren.

00:55:46: Deswegen haben wir noch mal ein sehr umfassendes Kalkulationstool entworfen und unsere Expertinnen, die können das sehr gut beraten, dann schaut man sich die jeweilige Anlage genau an.

00:55:58: Ich weiß auch alle mit ein, zwei Cent, wo das sagt, hey, das ist nie, was macht ihr da eigentlich?

00:56:05: Das ist kein Wirtschaftskase.

00:56:07: Das ging

00:56:09: früher, weil es ein Reststoff war, die Wärme.

00:56:13: Ja, aber man muss ja sagen, oft haben wir auch eine Nachbarwirtschaft, die haben zusammen die Wärme.

00:56:18: gebaut.

00:56:19: Da haben die im Dorf alle mitgeholt.

00:56:21: Da ist dann auch klar gewesen, dass man wenig verlangt.

00:56:24: Aber irgendwann muss er natürlich auch in so einem Fernwärmels hat jetzt zwanzig Jahre.

00:56:29: Das muss renoviert werden und gemacht werden.

00:56:31: Das geht ja

00:56:33: mit ein, zwei Cent.

00:56:34: Das sind so Dinge, die

00:56:36: er auch zählt.

00:56:39: Ja,

00:56:39: deswegen.

00:56:40: Der Bau, der braucht daheim, braucht kein Tank mehr und, und, und, und.

00:56:44: Aber bleiben wir mal nochmal.

00:56:46: Du hast vorhin Du hast das Thema Flexibilisierung angesprochen, du hast das Drehmannetzbetreiber mal angesprochen und auch die Internationalisierung.

00:56:57: Du hast gerade mal das selbst bis hin nach Indien und zwar.

00:57:03: Seid ihr da schon aktiv?

00:57:04: Also wir haben laufende Gespräche, wir vernetzen uns immer stärker.

00:57:09: Wir haben mit unserem Internationalen natürlich überall spitzen wir die Ohren.

00:57:15: holen uns die menschen auch hierher ein standort damit sie die akrikom kennenlernen können und Stück für Stück aber eben auch im organischen wachstum gehen wir in die merkte rein suchen uns erst mal partner verorten mit dem auch zuverlässig arbeiten können.

00:57:29: sind die wirtschaftlicher im aushand oder hier?

00:57:31: weil du kannst generell mal was zur wirtschaftlichkeit und zu diesem einfluss von energiepreisen irgendwo auch mal was sagen.

00:57:37: noch

00:57:38: es kommt ganz darauf an es gibt projekte im aushand die sind sicherlich lukrativ.

00:57:45: Hier hat man umkämpfteren Markt, aber spannend ist es eigentlich überall.

00:57:51: Ja, sag mal, einfach den Einfluss, den ich finde, von diesen Energiepreisen und so weiter.

00:57:56: Flexibilisierung, wenn du sagst, eben die Leuten Zukunft zuversicht zu geben.

00:58:02: Auf das will ich jetzt gerade noch mal raus.

00:58:04: Biometarmpreise

00:58:05: im Ausland sind ...

00:58:07: Teilweise

00:58:08: viel höher.

00:58:08: In Frankreich hat man ein Modell, dass also jede Privatperson auch die Gasbezieht zahlt über eine Umlage des Biometer von Biogasanlagen mit.

00:58:17: Dann ist das klar gesetzt.

00:58:18: und dann habe ich die Bankability, der Betreiber weiß, da kann er sich darauf verlassen, die nächsten zwanzig Jahre.

00:58:24: Dann sagt auch jede Bank das Projekt finanziert.

00:58:27: Die Luxemburg wird dasselbe passieren, da bekommen die Betreiber dann glaube ich bis zu sechzehn Cent pro Kilowattstunde auf dem Brennwert des Gases.

00:58:36: Und das zeigt ja, dass da irgendwo eine Zahlungsbereitschaft im Markt da ist.

00:58:39: Sonst würden wir das ja nicht machen.

00:58:41: Und in Deutschland haben wir den Marktpreis, dann sind wir wesentlich weiter unten.

00:58:46: Was kriegt jetzt also einer, wenn jetzt jemand aussteigen würde?

00:58:49: Was kriegt er?

00:58:50: Wie viel Cent?

00:58:51: Zwischen acht und dreizehn Cent.

00:58:52: Es kommt auch an, welches Gas ich einspeise.

00:58:56: Und lässt sich damit das trotzdem wirtschaftlich betreiben?

00:58:59: Ja, auch das funktioniert schon, wenn ich die Inputstoffe eben... eher in dem höherwertigen Bereich Abfallstoffe oder nicht genutztes weite Land habe oder Grünflächen, ungenutzte Grünflächen.

00:59:11: Dann bekomme ich da die höhere Vergütung, geht dann bei elf Cent, zwölf Cent weiter und dann funktioniert das auch schon in Deutschland sehr gut.

00:59:21: Was den Strom betrifft, das ist ein absoluter deutscher Sonderweg, dass man jetzt nochmal in die Flexibilisierung mit BRKW geht.

00:59:29: Das sieht man eigentlich auf keinen Markt.

00:59:31: Komisch, ne?

00:59:35: Ja, aber trotzdem, wenn das so ist und du hast das gerade schon ein bisschen so, wenn man jetzt für die nächsten, wenn man mal so, und du ein bisschen in die Glaskugel für die nächsten fünf bis zehn Jahre schaust, wie wichtig ist da?

00:59:47: oder wie siehst du da Biogas oder auch das ganze, also eure ganze, du hast jetzt auch Biogas eben mit den unterschiedlichen Substraten, das ist ja, glaube ich, das kann man gar nicht mit, nicht als ein, das ist ja mehr dimensional, oder Tobias oder Feid?

01:00:02: Ja.

01:00:04: Also die nächsten Jahre werden hochspannend.

01:00:07: Ich bin mir auch sicher, dass die Politik in Deutschland das Thema Vierumetan nochmal neu aufnimmt.

01:00:11: Wir sehen, dass es überall im Ausland funktioniert, warum nicht hier.

01:00:14: Und wir werden sehen, dass im außereuropäischen Ausland das Thema an Fahrt gewinnt, dass die Märkte dort verstehen, dass sie aus ihren Reststoffen auch Energie holen können.

01:00:26: Und entsprechend werden da hunderte Anlagen gebaut werden, tausende weltweit.

01:00:30: Und in Deutschland werden wir verstehen.

01:00:33: wenn ich jetzt mal ganz optimistisch bin, dass wir aus der Biogasanlage ein richtiges Speicherkraftwerk bauen können, wo wir eben auch erneuerbaren Strom über den Wasserstofffahrt, dem CO²-Fahrt.

01:00:47: Das Wasserstoff, das heißt du draußen wär ich im Rundgang meiner Erzählte, da gibt es ja auch im Grunde, und du hast vorhin nochmal ganz, aber nur ganz kurz angesprochen, da gibt es ja eine richtige Schnitzstelle, erzähl mal dazu, auch mit der Speicherfähigkeit und

01:01:00: alles.

01:01:03: Die meisten von ihnen kennen wahrscheinlich die Wasserstoffelektrolyse, also sich aus erneuerbaren Stromen mit Hilfe von Wasser und entsprechende Maschinentechnik Wasserstoff erzeugen kann.

01:01:16: Ich trenne also elektrisch Wasserstoff und Sauerstoff.

01:01:20: Den Wasserstoff kann ich dann weiter verwenden und mit dem CO² in der Biogasanlage zusammenbringen und eine spezielle Biologie kann die beiden Moleküle zusammenbringen und noch mehr Methan erzeugen.

01:01:36: Das macht ihr schon, oder?

01:01:38: Das nennt sich Methanisierung.

01:01:39: Wir haben ein Partnerunternehmen in die Firma Gecon, die das schon seit zwölf Jahren intensiv erforscht, mit der wir einen Patentlizenzvertrag aufgesetzt haben, damit wir das Thema umsetzen dürfen als Maschinenbauer, weil die Firma Gecon die baut keine Anlagen, sondern ist eine Engineering Company, die auch ganz viel im Genehmigungsbereich unterwegs ist.

01:01:59: Und wir werden das Thema jetzt umsetzen sind an verschiedenen Projekten dran, die auch schon genehmigt wurden und wir hoffen, dass es dieses Jahr losgeht.

01:02:07: Das wird in den nächsten fünf Jahren, wenn die Preise für Elektrolyse noch weiter abnehmen, stark an Fahrt aufnehmen und dann zu einer Speichertechnologie werden.

01:02:16: Das heißt, ich kann im Sommer wo ich immer wieder Windräder abregeln werde, wo ich BV-Anlagen

01:02:22: abregeln werde.

01:02:22: Da muss man die Zuhörer mal auf die Reise nehmen, weil es geht ja darum, dass wir, wenn da bei mir meine Fotofoltaikanlage, die schalten wir, ich habe vierhundert KW, die permanent

01:02:34: schalten

01:02:36: wir.

01:02:36: Ja, das ist doch eigentlich, da wird doch Geld vernichtet.

01:02:38: Es wird

01:02:39: ungefähr drei Milliarden in Deutschland mit vernichtet, da wollen wir eben ran.

01:02:44: Wir sehen.

01:02:44: auch gleichzeitig, wir müssen weiter ausbauen, weil jetzt gerade, wenn mich auf den Energiemonitor schauen würde, gestern ist bestimmt ein großer Teil des Stoßes aus Kohle oder aus Gaskraftwerken

01:02:55: einstattet

01:02:56: und deswegen müssen wir auch weiter Windkraftanlagen und auch PV-Anlagen bauen.

01:03:01: Und dann habe ich natürlich einen Stromüberschuss im Sommer und den wollen wir dann nutzen, dass wir quasi die Sonnenenergie aus dem Sommer

01:03:07: für den Windwerk nutzen wollen.

01:03:07: Was verhindert das bis jetzt?

01:03:08: Eigentlich

01:03:10: nur fehlende politische Rahmenbedingungen.

01:03:13: Denn es ist zwar seit zehn Jahren klar, dass man das synthetisch hergestellte Methan dann auch in die Erdgasleitung bringen kann.

01:03:20: Aber bis heute weiß keiner, wie es dann vergütet wird.

01:03:23: Was mache ich damit?

01:03:24: Was ist es überhaupt rechtlich?

01:03:25: Ist es ein E-Methan?

01:03:26: Ist es ein Syn-Methan?

01:03:29: Ja, aber auch die Kombination mit der Speicherfähigkeit, du kannst Gas und Wasserstoff, kannst du speichern.

01:03:34: Während du eben den Strom aus dem... Schwierig, Schwierig.

01:03:37: Es gibt Batteriespeicher, aber das ist ja klax.

01:03:40: dagegen, wenn die so ein Windrad, dann reden wir immer über vier, fünf KW und alles so oder was, was die ja in der Stunde erzeugen.

01:03:49: Megawatt.

01:03:50: Megawatt, ja, Entschuldigung, Megawatt meine ich ja.

01:03:51: Megawatt, ja, klar.

01:03:53: Vor allem

01:03:54: das Problem ist, die Batteriespeicher sind in kurzer Zeit auch entladen.

01:03:58: Also wir können gar nicht so viel Strom speichern.

01:04:01: Und sie entladen sie auch selber.

01:04:02: Also selbst wenn ich jetzt so absurde Ideen hätte, dass ich mehr Millionen von Batteriekontäner aufbaue, um in dem Winter meinen Strom zu erzeugen für die Dunkelflaute, dann wird sich dieser Batteriekontäner auch entladen über die Monate.

01:04:16: Der Wartezeit.

01:04:17: Warum springt der das nicht?

01:04:19: Wissen die das nicht?

01:04:24: Wir reden

01:04:25: da mit der Politik.

01:04:26: Wir sehen, dass die Themen auch langsam ankommen.

01:04:29: Leider auch da mehr im Ausland als bei uns.

01:04:32: Aber wir arbeiten dran und es gibt Forschungsprojekte, die das Ganze schon fördern.

01:04:37: Aber jetzt müssen wir wirklich raus aus dem Technikungsmaßstab und das Ganze in der Realität.

01:04:42: Also in Richtung Zukunftsperspekt Nachhaltigkeit wären das jetzt eigentlich ganz gaul.

01:04:47: Eigentlich, das wäre eine Reise, oder?

01:04:50: Naja, das ist ein Reise, aber was ja deutlich wird, das wäre mein nächstes Zwischenfazit, das Biogas nach wie vor ein sehr, wenn ich sogar hoch, rentabeles Geschäft.

01:05:02: für den Landwirt oder für den Betreiber.

01:05:05: Wenn er das richtig macht, so wie ihr es hier geschildert habt, wenn man das etwas holistischer sieht und das im Prinzip von A bis Z denkt, dann ist das eine super Geschichte.

01:05:17: Und durch die europäische Gesetzgebung, denke ich, wird sich das auch mit den Biometharen, da kann ja Deutschland gar nicht vorflüchten, wenn das in Frankreich, Italien, anderen Ländern, wenn das europäisch vorgegeben ist, denn wo sehr der deutsche Gesetzgeber, ob er will oder nicht, an der Stelle auch nachziehen oder zumindest die Möglichkeiten dafür eröffnen.

01:05:41: Ja, und wie gesagt, also die Projekte sind allein mit der Methan-Nutzung im Ausland rentabel, wenn dann auch die Nutzung des CO² ist dazu kommt, dann werden die Projekte in fünf, sechs Jahren alle grünen, aber da ist noch ein gewisser Weg.

01:05:55: Aber schöne Zukunftsperspektiven.

01:05:58: Ja,

01:05:58: aber was wir überhaupt damit gestreift haben.

01:06:01: Aber draußen werden wir rundgegangen.

01:06:03: Das ist das Thema Mensch und Technik.

01:06:07: Du hast gesagt, das ist ja auch diese Komponente Menschen.

01:06:13: Sag mal, was dazu, was du uns hat.

01:06:15: Ich habe es gemerkt als unser wichtigster Betreiber im Winter, im Herbst.

01:06:30: der Kompetent ist Personal, egal wo ich hinschaue, ich brauche meine Menschen auf die Verlasses.

01:06:35: Und deswegen grüße ich auch hier unsere Betreiber-Truppe an den Biogasanlagen und sage ein herzliches Dankeschön.

01:06:41: Nur mit euch funktioniert das.

01:06:43: Die Biogasanlagen, die keine Nachfolger haben oder keine zuverlässigen Mitarbeiter, die haben ein Problem.

01:06:51: Das ist... Ja, das ist ja schon was Anspruchsvolles.

01:06:53: Du musst jeden

01:06:54: Tag hin, das ist keine solche Anlage, sondern du bist jeden Tag an der Anlage und musst die im Griff behalten.

01:06:59: Du musst schauen, was passiert da.

01:07:01: Ja, wenn du zwei verwaltest sagst, es gibt ja so noch Leute, ich weiß es ist ja eben, es ist ein anspruchsvoller Job.

01:07:10: Inwieweit, das ist ja, bietet ja eigentlich auch... Du bist promoviert, machst natürlich jetzt auch noch was anderes.

01:07:16: Aber das gibt eigentlich auch ein neues Berufsbild.

01:07:19: Ich glaube, du kannst die Trist auf hier.

01:07:21: Ich glaube, ich kann das Energiewirt studieren oder irgendwas.

01:07:25: Also es gibt Kurse, es gibt Veranstaltungen.

01:07:28: Kolleginnen und Kollegen, die jetzt in Triesdorf studieren können, die Biogasanlage immer genauer anschauen und kennenlernen.

01:07:34: Das

01:07:34: ist völlig klar, aber es ist kein Ausbildungsberuf.

01:07:37: Ne, aber du kannst immer, du kannst du.

01:07:39: Das ist ein Einzer, so wie Agrartechnik und so weiter.

01:07:42: Ist es hier, glaube ich, seit dem letzten Jahr, gibt es einen Studiengang, ja?

01:07:47: Ja, ich meine, das ist auch richtig.

01:07:48: Die erneuerbaren Energien, die sind unverzichtbar.

01:07:52: Die Biogasanlagen, die ausgelaufen sind nach zwanzig Jahren, das war die erste Stufe.

01:07:57: Was wir heute mitnehmen können, ist es in den letzten zwanzig, auch bei euch, zwanzig Jahren, so unendlich viel passiert, dass das im Prinzip, das auch so wird ich nicht, ein Repowering sich im Prinzip, dass es so auch ein Fazit, was ich ja mitnehme, sich immer lohnt.

01:08:14: Ja, genau.

01:08:15: Aber der muss anders denken.

01:08:16: Also das ist schon ein Fazit.

01:08:18: Der

01:08:18: muss

01:08:18: es anders denken,

01:08:19: oder?

01:08:19: Das ist anders jetzt, oder?

01:08:20: Ganz

01:08:20: eigentlich betrachten.

01:08:22: Man muss es ganzheitlich betrachten, vielleicht auch mit einem Nachbarzusammenarbeiten, der auch eine Biogasanlage betreibt, sich wirklich mit

01:08:28: den verschiedensten... Das ist ein wesentlicher Punkt, Parkanschaften.

01:08:30: Ich glaube, das soll es vielleicht dann auch mal ein Thema sehen, weil ihr merkt es ja bei eurem Vielzahl von Betrieben.

01:08:35: Ihr habt ja vielmehr dieses Thema Kundenbeziehung, Partnerschaften.

01:08:38: Ich glaube, Tobias, das ist auch etwas, was du vielleicht mal auch noch... vielleicht den Zuhörern nochmal aus euren Erfahrungen, weil ihr habt ja wirklich, das ist ja schon, was du uns diese Branche einsetzt, die ihr zwei uns da, oder den Zuhörern ermöglicht, das ist ja schon eine tolle Sache.

01:08:55: Also erstmal haben wir Konzernen intern, ganz viele tolle Partnerschaften, die Serviceunion, ganz vorneweg die ACRICOM, Anlagenbau.

01:09:03: Dann haben wir Partnerschaften mit Universitäten

01:09:05: rund

01:09:06: um uns herum, ob das jetzt die Friedrich Alexander und ich in Erlangenes oder hier Ansbach, Tiestorf.

01:09:13: Die lernwirtschaftlichen Lernsteiten ist alles ganz toll, aber wir suchen auch gerade neue Partnerschaften.

01:09:17: Wir wollen ja die Acre-Comp Fertigung aus der Bistor nochmal separieren als eigenständige GmbH.

01:09:25: Ich

01:09:26: glaube, es ist ein Rettchen als eigenständig, oder?

01:09:28: Wir

01:09:28: sind die

01:09:29: GmbH.

01:09:30: Genau.

01:09:30: Und wollen das nochmal vielleicht auch mit einem neuen Label auf dem Markt bringen und unsere Systeme, die wir selber in In-Haus entwickeln, produzieren, auch einen anderen Partner vertreiben, auch dann international oder auf dem deutschen Markt, im europäischen Umfeld.

01:09:47: Da werden wir uns jetzt stark engagierender Fight baut, gerade den Vertrieb dafür auf.

01:09:52: Und da sehen wir einen riesen Potenzial.

01:09:55: Ja, weil ich grad zum Beispiel nach innen erwürde, die eher nicht so eine, was da dürfen wir haben, die sehen, Diese Beton schauen aus wie Garagen sind, aber was sind das genau?

01:10:07: Das sind die alten BRKW-Container.

01:10:08: Die

01:10:09: verkaufen

01:10:10: immer noch so für die Agriselektanlagen.

01:10:13: Da ist das ein hoch praktisches Produkt, aber im internationalen Markt ein Betoncontainer zu versenden ist schwierig.

01:10:20: Das hat doch

01:10:21: sehr schwer

01:10:21: auf die Stahlcontainer umgeschwenkt.

01:10:24: Seit einiger Zeit jetzt und auch erfolgreich macht es Spaß.

01:10:30: Die Fertigung wird da gerade ausgebaut, dass wir eben in der Lage sind, alles selber zu machen.

01:10:35: Und immer dann, wenn es Spaß macht, das auch so zu tun.

01:10:38: Und da wachsen wir gerade, bauen noch die Halle aus, bekommen mehr Platz und dann hoffentlich nächstes Jahr, wenn die Genehmigung und alle Durchsinn auch eine neue

01:10:48: Halle.

01:10:48: Die Zeit ist schon ziemlich fortgeschritten, aber ich mehr halt noch.

01:10:52: Ja, weil das ist schon, wir haben vorhin mal ganz kurz die Tellertank-Diskussion angesprochen.

01:10:58: Siehst du das?

01:10:58: Ist das ein Mythos?

01:11:00: Also, ganz witzig.

01:11:01: Ich hatte die verschiedene Umweltverbände auch hier zu Gast.

01:11:05: Einerseits weil wir da selber ganz gut vernetzt sind, auch durch die Nachbarschaft und aus persönlichen Interessen.

01:11:13: Ich hatte so ein bisschen, da war ich noch ganz neu, ein bisschen bammel.

01:11:16: Wir kommen jetzt auf uns zu, Biogas als Gegner.

01:11:20: Aber nein, also von den insgesamt sechzig Personen, die da beim Event zu Gast waren, waren noch zwei Menschen in dieser Tankteller-Diskussion verhaftet und haben gesagt, Mensch, der Mais, das ist das Schlimmste auf der Welt.

01:11:34: Die

01:11:35: fokussieren sich nur auf die Mais, gell?

01:11:36: Ja, man sah ihn noch in Nürnberg gewohnt und hat gesagt, wenn ich jetzt vom Maisfeld aufwachen würde, ist es nicht so schlimm,

01:11:40: aber

01:11:42: in Nürnberg in der Innenstadt, in diesem Geruch, das ist was anderes.

01:11:46: Aber die... Nehmen muss sehen, diese Tanktelle-Diskussion ist eigentlich veraltet.

01:11:52: Wir haben ja in Deutschland wesentlich mehr Flächen für die Freizeitierhaltung reserviert, für Pferdchen und Katzehund und so weiter.

01:12:01: Schafe

01:12:02: Hühner, was man so hat heute.

01:12:03: Ja,

01:12:03: was man so hat, das ist wesentlich mehr Flächen.

01:12:06: Die Biogasanlagen braucht glaube ich sieben Prozent der Grafläche.

01:12:10: Das ist... Nicht die Welt dafür, dass wir so viel machen.

01:12:15: Aber das ist auch wieder nur einseitiger betrachtet.

01:12:17: Du hast gesagt, mindestens fünfzig Prozent wären eigentlich Reststoffe.

01:12:22: Von daher gesehen ist das sowieso, weil da kann es gar nichts anders machen.

01:12:26: Ja, die Reststoffe...

01:12:27: Also, wenn du jetzt nicht mal über... Nein, aber nimm doch jetzt mal das ganze Thema, was wir vorhin gesagt haben.

01:12:31: Wir kennen ja die Betreiber beide, ob das jetzt die Schlachtabfälle sind von der Einanlage, die wir kennen, ob das jetzt die praktisch abgelaufenen Jokos und Milchprodukte sind.

01:12:43: Wie willst du nur die anders verwerten?

01:12:44: Ja, die musst du so verwerten.

01:12:45: Das ist so

01:12:46: super, dass du das selbst

01:12:47: verwertest.

01:12:47: Also, das ist doch auch schon was sehr einseitig... Komplett ausgeblendet wird bei den Biogasanlagen, wenn man die auf die Silo-Meißfläche reduziert.

01:12:56: Ja,

01:12:57: und

01:12:57: die Abfälle

01:12:58: sind

01:12:59: ja da.

01:12:59: Ja, genau,

01:12:59: die organischen Abfälle sind da.

01:13:01: Aber ich habe ja noch mal das also formuliert mit dem Mythos, dass Biogas per See, wie man immer sagt, beim Fett ist schlecht.

01:13:13: Bevor

01:13:14: du gleich abmodulierst, eine Frage an Fight.

01:13:17: Biogas unterschätzt oder Zukunftstechnologie?

01:13:22: Ja, Zukunftstechnologie und natürlich auch unterschätzt.

01:13:24: Okay,

01:13:24: genau.

01:13:24: Und wie wir

01:13:26: gerade diskutiert haben.

01:13:27: Es gibt viele Mythen, die sich so die letzten Jahre aufgebaut haben.

01:13:31: Aber wenn man es mal genau beleuchtet, das stellt man ja ganz schnell fest, das ist anders.

01:13:35: Und ich sage mal, aus meiner Sicht muss es ein Gesamtkonzept sein, dass man sagt, man hat Wind, man hat Photovoltaik und die Biogas hatten extremen Mehrwert in der Speicherung, in der Dezentralisierung und so

01:13:48: weiter.

01:13:49: Also weder das eine noch das andere, Zukunftstechnologie und das andere.

01:13:54: Dann ist das gut.

01:13:55: Genau, das ist gut.

01:13:58: Weil die Sachen tatsächlich wie in einer Puzzle... Oder einfach zusammenwirken, oder?

01:14:02: Ja, absolut.

01:14:04: Ich glaube, Biogas stabilisiert Höfe, stabilisiert die Natur.

01:14:08: Das hat eigentlich aus diesem Talk einmal mitnehmen, das hat nur Vorteile.

01:14:12: Und das war diese Tankteller-Diskussion.

01:14:16: Ja, stimmt, das ist ja eigentlich Unsinn, wenn man das in dem Verhältnis sieht.

01:14:20: Dann ist das schon eine sehr, sehr gute Sache.

01:14:22: Was

01:14:22: ich jetzt einigen aus dem Talk jetzt auch noch mitnimmt.

01:14:24: Das ist nochmal, du hast mich, Tobi hat das Mehrwertseingesprung, das ist das Speicherteam, also ich sage, ich auch als Energieerzeuger mit Futtervoll Tag, das eben das Runterschalten, wo du immer denkst, da wären Millionen, Milliarden vernichtet und da gibt es eigentlich jetzt schon eine Lösung.

01:14:42: Also das nehme ich jetzt eigentlich noch mit.

01:14:45: Das, was euer Technologie oder was ihr schon habt, ermöglicht Kann eigentlich sofort die Speicherdiskussion werden?

01:14:55: Sofort.

01:14:57: Also

01:14:57: das nehme ich jetzt eigentlich mit aus dem Talk.

01:15:00: Sofort.

01:15:01: Und die Elektrolyse war natürlich in den vor zehn Jahren noch viel teurer.

01:15:05: Wir sehen jetzt, dass das Thema industrialisiert wird.

01:15:09: Ab zwanzig-dreißig geht es los und das wird ein ganz wichtiges

01:15:12: Thema.

01:15:12: Ja, hast du jetzt schon eine neue Anlage draußen auf oder ist alles nur ein Probebetrieb?

01:15:16: In Paris läuft einer, die kann man sich anschauen.

01:15:18: In Codbus ist ein Technikon, das kann man sich anschauen.

01:15:20: Aber es ist noch nicht marktfähig oder?

01:15:23: Oder man wird es marktfähig?

01:15:26: Die

01:15:27: Wirtschaftlichkeit ist dann gegeben, wenn sich unsere Politik einig ist, wird sie das Thema vergütet.

01:15:32: Okay.

01:15:33: Also müssen wir mal den Podcast jetzt möglichst vielen Politikern vorspielen.

01:15:38: Ja gut, wir sind wirklich, wir haben aber da, wir könnten über viele Themen, die wir heute da noch im Rundgang erlebt haben, können wir nochmal einen Podcast machen.

01:15:47: Das war der Dreckertrock Podcast mit Dr.

01:15:50: Tobias Kolb und dem Fight.

01:15:52: Also danke.

01:15:54: Von daher gekommen, vielen Dank für Dein, für Eure vielen Insights in diese Branche.

01:15:57: Also ich habe jetzt selber ganz viel mit für mich, was ich dann anderen erzählen kann.

01:16:02: Deswegen, ihr könnt's alle das anhören, über da, wo es Podcast gibt.

01:16:06: Und ihr könnt's natürlich das auch für Euch verbreiten.

01:16:09: Bei uns auf der Homepage kann man's abrufen.

01:16:11: Bis dahin, machen Sie es gut.

01:16:12: Wir wünschen, wir sind ja unmittelbar, morgen ist Weihnachten.

01:16:17: Morgen ist der heilige Abend.

01:16:18: Also wir wünschen all Zuhörer nochmal auf dem Weg auch.

01:16:21: Wirklich frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein wirklich erfolgreiches Jahr.

01:16:27: So ein kaltes

01:16:28: Zufriedenheit.

01:16:28: Genau, genau.

01:16:29: Waren Sie es gut und bleiben Sie uns wohl gesonnen, Ihr Dieter Denzer.

01:16:32: Und Ilja Führer, vielen Dank.

01:16:33: Ich fand das so ein super Gespräch.

01:16:36: Darf man noch was wünschen?

01:16:37: Für

01:16:38: sein Weihnachtnis.

01:16:39: Ich wünsche ihm von der deutschen Politik, dass er das Thema Biomethane endlich ganz ernst nimmt.

01:16:44: Wir würden uns freuen und ganz liebe Grüße an alle Treckerfahrer innen da draußen, die die Biogas-Anlagen auch am Laufen halten.

01:16:52: Macht es

01:16:52: gut, guten Rutsch ins neue Jahr.

01:16:54: Von meiner Seite

01:16:55: auch, guten Rutsch

01:16:57: und eine schöne Zeit.

01:17:00: Klasse.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.